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UK.

praesident fuchs tritt zurueck!

17 Beiträge in diesem Thema

angeblich will er bei der naechsten mv im april nicht mehr als praesident kandidieren.

damit kann das lustig heitere nachfolgekandidaten raten beginnen....

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na klar war er es.

und wie hätte ich mich aufregen können. er und seine habaras haben das in einer nacht- und nebelaktion still und heimlich gemacht.

aber langsam weiß ich nimma was schlimmer ist: Das K das keiner möchte oder das C, das so gemein zum K ist.

So irr das ganze, wieso man sich so etwas überhaupt antun kann wissen wir nicht mal selbst... :schluchz:

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ich tippe md wird neuer präsident vom wsk, woraufhin er einen arabischen scheich als investor zu uns lost. dieser stellt ich als hochstapler heraus mit verbindungen zur al quadia. daraufhin wird der us-botschafter aus wien abgezogen und eine fliegerbombe detoniert im mittelkreis des sportklub platzes da die eurofighter fliegerbereitschaft nicht schnell genug ausgetreten ist.

bearbeitet von pepiporn

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Werte Vorstandskollegen, liebe Präsidiumsmitglieder, liebe Vereinsmitglieder !

Ich habe mich in den letzten Wochen verstärkt darum bemüht klarzulegen, welchen Weg ich im Klub für den richtigen halte, was die wesentlichen Ziele aus meiner Sicht sind, und welche finanziellen und vor allem personellen Ressourcen dazu nötig sein werden. Eigentlich dachte ich das könnte gelingen. Mit neuen Kräften einen neuen Schwung in den Verein zu bringen und die Basis für die interne Organisation zu verbreitern und zu verbessern. Sportlich konnten wir nach den Ergebnissen im Herbst und dank unseres Trainers Petar Segrt und unserer Mannschaft mit Zuversicht in die Frühjahrssaison blicken. Allein die neuen Ideen waren wenig gefragt:

Harry Gartler wurde nur unter mühsamer Diskussion letztlich als Berater installiert, von einigen Kollegen aber torpediert. Gartler übernahm privat Kosten für einen Spieler, brachte einen Sponsor und arbeitete intensiv an einem verbesserten Material um unseren Verein besser verkaufen zu können, bekommt nur Prügel und gibt letztlich verständlich sein Bestreben in unserem Klub wiederum eine aktivere Rolle zu spielen auf.

Die Erweiterung des Präsidiums um Herrn Kornhoff wurde ebenfalls Gegenstand interner Diskussionen, und erst kürzlich schreibt jemand in einem Email "das ist noch nicht sicher, ob er in das Präsidium aufgenommen wird". Brauche wohl nicht zu erwähnen, wie solches Verhalten im Klub für das Präsidium und mich im speziellen zu verstehen ist. Mit Kornhoff hätten wir einen weiteren Profi im österr. Fußball für den Klub gewinnen können. Aber vielleicht gelingt das ja immer noch.

Die Kostensituation zwingt uns dazu, die Stadionkosten möglicherweise zu teilen und daher der Plan einer Zusammenarbeit mit Austria Amateuren. Wiederum mehr Diskussionen als Unterstützung einer Idee zu Geld zu kommen. Die nächste Idee des Präsidenten wird torpediert.

Thema Vertrauen eine ganz wichtige Rolle. Ich habe dezidiert bei der letzten Vorstands-Präsidiumssitzung darauf hingewiesen, daß Diskussionen und Themen in diesem Kreis bleiben müssen. Was passiert: Wesentliche Inhalte meiner Wortmeldungen sind bereits wenige Stunden nach diesem Treffen nach außen kommuniziert. Sorry so kann und will ich nicht mehr für den Klub arbeiten.

Diese geschilderten Verhaltensweisen von einigen Kollegen im Vorstand sind für mich als Präsidenten des WSK ein klares Zeichen von fehlendem Vertrauen. Damit fehlt weiters die Basis für operative Umsetzungen, fehlt die Basis den Verein führen und steuern zu können. Es ist nach 4 Jahren wohl an der Zeit diese Zeichen zu erkennen und das Steuer der Vereinsführung an andere Kollegen, andere Zielsetzungen vor Augen habend, zu übergeben.

Ich lege daher meine Funktion als Präsident des WSK zurück und werde in einer unmittelbar einzuberufenden Mitgliederversammlung definitiv nicht mehr für das Amt zur Verfügung stehen. Damit sind nun jenen Kräfte gefordert, welche meinen Weg zuletzt nachhaltig erschwerten, die Führung des Vereines zu übernehmen.

