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borussenfreak

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  1. Die schwächste Leistung siet langem. So steigt mann ab. Es muss was passiren.
  2. 1992-1996 da war er kein Schlechter Tormann aber ab 1996 wurde er immer schlechter für mich ist es ein wunder das Arsenal mit diesem Tormann Meister geworden ist. Mit Lehmann haben sie Deutschlands Nummer 1 geholt. Und sich wirklich gut verstärkt.
  3. Rosicky wird sicher nicht zu Chelsea gehen. Rosicky wird eher zu Real gehen oder zu ManU.
  4. Amoroso und Dede spielen noch in diesem jahr. Bei Amoroso musste mann nur eine korrektur des Kreuzbandes vornehmen.
  5. rosicky bleibt glaube ich er hat immer noch einen vertrag bis 2008´.
  6. In der Halle ist es viel leichter Tore zu schiessen wie auf dem Rassen. ich glaube er wird nie ein Stammspieler.
  7. Marke "Borussia Dortmund" wird in China aufgebaut [22.08.] Borussia Dortmund hat am heutigen Freitag, 22. August, in Shanghai einen Kooperationsvertrag mit dem chinesischen Partnerunternehmen "Oriental International Trading Group" abgeschlossen. Mit dieser Zusammenarbeit soll die Marke "Borussia Dortmund" in China aufgebaut und in den Markt eingeführt werden. Der Vertrag, der für den BVB von Merchandising-Chef Willi Kühne im Shanghai International Convention Center unterzeichnet wurde, beinhaltet u.a. die Eröffnung von Fußballschulen in China, die Vergabe von Lizenzen für Sportbars sowie den Verkauf von Fanartikeln von Borussia Dortmund. Wie Kühne in Shanghai erläuterte, ist darüber hinaus gemeinsam mit dem chinesischen Fußballverband ein regelmäßiger Austausch von Trainern und Nachwuchsspielern geplant. Vor gut einem Jahr war in Anwesenheit von BVB-Präsident Dr. Gerd Niebaum und Willi Kühne (hintere Reihe, 3. und 4. v. re.) in Shanghai der erste chinesische Fan-Club von Borussia Dortmund gegründet worden. Die ersten Kontakte ins "Reich der Mitte" hatte Borussia Dortmund vor gut einem Jahr geknüpft. Damals war in Anwesenheit von BVB-Präsident Dr. Gerd Niebaum in Shanghai der erste chinesische Fan-Club von Borussia Dortmund gegründet worden, der inzwischen 150 Mitglieder umfasst und aus organisatorischen Gründen bereits einen Aufnahmestopp verhängte. Seit einem Jahr werden auch Teile der BVB-Homepage (www.borussia-dortmund.de) ins Chinesische übersetzt. Darüber hinaus werden Agenturen, Zeitungen, TV- und Radiosender in China über die Abteilung Öffentlichkeitsarbeit des BVB regelmäßig mit aktuellen Nachrichten versorgt. In Köln habe ich schon alles erlebt" [21.08.] "Das Potential der Kölner ist auf jeden Fall höher als ihr Tabellenstand", warnt Matthias Sammer vor der Auswärtsbegegnung des BVB gegen den aktuellen Liga-Siebzehnten. Darüber hinaus spricht der Dortmunder Trainer über Rekordsiege, schwache Auswärtsspiele, starke Ausländer und 40 Jahre Bundesliga. BORUSSIA online hat das Interview aufgzeichnet. Sammer: Kölner zu Fehlern zwingen. Herr Sammer, wo sehen Sie die Stärken und Schwächen des 1. FC Köln. Ist die Mannschaft besser als es ihr Tabellenstand momentan aussagt? Matthias Sammer: Die Moral der Kölner war auf Schalke, auch nach den beiden vorangegangenen Niederlagen, sehr, sehr gut. Es wäre nicht verwunderlich gewesen, wenn sie das Spiel gegen Schalke gewonnen hätten. Den gleichen Eindruck hatte man zuvor beim Spiel des FC gegen Kaiserslautern, in dem die Kölner beim Stande von 1:1 einen Elfmeter verschossen haben. Gegen Gladbach mussten sie lange in Unterzahl spielen und haben ein blödes Gegentor bekommen - auch hier wäre für Köln ein Punkt drin gewesen. Wenn also alles ein Quäntchen besser gelaufen wäre, hätten die Kölner, ebenso wie wir, sieben Punkte auf dem Konto. Ich denke, dass die Mannschaft in den ersten drei Partien