skydiver99

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  1. Osim soll das japanische Nationalteam verstärken - entweder als Coach oder Betreuer für die WM!
  2. Äh - NETTOVERTRÄGE! Das bedeutet, dass sie ca. das doppelte bekommen. Zudem muss man auch noch Auto und Wohnung als Sachbezug dazuaddieren. Dann sind aus 450 TEuro schnell einmal 900 TEuro! Wobei die Zahlen relativ aus den Fingern gezogen sind. Das Gehaltsgefüge soll nicht so homogen sein, wie es hier in News dargestellt wird! Zudem kommt dann auch noch, dass der Verein auch noch Nebenkosten tragen muss - ca. nochmals 40 - 60% (je nach Ausgestaltung des Dienstverhältnis) der Bruttoverdienstsumme: Verdient also ein Rushfeldt 450.000 Euro netto, dann kostet er in Summe der Austria ca. 1,2 - 1,3 Millionen Euro /Jahr!
  3. Ausserdem hat MEC heuer an der Börse gut zugelegt. Auch aus dem Aspekt heraus kommt mir die Geschichte mit den nervösen Aktionären aber sowas von an den Haaren herbeigeholt vor. 889675[/snapback] Magna Lost $34.5 Million in Third Quarter Thursday, November 10, 2005; Page E02 Magna Entertainment, the Aurora, Ontario-based racing company that owns Laurel Park and Pimlico, reported third-quarter losses yesterday of more than $34.5 million. The publicly traded company, which lost $95.6 million in 2004, has lost more than $65.6 million in the first nine months of the year. The third-quarter losses were accompanied by an announcement that Magna has sold the Meadows, a standardbred track with year-round racing in Washington County, Pa., to Las Vegas-based Millennium Gaming and a Los Angeles investment firm for $225 million. The Meadows, which Magna will continue to run for the new ownership, holds the rights to apply for a license to operate between 1,500 and 3,000 slot machines following state legislation in July 2004 that legalized alternative gaming at Pennsylvania racing facilities. Nevertheless, with the company carrying a debt of approximately $564.8 million, Magna executives said they considered the sale of the Meadows to be part of its strategy, announced in July, to sell off "non-strategic real estate, racetracks and other assets." "We're under a campaign of fiscal reform to make sure our balance sheet for our shareholders is in great shape," said Dennis Mills , vice chairman of Magna Entertainment. "You don't just look at slots, you look at the overall strategic approach. [Magna Chairman] Frank Stronach 's vision is the jewels of thoroughbred racing represent that best hope for global export [of Magna racing content]. To make sure your icon or jewel tracks are in good fiscal shape, you have to take a look at assets that are non-strategic." The sale of the Meadows leaves Magna with nine thoroughbred tracks in North America, including Gulfstream Park, Santa Anita and the Maryland tracks. Besides the Meadows, Magna this year has sold another harness track, real estate in Florida and its Colonial Downs management contract for a combined total of approximately $125 million. Mills reiterated that Laurel Park and Pimlico remain part of Magna's long-term strategic planning. http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/conte...5110902051.html Als Aktionär, der im Augenblick nicht viel Geld sehe, würde ich mich fragen, warum da über 30 Millionen Dollar jährlich in einen Verein gepumpt werden, der nachhaltig keinen Werbeeffekt bringt für die MEC bringt (Racino Werbung wird ja nicht gemacht - für die amerikanischen Bahnen bringt es auch NULL). Da würde man schon ab und an Fragen, warum man sowas macht! Man beachte: "you have to take a look at assets that are non-strategic!" - Mit diesem Betriebsführerbetrag kann man sagen, dass Austria Wien im Eigentum von Magna steht. Inwiefern ein Fussballverein ein strategischer Kernbereich eines Pferderennbetreibers ist, ist mir selbst mit Peter Stöger als Manager nicht ganz 100% klar! (Entschuldigung an Peter Stöger!)
