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mario no

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About mario no

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Fußball, Hobbies, Allerlei

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    SK STURM GRAZ

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  1. Es gibt inzwischen sicherlich 111 Gründe, den Jürgen Pucher nicht zu mögen . Aber ganz im Ernst, Pucher spricht durchaus Dinge an, die man nicht vom Tisch wischen kann, dreht bzw. verdreht diese aber oft gerne in seine ganz eigene, meist emotionale Richtung die dann in der Regel gegen Verantwortliche im Verein, am liebsten gegen Christian Jauk, mit dem ihm seit seiner Sturm12 Zeit offensichtlich eine "innige Freundschaft" verbindet, gerichtet ist. Man merkt halt bei diesem 12-Meter wieder deutlich, dass der Autor keinerlei Erfahrung und damit wenig Ahnung von der Arbeit von Sportlich- und Vereinsverantwortlichen hat. So kann man im jetzigen Ligaformat keine 2-3 Jahre in der Qualifikationsgruppe planen, schon gar nicht einen damit verbundenen Aufbau einer Mannschaft mit großteils jungen Eigengewächsen aus dem Umland. Das neue Format ist in Wahrheit eine 6er Liga mit einer Qualifikationsphase von 22 Spieltagen. Mit Ausnahme von Salzburg und aktuell dem LASK kämpfen alle übrigen Mannschaften damit, möglichst über dem ominösen Strich zu bleiben. Zu dem haben sich die Kräfteverhältnisse inzwischen deutlich verändert, die klassischen "großen 4" gibt es momentan nicht bzw. gehören Mannschaften, die diese Positionen für sich beanspruchen, derzeit nicht dazu. Bei Nichterreichung droht durch die Punktteilung ein knallharter Kampf um den Klassenerhalt. Pucher hat offensichtlich die frühen 90er Jahre nicht live miterlebt, wo Sturm notgedrungen mit einer Mannschaft die einerseits aus Identifikationsfiguren wie Heinz Thonhofer und Micha Petrovic, aber eben auch mit jungen Nachwuchsspielern wie Wetl, Neukirchner, Schopp oder auch Haas im Mittleren Play-off ums überleben gekämpft hat. Hier kamen im Schnitt 2-4 Tsd. in die Gruabn, viele gingen damals lieber zum Eishockey wo der Punker nicht selten ausverkauft war. Sich so etwas freiwillig aufzuerlegen wäre ein sportlich völlig unkalkulierbares Risiko verbunden mit drohenden wirtschaftlichen Selbstmord. Was Pucher auch nicht anspricht, dass inzwischen die größten Talente bereits in den Akademiemannschaften abgeworben werden und es dadurch auch in Zukunft schwer wird, durchaus vorhandene Qualität in die Kampfmannschaft zu bringen. Was das Thema Identifikationsfiguren betrifft, so können die nicht einfach herangezüchtet werden. Spieler entwickeln sich zu solchen durch Charakter, Charisma und vor allem durch Leistungen und da spielt es meistens auch keine große Rolle, ob sie aus dem eigenen Nachwuchs kommen oder nicht. Vastic, Reinmayr, Mählich, Sidorczuk oder Popovic waren mit Sicherheit hohe Sympathie- und auch Identifikationsträger ihrer Zeit, auch ohne vorheriger Sturm DNA. Die Seitenhiebe auf JJ und CL sind selbst disqualifizierend, zum Glück sucht sich jeder selbst jene Spieler aus, mit denen man sich identifizieren kann, auch ohne Wahlempfehlung aus den "Ausland". Was mit Sicherheit für die Zukunft wichtig sein wird, dass man den derzeit zu großen Niveauunterschied zwischen Amateur- und Kampfmannschaft verkleinern muss. Deshalb wäre es auch wichtig, dass die 2. Mannschaft aufsteigt um einerseits die Talente besser an die KM heranzuführen bzw. halten zu können und das externe Verleihen von Spielern möglichst einzuschränken, dessen Nutzen und Wirkung bislang eher überschaubar geblieben sind.