Lehrgeld bezahlt hat, aber es war erkennbar, dass das Team über eine sehr gute Qualität verfügt. Das Spiel nach vorn wird sehr variantenreich vorgetragen und ist in erster Linie auf Konter ausgerichtet. Insbesondere Lottner verfügt über ein gutes Auge und ist immer in der Lage, einen tödlichen Pass zu spielen. Das wissen wir und es ist wichtig, das zu unterbinden. Wir werden die Kölner defensiv fordern müssen, um sie zu Fehlern zu zwingen und zu unseren Chancen zu kommen. Ganz realistisch betrachtet, ist das Potential der Mannschaft auf jeden Fall höher, als ihr Tabellenstand. Haben Sie Erinnerungen an den 6:1-Sieg in Köln im August 1994, dem bis heute höchsten Auswärts-Erfolg des BVB in der Bundesliga? Matthias Sammer: Relativ viele. Die negativen Erlebnisse versucht man ja sowieso zu verdrängen und die positiven bleiben einem im Gedächtnis. Im Prinzip kann ich mich an gar keine Niederlage während meiner aktiven Karriere erinnern (lacht). Von daher kann ich mich an unser Kölner Gastspiel im Jahre ´94 ganz gut erinnern. Ich habe auch mit dem VfB Stuttgart dort einmal mit 6:1 gewonnen (1990/91, die Red.). Aber im Pokal mussten wir mit Stuttgart dort auch einmal ein unnötige Niederlage hinnehmen. In Köln habe ich schon alles erlebt. Im bisherigen Saisonverlauf haben die Kölner immer zu Beginn recht stark gespielt, während der BVB im Moment als "Mannschaft der 2. Halbzeit" bezeichnet werden kann. Haben Sie Angst, dass die Kölner unter Umständen wieder in Führung gehen und der BVB einmal nicht in der Lage sein könnte, das Spiel noch aus dem Feuer zu reißen? Matthias Sammer: Das muss man ein bisschen differenziert betrachten. Wenn es nicht lief oder nach Rückständen haben wir zweifelsohne immer eine sehr gute Moral gezeigt. Aber das ist nur die eine Seite. Den Kölnern zu attestieren, dass sie zum Ende hin wegbrechen, würde ich nicht unterstützen. Das Problem ist, dass sie ihre Spielweise darauf ausgerichtet haben, kompakt in der Abwehr stehen und schnell zu kontern. Diese Spielanlage konnten sie oftmals in der letzten halben Stunde nicht mehr umsetzen, weil sie mit Ausnahme ihrer Partie in Schalke in dieser Phase in Rückstand geraten sind und das Spiel selber gestalten mussten. Das ist ihnen ein bisschen schwer gefallen, weil ihre jeweiligen Gegner nun ihrerseits sehr defensiv ausgerichtet waren. "Ich glaube, dass wir nicht gut genug waren, um auswärts bessere Ergebnisse zu erzielen." Das heißt, dass das erste Tor am kommenden Samstag ein sehr wicht iges sein wird, weil die Kölner bei einer Dortmunder Führung mö glicherweise Probleme haben, das Spiel zugestalten, aber andererseits eine Kölner Führung den Hausherren ihr gefährliches Konterspiel erlaubt. Matthias Sammer: So war es bisher. Aber jedes Spiel ist anders. Egal welche Mannschaft in Führung geht - wenn sie danach meint, sie könnte es ein bisschen ruhiger angehen lassen, wird sie bestraft werden. Der letzte Auswärtssieg des BVB in der Bundesliga liegt mittlerweile neun Monate zurück (4:0 am 14.12. 2002 in Cottbus, die Red.). Ist es mittlerweile ein Problem des Kopfes, dass die Mannschaft auf fremden Plätzen gehemmt auftritt? Matthias Sammer: Das glaube ich nicht. Ich glaube, dass wir nicht gut genug waren, um auswärts bessere Ergebnisse zu erzielen. Man muss jedoch auch sehen, dass wir in den letzten fünf Auswärtsspielen jeweils unentschieden gespielt haben. Mann kann es also auch positiv ausdrücken: Wir haben auch lange nicht mehr auswärts verloren. Wir haben nur nicht die Power entwickelt, diese Spiele tatsächlich zu gewinnen. Die Niederlagen, die wir bis jetzt in diesem Jahr erlitten haben, sind auch niemals hoch ausgefallen, sondern wir haben immer nur mit einem Tor Differenz verloren. Doch wir haben qualitativ wirklich nicht so