AW-Schmucki

Members
  • Gesamte Inhalte

    15
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Über AW-Schmucki

  • Rang
    Anfänger

Kontakt

  • ICQ
    0
  1. Gibt's davon eigentlich Fernsehbilder oder bezieht man sich dabei auf die Aussage von Matyus ?? Bei zweitem würde ich nicht viel darauf geben, sucht er doch wahrscheinlich nach einer Ausrede für seinen Ausraster !! Schon mal bedacht ? Ist in Premiere ganz deutlich zu sehen gewesen: Beim Gerangel nach dem Duell Janko - Lang sind Matyus und Patocka aneinander geraiten. Dabei hat Patocko Matyus mit der rechten Faust im Gesicht erwischt. Matyus ist ihm daraufhin mit erhobenem Zeigefinger nachgelaufen. Kurze Zeit später hat er sich dann gerächt. Allen, die sich fürchterlich über Marc Janko beschweren, empfehle ich einmal zu schauen, wo der Ball hingegangen ist und dann sich zu überlegen, wer ihn aufgrund der Laufwege erwischt haben muss.
  2. Transfer-Poker Mehr Highlights Verwirrung um Roland Linz geht weiter Der zähe Transfer-Poker um den nach Nizza verliehenen Austria-Stümer Roland Linz ist nun doch noch nicht zu Ende. Der 23-Jährige, der sich in Frankreich nicht durchsetzen konnte, kehrt vorzeitig nach Östereich zurück. Aber wohin, das bleibt auch weiterhin die große Frage. Das Roland-Linz-Theater, nächster Auftritt - der wievielte eigentlich? Der Spieler wiederholte am Donnerstag, dass er außer zu Sturm nur zu Sturm will. Also war Austrias Generalmanager Toni Polster wieder einmal am Wort: "Nur wenn die Admira es so möchte, kann er zu Sturm." Da müssen sich die Grazer einiges einfallen lassen... Admiras Klubchef Hans Weiss erfuhr im Admira-Camp in Aksu von Polsters Aussage. "Dann muss mich der Hannes Kartnig anrufen und mir sagen, wie er sich das vorstellt." Der Schaden, der in der ganzen Sache angerichtet wurde, sei jedenfalls beträchtlich. Weiss: "Falls wir statt Linz einen Ausländer holen, verzichten wir auf rund 85.000 Euro aus dem Österreicher-Topf der Liga." Ein möglicher Kandidat, der Iraner Ali Samereh, unterschrieb übrigens bereits in Dubai bei Al Shaab. Weiss: "Weil wir ihm nach der Zusage von Linz abgesagt haben." Und für den Österreicher Akagündüz verlangt Konyaspor 200.000 Euro Ablöse... Kartnig hat nicht vor, dass er sich bei Weiss meldet, ließ hingegen eine Presseaussendung verfassen, wonach er sich mit Toni Polster bezüglich des Wechsels von Linz geeinigt hätte. Dass Polster selbst davon nichts weiß, ist befremdend, passt aber zum bisherigen Verlauf der ganzen Geschichte. Linz absolvierte am Donnerstag auf Kish Island seine ersten Trainingseinheiten für Sturm, und das, obwohl die Austria den Leihvertrag mit Nizza noch nicht aufgelöst hat... Hannes Steiner, Kronen Zeitung
  3. aus www.krone.at Transfer-Poker Mehr Highlights Verwirrung um Roland Linz geht weiter Der zähe Transfer-Poker um den nach Nizza verliehenen Austria-Stümer Roland Linz ist nun doch noch nicht zu Ende. Der 23-Jährige, der sich in Frankreich nicht durchsetzen konnte, kehrt vorzeitig nach Östereich zurück. Aber wohin, das bleibt auch weiterhin die große Frage. Das Roland-Linz-Theater, nächster Auftritt - der wievielte eigentlich? Der Spieler wiederholte am Donnerstag, dass er außer zu Sturm nur zu Sturm will. Also war Austrias Generalmanager Toni Polster wieder einmal am Wort: "Nur wenn die Admira es so möchte, kann er zu Sturm." Da müssen sich die Grazer einiges einfallen lassen... Admiras Klubchef Hans Weiss erfuhr im Admira-Camp in Aksu von Polsters Aussage. "Dann muss mich der Hannes Kartnig anrufen und mir sagen, wie er sich das