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  1. Um alle falschen Aussagen betreffend der Akademie richtig zu stellen, es gibt nur einen einzigen Grund für einen eventuellen Entzug der Akademie und das ist nicht die Zugehörigkeit zur Regionalliga sondern ein Nichteinhalten der gegebenen Zusagen und wirtschaftliches Versagen schlechthin! Es wäre auch kein Ansuchen notwendig, vielmehr reicht eine Berichterstattung! Als Beweis, die offizielle Presseaussendung des ÖFB vom 29.Juni 2007 29. Juni 2007 | Wien Akademien des GAK und der Admira bleiben - Neue Akademie in Kärntnen Akademien in Graz und der Südstadt bleiben - SK Austria Kärnten übernimmt Akademie des FC Kärnten Gestern Donnerstag tagte vor dem ÖFB-Präsidium auch die Kommission für Bundesnachwuchszentren (BNZ) und Akademien (AKA). Diese gab dem Präsidium folgende Empfehlungen, die in weiterer Folge auch einstimmig beschlossen wurden: Trotz des Abstiegs in die Regionalliga behalten die Akademien der Trägervereine Liebherr GAK und VfB Admira Wacker Mödling für zumindest ein weiteres Jahr ihren Status. Beide Akademien wurde allerdings mit gewissen Auflagen sportlicher und wirtschaftlicher Natur belegt, in der Winterpause wird von den Trägervereinen eine detaillierte Berichterstattung erfolgen und in weiterer Folge entschieden, ob der Akademiestatus auch in der Saison 2008/09 aufrecht erhalten bleibt. Weiters umgesetzt wird die Übernahme der Akademie des FC Kelag Kärnten durch den neuen Verein SK Austria Kärnten. Georg Pangl, Bundesliga-Vorstand u. Vorsitzender der BNZ-Kommission: meinte heute: "Ich freue mich, dass das ÖFB-Präsidium die Empfehlung der BNZ-Kommission einstimmig beschlossen hat. Diese Vorgangsweise ist als klares Bekenntnis zur Nachwuchsarbeit allgemein sowie zur Fortführung dieser in den Akademien zu werten." Zustimmend meinte auch ÖFB-Präsident Friedrich Stickler: "Ich freue mich, dass mit diesem Beschluss die unmittelbare Zukunft zahlreicher talentierter junger Fußballer gesichert ist und diese in den drei Akademien weiter eine professionelle Ausbildung erhalten werden."
  2. DOPPELPASS von Hannes Steiner - 14.Nov.2007 Auch das einfache Mitglied Pishyqr gibt es nur mit 40-Euro-Erlagschein Knapp 320 Einladungen schickte Admiras Manager Alex Friedl für die am Freitag stattfindende Generalversammlung aus. Alleine Elternvertreter Eric Jörgensen hatte zuletzt 120 neue Mitglieder angeworben und auch deren Beiträge bezahlt. Der Klub will gewappnet sein, sollte Obmann Majid Pishyar wieder mit irgendwelchen sandigen Schmierfetzen, die er Vollmachten nennt, antanzen, um seine Luftblasen durchzusetzen ... Zur allgemeinen Beruhigung: Der Antrag auf Abwahl des derzeitigen Vorstandes muss nicht behandelt werden, da es eine Führung unter Pishyar samt Sippschaft gar nicht mehr gibt! Rechnungsprüfer Wolfang Dietrich, der die Versammlung in der Halle 3 der Südstadt leiten wird, stellte nämlich fest, dass Pishyar nicht berechtigt war, als Einzelperson jemanden in den Vorstand zu kooptieren. Was er nicht nur bei seinen Söhnen und Neffen getan hatte, sondern schon davor mit Ex-General Hubert Baumgortner. Im Klartext: Die letzte Generalversammlung und ihre Folgen waren rechtswidrig und somit ungültig in der Beschlussfassung. Sollte Pishyar am Freitag kommen, darf er wie jedes andere Mitglied artig aufzeigen und Fragen stellen. Freilich nur, wenn ihn Dietrich auch dran nimmt. Eine andere Frage ist jedoch, ob er überhaupt den Mitgliedsbeitrag in der Höhe von satten 40 Euro bezahlt hat... Die Admira kann sich übermorgen also primär damit beschäftigen, wie man die Entschuldung betreiben will - und zwar unter einem Interimsvorstand. Schwadorfs Präsident Richard Trenkwalder, der den Traditionsklub und vor allem dessen Akademie in sein Projekt FC Niederösterreich miteinbeziehen will, wird zwar anwesend sein, aber nur als Gast. „Ich stehe erst als Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft zwischen den beiden Klubs zur Verfügung, wenn die Admira gesund ist." Falls sie nicht mehr zu sanieren ist, wird Trenkwalder mit Hilfe des niederösterreichischen Landesverbandes die Akademie und das Stadion Südstadt übernehmen. Er ist auf beides vorbereitet! -hannes.steiner@kronenzeitung.at-
  3. Was, neben Anderem, auch verwundert: Die Einladung zur a.o. Mitgliederversammlung/Generalversammlung beginnt mit: Liebe Mitglieder! Als Rechnungs- und Abschlussprüfer - ….. Und endet mit: einem formlosen Stempel der WD Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungs GmbH ohne Namenssetzung einer zuständigen und/oder verantwortlichen Person Die Textgestaltung der Einladung ist auch in einer Form gehalten, dass eindeutig davon auszugehen ist, sie wurde von der WD Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungs GmbH verfasst. Die Frage, die sich dabei aufdrängt, warum schreibt die WD Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungs GmbH auf Admira Wacker Mödling Briefpapier?