gespielt, dass wir das Anrecht gehabt hätten, diese Partien zu gewinnen. Am kommenden Mittwoch steht das wichtige CL-Qualifikationsspiel gegen den FC Brügge auf dem Programm. Welchen Einfluss hat dieses Spiel auf Ihre Überlegungen bezüglich der Aufstellung für die Partie gegen Köln? Matthias Sammer: Keinen. "Es ist mir wirklich egal, wer die Tore schießt." Im Moment werden laufend Statistiken darüber veröffentlicht, wie hoch der Ausländeranteil in der Bundesliga ist und wie hoch der prozentuale Anteil der Tore ausfällt, die in der Liga durch Ausländer erzielt werden. Beim BVB wurden bislang alle neun Tore durch Ausländer erzielt... Matthias Sammer: Auch diese Frage muss man etwa differenzierter betrachten. Mit Frings, Kehl und Metzelder fehlen uns zurzeit leider drei deutsche Spieler. Das ist schon ein Problem. Ich glaube, gegen 1860 hatten wir mit Weidenfeller und Wörns nur zwei deutsche Spieler auf dem Platz. Dafür gab es in der Sport-BILD einen relativ bösen Kommentar, in dem es hieß, dass wir den falschen Weg einschlagen würden. Aber in der Vergangenheit konnte man dem BVB sicher nicht vorwerfen, zu wenige deutsche Spiele auflaufen zu lassen. Die zwei deutschen Akteure gegen 1860 waren ein einmaliger Vorgang. Wir mussten auf dem Transfermarkt nachlegen, dazu waren wir aufgrund der Verletzungssituation gezwungen. Sie können mir glauben, dass ich am liebsten deutsche Spieler verpflichtet hätte. Aber woher nehmen, wenn nicht stehlen - oder wenn nicht kriegen oder wenn nicht vorhanden?! Trotzdem halte ich es für sehr wichtig, deutsche Spieler in der Bundesliga regelmäßig an ein hohes Leistungsniveau heranzuführen, gerade im Hinblick auf die EM 2004 und die WM 2006. Was den Anteil der Treffer durch Ausländer anbelangt: Es ist mir wirklich egal, wer die Tore schießt. Zum Abschluss: Was fällt Ihnen zum Stichwort "40 Jahre Bundesliga" ein? Matthias Sammer: Für mich ist die geschichtliche Entwicklung und damit verbunden die Möglichkeit, in der Bundesliga zu spielen, allein zeitlich optimal gelaufen. Viele junge Spieler sind auch zu früh in die Bundesliga gewechselt. Ich konnte mich zunächst in Dresden in einer sehr starken Mannschaft durchsetzen, um danach in der Bundesliga zu spielen. Ich empfinde ehrliche Dankbarkeit, dass ich das erleben durfte. Viele gute Spieler, die es in der DDR gab, die aber ein bisschen früher geboren wurden als ich, haben das Vergnügen nicht gehabt in dieser Liga spielen zu dürfen und auch noch weiterhin zu arbeiten. Für mich war es rückblickend wie von Gottes Hand gegeben - auch vom Zeitpunkt her. (mb)
  8. Abschied von Lothar Emmerich Unter großer Anteilnahme der Dortmunder Bevölkerung und zahlreicher sportlicher Mitstreiter von früher, unter anderem Franz Beckenbauer aus der WM-Mannschaft von 1966, wurde Lothar Emmerich auf dem Bezirksfriedhof Marten zu Grabe getragen. Einer der berühmtesten Söhne Dortmunds war am vergangenen Mittwoch nach schwerer Krankheit im Alter von nur 61 Jahren gestorben. Aki Schmidt, Hoppy Kurrat und Rudi Assauer als Mitglied der "66-er Elf" führten die Trauergemeinde an. "Der große Kämpfer hat seinen letzten Kampf leider verloren, weil ihm der Gegner keine Chance gelassen hat", bedauerte Dr. Gerd Niebaum, einer der Redner. An die tausend Trauergäste hatten sich am Mittag auf dem Bezirksfriedhof in Marten eingefunden, um einem großen Fußballer die letzte Ehre zu erweisen. Lothar Emmerich wurde zweimal Bundesliga-Torschützenkönig (1966 und 1967) gewann 1966 mit Borussia Dortmund den Europapokal der Pokalsieger und wurde im gleichen Jahr mit der Nationalmannschaft Vize-Weltmeister. Beim Turnier in England gelang ihm in Spanien das so genannte "Jahrhundert-Tor", ein Treffer - unhaltbar - aus spitzem Winkel. Abschied am Grab: Franz Beckenbauer. "Er