vorstellt." Der Schaden, der in der ganzen Sache angerichtet wurde, sei jedenfalls beträchtlich. Weiss: "Falls wir statt Linz einen Ausländer holen, verzichten wir auf rund 85.000 Euro aus dem Österreicher-Topf der Liga." Ein möglicher Kandidat, der Iraner Ali Samereh, unterschrieb übrigens bereits in Dubai bei Al Shaab. Weiss: "Weil wir ihm nach der Zusage von Linz abgesagt haben." Und für den Österreicher Akagündüz verlangt Konyaspor 200.000 Euro Ablöse... Kartnig hat nicht vor, dass er sich bei Weiss meldet, ließ hingegen eine Presseaussendung verfassen, wonach er sich mit Toni Polster bezüglich des Wechsels von Linz geeinigt hätte. Dass Polster selbst davon nichts weiß, ist befremdend, passt aber zum bisherigen Verlauf der ganzen Geschichte. Linz absolvierte am Donnerstag auf Kish Island seine ersten Trainingseinheiten für Sturm, und das, obwohl die Austria den Leihvertrag mit Nizza noch nicht aufgelöst hat... Hannes Steiner, Kronen Zeitung
  4. Und noch aus www.krone.at Verwirrung um Roland Linz geht weiter Der zähe Transfer-Poker um den nach Nizza verliehenen Austria-Stümer Roland Linz ist nun doch noch nicht zu Ende. Der 23-Jährige, der sich in Frankreich nicht durchsetzen konnte, kehrt vorzeitig nach Östereich zurück. Aber wohin, das bleibt auch weiterhin die große Frage. Das Roland-Linz-Theater, nächster Auftritt - der wievielte eigentlich? Der Spieler wiederholte am Donnerstag, dass er außer zu Sturm nur zu Sturm will. Also war Austrias Generalmanager Toni Polster wieder einmal am Wort: "Nur wenn die Admira es so möchte, kann er zu Sturm." Da müssen sich die Grazer einiges einfallen lassen... Admiras Klubchef Hans Weiss erfuhr im Admira-Camp in Aksu von Polsters Aussage. "Dann muss mich der Hannes Kartnig anrufen und mir sagen, wie er sich das vorstellt." Der Schaden, der in der ganzen Sache angerichtet wurde, sei jedenfalls beträchtlich. Weiss: "Falls wir statt Linz einen Ausländer holen, verzichten wir auf rund 85.000 Euro aus dem Österreicher-Topf der Liga." Ein möglicher Kandidat, der Iraner Ali Samereh, unterschrieb übrigens bereits in Dubai bei Al Shaab. Weiss: "Weil wir ihm nach der Zusage von Linz abgesagt haben." Und für den Österreicher Akagündüz verlangt Konyaspor 200.000 Euro Ablöse... Kartnig hat nicht vor, dass er sich bei Weiss meldet, ließ hingegen eine Presseaussendung verfassen, wonach er sich mit Toni Polster bezüglich des Wechsels von Linz geeinigt hätte. Dass Polster selbst davon nichts weiß, ist befremdend, passt aber zum bisherigen Verlauf der ganzen Geschichte. Linz absolvierte am Donnerstag auf Kish Island seine ersten Trainingseinheiten für Sturm, und das, obwohl die Austria den Leihvertrag mit Nizza noch nicht aufgelöst hat... Hannes Steiner, Kronen Zeitung
  5. KURIER Abendausgabe „Admira und Sturm sollen sich das Match um Linz ausmachen“ Polster spielt den unrunden Transferball ab Roland Linz spielt im Frühjahr für Sturm. Nicht für den GAK, seinen ursprünglich bevorzugten Klub, der ihn auch gern wollte, Austrias Tauschangebot (Aufhauser) aber ablehnte. Nicht für Tirol oder Pasching, die zwischenzeitlich Interesse signalisierten. Nicht für „Eigentümer“ Austria, die für ihn bei der aktuellen Stürmerkonkurrenz keinen Platz sah. Und auch nicht für Admira, obwohl der Leihvertrag unterschriftsreif vorlag und alle Beteiligten, insbesondere der Spieler selbst, zufrieden zu sein schienen. WENDE Sturm, besser gesagt Präsident Kartnig, machte aber das Rennen um einen Stürmer, der während eines halben Jahres Nizza weder ein Tor erzielt hatte noch irgendwie Fuß fassen