  4. Da wurde irgendetwas, oder alles, nicht richtig verstanden. Das als „Einsermannschaft“ bezeichnete RedZac Team ist weiterhin Trenkwalder SKS, unter Umständen mit einer Namenserweiterung. Von der derzeitigen VfB Admira Wacker Mödling Mannschaft dürften max. 2 Spieler in den Kader dieses Teams aufgenommen werden. VfB Admira Wacker Mödling verbleibt weiter in der Regionalliga Ost. Es wurde hier schon mehrfach angesprochen, in den Medien auch publiziert, der Zusammenschluss erfolgt nicht in Form einer Fusion, sondern einer Kooperation! Sonst ist ja auch die Variante mit vier Mannschaften nicht möglich!
  5. Deshalb möchte Trenkwalder „im Winter vielleicht die besten Spieler von der Admira zu uns holen". Ob das aber den Ostligisten freuen wird? Die Angelegenheit ist also so zu sehen: FCN Trenkwalder Admira Schwadorf – Red Zac Liga, würde in der Südstadt spielen FCN Trenkwalder Admira Mödling - Regionalliga Ost, würde in Schwadorf spielen Beide natürlich Freitag 18.00 Uhr bzw. 19.00 Uhr FCN Trenkwalder Admira Schwadorf würde in der Südstadt Platz 1 oder Stadion trainieren FCN Trenkwalder Admira Mödling dort wo frei ist, sofern es diese Vereinskonstellation dann noch gibt Die Akademie wird Trenkwalder-Akademie heißen, aber das ist egal, geht nur um die Existenz Allerdings ist die Sache noch lange nicht gegessen, solche Überlegungen derzeit sekundär
  6. Teile die erwähnten Bedenken, zuviel Eigenartiges, dazu ein Artikel aus dem Kurier vom 14.Oktober Kein Trenkwalder-Cent für Admiras Schulden Visionen - Sein Interesse an der Admira hatte Schwadorf-Präsident Richard Trenkwalder schon im Sommer bekundet. „Aber damals ist von denen keiner gekommen." Dass es jetzt doch zu einem Gedankenaustausch kam, freut ihn umso mehr. „Wir könnten der größte Fußballklub Österreichs werden", träumt der Millionär von einem FC Niederösterreich. „Auch wenn es derzeit noch eine Vision ist, die Bundesliga ist begeistert von diesem Plan." Vier Klubs schweben Trenkwalder vor. Ein T-Mobile-Team und ein Ostligist in der Südstadt, ein Red-Zac-und ein Landesligaklub in Schwadorf. Der Nachwuchs (Trenkwalder: „Eine Chance für Hunderte Kinder") läge in der Hand von Schwadorf. Die Akademie bliebe bei der Admira. Das System klingt einfach. Trenkwalder: „Wer beim höherklassigen Klub nicht mehr mitkommt, soll im Klub darunter ein Leistungsträger sein." Um die Vision zumindest am Leben zu erhalten, musste Schwadorf jedoch erst den Klassenerhalt in der Red Zac Liga schaffen. Deshalb möchte Trenkwalder „im Winter vielleicht die besten Spieler von der Admira zu uns holen". Ob das aber den Ostligisten freuen wird? Die Außenstände der Südstädter zu übernehmen, daran denkt Trenkwalder freilich nicht. „Das wäre zu viel des Guten. Mir wurde versichert, ich kann den Klub schuldenfrei übernehmen." - Wolfgang Nowak - Kurier Auf diese Schuldenfrei-Lösung kann man gespannt sein!!!
  7. Das bedeutet, es geht dir nur darum, dass irgendwer in der Südstadt spielt? Die Identifikation mit Admira ist dir vollkommen egal? Wer bist du, ein Spieler, Edi Finger, Urgestein?