  4. Also bitte - Jäggi kann man nicht mit Stronach vergleichen!!! Jäggi ist ein Sanierer, der einen Verein erfolgreich saniert hat - ohne ihn würde es keinen 1.FCK mehr geben oder halt einen in der Oberliga. Das es sportlich schwer war, die Klasse zu halten, war offensichtlich - aber man kann wenigstens absteigen und überleben (in Österreich ist das ja die Ausnahmeerscheinung). Jäggi hat kein Geld in den Verein gebuttert, sondern nur sein Know-How zur Verfügung gestellt. Bei sportl. Entscheidungen wird er beraten (auf seinem Mist wächst da nichts, weil er weiss, dass er da nicht soviel Ahnung hat). Stronach ist eigentlich das Gegenteil - er hat einen maroden Verein übernommen, der total heruntergewirtschaftet war. Er hat die Schulden bezahlt (also hat er nur das gemacht, was die Austria Tabak davor gemacht hat - marode Strukturen weiterpflegen und die Schulden immer ausgleichen - also nicht "saniert"!). Im Gegensatz zu Jäggi buttert Stronach sein Geld hinein und wie Jäggi auch sein Know How. Nur sieht man halt, dass Stronach die Austria führt, wie ein Klub bei einem Fussballmanagerspiel - so wie jeder wohl beim ersten Mal spielen würde - viel Geld reinbuttern und dann bankrott gehen (das kann ja Stronach nicht passieren). Eine Gemeinsamkeit haben aber Lautern und Austria. Beide werden auf absehbare Zeit einmal absteigen. Lautern heuer, Austria spätestens mit dem Tod von Stronach - wer glaubt allen Ernstes, dass Belinda Stronach oder der Siegfried Wolf irgendein Interesse am FK Magna hat?
  5. Negatives Eigenkapital kann es schon geben, hat aber bestimmte gesetzlichen auswirkungen. So würde bei einer Körperschaft durch negatives Eigenkapital geprüft werden müssen, ob das Unternehmen noch überlebensfähig ist (Fortbestandsprognose), zudem würde bei einem verschleppen von diesem Verfahren der Vorstand in die Gefahr der fahrlässigen Krida geraten. Negatives EK entsteht z.B durch den Ausweis von Verlusten bis das EK aufgebraucht ist - diese müssen aber nicht immer zu Zahlungsverpflichtungen führen (das ist ja immer das, was im Sport verwechselt wird: Verluste sind nicht Schulden, Gewinne müssen nicht unbedingt Cash sein). Aber zurück auf Sturm: es ist schon bedenklich, welche Summe sich da angesammelt hat - da stellt sich nämlich wirklich die Frage, was der Prüfer da geprüft hat - weil bei einem Fussballverein ist selten unterbewertetes Vermögen groß da - stellt sich dann halt die Frage, was auf der anderen Seite der Bilanz steht (negatives EK könnte man ja theoretisch ins Soll stellen und dann stellt sich die Frage nach dem Haben). Schätzungsweise: Darlehen (mit Bürgschaften wie Kartnig sagt?), Rückstellung für Eventualverbindlichkeiten (Abfertigungen für Vastic, Schopp, Osim, Prozesskosten, ...) und "Sozialkapital" (Ansprüche der aktuellen Mitarbeiter von Sturm) Wieviel von den Verbindlichkeiten wird schlagend? (was muss wirklich bezahlt werden), Zusammengefasst (annahmen) Darlehen Stronach: 1 Million Darlehen mit Bürgschaften (wie Kartnig sagt): 2 Million Eventuallverbindlichkeiten: 1 - 1,4 Millionen (Vastic allein 500k) Sozialkapital Sturm: 200 - 300k? der Rest könnten offene Verbindlichkeiten gegenüber Spieler/Finanzamt etc sein
  6. Die Austria nimmt bis jetzt ohne Magna Sponsoring knapp 5 Millionen Euro ein (TV Geld, Bewerbssponsor, Zuschauereinnahmen, Merchandising, son. Sponsoren). Hat einmal geheissen, dass vor allem im Merchandising noch viel Geld liegen soll - wobei es sich gebessert haben soll - jedoch sind da schon 100.000 bis 200.000 Euro viel Geld an zusätzlichen Gewinn. Stellt sich also die Frage, wieviel durch Sponsoring zusätzlich auftreibbar sind - realistisch gesehen dürften mittelfristig zusätzlich 3 - 4 Millionen sein. Man darf nicht vergessen, dass man durch die volle Konzentration auf Magna in diesem Bereich nichts getan hat. Zudem ist Austria Wien im Augenblick in den Medien eher negativ behaftet - für Unternehmen nicht gerade verlockend. Jetzt kommt aber die Gerüchteküche hinzu - im Umfeld der Austria gibt es einige Wirtschaftsmagnaten und sonstige Leute mit viel Geld. Es ist auch so, dass sich Leute durch einkaufen bei der Austria sich gute Kontakte aufbauen wollen. Ein Gerücht, wobei ich nicht weiss, wie heiss (und es ist schon älter) - ein potentieller Großsponsor, der einsteigen könnte ist Siemens Österreich/VA Tech. Dabei ging es um eine Imagekampagne (wie sie zurzeit etwas merkwürdig in Tageszeitungen geschaltet wird) um Siemens als "österreichisches" Unternehmen zu präsentierten. Da wäre die Austria natürlich ideal, wegen dem Namen, dem österreichischen Nachwuchs etc. Jedoch würde so ein Einzelsponsor max. 3 - 4 Millionen Euro springen lassen. Aber wie gesagt - Gerücht ist schon älter und schon länger nichts mehr gehört!
