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Relii

Daum Pressekonferenz zum Kärntenspiel

5 Beiträge in diesem Thema

Auf geht's! Saisonstart in Kärnten (20.2.2003, 14:48)

Das Wetter

Trainer Christoph Daum ist angesichts der herrschenden Witterungsverhältnisse besorgt und nahm in diesem Zusammenhang die Worte „Katastrophe“ und „Zumutung“ in den Mund. Zu groß sei nämlich die Verletzungsgefahr aufgrund gefrorener Böden. Zwar werde man versuchen, das „Produkt Fußball“ bestmöglich abzuliefern, allerdings sei es unter diesen Umständen vorrangig, die eigene Gesundheit zu schützen.

Die Lösung

Daum’s Lösung der Problematik: Nicht auf besseres Wetter hoffen, sondern einfach den Einbau eine Rasenheizung im Stadion und einem Trainingsplatz zur Lizenzbedingung machen. Der Kostenfaktor sei kein Argument, es gehe dabei allerhöchstens „um einen durchschnittlichen Ausländer weniger“. Es gehe dabei um die Gesundheit der Spieler, die Qualität der Spiele und das Service am Zuschauer. Daum eindringlich: „Das darf keine Utopie sein“.

Daum lobte ausdrücklich die optimalen Trainingsbedingungen in den Trainingslagern in Spanien und der Türkei, allerdings liegen ihm die 2 Ausfälle durch Muskelverletzungen im Magen: „Wir versuchen, so etwas durch gezielte Trainingssteuerung zu verhindern“. Allerdings hatte man keinen Einfluss auf die Bodenverhältnisse im eiskalten Wien nach der Rückkehr aus den Trainingslagern.

Zum Kärnten-Spiel

Michael Wagner nimmt ab heute wieder am Mannschaftstraining teil, er ist schmerzfrei und hat sehr gut im Reha-Training gearbeitet. Ob’s allerdings für einen Einsatz am Sonntag reicht ist weiter offen: „Ein Training mit der Mannschaft und ein Bewerbsspiel sind 2 unterschiedliche Dinge“.

Allerdings: Daum verstreute Komplimente in Richtung seiner Spieler: Es sei nun schwierig für ihn, die 11 bzw. 18 Mann zu finden, meinte Daum zufrieden. Im Herbst war das noch anders: „Da hat sich die Mannschaft manchmal selbst aufgestellt“. Viele Spieler haben gut gearbeitet und drängen sich für einen Einsatz auf. Ausdrücklich nannte er dabei neben den 11, die in Kärnten beginnen werden, die Namen Parapatits, Linz, Gilewicz und Dheedene.

Die Elf

Das ist die Mannschaft, mit der die Austria ins Frühjahr 2003 starten wird:

Mandl

Scharner - Hiden – Ratajczyk – Dospel

Flögel – Panis/Wagner

Helstad – Djalminja – Janocko

Rushfeldt

Die Neuen

Volkan Kahraman entwickelt sich immer besser, er hatte aber ein enormes körperliches Defizit und hat nun entsprechend schwere Beine. Er zeigte aber im Training viel Willen, besitzt einen guten Charakter und arbeitete viel im körperlichen Grenzbereich. Er ist aber so ein guter Fußballer („Er kann blind mit der Kugel umgehen“), dass er ein sehr wertvoller Spieler für die Zukunft werden könnte, wenn er im physischen Bereich und an der mentalen Stärke weiterarbeite.

Der Shooting Star für Daum ist sicherlich Joachim Parapatis, und nicht nur wegen seines guten Einstandes beim T-Mobile Hallencup. Seine Schnelligkeit wird in Zukunft sehr wichtig für verschiedene Spielvarianten der Austria sein, dazu ist seine „positive Frechheit“ eine Bereicherung. Daum: „Solche Spieler braucht Österreich!“

Was bei Kahraman also die Technik und bei Parapatis die Schnelligkeit ist, ist bei Patrick Pircher die Universalität. Daum: "Patrick hat von allem etwas!"

Daum’s Handschrift

Ob man im Frühjahr die Handschrift des Christoph Daum erkennen werde? Daum: „Das ist nicht nur von der Taktik abhängig, sondern auch von der Ballkontrolle und den technischen Fähigkeiten“. Da habe man gegenüber Spitzenmannschaften noch Aufholbedarf: „Wir machen noch viel zu viele ‚unforced errors’. Bei Spitzenteams liege der Wert an unerzwungenen Fehlern bei 15%, bei uns hingegen derzeit noch bei 50%“, stellte Daum klar. Um dieses Problem in den Griff zu bekommen, werde parallel auf 3 Ebenen gearbeitet: Im Nachwuchs, bei der Verbesserung der derzeitigen Spielern und durch gezielte weitere Verstärkungen.

Der neue Bus

Austria reist mit einem neuen Luxusbuss zum Spiel nach Kärnten. Der neue Stolz des Vereins (Volvo 9900 B12 B) verfügt über 28 Liege-Schlaf Sitze, eine eigene Boardküche, WC, Klimaanlage. Bei jedem Sitzplatz ist ein Tisch umzuklappen als Beinauflage, die Sitze verfügen über Handy- und Laptopanschlüsse. Zusätzlich gibt’s Fernseher, SAT-Anlage, DVD-Player und Video. Christoph Daum: „Der neue Bus hat bereits Champions League Niveau. Nun gilt es, auch in anderen Bereichen nachzuziehen!“.

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*argh* Bitte alle, nur nicht Panis!! Was is mit Kvisvik los?

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Bezüglich dem Boden im Wörthersee-Stadion kann ich Herrn Daum beruhigen - ich hab ihn mir soeben angeschaut. Der ist (zumindest oberflächlich) sehr weich, ein richtiger Gatsch, aber man arbeitet fleißig daran, den Platz halbwegs trocken zu bekommen. Gefroren ist höchstens der Untergrund, das Spiel dürfte aber voraussichtlich nicht in Gefahr sein.

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Und, dann soll er halt

Flögel

Helstad – Djalminja – Janocko - Kvisvik

spielen lassen - ein defensiver reicht vollkommen. :D

btw: Hat Panis nicht gegen Porto (daheim) auch in dieser Rolle gespielt?? :nervoes:

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btw: Hat Panis nicht gegen Porto (daheim) auch in dieser Rolle gespielt??  :nervoes:

ja hat er, aber wir spielen gegen Kärnten und nicht gegen Porto ;) gegen Rapid - bei der von uns versauten :D - Neueröffnung vom Weststadtion hat er auch auf der Position gespielt.

aber ich denk gegen Kärnten wirds nicht von bedeutung sein , ob Wagner oder Panis spielen wird.

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