Ich trete bewußt vor Beginn der neuen Saison zurück, damit die neuen Verantwortungsträger ausreichend Zeit haben schon für die nächste Saison planen zu können. Der WSK spielt Fußball und es ist eine der wichtigsten Aufgaben in nächster Zukunft, ein Umfeld zu schaffen, welches eine Mannschaft benötigt um erfolgreich sein zu können.

Ich bedanke mich bei allen Vereinskollegen, Funktionären und Mitarbeitern, welche mich in den letzten Jahren unterstützt haben den Verein in teils schwierigem Umfeld zu führen, bedanke mich bei Spielern und Trainern, welche mir teils aufregende aber meist unbeschreiblich schöne (Fußball) Stunden beschert haben. Ich habe erfahren dürfen, wie wichtig eine gute Anhängerschaft ist, die dem Verein und den Spielern entscheidenden Rückhalt geben kann. Der WSK hätte es sich verdient als 3 stärkster Fussballverein in Wien etabliert zu werden. Der Mannschaft wünsche ich viel Erfolg für die Frühjahrssaison, sie hat gutes Potential für mehr.

Mit den besten Wünschen für die weitere Entwicklung des Vereines

Franz Fuchs

quelle: wsk.at

bearbeitet von UK.

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Interview mit Franz Fuchs über seinen Rückzug beim WSK

Auch dieses Interview wurde am 8.3.2005 geführt. Lesen Sie alle Details und Hintergründe über den Rückzug von Franz Fuchs:

Herr Fuchs, was war der konkrete Anlaß für Ihren Rückzug?

Der konkrete Anlaß war, daß ich mit dem Gartler und dem Kornhoff nicht durchgedrungen bin und daß man die Zusammenarbeit mit den Austria-Amateuren, die für mich immer nur eine Kostenfrage war, nicht im Vorstand akzeptiert hat. Man hat mir nicht geglaubt, daß ich hier keine Untersiebenbrunn-Lösung anstrebe, was aber wirklich nicht der Fall war. Das war für mich nur eine finanzielle Frage, auch der Kornhoff sollte eine Verstärkung sein und finanziell helfen, der Gartler hätte sowieso Geld mitgebracht.

Wie ist es zu diesem Konflikt mit dem Vorstand gekommen?

Meiner Ansicht nach hat der Vorstand sich in einer anderen Rolle gesehen, als er meiner Meinung nach haben sollte. Man hat dann in der Gartler-Frage begonnen, auf die Statuten hinzuweisen, man hat mir gesagt, ich habe zu fragen, wer eingeladen werden kann und Sie wissen das selber, wenn man einmal beginnt, auf Satzungen, auf Rechtsgrundlagen hinzuweisen, dann ist das das erste Zeichen, daß etwas falsch läuft. Teilweise wurde auch der Weg Richtung Aufstieg in Frage gestellt, wegen der Haftungen und finanziellen Risiken. Deshalb habe ich aber ja den Gartler geholt, man kann über eine Person der Meinung sein, wie man will, aber es gibt wenige, die so gute Beziehungen haben wie der Gartler. Wie wir von der Laska herausgegangen sind, da haben wir im Vorzimmer zufälligerweise einen gewissen Prohaska getroffen und der hat mit dem Gartler in einer Mannschaft gespielt. Mit dem Gartler und mit dem Kornhoff wollte ich eine Basis für einen Aufstieg schaffen und der Vorstand hat dann Berichte eingefordert, eine Agenda verlangt und das obwohl ich dafür als Präsident zu haften hatte, was im Verein geschieht.

Mir wurde sinngemäß mitgeteilt, daß zur Hälfte der Saison bereits zwei Drittel des laufenden Budgets verbraucht sei, ist das richtig?

Schauen Sie, richtig ist, daß ca. EUR 40.000,-- bis EUR 45.000,-- mehr ausgegeben haben als bis jetzt im Budget vorgesehen waren, wir hatten ja auch nur 20 Punkte budgetiert. Auch im Zusammenhang mit der Anlage hat es mehr Aufwendungen gegeben. Auf der anderen Seite ist auch mehr hereingekommen. Es ist aber nicht richtig, was man mir vorwirft, daß ich in finanziellen Dingen nicht mit offenem Visier agiert habe. Der Segrt, der über ein beengtes Budget verfügt, hat es überzogen, das ist richtig. Auf der anderen Seite haben wir eine Vereinbarung getroffen, daß die Spieler nur bis maximal 45 Punkte bezahlt werden. Nur wenn die Mannschaft Meister geworden wäre hätte sie mehr bekommen, dann wäre ja auch mehr Geld hereingekommen. Aber wir haben ja auch etwas gemacht, deshalb haben wir den Gartler geholt, der EUR 10.000,-- bis EUR 15.000,-- mitgebracht hätte, den Kornhoff, die Austria hätte für die Zusammenarbeit EUR 20.000,-- im voraus bezahlt, das wären ca. EUR 40.000,-- gewesen, die gehen ja nicht zu Fuß daher. Aber das wollten die im Vorstand nicht verstehen.

