Kuranyi vs. Streller


Gigi
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Verstehen sich Kuranyi und Streller im Angriffsspiel der Stuttgarter oder bleibt einer auf der Strecke?  

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Kuranyi und Streller - geht das?

Fliegen stand sowieso in seinem Terminplaner. Nur nicht am Mittwoch nach Portugal, ins Trainingslager des VfB Stuttgart. Sondern erst am Donnerstag, mit dem FC Basel zur Saisonvorbereitung nach Argentinien. Marco Streller (22) landete schließlich beim deutschen Vizemeister, der den U-21- Nationalstürmer der Eidgenossen bis 2008 an sich bindet.

Für eine Ablösesumme von rund zwei Millionen Euro - zieht der VfB in die Champions League ein, wird eine weitere Million fällig - soll der lange Schlaks, der zu den großen Hoffnungsträgern des Schweizer Fußballs zählt, dem VfB- Sturm zu mehr Durchschlagskraft verhelfen. "Marco hat ein riesiges Potenzial, das er noch gar nicht ausgeschöpft hat", meint Basels Meistertrainer Christian Gross. "Ich lege mich schon fest: Mit ihm wird der VfB - wenn nicht in dieser Saison, dann in der nächsten - Deutscher Meister."

Große Worte über einen im wahrsten Sinne des Wortes großen Spieler. Allerdings wirft die Verpflichtung auch Fragen auf: Welche Rolle soll der Schweizer übernehmen? Neben- oder als Ersatzmann für Kevin Kuranyi (21)? Und: Passen diese sich stark ähnelnden Spielertypen als Sturmpartner überhaupt zusammen?

Kuranyi, 1,89 m groß, 80 Kilo; Streller 1,95 m groß, 82 Kilo. Beide technisch versiert, spielstark und torgefährlich - wobei der Deutsche der bessere, weil ausgezeichnete Kopfballspieler ist. Dass beide im Zentrum ihr Hauptbetätigungsfeld haben, kommt dazu. Also wohin mit Streller? Am Anfang ziemlich sicher erst auf die Bank, zumal der Schweizer sich erst in die neue Mannschaft integrieren und in der Bundesliga akklimatisieren muss und obendrein wegen seiner Europapokaleinsätze für den FC Basel nicht mehr für diese Champions- League-Saison spielberechtigt ist.

Kuranyi ist und bleibt gesetzt. Allerdings hat VfB-Teammanager Felix Magath jetzt die Möglichkeit, in Schwächephasen den Druck auf seinen Nationalspieler zu erhöhen, ihm eine Pause zu gönnen, ihn im Notfall fast gleichwertig ersetzen zu können oder auch bei Bedarf mit beiden Hünen das gegnerische Tor zu bearbeiten. Für diesen Fall - Kuranyis Stammpartner Imre Szabics müsste dann zuschauen - ist es von Vorteil, dass Streller in Basel ebenfalls häufig die Rolle des spielenden Stürmers übernehmen musste. "Ich glaube schon, dass Kuranyi und Streller zusammen spielen können", sagt Basels Teammanager, Ex-Bayern-Profi Oliver Kreuzer. "Marco hat bei uns ebenfalls mit Gimenez, ein echter Strafraumstürmer, harmoniert. Dann weicht er eben auf die Flügel aus."

Weichen muss nach der Verpflichtung Strellers auch ein anderer: Bankdrücker Ioannis Amanatidis (22). Der griechische Nationalspieler, dessen Vertrag im Sommer ausläuft, bekam jetzt die Freigabe, den Vizemeister bereits in der Winterpause zu verlassen. Mit Interessenten - u. a. Hannover 96, Eintracht Frankfurt, Köln, Hertha BSC, 1860 München und Hamburger SV, das den Stürmer allerdings eher für die kommende Saison im Auge hat - wird mittlerweile konkret verhandelt.

(kicker.de)

Also, werden sie gemeinsam harmonieren oder bleibt einer auf der Strecke? Eure Meinungen bitte!

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