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Wolfsfan_99

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About Wolfsfan_99

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Fußball, Hobbies, Allerlei

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    SKN St. Plölten

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  1. Alan 6 Ambichl 6 Balic 6 Burke 7 Davies 7 Drescher 5 Gartler 4 Gorzel 4 Hofbauer 5 Ingolitsch 5 Klarer 9 Ljubicic 9 Luan 6 Luxbacher 6 Meisl 2 Meister 5 Messerer 6 Muhamedbegovic 8 Ouedraogo 6 Pak 6 Rasner 6 Riegler 7 Riski 2 Schulz 8 Schütz 7 Vollnhofer 6
  2. Und auch die "20-Jahre-Elf" ist heute komplettiert worden! https://www.skn-stpoelten.at/de/aktuelles/20-jahre-elf-der-woelfe-gewaehlt
  3. Auf FB kann man dem neuen Sportdirektor Fragen stellen, wenn jemand welche hat Sollen heute in der Live-Sendung beantwortet werden...
  4. Das Groteske an der Sache ist, dass bei den richtigen Ergebnissen (Sieg von uns, Mattersburg und Altach) der Klassenerhalt sogar schon am Samstag fixiert werden kann...
  5. Admira - Austria 2 Altach - Mattersburg 1 SKN - Tirol 1 Hartberg - LASK 2 WAC - Sturm 1 Rapid - Salzburg 2
  6. Kerschi schießt Heidenheim in letzter Minute gegen Hamburg auf den Relegationsplatz in der zweiten deutschen Bundesliga!
  7. Mattersburg - SKN 2 Altach - Admira 1 Tirol - Austria 2 Rapid - Hartberg 1 Salzburg - WAC 1 Sturm - Lask 2
  8. SKN - Mattersburg 1 Admira - Altach 2 Austria - Tirol 1 Hartberg - Rapid 2 WAC - Salzburg 2 Lask - Sturm 1
  9. Altach - SKN 2 Mattersburg - Austria X Admira - Tirol 1 Rapid - WAC 1 Hartberg - Sturm 1 Salzburg - Lask 1
  10. SKN - Admira 1 Tirol - Mattersburg X Austria - Altach X WAC - Hartberg 1 Lask - Rapid 2 Sturm - Salzburg 2
  11. SKN - Austria 1 Altach - Tirol 1 Admira - Mattersburg X WAC - LASK X Hartberg - Salzburg 2 Rapid - Sturm 1
  12. Tirol - SKN 2 Austria - Admira 1 Mattersburg - Altach 2 LASK - Hartberg 1 Sturm - WAC 1 Salzburg - Rapid 1
  13. Man kann keinen Zeitpunkt in der 2. Liga heranziehen, wo das noch der Fall war. Die Mindesterfordernisse an einen Meisterschaftsbewerb sehen vor, dass ein Verein 2x gegen alle gespielt haben muss, um aufstiegsberechtigt zu sein. Dieses Szenario gabs in Liga 2 heuer halt noch nicht. Und ich bezweifle, dass die zweite Liga fertig gespielt wird.