  2. Ja, schaut aus wie ein Entwurf, hab es sogar mit den aktuellen Brandings gefunden, muss ja nix heißen... https://www.directupload.net/file/d/5454/xwonva2t_png.htm
  3. Hab im Netz was gefunden, k.A. ob es das neue Trikot ist, schaut aber sehr nice aus. Trikot
  4. Doch, beim verschleudern von öffentlichen Zuwendungen vlg. Steuergeldern.
  5. Testspiele soll man nicht überbewerten, aber trotzdem darf es nicht passieren, dass man sich von einem Regionalligisten vorführen lässt. Auch wenn einige Stammspieler fehlen muss auch in Testspielen zu erkennen sein, so ein Spiel gewinnen zu wollen, und das hat definitiv gefehlt. Hoffe, dass jetzt über die Länderspielpause nicht wieder der Schlendrian eingekehrt ist und dass sich Potze nicht schlimmer verletzt hat.
  6. Die Dressen sind auch im Vergleich mit der Konkurrenz gut gelungen. Das 3. Trikot braucht man, weil das Heimdress zweifarbig (2 schwarze Balken) gehalten ist und man gegen Teams mit gleichen Dressfarben (weiß/schwarz) eine deutliche Unterscheidung braucht. Das wird gegen den LASK, WAC und Altach auswärts der Fall sein. Die Farbe der 3. Garnitur ist egal, darf nur nicht schwarz/weiß sein. Grün wäre top gewesen (Steiermark/Graz), aber für die 6 mal, wo die zum Einsatz kommen, sollt's egal sein.
  7. Der Grund, warum die neuen Dressen noch nicht präsentiert wurden kann verschiedene Ursachen haben. 1.) Die neuen Dressen sind noch nicht fertig, lt. Info eines Fanshop-Mitarbeiters hat Lotto eine Vorlaufzeit von ca. 1/2 Jahr. 2.) Es gibt noch genügend Ware auf Lager, die noch (vergünstigt) verkauft werden soll und wenn die neuen Dressen einmal gelauncht sind, kann man die alten nur noch mit massiven Rabatten verkaufen. 3.) Vielleicht möchte man den Präsentationstermin auch mit der Verkündigung einer Vertragsverlängerung koppeln, die möglicher Weise noch nicht unter Dach und Fach ist. 4.) Die Termine stehen seit Monaten fest nur einige Fans sind einfach zu ungeduldig :). Es ist davon auszugehen, dass spätestens zu Saisonstart die neue Wäsch sowohl für die Teams wie auch für die Fans zur Verfügung steht.
  8. hab da noch was gefunden: http://www.sturmboard.net/forum/index.php/Thread/14741-Sk-Sturm-Tratsch-2013-14/?pageNo=30 Lotto Sport Italia kleidet den SK Sturm Graz Lotto Sport Italia, der italienische Marktführer im Bereich der Herstellung und des Vertriebs von Schuhen, Bekleidung und Accessoires für den Sport und der SK Puntigamer Sturm Graz haben einen Ausrüstervertrag für die kommenden vier Jahre unterzeichnet, der mit der Meisterschaft 2014/2015 beginnt. Dank dieser Partnerschaft wird Lotto offizieller Partner und Ausrüster aller Teams des SK Sturm. Diese umfasst die Ausstattung aller Mannschaften des Grazer Klubs mit Spiel-, Trainings- sowie Ausgehbekleidung. Somit werden von der Jugend, über die Akademie, Damen, den Amateuren bis hin zur Kampfmannschaft alle Teams in der italienischen Sportmarke auflaufen. Originelles und erlesenes Trikotdesign Das Heimtrikot, das die Lotto-Designer in Zusammenarbeit mit dem Klub entworfen haben, ist traditionsgemäß Schwarz und Weiß. Bezeichnend für das Hemd ist das originelle und erlesene Design: Das schwarz-weiß gestreifte Vorderteil bildet wie das zweifarbige Farbenspiel der Ärmel einen Gegensatz zum einfarbigen schwarzen Hinterteil des Trikots, der Shorts und Stutzen. Das Hemd ist aus Poly Soft Mesh, das höchsten Komfort und rasches Trocknen gewährleistet, wobei in den Achselbereichen lasergelochte Einsätze eingearbeitet wurden, die bessere Atmungsfähigkeit garantieren. Weitere Eigenschaften des Heimtrikots sind die am unteren Rand eingearbeiteten Schlitze und die Strickdetails am Polokragen und Ärmelabschluss. Das Klublogo mit Flagge und Gründungsjahr ist auf Brusthöhe aufgestickt und unterhalb des Kragens auf dem Rücken des Hemdes im Thermodruckverfahren angebracht. Die Lotto-Raute aus Karbon ist auf der Schulter in einem speziellen Heißverfahren appliziert. Das