konnte. Eine gute Woche lang zog sich der Transferstreit hin. Zwischenstände: Linz zu Admira, Linz zu Sturm, Linz zu Admira. Endstand: Linz bei Sturm. Seit Mittwoch trainiert er im iranischen Camp mit den Grazern. „Herr Stronach hat mich gefragt, wo ich spielen will. Meine Antwort war Sturm“, erklärt Linz, nachdem er zuvor klar für Admira plädiert hatte. Eine seltsame und gewiss nicht unbeinflusste Wandlung, die Toni Polster, der von Beginn an korrekt gehandelt hatte, alt aussehen lässt. NACHSPIEL Denn der violette Generalmanager blieb entgegen der Privatabmachung Stronach/Kartnig (Linz zu Sturm) Admira-Präsident Weiss im Wort. Polster: „Roland hat sich anders entschieden, jetzt liegt der Ball bei Admira und Sturm.“ Für Kartnig ist alles klar. „Wir zahlen die Leihgebühr, Linz ist bei uns und wird spielen. Das ist doch das Wichtigste für den Buben.“ Admiras Weiss will sich so einfach nicht abspeisen lassen. „Für mich gilt die Zusage von Polster, solange sie nicht offiziell widerrufen ist. Der Zeitdruck macht die Suche nach einer Alternative nicht einfacher.“
  6. Kurier Abendausgabe „Admira und Sturm sollen sich das Match um Linz ausmachen“ Polster spielt den unrunden Transferball ab Roland Linz spielt im Frühjahr für Sturm. Nicht für den GAK, seinen ursprünglich bevorzugten Klub, der ihn auch gern wollte, Austrias Tauschangebot (Aufhauser) aber ablehnte. Nicht für Tirol oder Pasching, die zwischenzeitlich Interesse signalisierten. Nicht für „Eigentümer“ Austria, die für ihn bei der aktuellen Stürmerkonkurrenz keinen Platz sah. Und auch nicht für Admira, obwohl der Leihvertrag unterschriftsreif vorlag und alle Beteiligten, insbesondere der Spieler selbst, zufrieden zu sein schienen. WENDE Sturm, besser gesagt Präsident Kartnig, machte aber das Rennen um einen Stürmer, der während eines halben Jahres Nizza weder ein Tor erzielt hatte noch irgendwie Fuß fassen konnte. Eine gute Woche lang zog sich der Transferstreit hin. Zwischenstände: Linz zu Admira, Linz zu Sturm, Linz zu Admira. Endstand: Linz bei Sturm. Seit Mittwoch trainiert er im iranischen Camp mit den Grazern. „Herr Stronach hat mich gefragt, wo ich spielen will. Meine Antwort war Sturm“, erklärt Linz, nachdem er zuvor klar für Admira plädiert hatte. Eine seltsame und gewiss nicht unbeinflusste Wandlung, die Toni Polster, der von Beginn an korrekt gehandelt hatte, alt aussehen lässt. NACHSPIEL Denn der violette Generalmanager blieb entgegen der Privatabmachung Stronach/Kartnig (Linz zu Sturm) Admira-Präsident Weiss im Wort. Polster: „Roland hat sich anders entschieden, jetzt liegt der Ball bei Admira und Sturm.“ Für Kartnig ist alles klar. „Wir zahlen die Leihgebühr, Linz ist bei uns und wird spielen. Das ist doch das Wichtigste für den Buben.“ Admiras Weiss will sich so einfach nicht abspeisen lassen. „Für mich gilt die Zusage von Polster, solange sie nicht offiziell widerrufen ist. Der Zeitdruck macht die Suche nach einer Alternative nicht einfacher.“
  7. von der Admira-HP Offizielle Stellungnahme von 14.17 Uhr bezüglich der Presseaussendung des SK Sturm Graz in der Causa Roland Linz hält Nordea Admira wie folgt fest: Der Generalmanager von FK Austria Magna Anton Polster bestätigt seine Zusage wonach ein eventueller Wechsel von Ronald Linz ausschließlich zu Nordea Admira stattfinden wird. Ein möglicher Transfer des Spielers zu SK Sturm Graz würde eines Verzichts und einer Zustimmung des geschäftsführenden Präsidenten von Nordea Admira Hans Werner Weiss bedürfen, eine diesbezügliche Kontaktaufnahme von Seiten SK Sturm Graz wird erwartet.