  14. Wen es interessiert, hier die entsprechenden Passagen: Nach der Einschätzung des Gutachters sollten dafür die folgenden Grundsätze maßgeblich sein:  Ein nicht vollständig durchgeführter Meisterschaftsbewerb wird nicht zu werten sein. Dafür spricht ungeachtet einer vielleicht be-stehenden Erwartungshaltung der Akteure (Vereine und Spieler) sowie des interessierten Sportpublikums dahingehend, dass die bereits absolvierten Spiele und die bisher erbrachten Leistungen auch offiziell anerkannt werden und nicht einfach durch eine An-nullierung untergehen, dass ein Bewerb, bei dem nicht jeder Verein mindestens zweimal gegen jeden anderen Verein gespielt hat, nicht die Mindestanforderungen an einen Meisterschaftsbewerb erfüllt (vgl. dazu auch § 11 Abs 1 ÖFBMR).  Zusätzlich untermauert wird diese Beurteilung auch durch ein Prä-judiz aus der Vergangenheit: Die gegen Ende des 2. Weltkriegs im Gebiet des heutigen Österreich durchgeführte Meisterschaft der „Gauliga Donau-Alpenland“ im Spieljahr 1944/45, in der bei zehn teilnehmenden Vereinen lediglich neun Runden (also offenbar nur die Hälfte der insgesamt vorgesehenen Runden) durchgeführt wer-den konnten, wurde offenbar nicht gewertet;64 auch der damalige Tabellenerste Rapid Wien führt für diese Saison auf seiner Home-page keinen Meistertitel an.65 Wenngleich die Präjudizwirkung dadurch relativiert wird, dass die Meisterschaft damals nicht vom heutigen ÖFB und in der Republik Österreich, sondern während der NS-Zeit durchgeführt wurde, und eine Kontinuität mit dieser Epoche als nicht wünschenswert angesehen werden könnte, bietet der angeführte Beispielsfall dafür, wie ein vergleichbarer Fall in der Vergangenheit gehandhabt wurde, lediglich eine zusätzliche Be-stätigung für die bereits aus den vorgenannten Gründen vorge-schlagene Entscheidung. Dem steht auch nicht entgegen, dass es ein anderes aktuelles Beispiel aus dem Ausland (oberste Fußball-liga in Belgien) gibt, in dem ein nicht komplett durchgeführter Meis-terschaftsbewerb sehr wohl anerkannt und an den Tabellenführer ein Meistertitel vergeben wird.66 Andere österreichische Sportver-bände bzw. Ligen haben sich hingegen für die auch hier vorge-schlagene Lösung entschieden.  Eine besondere Situation besteht aber in der höchsten Spielklasse der ÖFBL, in der nach dem derzeitigen Stand (Abschluss des Grunddurchganges) tatsächlich jeder Verein zweimal gegen jeden anderen Verein gespielt hat, sowie in den drei Regionalligen in den Landesverbänden Salzburg, Tirol und Vorarlberg68, in denen im Herbstdurchgang ebenfalls jeder Verein zweimal gegen jeden an-deren Verein gespielt hat. Das Mindesterfordernis für einen Meis-terschaftsbewerb gemäß § 11 Abs 1 ÖFBMR wäre hier also erfüllt. Dennoch wird aber die Meisterschaft nicht in der Weise zu Ende gespielt, wie dies ursprünglich vorgesehen war (d.h. in der höchs-ten Spielklasse der ÖFBL mit einem zusätzlichen Finaldurchgang und in den erwähnten Regionalligen noch mit zusätzlichen Spiel-runden im Frühjahr, in denen es jeweils noch dazu hätte kommen können, dass ein anderer Verein am Ende den ersten Tabellen-platz einnimmt69), sodass – wenn es nicht zu einer nachträglichen Änderung des Spielmodus nach dem in § 10 Abs 4 ÖFBMR vorge-sehenen Prozedere kommt (siehe dazu noch unten 16.) – auch in diesen Fällen wohl von einer Wertung der Meisterschaft und der Vergabe eines Meistertitels abzusehen sein wird.  Allerdings könnten in diesen besonders liegenden Fällen – in Pa-rallele zu dem ähnlich liegenden Fall in der belgischen Liga, in der sogar noch eine Spielrunde im Grunddurchgang fehlt70 – doch auch valide Argumente für eine Wertung der Meisterschaft und die Vergabe des Meistertitels an den nach dem Grunddurchgang bzw. nach dem Herbstdurchgang am ersten Tabellenplatz stehenden Verein sprechen. Nach der Einschätzung des Gutachters über-wiegt aber dennoch der gegen eine Wertung sprechende Gesichts-punkt, dass der vorgesehene Spielplan nicht absolviert wurde. 68) In Vorarlberg wird dafür auch die Bezeichung als „Eliteliga Vorarlberg“ ver-wendet. 