hat nie viel Aufhebens um seine Person gemacht", erklärte Dr. Niebaum: "Er war einer von uns. Borusse vom Scheitel bis zur Sohle." Doch nicht nur die Borussen - in fast kompletter Besetzung die Europapokal-Elf von 1966 u.a. mit Wolfgang Paul und Rudi Assauer - erwiesen dem früheren Klasse-Stürmer die letzte Ehre. Franz Beckenbauer, Wolfgang Fahrian, Wolfgang Weber und zahlreiche weitere Persönlichkeiten aus Sport, Politik und Kultur waren anwesend. Emmerich, der mit bewundernswerter Energie und Offenheit den Kampf gegen den Krebs geführt hatte, hinterlässt seine Lebensgefährtin Roswitha, einen Sohn (Michael), eine Tochter (Nicole) und drei Enkelkinder. (br)
  9. Skandalschiedsrichter entscheidet Spiel zugunsten überharter Mattersburger (3:2) 16.08.03/SWB Eine skandalöse Schiedsrichterleistung entscheidet das Spiel gegen den SV Mattersburg zu ungunsten von Casino SW Bregenz. Nachdem schon beim letzten Spiel beim FC Kärnten Didi Berchtold höchst fragwürdig die Gelb-Rote Karte erhalten hatte, entscheidet diesmal der schwache Schiedsrichter Kern bzw. seine Linienrichter das Spiel alleine. Die Burgenländer, die überhart agierten, wurden vom Schiedsrichter nicht eingebremst, im Gegenteil sogar noch unterstützt. Spiel entscheidend waren eine klare Schwalbe von Wagner bzw. eine klare Abseitsposition die der Schiedsrichter sowie der Linienrichter aus welchen Gründen auch immer übersahen… Casino SW Bregenz übernahm ab der ersten Minute das Kommando, was spielerisch klar besser als die Burgenländer. Der SV Mattersburg konnte teilweise nur durch eine überharte Gangart, für die sie laut den letzten Spielen ja bekannt sind, bremsen. Bereits in der 15. Minute musste Olivier Nzuzi Niati Polo nach einem Tritt verletzt aus dem Spiel. Für ihn musste Axel Lawaree auf Spielfeld und nach seiner Verletzung die restliche volle Distanz spielen. Nur eine Minute auf dem Spielfeld wurde dieser auch brutal zu Fall gebracht. Fülöp erzielte in der 25. Minute mit einem „Schuss aus dem Nichts“ das 1:0 für die Burgenländer. Doch Axel Lawaree brachte mit einem Doppelschlag, jeweils durch einen Kopfball, unsere Mannschaft mit 2:1 in Führung. In der 29. Minute nach einem Eckball von Jan Ove Pedersen und in der 35. Minute nach schöner Kopfballvorlage von Laszlo Klausz. Dies war zugleich auch der Pausenstand. In der zweiten Halbzeit brachte Regie van Acker für den etwas unsicher wirkenden Asmir Ikanovic Denis Daoul. Die Mattersburger wurden mit ihrem „kick and rush – Spiel“ zwar stärker, bis auf einen Stangenschuss konnten sie jedoch nicht aufzeigen. In der 75. Minute griff der Schiedsrichter dann erstmals richtig spielentscheidend ein, als er nach einer klaren Schwalbe von Wagner auf Elfmeter für Mattersburg entschied. Didi Kühbauer verwertete bereits den dritten Strafstoss (!) in dieser erst jungen Saison für die Burgenländer. Mörz erzielte in der 80. Minute dann nach klarem Abseits das 3:2 für Mattersburg. Axel Lawaree hatte zwar in der 91. Minute noch die Chance auf den Ausgleich, konnte diese jedoch nicht verwerten. Interessant dass in keinen Online-Berichten diese klaren Schiedsrichter-Fehlentscheidungen aufscheinen… Stimmen zum Spiel: Regie van Acker: Ich habe noch nie eine solche unfaire Mannschaft spielen gesehen. Aber dies zusammen mit den schlechten Schiedsrichterleistungen passen anscheinend zum österreichischen Fußball… Axel Lawaree: Für mich war’s natürlich durch meine beiden Tore ein super Einstand. Wir haben verdient mit 2:1 geführt. Der Schiedsrichter hat jedoch nichts unterbunden, und dieses Spiel klar zugunsten von Mattersburg entschieden. In diesem Spiel wurde von den Mattersburgern getreten und mit Ellenbogen gecheckt wie ich es noch nie erlebt habe. Für mich hat dies nichts mehr mit Fußball zu tun.
