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dr. schienbein-schützer

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About dr. schienbein-schützer

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Fußball, Hobbies, Allerlei

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    Ankerbrot
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    �ber einen freund

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  1. ASTON VILLA geht an einen amerikanischen Milliadär. Ein Artikel zu den neuesten Entwicklungen auf dem englischen (Fußball-) Börsen-Parkett aus der heutigen FAZ: 93 Millionen Euro: Milliardär kauft Aston Villa Der englische Fußball-Erstligist Aston Villa hat einer Übernahme durch eine vom amerikanischen Milliardär Randy Lerner geführten Investorengruppe zugestimmt. Der Klub aus Birmingham habe das Angebot in Höhe von rund 93 Millionen Euro angenommen, hieß es dazu am Montag in einer an der Londoner Börse veröffentlichten Erklärung. Unternehmer Lerner, der Besitzer des amerikanischen Football
  2. aus der heutigen "Frankfurter Rundschau": "Gastbeitrag Regenerieren wir uns zu Tode? Der Teamarzt der deutschen Fußball-Nationalmannschaft plädiert einen Tag vor dem Auftakt der neuen Bundesligasaison für intensiveres und umfangreicheres Training in den Klubs. VON TIM MEYER Ein Gespenst geht um im deutschen Fußball - das Gespenst der Überlastung. Alle Mächte des traditionellen Systems haben sich zu einer heiligen Hetzjagd gegen dieses Gespenst verbündet, und die allseits propagierte Lösung lautet: "Viel Regeneration." Kein Trainer, der nicht um die hinreichende Regeneration seiner Spieler
  3. Nachtrag zur WM aus dem Wirtschaftsteil des Spiegels von heute: "WM-SPONSOREN Hyundai verdoppelt Bekanntheitsgrad Die Sponsoren der Fußball-WM haben sich ihr Engagement einiges kosten lassen. Der Aufwand hat sich aber gelohnt. Einer Studie zufolge haben vor allem bisherige "Außenseiter" ihren Bekanntheitsgrad kräftig gesteigert. Hohenheim - Zum Sieger der Sponsoren erklärten die Marketing-Forscher der Universität Hohenheim den Autohersteller Hyundai. Die Koreaner hätten ihren Bekanntheitsgrad verdoppelt, teilte der Initiator der Studie, Markus Voeth, mit. Hyundai sei zuvor 25 Prozent der B
  4. Viktor Schmidt-Riese, der Deutsche bei uns am Stammtisch, heimlicher Werder-Fan und Erbauer einer Hansekogge, hatte zum Sommerfest geladen. Zu unserem Erstaunen waren auch jene Bewohner des Wohnparks eingeladen, die noch im Winter damit spekulierten mit unserer Kampfmannschaft und einem ordentlichen Marketingkonzept den Durchmarsch durch die Ligen anzutreten. Von ihnen jedoch erschien nur Hartmut Ohnseel, ihr Wortführer – wie immer tadellos gekleidet mit Donald-Duck-Krawatte und der Uhr über seiner Manschette. Schon als Radenko Pecl und ich den Garten betraten und ehrfürchtig den Rumpf der
  5. Wir kommen der italienischen Lösung des Problems wohl immer näher. Dem heutigen Spiegel entnommen: "Juve jammert trotz milden Urteils Chaos in den italienischen Fußballligen: Trotz ihrer Verwicklung in den größten Skandal der europäischen Fußballgeschichte erhielten alle Clubs Strafmilderung. Dennoch proben sie weiter den Aufstand - allen voran Juventus Turin. Rom - Nach Angaben italienischer Medien ist eine Verschiebung des für den 27. August geplanten Beginn der Serie A unumgänglich. Der Saisonstart könnte am 10. September nach den beiden ersten EM-Qualifikationsspielen der italienischen
  6. Bekanntlich sind die Matches vor der Sommerpause mit die schwersten, die Luft ist so kurz vor dem verdienten Urlaub raus. Eigentlich ist alles gelaufen, jeder weiß wer Meister ist, wessen Saison gut, wessen Spielzeit schlecht gelaufen ist und wer ein kompletter Versager war. Nicht anders war es gestern, als ich zur letzten Sitzung des Stammtischs vor der Sommerpause im Vereinsheim eintraf. Ich kam als letzter und musste mich mit zwei Krügerln zum Aufwärmen begnügen. Zum Vergleich: der neue Trainer und G. hatten jeweils sechs, Viktor Schmidt-Riese fünf, selbst Kreuz-Chen – nach dem Trainingsl