69) Bei den drei Landesverbands-Regionalligen ist dies sogar zwangsläufig der Fall, weil die jeweils die beiden Erstplatzierten im Frühjahr nicht mehr in der Landesverbands-Regionalliga, sondern in der Regionalliga West gespielt hät-ten. 70) Festzuhalten ist, dass dem Gutachter die für die Belgische Liga relevanten Bestimmungen nicht bekannt sind. Es kann daher auch nicht beurteilt werden, ob irgendwelche besonderen regulatorischen Vorgaben zu dieser– Entschei-dung geführt haben. Überdies ist nochmals darauf hinzuweisen, dass zum Zeit-punkt der Gutachenserstellung noch keine endgültige Entscheidung vorgelegen ist (oben Fußnote 66). 43 Selbst wenn man sich aber doch in diesen Ausnahmefällen für eine Wertung und für die Vergabe eines Meistertitels entscheiden sollte, wäre es dennoch aus den unten 16. noch aufzuzeigenden Grün-den nicht möglich, einen Abstieg des derzeit auf dem letzten Ta-bellenplatz der höchsten Spielklasse der ÖFBL stehenden Vereins bzw. in den Landesverbands-Regionalligen der auf den Abstiegs-plätzen stehenden Vereine vorzusehen. Diese Vereine könnten sich nämlich mit berechtigten Argumenten und nach der Einschät-zung des Gutachters auch mit guten Chancen dagegen wehren, aufgrund nunmehr geänderter Bedingungen – und auch sogar rückwirkend71 – absteigen zu müssen.  Ebensowenig würden der Tabellenerste der zweithöchsten Spiel-klasse der ÖFBL in die höchste Spielklasse bzw. die jeweils auf Austiegsplätzen stehenden Vereine der 5. Leistungsstufe in Salz-burg, Tirol und Voralberg in die Landesverbands-Regionalligen aufsteigen. Dies folgt bereits daraus, dass diese Vereine aus einer nicht komplett durchgeführten Meisterschaft, die nicht einmal die zuvor erwähnten Mindesterfordernisse an einen Meisterschaftsbe-werb erfüllt, keine Aufstiegsberechtigung erlangt haben.  Der zuletzt angeführte Gesichtspunkt würde im Übrigen auch dann schlagend, wenn – was eine durchaus mögliche Variante sein könnte – in der höchsten Spielklasse der ÖFBL noch alle Spiele durchgeführt werden, nicht aber in der zweithöchsten Spielklasse der ÖFBL: Diesfalls würde es zwar einen potenziellen Absteiger aus der höchsten Spielklasse geben, aber keinen aufstiegsberech-tigten Verein aus der zweithöchsten Spielklasse. Die Folge davon ist, dass weder ein Abstieg noch ein Aufstieg stattfinden. 71) Die Entscheidung, dass aufgrund des Abbruchs der Meisterschaft der nach dem Ende des Grunddurchgangs Tabellenletzte absteigen müsste, würde erst nach dem letzten von diesem Verein durchgeführten Spiel getroffen. Insofern wäre der Eingriff in die berechtigten Erwartungen dieses Vereins also noch gra-vierender als in dem unten 16. diskutierten Fall einer weiteren Fortsetzung der Meisterschaft unter nunmehr geänderten Bedingungen. Zur Unzulässigkeit rückwirkender Statutenänderungen siehe auch OGH 6.7.1992, 6 Ob 580/92.  Die Nichtwertung der Meisterschaft hat zur Folge, dass es keinen Meister und keine Auf- und Absteiger gibt. Auf die Gründe, die selbst im Falle einer Wertung der Meisterschaft gegen einen Ab-stieg (und dann korrespondierend auch gegen einen Aufstieg)72sprechen würden (siehe dazu bereits weiter oben sowie noch nä-her unten 16.), kommt es dann nicht mehr an.
  15. Das Rechtsgutachten ist unter https://www.oefb.at/oefb/Rechtsgutachten-zur-Corona-Pandemie-vom-15-April-2020.pdf abrufbar! Für uns wichtig die Punkte aus Punkt 15. Kurz zusammengefasst: Es kann keinen Meister und Absteiger in der BL geben, wenn die Meisterschaft nicht beendet wird Diese Regelung kann mit 2/3-Mehrheit in der Klubkonferenz ausgehebelt werden Wird die 2. Liga nicht zu Ende gespielt, soll es keinen Meister und damit auch keinen Aufsteiger geben. Begründung: Die aktuelle Tabellenituatin erfüllt im Gegensatz zur BL nicht die Voraussetzungen für eine abgeschlossene Meisterschaft (jeder gegen jeden 2x) --> sollte also die BL mit Geisterspielen fertig gespielt werden und die 2. Liga kann nicht beendet werden, gibt´s trotzdem keinen Absteiger
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