  10. 3:1 - BVB schlägt zahme Löwen [16.08.] Borussia Dortmund hat Wiedergutmachung für das schwache Spiel am Mittwoch in Brügge betrieben. Im Heimspiel gegen den TSV 1860 München siegte der BVB nach ausgeglichener erster Halbzeit gegen in der zweiten Hälfte zahme Münchner Löwen mit 3:1 (0:0). Wie schon an den ersten beiden Spieltagen war Marcio Amoroso im Trikot des BVB erfolgreich. Der Brasilianer erzielte in der 46. und 56. Minute seine Saisontreffer Nummer drei und vier. Den letzten Treffer steuerte Jan Koller bei (61.). Das Anschlusstor für den TSV 1860 gelang Kioyo in der 86. Minute. Die Borussia ist damit in den letzten fünf Vergleichen mit den Löwen ungeschlagen, holte dabei vier Siege. Ausgangslage: Der Druck des Erfolges lag vor dem Duell des Zweiten gegen den Siebten ganz deutlich auf dem BVB. Denn noch einmal "in Schönheit sterben", wie Christian Wörns nach dem dürftigen Auftritt (1:2) am Mittwoch in Brügge schimpfte, wollte die Dortmunder Borussia gegen die Münchner Löwen nicht. Sportmanager Michael Zorc: "Wenn du so spielst wie in Brügge, bekommst du Riesenprobleme." Personalien: Nach dem 1:2 in Brügge strich Matthias Sammer Stefan Reuter zu Gunsten von Juan Ramon Fernandez aus der Startelf. Der Argentinier absolvierte dadurch sein erst viertes Bundesligaspiel für Borussia Dortmund von Beginn an - das erste in dieser Saison. Zuletzt in der Anfangsformation stand Fernandez am 10. Mai 2002 gegen den 1. FC Nürnberg. Erwartungsgemäß hingegen ersetzte Otto Addo den in der Champions-League-Quali eingesetzten, in der Liga aber noch bis zum 8. September gesperrten, Sebastian Kehl. 1860-Trainer Falko Götz vertraute mit einer Ausnahme - Pürk durfte für Weissenberger ran - genau jenen Akteuren, die zuletzt beim 1:1 gegen den FC Schalke 04 begannen. Taktik: Der BVB agierte aus einer 4-4-2-Grundordnung heraus. Rosicky über die rechte und Dede über die linke Seite spielten in vorgezogener Rolle. Bergdölmo und Fernandez als Außenverteidiger hielten ihnen den Rücken frei, so dass sich der junge Tscheche und der Brasilianer ganz auf die Offensive konzentrieren konnten. Addo und Conceicao besetzten wie schon vor einer Woche beim 4:0 gegen den VfL Wolfsburg die Mitte. Dem Dortmunder Offensivspiel setzten die Münchner Löwen in der Abwehr eine Viererkette entgegen, zudem Tyce und Schwarz im defensiven Mittelfeld. Analyse: "In Dortmund haben wir uns bisher immer gut verkauft", sagte Münchens Torwart Michael Hofmann vor der Partie der 60er im Westfalenstadion. Und tatsächlich: In den ersten 45 Minuten machten die "Löwen" ihrem Ruf als schwierig zu spielende Mannschaft alle Ehre. Stets in die Abwehr zurückgezogen und nur auf Konter lauernd, war die Spielweise des TSV 1860 keinesfalls angenehm. Dennoch gelang es dem BVB, der sichtlich bemüht und wesentlich konzentrieter auftrat als noch am Mittwoch in Brügge, in der ersten Viertelstunde drei gute Einschussmöglichkeiten herauszuspielen. Doch sowohl Amoroso (6.), Koller (14.) als auch Conceicao (16.) scheiterten. Mit zunehmender Spieldauer in der ersten Hälfte verflachte die Partie auf Seiten der Borussia jedoch zusehendst. Tyce und Schwarz machten dem BVB im Mittelfeld-Zentrum das Leben schwer, und über Außen konnten sich Dede, Rosicky, meist durch die Mitte kommend, und Fernandez, der seine Rolle als Verteidiger sehr offensiv interpretierte, selten gegen die Hintermannschaft der 60er durchsetzen. Zwischen der 40. und 45. Minute folgte dann die stärkste Phase der Gäste aus Bayern: Zunächst vergab Pürk, der nach Vorarbeit von Cerny mit einem Schuss aus elf Metern das Ziel nur um Zentimeter verfehlte (41.). Wenig später ging wieder Cerny rechts auf und davon, passte quer in die Mitte, wo Wörns seine Farben in höchster Not gemeinsam mit Weidenfeller vor den einschussbereiten Lauth und Schroth vor dem Rückstand bewahrte (45.). Direkt nach Wiederanpfiff - exakt 45 Sekunden danach - die zu diesem Zeitpunkt überraschende BVB-Führung: Doppelpass zwischen Addo und Koller an der gegnerischen Strafraumgrenze, Querschläger von Münchens Hoffmann, und Amoroso vollendete mit einem Volleyschuss aus 16m zum 1:0. Die Schwarzgelben waren nun drückend überlegen, hatten Oberwasser bekommen. 