  8. So kann es nicht sein, es gibt: FCN Trenkwalder Admira Schwadorf in der Red-Zac FCN Trenkwalder Admira Mödling in der Regionalliga Ost FCN Trenkwalder Admira Mödling und/oder FCN Trenkwalder Admira Schwadorf in der 2.Landesliga Ost Da ein Vereinseigner nicht zwei Vereine in einer Liga besitzen darf, dies wäre bei einem gemeinsamen Budget aber klar gegeben, könnten Admira und Schwadorf nie in einer Liga spielen. Das bedeutet, Admira kann an Schwadorf nie vorbei, T-Mobile daher nicht möglich. Einzige Lösung, Schwadorf steigt ab, Admira gleichzeitig auf. Allerdings, so wie hier alle agieren wird auch da jemanden eine Geschichte einfallen, oder auch nicht, je nach tasächlicher Absicht! Und bitte, schleppt nicht immer den ellenlangen Artikel von Post zu Post, es weiß jeder worum es geht!!!!
  9. Die allerletzte Chance für ein Stück Fußball-Wüste Sensationsprojekt vor den Toren Wiens Schwadorf und Admira vereinigen sich zum FC Niederösterreich Mit der Südstädter Akademie und Trenkwalders Millionen als Basis Der Fußballraum südlich von Wien hat schon weit bessere Zeiten erlebt - ein Sensationsprojekt gibt ihm nun die letzte Chance, noch einmal an glorreiche Epochen anzuschließen! Schwadorf und Admira gehen in Zukunft gemeinsame Wege. Unter einer Führung mit Mäzen Richard Trenkwalder an der Spitze, mit einem gemeinsammen Budget, einer Vorzeigeakademie und einem Namen, der für Qualität sorgen soll: FC Niederösterreich! Geheimgespräche gab's schon länger, in der Nacht auf Donnerstag wurden schließlich Nägel mit Köpfen gemacht. Die Schmiede: Schwadorfs finanzkräftiger Präsident Trenkwalder und Ex-Admira-Boss Hans-Werner Weiss. Die „Krone" kennt die Eckdaten: • Zwei Vereine, beide mit FC Niederösterreich (FCN) und Admira im Klubnamen sowie Trenkwalder als Hauptsponsor. In der Endstufe mit vier Kampfmannschaften - FCN Trenkwalder Admira Mödling in der T-Mobile- und Ostliga (Südstadt), FCN Trenkwalder Admira Schwadorf in der Red-Zac- und Landesliga. Jahresbudget: 7 Millionen €, nach oben offen ... • Höchste Priorität hat die Sicherung der Akademie Südstadt. „Von ihr als Eigenversorger soll das ganze Projekt gespeist werden", erklärt Trenkwalder. Nur: Noch ist unklar, ob der FCN die Talenteschmiede behält. Ligavorstand Pangl hat aber zugesichert, dass es in Kooperation mit einem Bundesligaklub klappen könnte - ab jetzt ist ja Schwadorf mit sicherem Budget an Bord ... Problemzone Pishyar Sorge Nummer zwei: Noch hat bei der Admira der Perser Majid Pishyar das Sagen. Im Mai drehte er zum x-ten Mal den Geldhahn zu, seither häuften sich neue Schulden in der Höhe von rund l Million € an. Mitglieder haben bereits den Antrag auf eine außerordentliche Generalversammlung gestellt, die bis 22. November abgehalten werden muss. Sollte Pishyar zahlen und abdanken, wird ihm der rote Teppich ausgerollt. Andernfalls droht die GV zu eskalieren. Da die Admira im Projekt für ein positives Eigenkapital sorgen muss, würde die Entschuldung dann nur über den modernen Weg eines Insolvenzverfahrens funktionieren. Die Ligalizenz wäre nicht gefährdet, da sie ja im Besitz des gesunden Teiles (Schwadorf) ist. Wie auch immer: ÖFB, Bundesliga und Politik sind seit gestern informiert. Sportlandesrätin Petra Bohuslav sieht darin keine Blockade für ihr Projekt Sportklub Niederösterreich (SKN) St. Polten: „Das größte Bundesland verkraftet locker zwei Bundesligaklubs - und braucht zwei Akademien!" Trenkwalder hofft nun, dass seine Mannschaft den Rückstand bis zur Winterpause bis auf sieben Punkte reduziert. „Dann können wir noch in dieser Saison den Sprung nach ganz oben schaffen." Hannes Steiner
  10. Doppel PASS VON HANNES STEINER Vorboten für die Retter Als die „Krone" vor drei Wochen die Missstände in der Admira-Akademie aufzeigte, reagierte Schwadorfs Boss Richard Trenkwulder am Rande eines Gesprächs mit Empörung: „Jo, sind denn die komplett dep. . . ?" Ab dem Zeitpunkt ging alles ganz schnell. Trenkwalders Unmut über die Zustände beim Nachbarn in Not wurde zum Hilfsangebot. Zumal die Admira etwas hat, was er sich in Schwadorf auch mit Millionen nicht kaufen kann: einen vernünftigen Unterbau, gekoppelt an ein einmaliges Schulmodell. Der Kontakt zu Admira-Manager Alex Friedl war rasch hergestellt, langsam wurde auch Ex-Boss Hans Weiss in die Gespräche eingebunden und so entstand etwas, das am besten mit dem Wort Vernunft beschrieben werden kann: die Vereinigung der Kräfte im Südosten des größten Bundeslandes. Da Trenkwalders Millionen und Visionen, dort Admiras Talente, Trainingsmöglichkeiten und ein Stadion, das revitalisiert wird. Alle drei Herren wollen sich nicht als Retter sehen, sondern nur als Vorboten. Den Projektsanktus muss ohnehin jene ÖFB-Kommission geben, die über das Schicksal der Akademie entscheidet. hannes.steiner@kronenzeitung.at