  8. von der Admira-HP Offizielle Stellungnahme von 14.17 Uhr bezüglich der Presseaussendung des SK Sturm Graz in der Causa Roland Linz hält Nordea Admira wie folgt fest: Der Generalmanager von FK Austria Magna Anton Polster bestätigt seine Zusage wonach ein eventueller Wechsel von Ronald Linz ausschließlich zu Nordea Admira stattfinden wird. Ein möglicher Transfer des Spielers zu SK Sturm Graz würde eines Verzichts und einer Zustimmung des geschäftsführenden Präsidenten von Nordea Admira Hans Werner Weiss bedürfen, eine diesbezügliche Kontaktaufnahme von Seiten SK Sturm Graz wird erwartet.
  9. Mir kommt in der Causa der Herr Linz zu gut weg. Der ist 23 und lässt sich durch die Gegend schieben wie ein 5-Jähriger. Am Donnerstag gibt er seine Zusage für Admira, beschwert sich sogar, dass er nicht die Nummer 9, sondern seine alte Nummer 29 haben will. Am Freitag sitzt er dann in Leoben auf gepackten Koffern, soll ins Admira-Trainingslager in die Türkei mitfliegen. Am Samstag sagt er nach den Kartnig-Interventionen H.K ab. In der Sonntag-Krone wird der Dicke zitiert: Linz hat mir abgesagt. Am Montag ist er dann plötzlich doch Feuer und Flamme für Sturm. Am Dienstag steigt er dann in ein Flugzeug Richtung Iran - immerhin ein 10-Stunden-Flug. Ohne Fraigabe von Nizza, ohne Trainingserlaubnis der Austria, ohne Vertrag bei Sturm. Am Mittwoch wird alles so geregelt wie er es noch bis MO VO wollte und plötzlich will er kein Kasperl sein und sagt H.K.: Ich will zu Sturm. Und am Donnerstag gibt er dann von sich: "Ich bin bei Sturm, weil es Frank Stronach so will. Er hat mich extra angerufen." (copyright Krone) Für mich ist der Herr Linz der einzige Kasperl in diesem Spiel. Kein Wunder, dass er sich nirgends außer in Leoben und mit Abstrichen bei uns (seine saudummen Ausschlüsse, die einige Punkte gekostet haben, scheinen einige schon wieder vergessen zu haben) durchgesetzt hat. Der Herr muss noch viel lernen. Für Linz wäre es wirklich das Beste, er würde bei der Austria ein halbes Jahr auf der Tribüne sitzen. Damit er drüber nachdenken kann, wie unmündig er eigentlich ist.
  10. Und in der heutigen KRONE unterstützt Linz meine Meinung "Ich bin bei Sturm, weil es Frank Stronach so will. Er hat mich extra angerufen." Für Linz wäre es wirklich das Beste, er würde bei der Austria ein halbes Jahr auf der Tribüne sitzen. Damit er drüber nachdenken kann, wie unmündig er eigentlich ist.
  11. Mir kommt in der Causa der Herr Linz zu gut weg. Der ist 23 und lässt sich durch die Gegend schieben wie ein 5-Jähriger. Am Donnerstag gibt er seine Zusage für Admira, beschwert sich sogar, dass er nicht die Nummer 9, sondern seine alte Nummer 29 haben will. Am Freitag sitzt er dann in Leoben auf gepackten Koffern, soll ins Admira-Trainingslager in die Türkei mitfliegen. Am Samstag sagt er nach den Kartnig-Interventionen H.K ab. In der Sonntag-Krone wird der Dicke zitiert: Linz hat mir abgesagt. Am Montag ist er dann plötzlich doch Feuer und Flamme für Sturm. Am Dienstag steigt er dann in ein Flugzeug Richtung Iran - immerhin ein 10-Stunden-Flug. Ohne Fraigabe von Nizza, ohne Trainingserlaubnis der Austria, ohne Vertrag bei Sturm. Am Mittwoch wird alles so geregelt wie er es noch bis MO VO wollte und plötzlich will er kein Kasperl sein und sagt H.K.: Ich will zu Sturm. Für mich ist der Herr Linz der einzige Kasperl in diesem Spiel. Kein Wunder, dass er sich nirgends außer in Leoben und mit Abstrichen bei uns (seine saudummen Ausschlüsse, die einige Punkte gekostet haben, scheinen einige schon wieder vergessen zu haben) durchgesetzt hat. Der Herr muss noch viel lernen.