Fällt Ihnen Ihr Abgang schwer oder sind Sie erleichtert?

Der fällt mir schon schwer, ich bin vielleicht nicht so schwarz-weiß connected wie andere, aber ich habe diesen Verein liebgewonnen, sonst hätte ich ja schon früher aufgegeben. Ich bin nicht mieselsüchtig, ich gehe nicht in Gram, aber wenn man kein Vertrauen hat, hat es keinen Sinn.

Ich habe im Jänner 2005 erfahren, daß man an einer alternativen Liste arbeitet. Wollten Sie sich eine Kampfabstimmung bei der außerordentlichen Generalversammlung nicht mehr antun?

Nein, ich wäre bis vor zwei Wochen dazu bereit gewesen, ich wäre dem nicht aus dem Weg gegangen, ich habe dann aber gesehen, daß das ein zu mühsamer Weg ist, daß die Zusammenarbeit mit dem Vorstand aufgrund der Bestellung von Gartler und Kornhoff zu kompliziert wird, daß ich mir einen komplett neuen Vorstand hätte suchen müssen und das wollte ich nicht. Ich habe daher den Weg freigegeben.

Ihr Verhältnis zu Herrn Kaipel ist von einem gewissen Auseinanderleben gekennzeichnet?

Der Willy Kaipel hat mich geholt. Wie er dann als Trainer gegangen ist, war da bei ihm sicher Wehmut damit verbunden, man hätte den Abgang vielleicht ein bißchen anders gestalten sollen, andererseits habe ich mich auch ein wenig allein gelassen gefühlt. Er hat ja ad personam sehr viel im Verein gebunden, das war positiv, aber das ist dann weggefallen. Ich habe dann mit ihm einmal auch über eine Rückkehr gesprochen, das war zu einer Zeit, zu der er noch keinen Job gehabt hat, ich habe ihm gesagt, daß ich ihm nichts zahlen kann, auch der Gartler hätte jetzt nichts bekommen, ich habe aber Verständnis dafür gehabt, daß der Willy Geld verdienen muß, vielleicht ist es da zu einem Mißverständnis gekommen. Zu Neujahr habe ich ihn angerufen, habe ihm alles Gute gewünscht, wir haben ausgemacht, daß wir uns in Wien treffen und miteinander reden. Ich war dann überrascht, daß sein nächster Auftritt bei der Versammlung im Rahmen des WSC im Pezzl-Beisl war. Im Sommer 2004 gab es da die Sache mit der Bestellung von Segrt. Ich wollte nach den zwei Vorgängern einen Profi mit einem entsprechenden Record. Ich war mit dem Segrt schon einig, der Herr Eder hat mir gesagt, sie wollen sich noch einen anderen Trainer anschauen, ich habe darauf erklärt, daß sie das machen können, daß ich aber nicht mitgehe, weil ich ja mein Wort dem Segrt gegeben hatte, daß das nur eine fall-back-Lösung sein könne, wenn alles scheitert. Dann sind sie gekommen und haben sie gesagt, daß wir einen neuen Trainer haben. Ich habe darauf gesagt, daß ich dem Segrt schon sage, daß daraus nichts wird, daß der das akzeptieren wird, daß ich dann aber zurücktrete. Daraus ist dann die Situation entstanden, daß auf der einen Seite der Herr Eder – der gesagt hat, daß er mit mir mitgeht – mit dem Segrt als Trainer gestanden sind und auf der anderen Seite der Mag. Danich und der Kaipel mit ihrem Trainer. Das war dann sicherlich der Bruch.

Haben Sie die WSC-Frage unterschätzt?

Ich habe den Zeitrahmen unterschätzt, in dem sie zu lösen war und die Ressourcen wieder zusammengeführt werden konnten.

Bleiben wir doch hier bei der historischen Wahrheit; im Jänner 2002 hat man den Mitgliedern gesagt, daß ein Zwangsausgleich unter keinen Umständen zustande kommen kann. Sie sind davon ausgegangen, daß der Konkurs über das Vermögen des Sport-Club ohne Zwangsausgleich aufgehoben wird und der nicht entschuldete WSC dann praktisch verschwindet, der WSK an seine Stelle tritt?