  7. Nein - nicht ganz. Bilanzahlen haben da sehr viel unschärfen, da sie Dinge nur zu historischen Kosten bewerten können zudem ist das Konzept der Bilanz auf Substanzbetriebe ausgelegt und nicht auf "Dienstleister" wie ein Fussballklub. So kann man durchaus ein hohes negatives Eigenkapital haben, aber dennoch überlebensfähig sein - so sind zum Teil in Österreich Hotels rein nach Bilanzzahlen meistens so verschuldet, dass man sofort zusperren müsste, aber die Einnahmen sind denoch wesentlich höher als die Ausgaben (also doch wieder rentabel). Spielerwerte stehen nicht in der Bilanz - es können nur Ablösesummen über die Vertragszeit abgeschrieben werden (Sturm hat keine Ablösesummen mehr bezahlt). k.a. ob Immobilien vorhanden sind (aber wenn, dann meistens unterbewertet.). Rein rechtlich ist es so, dass ein Buchprüfer/Wirtschaftsprüfer bei negativen Eigenkapital eine Fortstandsprognose stellen muss - ist diese positiv (also wie gesagt - das Unternehmen erwirtschaftet mehr, als es ausgibt und es ist nicht zu erwarteten, dass sich das in 12 Monaten ändert). Es ist halt so, dass zuviele Sportreport nicht viel Ahnung von Wirtschaft haben - deswegen glaube ich in diesem Fall sogar Kartnig, dass es eigentlich nicht so schlimm ausschaut, wie es jetzt dargestellt wird. Schlimm sind halt nur echte Altlasten, die für jeden ein Risiko darstellen, der Sturm übernehmen will - 500k für Vastic aus Abfertigungsanspruch, 100k für Schopp, ... diese 2 sind halt bekannt worden - das sind die Schulden, die niemand ohne Ausfallhaftung übernimmt (die 2 Millionen im laufenden Spielbetrieb sind da einfacher, weil planbar).
  8. Entschuldigung für das Off-topic! Wobei man dazu sagen muss, dass Marktwerte nicht gleichzusetzen sind mit Ablösesummen. Diese sind von ganz anderen Faktoren abhängig (Vertragsdauer, Zeitpunkt des Wechsels, Verhandlungsposition, ...). Der Marktwert soll nur die Spieler in eine finanzielle Relation mit einander setzen (heisst aber auch nicht, dass ein Spieler mit doppelten Marktwert doppelt so gut ist). Der Marktwert ist weiters abhängig von Alter, Position und und Entwicklungspotential. Natürlich beruhen die Marktwerte von transfermarkt.de auf Schätzungen - was anderes ist auch niemals möglich, da es nie nur "einen" Marktwert für einen Spieler geben kann - die Schätzungen sind dann umso besser, je mehr Leute ihre Schätzungen abgeben - deswegen ist es teilweise schwer, gute Werte für div. Ligen zu haben, die einfach nur schwer beobachtbar sind. Für Österreich gibt es ebenfalls Marktwertdiskussionen auf tm.de - dazu sind natürlich alle eingeladen und herzlich willkommen! (Das soll keine Konkurrenz zum ASB sein, sondern einfach nur ein Meinungsaustausch - also bitte nicht immer gleich los pöbeln.)
