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hurivati

Sturm Graz - Austria Salzburg

9 Beiträge in diesem Thema

Red Bull Austria Salzburg ohne sechs Stars

06. August 2005

Seit 19. März 2004 hat Salzburg auswärts nicht mehr gewonnen. Morgen, Sonntag, in Graz gegen Sturm ist die Red-Bull-Truppe zum Punkten verdammt.

ALEXANDER BISCHOFSALZBURG (SN). Salzburgs Bullentruppe wurde in den ersten vier Runden der Fußball-Bundesliga gehörig auf die Hörner genommen. Platz acht nach drei Niederlagen und nur einem Sieg passt nicht in die Strategie. "Wer den Fußball kennt, der weiß, dass es eine gewisse Zeit braucht, bis eine neu formierte Mannschaft zusammenwächst", erklärte Salzburgs Teammanager Kurt Jara. In den ersten 45 Minuten gegen Rapid haben die Salzburger vergangenen Samstag aber gezeigt, dass sie auf dem richtigen Weg sind.

Austria Salzburg war in den ersten Runden auch nicht vom Glück begünstigt. "Einige strittige Referee-Entscheidungen sind gegen uns ausgefallen, dazu wurde jeder Fehler von uns sofort mit einem Gegentor bestraft", meinte Jara. Morgen, Sonntag, wollen die Salzburger in Graz die Trendwende einleiten. Allerdings hat Jara personelle Probleme, sechs Stammspieler fehlen. Neben den langzeitverletzten Alexander Manninger und Thomas Linke stehen auch Patrik Jezek, Vratislav Lokvenc und Alexander Zickler (alle verletzt) nicht zur Verfügung. Dazu ist Kapitän Markus Schopp gesperrt.

"Der Druck, der auf uns lastet ist groß. Aber damit müssen wir fertig werden. Wir werden eben als Millionentruppe abgestempelt und daher stehen wir in jeder Runde in der Auslage. Ein Punkt gegen Sturm ist jedenfalls Pflicht", meinte Salzburgs Nationalspieler Rene Aufhauser. Jara versuchte im Vorfeld der Partie, Druck von seiner Truppe zu nehmen. "Wir sind erstmals Außenseiter. Das kann ein psychologischer Vorteil für uns sein", sagte Jara.

In den beiden bisherigen Saisonauswärtsspielen gab es für die Salzburger gegen Sturm und Ried zwei bittere Niederlagen mit insgesamt sechs Gegentoren. Daher hat Christoph Jank gute Chancen, gegen die in dieser Saison noch ungeschlagenen Grazer erstmals in der Innenverteidigung neben Aleksander Knavs zum Einsatz zu kommen.

© SN.

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Petrovic vertraut auch "zwölftem Mann"

06. August 2005

Bei Austria Salzburg-Gegner Sturm Graz sind die Anhängerklubs wieder im Boot

GRAZ, SALZBURG (SN-ofb.). "Salzburg hat gegen Rapid sehr gut gespielt und nach drei Niederlagen wird die Mannschaft kämpfen. Aber wir wollen unsere Serie fortführen. Wir sind jetzt seit dem Frühjahr acht Spiele hintereinander ungeschlagen", sagte Freitag Michael Petrovic, der Trainer von Sturm Graz, "und wir haben unseren zwölften Mann, unsere Fans. Sie kommen alle wieder. Wir werden Sonntag gegen Salzburg ein volles Haus haben. Wir werden es auch verkraften, sollten Tsimba und Silvestre wegen Verletzungen nicht spielen können".

Sturm ist die Überraschungsmannschaft seit dem Meisterschaftsstart. Niemand hätte es den Grazern zugetraut, nach vier Spielen (darunter auswärts bei Meister Rapid) ungeschlagen dazustehen. Petrovic: "Wir haben zwei Jahre hart gearbeitet und waren dabei oft ohne Glück und ohne Erfolg. Aber die Mannschaft hat viel gelernt und sie ist eingespielt. Und wir haben eine gute Mischung aus alt und jung. Die Atmosphäre ist gut."