Das ist schon richtig, aber nachdem diese erste Annahme nicht eingetroffen ist, ist es um den zweiten Plan gegangen, für den WSC eine Lösung zu finden. Ich gebe zu, daß ich die Bindung vieler Menschen an den Wiener Sport-Club als Herzensangelegenheit falsch eingeschätzt habe. Für mich war das am Beginn mehr ein business-case, aber dann haben wir uns um eine Lösung bemüht und ich glaube, daß jetzt eine für beide Vereine ordentliche Lösung zustande gekommen ist. Wenn der WSK die EUR 10.000,-- im Jahr nicht aufbringt, dann wird er auch sonst wirtschaftlich keine Chance haben.

Werden Sie Mitglied des WSK bleiben?

Ich werde Mitglied bleiben, ich gehe nicht als Feind, ich habe viele Freunde gewonnen. Ich mache deswegen nicht weiter, weil ich nicht mehr das Vertrauen besitze.

Wie schauen Ihre fußballerischen Wurzeln aus?

Ich habe in der Jugend bei Drosendorf in der zweiten Klasse Schmidatal Fußball gespielt, da konnte man nicht absteigen. Ich habe gegen Vereine wie Röschitz gespielt. Vor allem war ich aber sportlich tätig in der Mittelschule und auch später im Handball. Ich war schon ein Fußballfan, mein Herz war ein grünes, das muß ich zugeben, das war aber ein Zufall. Mein Schwager war Vienna-Anhänger und an zweiter Stelle Sport-Club. Daß ich ein echter Fußballfan war, sieht man daran, daß ich beispielsweise 1977 mit dem Bus 15 Stunden nach Dresden zum EM-Qualifikationsspiel gegen die DDR gefahren bin.

Hätte die AXA Versicherung AG das Sponsoring fortgesetzt, wenn sie weiter bestanden hätte?

Ich hätte das sicher weitergemacht, wir hatten ja sehr gute Werte in der Präsenz in den Medien, da hat sich ja der Pollak beispielsweise sehr verdient gemacht. Wir hätten das Budget aber etwas limitieren müssen.

Stimmt es, daß Sie die Entscheidung über Ihren Rückzug per Mail bekanntgegeben haben?

Ja, sie ist gestern um 11 Uhr abends gefallen. Ich habe aber die wesentlichen Beteiligten, insbesondere Eder und Segrt, auch telefonisch in Kenntnis gesetzt.

Wollen Sie zum Abschied noch etwas mitteilen?

Ich habe zur Kenntnis genommen, daß für die Menschen der Fußball beim WSC beheimatet ist. Mir wäre es eine Herzensangelegenheit, wenn der WSC und der WSK wieder zusammenwachsen, die Überwindung dieser Trennung wäre auch für die Anhänger wichtig, die die vereinsrechtliche Abgrenzung nicht verstehen, die aber am WSC hängen.

Ich danke für das Gespräch!

quelle: wsc.at

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Der Herr Fuchs stellt die Situation so dar, als würde der böse Vorstand seine tollen Ideen zerstört haben.

So, als würde die Mehrzahl der gewählten Vertreter des Vereines verhindern wollen, dass der Verein sich entwickeln und aus der finanziellen Misere, die offensichtlich rein zufällig passiert sei, finden wolle.

In der heutigen Krone nennt er diese Leute "Zerstörer im Verein", die "ihr eigenes Süppchen kochen" während "seiner Abwesenheit".

Jeder Blinder erkennt (hoffentlich), dass da irgendetwas nicht stimmt.

Weiters schreibt die Krone: "Fuchs muss sich den Vorwurf gefallen lassen, nicht durchgegriffen zu haben".

Das ist der komplette Wahnsinn: Durchgegreifen!. In einem demokratischen Verein!

Er hat sehr wohl versucht die Herrn Gartler und Kornhoff ohne Generalversammlung, ohne die Statuten beachten zu wollen, somit ohne Legitimation durch die Mitglieder, zu installieren.

Er wollte einfach alle Führungspositionen mit Leuten besetzen, die seine Anweisungen ausführen und wollte offensichtlich, dass keine Diskussion mehr im Verein geführt werden kann.

Die gewählte Vereinsführung wäre völlig entmachtet, ohne Chance Fehlentwicklungen entgegenzuwirken, übrig geblieben, hätte auch kaum adäquate Informationen mehr bekommen.