  9. So ist es. Meine Ex-Mitbewohnerin kam auch aus Norwegen und kannte Rushfeldt aus dem Flieger und der norwegischen Botschaft, in der es immer wieder Feste für die Norweger in Österreich gibt. (und zudem von einem "stürmischen" Wochenende im Februar diese Jahres in Kopenhagen ) Sie erzählte mir, dass Rushfeldt so hoch aus dem Norden von Norwegen kommt, dass man dort nur lernen oder ******* könne. Rushfeldt war wohl eher dem ersterem zugeneigt. Zudem erzählte sie mir vom Bildungssystem in Norwegen. Dort würde jeder direkt nach der Matura an die Uni gehen - die meisten würden aber nach 2 Jahren wieder aufhören - jedoch bekommt man dafür ein Diplom, dass vergleichbar ist mit dem englischen BA. So was hat Rushfeldt halt auch für das Lehramt - also vergleichbar mit einer Pädak. Ein anderer norwegischer Freund (der Fussballprofi bei Aalesund FK war) erzählte, dass in Norwegen sogut wie jeder Fussballer neben dem Fussball noch an der Uni ist - die, die ein Auslandsengagement bekommen haben, hören halt damit auf - mein Freund hat keines bekommen - deswegen hat er fertig studiert. Also nichts überraschendes oder aussergewöhnliches!
  10. So also nochmals auf den rechtlichen Hintergrund von "einseitigen Optionen". Laut EU Recht ist die Benachteiligung einer Partei mit einer solchen Vertragsklausel nicht zulässig. Die Auslegungssache ist noch, ob in diesem Fall damit beiden das Recht der Option eingeräumt wird, oder die Option als solches nicht haltbar ist. (was auch der Streitpunkt sein wird zwischen Didulica und Austria). Meinem Rechtsempfinden nach, müsste die Option von einseitig auf zweiseitig adaptiert werden, weil schliesslich bei Vertragsunterschrift beide Vertragsparteien planen, die Zusammenarbeit über das Ende des Vertrags hinaus zu verlängern (sonst würde ja der Spieler nicht dieser Option zustimmen). Andere Meinung ist umgekehrt, dass die Option von vornherein nichtig war und so kein Vertragsbestandteil ist. Also in diesem Fall Didulica mit Saisonende vertragslos wäre. Jedoch würde dadurch die ursprüngliche Willensbildung, die zum Zustandekommen des Vertrags geführt hat, gebrochen werden - diese zählt für mich mehr (wobei noch strittig ist, ob bei Vertragsunterschrift schon klar sein hätte müssen, dass der Vertrag nicht 100% den gesetzlichen Normen entspricht und man es wissen hätte müssen). Also wäre es jetzt doch ein leichtes für Didulica seinem Manager zu sagen, dass er seinerseits Gebrauch von der Option macht und den Vertrag verlängert. Sollte die Austria wirklich was dagegen haben, dann müsste sie, wie in Punkt 2 argumentieren und klagen - wäre doch ein lustiger Rechtsstreit und würde Klarheit über eine häufige Vertragsklausel bringen.
  11. Da hast du 100% recht - 10 Millionen ohne Stronach und MEC sind besser, als die 20 Magna Millionen (und 4-5 Millionen die aus eigener Kraft aufgestellt werden). Dieser Vertrag mit Magna ist sowieso sehr leistungsfeindlich: Das Sponsoring verringert sich, wenn die Austria zusätzliche Geldquellen erschliessen kann - warum soll dann das Management sich einen Fuss ausreissen für mehr Geld, wenn es am Schluss gleichviel bleibt? Wäre die Austria von einer schlechten Abhängigkeitsposition bei Austria Tabak in das andere extrem Magna gefallen, dann wäre die Austria auch dort, wo Rapid ist. Rapid hat es gottseidank geschafft, aus diesen mieserablen Management rauszukommen, dann musste gespart werden (und man hat nur dank Bank Austria überlebt) hat sich aber rechtzeitig von diesem Abhängigkeitsverhältnis lösen können. Wien Energie sponsort, aber mit einer relativ angepassten Summe - der Austria stehen diese schweren Zeiten (nach Magna wieder auf gesunde Beine kommen) noch bevor - und da wird man mit den Ansprüchen halt weit runter müssen!