1860 war im Vergleich zum engagierten, defensiven Auftritt zu Beginn nicht wiederzuerkennen. In der Deckung ließen Madouni und Wörns gegen Schroth und Lauth nichts mehr anbrennen. Im Mittelfeld wirbelten Dede, Rosicky und Addo, und im Angriff war auf Amoroso und Koller Verlass. Letzterer wurde zehn Minuten nach der Dortmunder Führung im gegnerischen Strafraum von Hoffmann attackiert, was Schiedsrichter Dr. Markus Merk zu einem Elfmeterpfiff bewog. Amoroso verwandelte gewohnt sicher zum 2:0 (56.). Letzte Zweifel am Sieg des BVB beseitigte Koller, der mit einem herrlichen Schuss aus der Drehung den Endstand sicherstellte (61.). Von 1860, das sich in in der ersten Halbzeit ordentlich verkaufte, das Geschehen eine halbe Stunde sogar bestimmte, war in den zweiten 45 Minuten nichts zu sehen. Einzige Ausnahme: Ein Freistoß von Weissenberger in der 86. Minute, den Kioyo im Nachsetzen zum Anschlusstor verwandelte. Ausblick: Am kommenden Samstag (23. August) muss Borussia Dortmund beim 1. FC Köln antreten. Gegen die "Geißböcke" verlor der BVB nur eines der letzten 13 Spiele. In Müngersdorf feierten die Schwarzgelben mit 6:1 (23.8.1994) ihren höchsten Auswärtssieg in der Bundesliga. TEAMS & TORE Borussia Dortmund - TSV 1860 München 3:1 (0:0) BVB: Weidenfeller - Fernandez, Wörns, Madouni, Bergdölmo - Conceicao, Addo - Rosicky, Dede - Koller, Amoroso. 1860: Hofmann - Görlitz, Hoffmann, Costa, Saarinen - Cerny, Schwarz, Tyce, Pürk - Lauth, Schroth. Einwechselungen: 46. Reuter für Conceicao, 75. Ewerthon für Amoroso, 82. Jensen für Rosicky - 61. Weissenberger für Tyce, 65. Wiesinger für Cerny, 71. Kioyo für Schroth. Tore: 1:0 Amoroso (46., ohne Vorarbeit), 2:0 Amoroso (56., Foulelfmeter, Costa an Koller), 3:0 Koller (61.), 3:1 Kioyo (87.). Eckstöße: 6:2 (Halbzeit 5:0), Chancenverhältnis: 8:5 (3:4). Schiedsrichter: Dr. Markus Merk (41) aus Kaiserslautern. Gelbe Karten: Bergdölmo (22.) - Tyce (15.), Wiesinger (68.). Zuschauer: 76.500. Wetter: ideales Fußballwetter, trocken und 25 Grad.
  11. Sieben Pflichtspiele, sieben Tore - ein Torschützenkönig meldet sich zurück [16.08.] Zweiter Sieg in Folge, sieben Punkte, Rang zwei - und in der Champions-League-Qualifikation ist auch noch alles drin. Start geglückt? "Wenn man nur die Ergebnisse betrachtet, ja", erklärt Otto Addo: "Gegen 1860 München fielen die Tore jedenfalls zum richtigen Zeitpunkt." Nicht so spektakulär wie gegen Wolfsburg setzte Otto Addo (hier gegen Tyce) Akzente. Die Geschichte des Spiels ist schnell erzählt. Borussia Dortmund erspielte sich eine Viertelstunde lang erkleckliche Torchancen, ohne aber den ganz großen Druck zu entfachen. 1860 München, im Rückwärtsgang mit einer "Sechser-Abwehrkette", in die sich die offensiven Außen Cerny und Pürk einreihten, davor Schwarz und Tyce abräumten und Borussias Offensive jegliche Luft zum Atmen nahmen, rührte Beton an, attackierte selten, dann aber flott. "Wir wollten uns durch Konter befreien", verriet Trainer Falko Götz. Borussia baute Mitte der ersten Hälfte ab. "Die beiden Hitzespiele sind wohl auf die Substanz gegangen", erkannte Altmeister Aki Schmidt. "Wir haben im Mittelfeld viele Fehler gemacht. Auch ich", gestand Addo - nach Wolfsburg und Brügge hoch gelobt - selbstkritisch ein. Matthias Sammer sah nach "ordentlichen 20 Minuten" eine prekäre Phase mit einem "viel zu großen Spielfeld" - folglich standen die Abwehrspieler "zunehmend unter Druck". Der Trainer weiter: "Da müssen wir einfach enger zusammen bleiben." Roman Weidenfeller avancierte zum glänzenden Rückhalt. Er war gegen Lauth (13.) und Cerny (43.) auf dem Posten, wehrte Tyces 114 km/h-Knaller sicher ab (42.) und - noch schwieriger - verhinderte Wörns´ Beinahe-Eigentor (45.). "Ich bekomme überall Blumen, aber dafür kann man sich nichts kaufen", ärgerte sich 60-Trainer Götz ob der vergebenen Chancen. Seiner Mannschaft sagte er in der Kabine: "Wenn wir die nächste Viertelstunde ohne Gegentor bleiben, wird das Publikum unruhig." Sieger im Luftkampf: Marcio Amoroso gegen Rodrigo Costa und Roman Tyce (r.). Links lauert Jan Koller. Die 76.500 - Rekordbesuch im Westfalenstadion - durften jedoch schon 40 Sekunden nach Wiederanpfiff jubeln. Innenverteidiger Hoffmann legte Amoroso unfreiwillig auf, und gegen dessen 18-Meter-Schuss besaß Torhüter Hofmann keine Abwehrchance. Glücklich auch die Entstehung des zweiten Tores. Hoffmanns