Zitat
Moskau: Fast 700 Hooligans festgenommen
Randale überschatteten den Schlager zwischen Spartak Moskau und Zenit St. Petersburg in der russischen Meisterschaft.

Die russische Polizei hat im Zuge des Meisterschaftsspiels zwischen Rekordmeister Spartak in Moskau und Zenit St. Petersburg 659 Hooligans wegen Gewaltexzessen festgenommen.
Zenit-Fans provozierten die Schlägereien mit den Spartak-Anhängern, teilte die Polizei nach am Sonntag mit. Betrunkene Hooligans haben zudem im Luschniki-Stadion Feuerwerke und Rauchbomben gezündet.
Die Partie ging 1:1 aus. Der Österreicher Martin Stranzl saß bei Spartak nur auf der Bank.
Im Stadion waren 52.000 Zuschauer sowie rund 3.000 Polizisten und Soldaten. Aus St. Petersburg waren ungefähr 800 Fans angereist. Sie rissen auch die Sitze in ihrer Tribüne aus der Verankerung, um sie als Wurfgeschoße zu missbrauchen.
"Wir haben alle Verstöße auf Video aufgezeichnet. Damit werden sich die Gerichte befassen müssen", sagte ein Polizeisprecher. Durch das Einschreiten der OMON-Spezialeinheiten sei eine Eskalation rechtzeitig verhindert worden, hieß es. Über Verletzte und Schäden gab es zunächst keine Angaben.
Kurier Artikel vom 16.03.2009 13:49 | apa | jos
http://www.kurier.at...otor/303210.php
Randale überschatteten den Schlager zwischen Spartak Moskau und Zenit St. Petersburg in der russischen Meisterschaft.

Die russische Polizei hat im Zuge des Meisterschaftsspiels zwischen Rekordmeister Spartak in Moskau und Zenit St. Petersburg 659 Hooligans wegen Gewaltexzessen festgenommen.
Zenit-Fans provozierten die Schlägereien mit den Spartak-Anhängern, teilte die Polizei nach am Sonntag mit. Betrunkene Hooligans haben zudem im Luschniki-Stadion Feuerwerke und Rauchbomben gezündet.
Die Partie ging 1:1 aus. Der Österreicher Martin Stranzl saß bei Spartak nur auf der Bank.
Im Stadion waren 52.000 Zuschauer sowie rund 3.000 Polizisten und Soldaten. Aus St. Petersburg waren ungefähr 800 Fans angereist. Sie rissen auch die Sitze in ihrer Tribüne aus der Verankerung, um sie als Wurfgeschoße zu missbrauchen.
"Wir haben alle Verstöße auf Video aufgezeichnet. Damit werden sich die Gerichte befassen müssen", sagte ein Polizeisprecher. Durch das Einschreiten der OMON-Spezialeinheiten sei eine Eskalation rechtzeitig verhindert worden, hieß es. Über Verletzte und Schäden gab es zunächst keine Angaben.
Kurier Artikel vom 16.03.2009 13:49 | apa | jos
http://www.kurier.at...otor/303210.php



Nach oben