In Anbetracht dessen, dass es die folgenden Tendenzen gab, war ein Eingreifen unbedingt notwendig:

1. Kooperation mit der Austria:

- Die Austria hat mehrmals dargelegt, dass sie "Akademiespieler für die Red Zac Liga (für die Amateure), die noch nicht reif genug sind, beim Sportklub ausbilden lassen wollen." Das gefährdet massiv die sportliche und wirschaftliche Unbahängigkeit.

- Die Austria will unter der blauen Tribüne einen VIP Club einrichten. Das würde wahrscheinlich einige hunderttausend Euro kosten. Weiters erwartete Herr Fuchs von der Austria praktisch eine alleinige bundesligareife Stadionsanierung.

Bei einer solchen Investition fällt es schwer zu glauben, dass die wirtschaftliche Unabhängigkeit des Sportklubs zu verteidigen ist.

- Der Nachwuchs wäre weiter in die Bedeutungslosigkeit gestürzt worden.

2. In Richtung WSC hat er praktisch nichts unternommen, es war zu befürchten, dass unter seiner Führung keine Zusammenführung zustande kommen wird. Die Befürchtungen teilte der WSC ebenfalls.

3. Mitgliederrechte, Vorstandsrechte und Demokratie im Verein wären massiv beschnitten worden.

Nur einigen Leuten aus dem Vorstand ist es zu verdanken, dass Informationen an die Mitglieder und Anhänger über die Website gelangen. Mitgliederversammlungen fanden nicht mehr statt. Der Informationsfluß vom Präsidium zum Verein und zum Vorstand ist praktisch zum Erliegen gekommen. Einforderung dieser Information wurde mit persönlichen Angriffen und "Torpedierung von guten Ideen" gleichgesetzt. Personen des Vorstandes, die versucht haben an Information heranzukommen, wurden als "Querulanten" diffamiert.

Aber warum setzte Herr Fuchs solche Maßnahmen?

Wieso braucht er auf einmal soviel Geld?

Beziehungsweise warum ist keines da?

Warum ist das Stadion fast verfallen?

Wieso findet er im Verein (also unter Sportklub Sympathisanten) keine Personen mehr, die mit ihm arbeiten wollen?

Wieso ist sieht er kein Problem darin, dass er sehr selten anwesend ist?

Wieso geht nichts weiter?

Wieso gibt es kein Konzept?

Wieso glaubte er, dass es mit Herrn Gartler im Präsidium besser wird?

Wieso glaubt er, dass er den Sportklub sich einfach nehmen kann?

Was wäre dann der Sportklub?

Ein x-beliebiger Verein wie jeder andere in Österreich, in Wirklichkeit reif für eine Übernahme!

Wären da nicht die Mitglieder, die in den letzten Jahren 2 Übernahmen verhindert haben!

Und die auch diesmal den Verein retten werden.

Und diesmal auch nach Hause, zum WSC, führen werden.

PS: Diesen Beitrag bitte nicht in andere Foren kopieren! Dort schreibe ich beizeiten selbst hinein.

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Bitter notwendig, wenn du mich fragst.

Ich hoffe und es scheint jetzt so auszusehen,

dass es nicht zu spät ist.

Noch hat er mit der Austria nichts unterschrieben,

noch hat er die Frist für die erste Rate zur WSC Entschuldung

nicht überschritten.

Am 31.3. sind 5375 Euro fällig, wenn die nicht gezahlt werden,

gibts eine Strafe, die den WSK in den Konkurs schicken.

Noch sind keine Personen, die der Sportklub fremd ist,

im Präsidium.

Noch sieht man im WSC überhaupt Chancen zusammenzugehen,

aber mit Herrn Fuchs kaum vorstellbar.

Es ist derzeit "nur" ein riesiges Budgetloch als Erbe vorhanden.

Aber das müßte er noch verantworten, hoffentlich!

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Die halbe Mannschaft Austrianer,

ein voiletten VIP Club unter der Blauen,

ein Bundesligaverein am Platz,

mit Magna Tafeln und Magna Geld,

wirtschaftlich und sportlich abhängig

zu werden von einem FK Austria Magna!?

Das müßte man schon sehr genau vertraglich

festlegen, weil das schnell sehr gefährlich werden.

Unter ganz genauen Bedingungen kann ich

mir ja (und vorallem andere) eine befristete

Untermiete vorstellen. Aber nicht mehr.

Aber die Frage ist ja viel eher die:

Warum kann ein Verein sein Stadio nicht mehr erhalten?

Warum? Warum muss ich uberhaupt solche Überlegungen

anstellen?

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