Auswärtstrikot setzt hingegen auf ein einfarbig weißes Spiel mit schwarzen Details an Kragen und Ärmeln. Vervollständigt wird das Outfit durch weiße Shorts und Socken. Viel Erfahrung in der Ausstattung von Sportlern Während seiner 40-jährigen Firmengeschichte hat sich Lotto Sport Italia stets mit bedeutenden Ausrüsterverträgen hervorgetan und dabei Sportlergrößen wie Boris Becker, Ruud Gullit, Martina Navratilova und Luca Toni, aber auch Meisterclubs wie Juventus Turin oder AC Mailand ausgerüstet. Heute kleidet Lotto die angesehensten Fußballclubs auf fünf Kontinenten ein. Von Genua in Italien bis zu San Lorenzo de Almagro in Argentinien und ab der kommenden Saison auch den SK Sturm. “Lotto Sport Italia ist stolz darauf, sein Markenzeichen Seite an Seite mit dem Sportklub Sturm Graz präsentieren zu können" – erklärt Andrea Tomat, Präsident von Lotto Sport Italia – Diese vierjährige Partnerschaft ist für uns eine hervorragende Gelegenheit, um unser italienisches Design und unsere besten Artikel auf dem österreichischen Markt präsentieren zu können, der für den weiteren Ausbau unserer Vertriebsstrategien von großer Bedeutung ist. Wir sind stolz, dieses Abenteuer an der Seite eines Vereins mit einer langen erfolgreichen Tradition und einer begeisterten Fangemeinde unternehmen zu können, die Sturm Graz zum zweitgrößten Klub Österreichs in Anhängerzahlen macht. In der Gewissheit, dass diese Zusammenarbeit von langer Dauer und von vollster beidseitiger Zufriedenheit gekrönt sein wird, wünsche ich dem Verein als neuer offizieller Ausrüster eine ausgezeichnete Saison.” Eine Nummer für den 12. Mann “Wir freuen uns, mit Lotto einen Ausrüster mit jahrzehntelanger Erfahrung im Sportartikelsegment und in der Ausrüstung von Sportlern gefunden zu haben. Der mediterrane Einfluss der Stadt Graz und der südländische Stil der Sportmarke harmonieren perfekt mit unserem SK Sturm“, blickt auch General Manager Gerhard Goldbrich gespannt auf die Partnerschaft. „Mit den neuen Trikots im Polo-Shirt-Design, werden wir auf dem Rasen nicht nur sportlich eine gute Figur machen, sondern auch modisch den Zuschauern einiges bieten. Außerdem haben wir uns entschlossen die Rückennummer 12 an keinen Spieler mehr zu vergeben. Diese Nummer ist in Zukunft ausschließlich für unseren 12. Mann – die Fans – reserviert“, so General Manager Gerhard Goldbrich. Im Fanshop kann sich jeder Sturm-Fan auf sein neues Lotto-Trikot drucken lassen. Fanshop in der Innenstadt Ab Juli wird der Fanartikel- und Ticketkauf für unsere Anhänger noch einfacher. Der brandneue Fanshop in der Innenstadt (Giradigasse 1, 8010 Graz) öffnet seine Pforten und bietet den Schwarz-Weißen bestes Service. Neben der verbesserten Erreichbarkeit mit den öffentlichen Verkehrsmittel der Holding Graz und der zentralen Lage, wird es im geschmackvoll eingerichteten City-Store ein Café geben. „Wir wollen unseren Fans unter der Woche die Reise nach Liebenau ersparen. So kann der Sturm-Einkauf bequem mit den Besorgungen in der Stadt verbunden werden und mit einem gemütlichen Espresso im Fanshop des SK Sturm abgerundet werden“, ist Fanmanager und Marketingleiter Reinhard Hochegger überzeugt vom neuen Konzept. www.sksturm.at
  9. Lt. Mediabriefing wurden die Lizenzunterlagen schon vor Abgabeschluss an die BL geschickt, das klingt zumindest mal nicht so übel. Was ich so aus Messendorf gehört habe, sind einige Projekte in Planung, zum Teil schon im Laufen, da muss man ein wenig Geduld haben. Der Eindruck von Leuten, die direkt mit ihm zu tun haben ist jedenfalls top. Soweit ich mich erinnern kann, hat Goldi letzten Sommer von der Vertragshalbzeit gesprochen, ich glaub es waren 3 Jahre + Option. Lotto ist eh nicht so schlecht, besser als Jako, find ich und passt zu Sturm - Alles ist möglich lg Mario
  10. Ich wär für die Verpflichtung von Manuel Seidl vom WAC, sein Vertrag läuft im Sommer aus und er wäre sowohl offensiv wie auch defensiv vielseitig einsetzbar.