Das Kapitel Reibereien mit den eigenen Fans ist bei Sturm beendet. In der vergangenen Saison hat es einige Konfrontationen zwischen Fanklubs wie Brigata, Sturmflut oder Jewels gegeben. Die Klubs hatten bei Heimspielen lautstark den Rücktritt von Vereinspräsident Hannes Kartnig gefordert. Kartnig wurde für den sportlichen Niedergang des einstigen Champions-League-Streiters verantwortlich gemacht. "Seit wir eine Projektgruppe Fans haben, sieht die Welt wieder anders aus", sagte Sturm-Sprecher Wolfgang Koschier, "wir konnten viele Missverständnisse aus der Welt schaffen. Dabei hat sich Kapitän Jürgen Säumel mächtig ins Zeug gelegt und Vizepräsident Karl Platzer ist der Verbindungsmann."

Die Folge: Zu den bisherigen zwei Heimspielen kamen jeweils mehr als 10.000 Besucher. Die Fanklubs sorgten für Stimmung. Auch der Absatz der Fanartikel - alles wieder strikt im traditionellen schwarz-weiß gehalten - steigt.

© SN.

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Referee Lehner als gutes Omen

06. August 2005

ALEXANDER BISCHOF

Sieben Spiele in Serie hat Salzburg in der Bundesliga auswärts nicht mehr gewonnen. Der letzte volle Erfolg in der Fremde datiert vom 19. März 2005. Beim Tabellenletzten in Bregenz siegten die Salzburger mit 2:1. Referee war damals Gerald Lehner. Der leitet auch morgen die Partie von Red Bull Salzburg in Graz gegen Sturm. Vielleicht ein gutes Omen für die Bullen, denn mit den Entscheidungen der Referees hatte die Jara-Truppe in den ersten vier Runden wenig Glück. Salzburgs Rekordspieler Thomas Winklhofer, der gegen Rapid in seinem ersten Saisonspiel von Beginn an eine starke Partie gezeigt hat, nannte vor der Abfahrt nach Graz drei Gründe, warum Red Bull im Schwarzenegger-Stadion erstmals nach fünf Monaten auswärts wieder drei Punkte holen wird:o Weil wir die besseren Einzelspieler in unseren Reihen haben und wir von Woche zu Woche kompakter werden.o Weil in jeder Trainingseinheit der vergangenen Woche bei jedem Spieler zu erkennen war, dass er am Sonntag als Sieger vom Platz gehen will.o Weil wir beweisen wollen, dass die gute Leistung in den ersten 45 Minuten gegen Rekordmeister Rapid kein Zufall gewesen ist .

© SN.

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Salzburg muss zur Krisenbewältigung Sturm knacken

Jara: "Sturm ist im Aufwind"

Das Starensemble von Red Bull Austria Salzburg, vor der Saison als Titelkandidat gehandelt, steht in der fünften Runde der T-Mobile-Fußball-Bundesliga bereits unter Zugzwang. Nach dem Fehlstart mit drei Punkten aus vier Spielen wartet mit dem noch ungeschlagenen SK Sturm Graz auswärts am Sonntag ein mehr als unangenehmer Gegner auf das Team von Kurt Jara. Die Steirer sind seit acht Meisterschaftsspielen ungeschlagen, die bisher letzte Niederlage der Grazer datiert vom 7. Mai, als man in der 32. Runde der vergangenen Saison ausgerechnet den Salzburgern auswärts mit 0:1 unterlag.

Violette Bullen. In Salzburg hat sich seither einiges getan, doch die "Violtten Bullen" ließen der Euphorie um den neuen Hauptsponsor und zahlreiche prominenten Neuzugänge keine sportlichen Großtaten folgen. Ex-GAK-Spieler Rene Aufhauser, der nach seinem Wechsel in die Mozartstadt erstmals nach Graz zurückkehrt, weiß um die Bedeutung der Partie. "Das wird ein heißer Tanz. Wir haben uns in diese schlechte Ausgangsposition gebracht. Es gibt kein Wenn und Aber, wir müssen punkten".

Druck ist da. Jara versucht, seiner Mannschaft Druck von den Schultern zu nehmen. "Wir sind erstmals Außenseiter. Sturm befindet sich im Aufwind und spielt zu Hause", weist Jara, der neben dem gesperrten Ex-Sturm-Kicker Markus Schopp auch auf die Langzeitverletzten Manninger und Linke sowie Lokvenc und Jezek (beide Knieprobleme) verzichten muss, die Favoritenrolle von sich. "Das kann ein psychologischer Vorteil für uns sein. Wir werden uns nicht verstecken und versuchen, auswärts erstmals zu punkten". Das Erfolgsrezept gibt der Salzburg-Coach klar vor: "Individuelle Fehler abstellen, bei Rückstand Geduld bewahren und an die Kompaktheit vom Rapid-Spiel anschließen".