  12. Hast nichts mit Hellseher zu tun: Aber wären ja ziemlich nett, die Lustenauer wenn sie nur die Hälfte einklagen würden und den Rest der Admira schenken würden. Nein, ich habe den kompletten Artikel in der Print-Ausgabe und nicht den der Online-Ausgabe gelesen und da steht drin, dass der zweite Teil noch fehlt. Habe mir gedacht, dass du dies auch gelesen hast. War auch kein Vorwurf oder sonst irgendwas.
  13. Wenn du genau lesen würdest, dann steht in der NEUEN, dass Admira die Hälfte bezahlt hat. Um Teil 2 wird gestritten. Sollte Admira verlieren, wird das Geld üblicherweise von den TV-Geldern abgezogen. Wenn ich mich richtig entsinne, haben sich Admira und FCL im Sommer auf eine wesentlich niedere Ausbildungsentschädigung geeinigt, als Lustenau laut FIFA-Regulativ zugestanden wäre. Habe mir jetzt den aktuellen Wert von Baldauf durchgerechnet und komme auf 120.000 Euro (19, Stammspieler, aktuelle U21-Teamspieler etc.)
  14. Ob sich da die Bregenzer nicht ins eigene Fleisch geschnitten haben: "Kurier" vom 06.01.2005 Ressort: Sport Seite: 25 Ausgabe: N.Ö. Der Streit eskaliert Der Fall Baldauf geht in die nächste Runde. Der Vorarlberger, der bei der Admira wegen Gehaltsrückständen aus seinem Vertrag ausgetreten ist und bei Bregenz unterschrieben hat, stellte bei der Bundesliga den Antrag auf Erteilung der Freigabe. Nun muss der Senat 2 entscheiden, ob Baldauf zu Recht gekündigt hat. Geld wird die Admira für den U-21-Teamspieler aber auf jeden Fall bekommen. Denn laut Bundesliga ist auch dann eine Ausbildungsentschädigung für den 19-Jährigen fällig, wenn der Senat 2 Baldauf recht geben sollte. Für Bregenz könnte der Streit zum Boomerang werden. Denn die Vorarlberger nahmen auch Alex Ziervogel unter Vertrag. Der Ex-Admiraner kostet 180.000 Euro Ausbildungsentschädigung, beide Klubs einigten sich auf eine wesentlich niedere Summe. An diese Abmachung fühlt sich Admira jetzt aber nicht mehr gebunden. Copyrighthinweis: © Kurier - Wien, 2005.
  15. Ob sich da die Bregenzer nicht ins eigene Fleisch geschnitten haben: "Kurier" vom 06.01.2005 Ressort: Sport Seite: 25 Ausgabe: N.Ö. Der Streit eskaliert Der Fall Baldauf geht in die nächste Runde. Der Vorarlberger, der bei der Admira wegen Gehaltsrückständen aus seinem Vertrag ausgetreten ist und bei Bregenz unterschrieben hat, stellte bei der Bundesliga den Antrag auf Erteilung der Freigabe. Nun muss der Senat 2 entscheiden, ob Baldauf zu Recht gekündigt hat. Geld wird die Admira für den U-21-Teamspieler aber auf jeden Fall bekommen. Denn laut Bundesliga ist auch dann eine Ausbildungsentschädigung für den 19-Jährigen fällig, wenn der Senat 2 Baldauf recht geben sollte. Für Bregenz könnte der Streit zum Boomerang werden. Denn die Vorarlberger nahmen auch Alex Ziervogel unter Vertrag. Der Ex-Admiraner kostet 180.000 Euro Ausbildungsentschädigung, beide Klubs einigten sich auf eine wesentlich niedere Summe. An diese Abmachung fühlt sich Admira jetzt aber nicht mehr gebunden. Copyrighthinweis: © Kurier - Wien, 2005.