  7. habe ich gerade im Spiegel gelesen. Und weiter gehts es mit dem NICHTS GENAUES, WEI? MAN NICHT: Es schien, als wollte der zum Fußballgott Erhobene daran erinnern, dass auch er nur ein Mensch ist: Zinedine Zidane hat erklärt, warum er seinen Gegenspieler umköpfte. Marco Materazzi habe seine Mutter und seine Schwester beleidigt - doch schon widerspricht der Italiener. Den ganzen Tag über ging die Kunde von Zidanes abendlichem Auftritt durch Radio und Internet-Seiten, von Mund zu Mund ging die Meldung, und die Franzosen stellten den Wecker auf 19.30 Uhr: Im populären Bezahlsender "Canal+", wo s
  8. Sicherlich war es kein Ausrutscher von Zidane, ganz im Gegenteil, die 12 Platzverweise sprechen für sich. Was mir die ganze Sache so sympathisch macht ist die Tatsache, dass sich die Kommentatoren überboten in der Kreation neuer Superlative bzgl. der Spielerpersönlichkeit Zidane (die er zweifelsohne ist!). Dann dieser Kopfstoß und die edle ritterliche Jungfrau ist dort angekommen wo er herkommt, nämlich beim 12. Ausschluss. Übrigens entlarven sich in meinen Augen, die Fußball-Oberen ein weiteres Mal im Umgang mit dieser Causa. Letztens habe ich im Spiegel gelesen, dass Italien Gefahr laufen
  9. trifft die sache genau! bestmögliche abgang eines großen spielers, der zum glück den anderen kopfstoß nicht rein gemacht hat (nicht weil frankreich nicht gewinnen sollte, sondern einfach weil es zu kitschig gewesen wäre!)
  10. Rooney hat den Charme eines Gascoigne und wird sicher ein ähnliches enfant terrible - und sein ausfallschritt ins portugiesiesche Gemächt war nur der Anfang
  11. zweifellos nicht der erste Ausraster, man denke die Aktion gegen Hamburg. Was ich an der ganzen Sache sympthisch finde, ist die Körpersprache Zidanes, dieses kurzzeitige Vergessen des gesamten Drumherums, seine geballte Faust. Das war für mich der Hinterhof, dessen Abwesenheit ja immer wieder bedauert wird (Stichwort: Straßenkicker), die FIFA jedoch nur wenig für dessen Erhalt tut. Und wie gesagt, ich finde seine Aktion nicht traurig, sondern authentisch...
  12. denke ich auch, vor allem wenn erst einmal raus ist, was Materazzi wirklich gesagt hat. Angeblich will sich Zizou im Laufe dieser Woche äußern. Man darf gespannt sein....
  13. Geht es euch auch so auf die Nerven? Diese ständige und entsetzlich weinerliche Suderei über die (Un) Tat Zidanes? Nein, was sind die Menschen nicht alle betroffen ob der unglaublichen Entgleisung dieses großen Sportlers, des Fußball-Philisophen. Wer hätte das gedacht? Dabei wirkte er doch so abgeklärt und besonnen, genauso wie man ihn von den Werbeplakaten her kennt. Ein Vorbild eben, dessen Vita auch noch als politisch-korrektes Feigenblatt herhalten kann. War man für Zidane, war man auf der richtigen Seite, da kommen sogar die Schwarzafrikaner nicht mit, ein Lichtermeer auf zwei Beinen so
  14. Noch ein paar Bemerkungen zum italienischen Fußball bzw. dzur italienischen Liga, gerade und vor allem im Hinblick auf die gewonnene Weltmeisterschaft. Entnommen der gestrigen FAZ: "Italiens Fußballskandal Das wichtigere Finale Von Dirk Schümer, Venedig 10. Juli 2006 Nicht alle italienischen Fußballfans haben die Nacht des Titelgewinns zum Feiern genutzt. Ein paar Tifosi zogen mit Spraydosen zum nationalen Fußball-Leistungszentrum in Coverciano, einem Vorort von Florenz, und brachten an den Wänden ihre Hochstimmung in die passenden Worte. „Rossi - der Esel bist du!“ und „Nimm dich in Ac
  15. Nach der Niederlage gegen Italien schien für einen kurzen Moment die Luft raus zu sein aus der Weltmeisterparty in Deutschland. Aber eben schien es nur so, der Trotz siegte: "In zwei Jahren in Österreich!", "In Südafrika werden wir unschlagbar sein!", so oder so ungefähr hörte man es von überallher. Keiner sprach jedoch von dem Spiel um Platz 3 gegen Portugal, was nicht unbedingt das Beste für das kleine Finale bedeutete. Die Deutschen waren soweit, dass sie einen Rückfall in die schier ewig zurückliegenden Zeiten von vor vier Wochen verkraften konnten! Unter diesen Umständen war eigentlich
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