daily09

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  1. daily09

    SV Ried - LASK

    Ebner war der 4. Offizielle Kollege Schnürschuh. Vorher informieren, dann posten. Mein Fehler, dass ich gesagt habe, dass „Ebner ihm die Gelbe gegeben hat“ - natürlich hat Ebner es an Gishammer weitergegeben. Aber ich bin entzückt wie sehr detailliert man es für dich auflisten muss, damit du es verstehst - süß.
  2. daily09

    SV Ried - LASK

    Dann gibt es im Stall bei euch offenbar ortsverbreitet spezielles Stroh, was offenbar zu Schäden im Hörbereich führt. Also ich bin schockiert wie sehr verblendet ein Volk sein kann. Es wurde nicht gesungen, und das kann dir jeder sagen dessen Gehör noch halbwegs funktioniert. Eure Lügnereien sind unertragbar. Und zu Kühbauer: tatsächlich hat Schiedsrichter Ebner wegen genau dieser Aussage Herrn Senft die gelbe Karte gegeben. Fallt dir sonst noch irgendeine Aussage ein die eine Unwahrheit verbreitet?
  3. daily09

    SV Ried - LASK

    Der so oft zitierte Fanchant „Wir sind keine oaschwoamen Bauern“ wurde gestern nicht 1x angestimmt. Es ist unfassbar, was man jetzt den Linzer Fans in die Schuhe schieben will, nur weil der eigene Anhang seine Schwulenfeindlichkeit offenkundig preisgibt. Es ist schon klar, dass der Frust tief sitzt, wäre andersrum nicht anders. Aber nur die Schuld bei Kühbauer zu suchen und dann im folgenden auch beim gegnerischen Anhang, ist nicht okay. Vor allem mit dreisten Notlügen. Nehmt eure Fans auch mal an den Kragen. Habe noch nie so einen großen Bierregen auf gegnerische Spieler + Betreuerstab gesehen. Gehört wohl dazu, deswegen redet auch kein Linzer drüber. Aber das Fass kann man auch aufmachen. Geschweige denn vom peinlichen Rieder Präsidenten. Also bitte einigen wir uns darauf dass Kühbauer‘s Tat nicht gut war, aber genau so war auf der Gegenseite vieles nicht in Ordnung. Es ist immer ein gegenseitiges Tauziehen.
  4. daily09

    SV Ried - LASK

    Als Ried-Fan sich ausgerechnet über das Zeitspiel des LASK in der Nachspielzeit zu echauffieren, wirkt nicht nur widersprüchlich, sondern fast schon peinlich realitätsfern. Über die gesamten 90 Minuten hinweg haben die Rieder selbst bei nahezu jeder Standardsituation – sei es ein Eckball oder Einwurf – unverhältnismäßig viel Zeit verstreichen lassen, teils im Minutenbereich. Zumal die Kommentatoren im ORF die Statistik erwähnten, laut welcher Ried die mit Abstand geringste Netto-Spielzeit aller Bundesligisten aufgrund von Zeitspiel hat. Dass eine Mannschaft wie der LASK nach einem späten Führungstreffer die verbleibenden Minuten ebenfalls nutzt, um das Spiel zu beruhigen und Zeit von der Uhr zu nehmen, ist im Fußball weder überraschend noch verwerflich, sondern schlicht gängige Praxis. Sich nun ausgerechnet über diese letzten zehn Minuten zu beschweren, wirkt daher nicht nur unglaubwürdig, sondern auch intellektuell wenig durchdacht. Es hinterlässt den Eindruck, dass hier mit zweierlei Maß gemessen wird – und das auf eine Art und Weise, die man kaum ernst nehmen kann. Aber dass der Aufzug im Innviertel oftmals nicht bis ganz nach oben fährt, ist landesweit bekannt.
  5. daily09

    SV Ried - LASK

    Als Ried-Fan sich ausgerechnet über das Zeitspiel des LASK in der Nachspielzeit zu echauffieren, wirkt nicht nur widersprüchlich, sondern fast schon peinlich realitätsfern. Über die gesamten 90 Minuten hinweg haben die Rieder selbst bei nahezu jeder Standardsituation – sei es ein Eckball oder Einwurf – unverhältnismäßig viel Zeit verstreichen lassen, teils im Minutenbereich. Man siehe die angebrachten Statistiken der Kommentatoren, dass Ried die mit Abstand geringste Netto-Spielzeit der ganze Bundesliga hat, und dieser Antifußball schon zu Reaktionen anderer Vereine geführt hat Dass eine Mannschaft wie der LASK nach einem späten Führungstreffer die verbleibenden Minuten ebenfalls nutzt, um das Spiel zu beruhigen und Zeit von der Uhr zu nehmen, ist im Fußball weder überraschend noch verwerflich, sondern schlicht gängige Praxis. Sich nun ausgerechnet über diese letzten zehn Minuten zu beschweren, wirkt daher nicht nur unglaubwürdig, sondern auch intellektuell wenig durchdacht. Es hinterlässt den Eindruck, dass hier mit zweierlei Maß gemessen wird – und das auf eine Art und Weise, die man kaum ernst nehmen kann. Aber bekanntlich fährt der Fahrstuhl im Innviertel nicht immer bis ganz nach oben.