Zupfer gegen Koller ahndete Schiedsrichter Merk mit einem Strafstoß, und der sicherste Elfmeterschütze der Bundesliga (acht Versuche, acht Tore) ließ sich die Chance nicht entgehen (56.). Mit seinen Saisontreffern Nummer drei und vier übernahm Marcio Amoroso die Führung in der Torschützenliste. Damit hat er in jedem Spiel getroffen, außerdem in Brügge und zweimal im Ligapokal. Sieben Pflichtspiele, sieben Tore - ein Torschützenkönig meldet sich zurück. Den Schlusspunkt in dieser turbulenten Viertelstunde nach Wiederbeginn setzte Jan Koller, als er in bester Gerd-Müller-Manier zum 3:0 einschoss. Das war´s. Danach schonte Borussia die Kräfte (Koller ließ noch eine ganz dicke Möglichkeit aus), und die Münchner kamen zum verdienten Ehrentreffer, als Kioyo Weidenfellers einzigen Patzer im bisherigen Saisonverlauf, als er Weissenbergers scharfen Freistoß prallen ließ, mit dem 1:3 bestrafte (87.). "Die Tore fielen zu einem glücklichen Zeitpunkt, aber sie haben uns den nötigen Schwung gegeben", bilanzierte Matthias Sammer. "Jetzt wollen wir in Köln gewinnen. Ich sehe jedenfalls gute Chancen", kündigte Otto Addo an: "Wir sind mal wieder dran mit einem Auswärtssieg." Boris Rupert
  12. Falko Götz: "Gegen klasse Truppe verloren" [17.08.] Falko Götz, Trainer von 1860 München kann mit der Niederlage seiner Mannschaft in Dortmund leben, BVB-Coach Matthias Sammer ist froh, dass seine Mannschaft in der zweiten Hälfte doch noch die Weichen auf Sieg stellen konnte. Die Trainerstimmen zum Spiel: Sah eine gute erste Halbzeit seiner Mannschaft: 1860-Coach Falko Götz. Falko Götz: "Wir haben in der ersten Halbzeit genau das gemacht, was wir geplant haben. Wir wollten uns immer wieder über Konter befreien und uns die ein oder andere Chance erarbeiten. Mit der größten Chance vor der Halbzeit wäre es uns fast gelungen in Führung zu gehen, das war echt ein ganz dickes Ding. Dann gehen wir eben trotzdem mit dem 0:0 in die Halbzeit, haben gesagt: Jetzt kommt die spielentscheidende Viertelstunde, denn wenn wir die ohne Gegentor überstanden hätten, hätten die Dortmunder aufmachen müssen und wir wären zu weiteren Möglichkeiten gekommen. Doch scheinbar hat Matthias seiner Mannschaft genau das gleiche erzählt. Das Ergebnis kennen wir, wir haben genau in dieser Viertelstunde das Spiel verloren. Es war klar, das man nach dem Rückstand gegen diese klasse Truppe hier nicht aufmachen darf, sonst wird man mit Sicherheit abgeschossen. Das konnten wir dann wenigstens noch verhindern. Belohnt wurden wir für unsere Mühen dann kurz vor Schluss noch mit dem Anschlusstreffer. Im Großen und Ganzen haben wir uns hier bis auf besagte Viertelstunde ganz ordentlich präsentiert. Unsere Mannschaft muss ihre Punkte woanders holen, in Dortmund kann man verlieren. Ich habe hier gesehen, wo es meiner Mannschaft noch fehlt. Wir müssen an der Konzentration arbeiten. Gegen eine Spitzenmannschaft wie Dortmund kann man es sich nicht leisten, nur kurzzeitig unkonzentriert zu sein, das wird sofort ausgenutzt. Wir haben nun zwei Heimspiele, da sind wir gefordert und da müssen wir unsere Punkte machen." Matthias Sammer war mit Hälfte zwei zufrieden. Matthias Sammer: "Wir haben die ersten zwanzig Minuten ganz gut gespielt, haben uns Möglichkeiten erspielt, die wir dann nicht genutzt haben. Nach dieser Zeit haben wir uns dann, für mich unverständlich, aus dem Konzept bringen lassen. Bis zur Halbzeit hatten wir dann auch ein bisschen Glück, dass die 60er den ein oder anderen Konter nicht so verwertet haben, wie sie sich das vielleicht gewünscht hätten. In der Phase haben wir zuviel Platz gelassen, uns über individuelle Fehler geärgert. Die Abwehrspieler kamen hinten unter Druck, die anderen rückten nicht nach und wir hatten ein viel zu großes Spielfeld und wären fast in Rückstand geraten. Wir haben eine Europapokalwoche hinter uns, und sind wie schon des öfteren erst in der zweiten Halbzeit richtig auf Touren gekommen. Sicher war das Tor nach der Pause auch ein wenig glücklich, aber es hat uns den richtigen Schwung gegeben, so dass wir am Ende sicherlich auch verdient gewonnen haben. Flavio Conceicao hatte ein wenig Muskelprobleme mit denen ich schon früher gerechnet hatte. Ich hoffe, dass nichts Ernsthafteres hinzu kommt, dann ist das in ein paar Tagen vorbei."