  11. Mödling wäre nicht die bessere Wahl! Admira gehört in die Südstadt!
  12. Nun Urgestein, keine Antwort? Wenn Jemandem bewusst ist, die Handlungsweise ist krank (deine Worte), er unterstützt aber diese, führt diese durch, ja lügt sogar um sie verbal zu rechtfertigen, dies alles in Kenntnis, dass es zum Schaden des Vereins ist, was hältst du von demjenigen, wie würdest du denjenigen bezeichnen?
  13. Dann berichte was Gutes! Wie beurteilst du jene, die Ideen des Kranken vertreten und sie unterstützen?
  14. Ganz genau so ist es, die perfekte Analyse! Ein Schritt zurück in die Vergangenheit würde dem Verein viele Türen verschlossen halten! Damit ist nicht nur St. Pölten gemeint. Aber auch viele schlafende Geister würden geweckt werden! Keine gute Basis für einen Erfolg versprechenden Neuanfang! Nicht jede Lösung ist auch eine brauchbare!
  15. Krise in der Südstadt, Baumeister angezählt Eine Schande für Admiras Namen! Peinlicher geht's nicht mehr! Bei der Admira regiert die Krise, von der Ostliga-Spitze ist man weiter entfernt als vom Abstiegsplatz - der jüngste Tiefpunkt: In Baumgarten gab's trotz 3:1 eine 3:5-Pleite. „Das ist eine Schande für den Namen Admira", kündigte Manager Friedl Konsequenzen an. Die Ablöse von Baumeister steht im Raum …. 1:3, 1:3, 1:2, 0:1 – den Gästen geht's in Baumgarten immer gut, die drei Punkte liegen zum Abstauben bereit. Außer die Admira kommt. „Das ist eine Schande für den Namen Admira", war Manager Alex Friedl nach der 3:5-Pleite, die nach der Pause im Minutentakt eingeleitet wurde, verärgert. Und (endlich) attackierte er auch seine lustlosen „Stars": „Das war eine bessere Amateur-I-Truppe, wir verfolgen ganz andere Ziele, versuchen professionell zu arbeiten. Diese Leistung war das Tüpfelchen auf dem i - damit ist jetzt Schluss, es gibt Konsequenzen..." Trainer Ernst Baumeister fand auch keine Erklärung für die Blamage im Burgenland: „Unfassbare Eigenfehler, wir haben uns vier Tore selbst geschossen - die Spieler von Baumgarten haben nur jubeln brauchen. So etwas hab ich noch nie erlebt." Nun steht sogar die Ablöse von Baumeister im Raum - es regiert die Krise in der Südstadt! Patrick Fürst – NÖ-Sport - Kronenzeitung „Das ist eine Schande für den Namen Admira" Eine starke Aussage. Sicherlich keine die in der Öffentlichkeit zu tätigen ist, zumindest nicht von dieser Stelle! Es geht hier nicht um die Frage der Schuld, jedoch um die Zuständigkeit der Verantwortung! Wer zeichnet für den Kader verantwortlich, der angeblich so lustlos ist, wer hat die Spieler verpflichtet, die angeblich charakterlos sind? Müsste derjenige nicht seine Handlungen verteidigen? Auf jeden Fall müsste er sie rechtfertigen! Der Spruch mit der Schande trifft wohl eher, zumindest aber auch, auf die wirtschaftlichen und organisatorischen Verhältnisse im Verein zu. Auf die Marketing- und Öffentlichkeitsarbeit, somit auf die komplette Struktur! Keiner darf sich da ausnehmen und schon gar nicht hat die Führung das Recht die Schuld an der vorhandenen Misere auf die Akteure abzuwälzen. Er gilt auch für jenen der in prägte, oder besonders für jenen, der Satz „Das ist eine Schande für den Namen Admira"!