  11. mario no

    Franco Foda

    Für Jürgen Pucher war es bestimmt nicht einfach, da als einziger der "kritischen" Fraktion in der Runde, dennoch hätte ich etwas mehr erwartet. So z.B. - dass wir zwar einige sehr junge Spieler im Kader haben, die den Altersschnitt ordentlich drücken, aber insgesamt genügend erfahrene Spieler haben um nicht von einer sehr jungen Mannschaft zu sprechen. - dass immer vom großen Budgetunterschied gegenüber Wien und Salzburg gesprochen wird, und dass Sturm da nicht mithalten kann, kein Wort aber darüber verloren wird, warum Sturm dann einen Kader von 30+ hat mit einigen Spielern, die keine Perspektive mehr bei Sturm haben. Warum gilt dann nicht logischerweise, wie bei fast allen BL-Mannschaften die Devise, Klasse statt Masse? - dass Spieler wie Madl, Hadzic und Tadic offensichtlich aus wirtschaftlichen Gründen verkauft wurden und dass Transfererlöse von Beric oder Djuricin nicht 1:1 in die Mannschaft investiert wurde. Dass man im Winter den x-ten Mittelfeldspieler holte und anstatt einen Stürmer zu holen, sogar einen abgegeben hat. Gut, Klaric kam aus Neustadt retour, jedoch ohne BL-Erfahrung. Warum holte man nicht einen Schmerböck aus Wolfsberg zurück, der hat schon gezeigt, dass er es kann und zählt beim WAC derzeit zu den besten Scorern. - dass junge österreichische Talente lieber zu Ried, Grödig, Admira oder Wolfsberg gehen als zu Sturm. Wie können sich diese Vereine, die vom Budget her "Lichtjahre" von Sturm entfernt sind, diese Spieler leisten? - dass es den meisten Fans nicht um den Tabellenplatz geht, sondern dass man endlich eine erkennbare Philosophie sehen will, die man dann auch mitgehen kann und sich nicht immer mit Worthülsen und Ausreden begnügen muss, wo sich in Wahrheit Sturm seit Jahren eher zurück als nach vorne entwickelt. - dass die Gräben zwischen Mannschaft und Fans, vor allem aber zwischen Verantwortlichen des Vereins und Fans zu tiefen Schluchten geworden sind. Man schottet sich in der Festung Messendorf fast völlig ab, lässt keine "externe" Kritik zu, so unter dem Motto "was geht euch dass an, wir wissen was wir tun und ihr habt ja keine Ahnung", anstatt offen den Dialog auch mit der inzwischen immer größer werdenden kritischen "Masse" zu führen und Argumente sachlich und nicht emotional zu entgegnen. Es gäbe genügend, abendfüllende Themen rund um Sturm, die einmal offen (ohne Seeger) aufgearbeitet werden müssten, dafür fehlt den Verantwortlichen offensichtlich die "Eier".
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