  13. Diese drei Punkte sind wichtig" - die Kommentare der Akteure [16.08.] "Vom Kopf her war es ein schweres Spiel", betonte Dede gleich nach dem Abpfiff. Borussias Akteure zeigten sich dennoch zufrieden mit der Vorstellung gegen die Löwen aus München. Mit der Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit, so Christian Wörns, habe man unter Beweis gestellt, dass man kräftemäßig gut drauf sei. Christian Wörns: "20 Minuten lang haben wir ordentlich gespielt. Dann lief es nur noch zäh. Nach dem 1:0 sah es dann aber sehr gut aus. Wir sind kräftemäßig sehr gut drauf, können in der zweiten Halbzeit immer zulegen - das war in der letzten Saison nicht der Fall." "In dieser Saison läuft alles anders als in der letzten": Tomas Rosicky. Tomas Rosicky: "In Brügge haben wir naiv gespielt, wir waren auch nicht hundertprozentig fit - fünf bis sechs Spieler waren krank. Ich selbst wollte nur noch raus und mich übergeben. In dieser Saison läuft alles anders als in der letzten. Wir müssen uns jetzt weiter auf unser Spiel konzentrieren, dürfen nicht auf die anderen gucken. Außerdem: Jeder kann sehen, wie gut Marcio drauf ist: Er schlägt eiskalt zu. Wie Ronaldo. Ich glaube, dass er in dieser Spielzeit mehr Tore macht als in der Meistersaison." Roman Weidenfeller: "Im Unterschied zu Mittwoch hat die ganze Mannschaft besser gespielt. In der ersten Halbzeit haben wir versucht, den Gegner nieder zu kämpfen - und das ist uns auch gelungen. Man hat gesehen, dass wir im Gegensatz zu dem Team von1860 München viel frischer aus der Kabine gekommen sind. Dann ist uns direkt der erste Treffer gelungen, der richtungsweisend war. Und dass wir dann einen zweiten und einen dritten nachlegen konnten, war letztendlich klar." Dede: "Heute war es vom Kopf her ein schweres Spiel, wenn auch ein nicht mehr so heißes. Im Fußball musst du immer an dich glauben. Das hat uns auch der Trainer in der Halbzeitpause noch einmal deutlich gemacht. Dann lief es in der zweiten Halbzeit wesentlich besser. Wir haben gut gekämpft. Diese drei Punkte sind wichtig." Stefan Reuter: "Es ist oft nach einem Mittwochsspiel der Fall, dass man zunächst schwer reinkommt." Stefan Reuter: "Vor dem Spiel gegen Brügge hatten wir uns einen Virus eingefangen. Ich war körperlich so platt, dass ich erst dachte: Das wird nichts bis zum Wochenende. Gott sei Dank hat es doch hingehauen. Die erste Halbzeit erkläre ich mir so: Es ist oft nach einem Mittwochsspiel der Fall, dass man zunächst schwer reinkommt und dass es erst nicht so rund läuft. Außerdem spielen die Sechziger sehr gut und sehr geschickt auf Konter. Das praktizieren sie schon über viele Jahre, sie sind hervorragend eingespielt. Und dann kommt man leicht das eine oder andere Mal in Verlegenheit." (mk)
  14. Das spiel ging 3:1 aus. 2 mal Amoroso 1 mal Koller
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