  12. Winheim schreibt immer solche Dinge: Joey Didulica: Vertrag bis 2006. Er soll gehalten werden, obwohl er angeblich europaweit begehrt ist. (Kurier, 15. Apil 2005). "Neben den Fix-Abgängen Richard Kitzbichler (Melbourne) und Marc Ziegler (Saarbrücken) ist auch der Verbleib von Einser-Goalie Joey Didulica (Vertrag bis 2006) nicht gesichert. Hertha BSC zeigt Interesse am kroatischen Teamtorhüter. Abwehrchef Rabiu Afolabi pflegt ebenfalls Kontakte zu internationalen Vereinen. Der Vertrag des Nigerianers läuft noch bis 2006, eine Verlängerung wird angestrebt." (Kurier, 24. Mai 2005). Ich habe in Erinnerung, dass Kretschmer letztes Jahr meinte, dass er einen Vertrag bis 2006 hat, aber eine Option besteht, die auch gezogen wird (für mich heisst Option, dass man einen bestehenden Vertrag einfach Verlängern kann - nach EU Recht sind aber angeblich "einseitige" Optionen unzulässig, sondern müssen beidseitig anwenendbar sein - also könnte ja Didulica von sich aus selber auch um ein Jahr verlängern). In diesem Zusammenhang hat er auch damals erwähnt, dass man auch vor hat die Option auf Pircher (Vertrag bis 2006 - Option auf 2008) zu ziehen!
  13. Naja - wenn Magna aussteigt, dann würde die Austria noch mit einem Budget von 4 Millionen dastehen (Zuschauer, TV-Geld, sehr wenig Sponsoren). Einen vergleichbaren Gönner wird man nicht finden, ein Großsponsor, der einsteigen soll, wird auch im Augenblick nicht viel bringen, da das Image der Austria im Keller ist - und welches Unternehmen wird versuchen durch ein Sponsoring sein Image zu schädigen? Dann sind also nicht nur Spieler wie Ceh, Didulica, Tokic und Rushfeldt nicht mehr zu bezahlen, sondern auch bei Dospel, Lasnik, Kiesenebner,Papac wird es dann schon sehr eng. 4 Millionen ist die Grössenordnung von Tirol!
  14. @wayfarer (recobarulez21???) Mich zu zitieren und dabei ein Post aus dem Zusammenhang zu reissen, ist nicht gerade sehr seriös - hätte ich von dir (wenn du recobarulez21 bist) nicht erwartet! Diffamierung sondergleichen. Wenn du schon auf tm.de aufmerksam machen willst und die Diskussion zum Thema, dann mach einen Link, damit es jeder, der sich darfür interessiert, komplett durchlesen kann!
  15. Schön wie alle für Didulica hier arbeiten, dass er eine schöne Gehaltserhöhung bekommen soll (erst ja schon jetzt einer der bestbezahlten bei der Austria). Fakt ist aber, dass hier ein doppeltes Spiel vom Manager von Didulica gespielt wird. Einerseits wird bestritten, dass der Verein sowieso bis 2007 läuft (die glauben, dass der Vertrag nur bis 2006 läuft und der Verein eine Option für ein Jahr hat). Und dann wird auch noch öffentlich immer gesagt, man würde ja verlängern wollen, aber der Verein will nicht (um natürlich die im Augenblick nicht gerade tolle Stimmung der Fans zum eigenen Vorteil auszunützen). Vor einem halben Jahr gab es schon mal die gleiche Diskussion, damals hat einer von der Austria gesagt, dass er garnicht wisse, warum Didulica schon wieder über etwas reden will, er hat ja ohnehin Vertrag bis 2007. Jetzt schein es so, dass der geniale Svetits wieder so einen windigen Vertrag ausgehandelt hat, bei dem wirklich sehr viel Interpretationsspielraum sein soll (man darf gerne beim GAK nachfragen, was man von Svetits Verträgen hält - z.B. eine Klausel im Amerhauser Vertrag, die ihm 300 - 400 Tsd Euro brachte - einfach so). Ich denke aber auch, dass Didulica im Winter oder im Sommer gehen wird (aber gegen Ablöse, weil der Vertrag noch läuft) - bei der Austria wird nicht mehr so bezahlt wie früher (man kann auch sagen, die wirtschaftliche Vernunft ist langsam eingekehrt) und die sportliche Perspektive wird ihm im Augenblick auch nicht passen. Zudem muss man ja auch für Kuru eine Zukunftsperspektive schaffen - die muss heissen, vereinsintern zur Nr. 2 aufzusteigen (also entweder Safar oder Didulica abgeben).