Bangen. Jaras Gegenüber Petrovic, der um den Einsatz der angeschlagenen Silvestre (Knie) und Tsimba (Knöchel) bangt und weiter ohne den gesperrten Torjäger Mujiri auskommen muss, steigt auf die Euphoriebremse: "Wir wollen ungeschlagen bleiben, aber Salzburg ist ein Top-Team. Bis jetzt haben wir noch nichts erreicht".

Kleine

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Kurt Jara sieht seine "Bullen" als Außenseiter nach Graz ziehen

Red Bull-Coach Kurt Jara blickt dem Auftritt der Salzburger in Graz sorgenvoll entgegen

Red Bull Austria Salzburg, vor der Saison als Titelkandidat gehandelt, steht in der fünften Runde der T-Mobile-Fußball-Bundesliga bereits unter Zugzwang.

Nach dem Fehlstart mit drei Punkten aus vier Spielen wartet mit dem noch ungeschlagenen SK Sturm Graz auswärts am Sonntag ein mehr als unangenehmer Gegner auf das Team von Kurt Jara.

Der gut gestartete Aufsteiger Ried empfängt am Samstag Vizemeister GAK. Wacker Tirol will dem ersten Saisonerfolg gegen Admira im Duell mit Pasching einen zweiten Heimsieg folgen lassen.

Im Kellerduell kämpfen das punktelose Schlusslicht Admira und Mattersburg um den jeweils ersten Saisonsieg.

Heimkehrer Aufhauser erwartet heißen Tanz

Das Starensemble von Salzburg steht vor dem schweren Gang nach Graz unter Zugzwang. Die Steirer sind seit acht Meisterschaftsspielen ungeschlagen, die bisher letzte Niederlage der Grazer datiert vom 7. Mai, als man in der 32. Runde der vergangenen Saison ausgerechnet den Salzburgern auswärts mit 0:1 unterlag.

In Salzburg hat sich seither einiges getan, doch die "Violetten Bullen" ließen der Euphorie um den neuen Hauptsponsor und zahlreiche prominenten Neuzugänge keine sportlichen Großtaten folgen.

Ex-GAK-Spieler Rene Aufhauser, der nach seinem Wechsel in die Mozartstadt erstmals nach Graz zurückkehrt, weiß um die Bedeutung der Partie. "Das wird ein heißer Tanz. Wir haben uns in diese schlechte Ausgangsposition gebracht. Es gibt kein Wenn und Aber, wir müssen punkten."

Jara sieht sein Team als Außenseiter

Jara versucht, seiner Mannschaft Druck von den Schultern zu nehmen. "Wir sind erstmals Außenseiter. Sturm befindet sich im Aufwind und spielt zu Hause", weist Jara, der neben dem gesperrten Ex-Sturm-Kicker Markus Schopp auch auf die Langzeitverletzten Manninger und Linke sowie Lokvenc und Jezek (beide Knieprobleme) verzichten muss, die Favoritenrolle von sich.

"Das kann ein psychologischer Vorteil für uns sein. Wir werden uns nicht verstecken und versuchen, auswärts erstmals zu punkten." Das Erfolgsrezept gibt der Salzburg-Coach klar vor: "Individuelle Fehler abstellen, bei Rückstand Geduld bewahren und an die Kompaktheit vom Rapid-Spiel anschließen."

Jaras Gegenüber Petrovic, der um den Einsatz der angeschlagenen Silvestre (Knie) und Tsimba (Knöchel) bangt und weiter ohne den gesperrten Torjäger Mujiri auskommen muss, steigt auf die Euphoriebremse: "Wir wollen ungeschlagen bleiben, aber Salzburg ist ein Top-Team. Bis jetzt haben wir noch nichts erreicht."

sport1.at

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so steht es auf der seite von RB

ersonalprobleme werden größer: Alexander Zickler nach Innenbanddehnung im linken Knie ebenfalls fraglich – neben Lokvenc und Jezek. 

Fix wird es wohl noch nicht sein, aber vorallem bei zickler sollte jara wissen das es wohl nicht so klug wäre ihm einzusetzen wenn er nicht komplett auskuriert ist.

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Jetzt ist es fix,

6 Spieler aus dem Kader werden gegen sturm nicht dabei sein, neben den bekannten (langzeitverletzte bzw. rote im letzten spiel)sind auch die fraglichen

Jezek , Zickler und Lokvenc bei den "daheimbleibern"

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Gast
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