Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0
SCR-4-EvEr

polizei/feuerwehr - sportklub 1:3

4 Beiträge in diesem Thema

PSV vs Wiener Sportklub 1 : 3 (0 : 2)

Frohe Weihnachten & Guten Rutsch. Man liest sich im März!

Aus und vorbei für 2004!

Klarer und verdienter Sieg, schöner Abschluß eines schönen Herbstes!

91.min Auch noch ein Tor für die Polizei

85.min Abseits bei Frenzl Tor. War knapp.

Oje, Kahirdeh ernsthaft am Handgelenk verletzt. Er muß raus...sieht nach Bruch aus :(

80.min Das Spiel ist entschieden. Es tut sich nicht mehr viel, außer:

Wir warten auf Alis erstes Tor

70.min Allein vorm Tor setzt Ali den Ball übers Tor. Es will noch nicht sein für sein 1.Tor...

67.min Kahirdeh für Topal

66.min 0:3 TRAUMTOR Oroz, ein "Bogenschuß aus 18m, weit rechts außerhalb des 16er ins Eck

65.min Wieder Klasseparade von Kalogeridis

61.min Frenzl für Laleli

Der Wind meldet sich wieder.

Zeichnet sich hier der erste Sieg auf Kunstrasen ab? Aber PSV wird besser.

55.min Gelb Mühlbacher

52.min Wieder 2 riesen PSV Chancen!

51.min Kalogeridis hält ein 80%e und eine 20%e kurz danach

50.min Der Wind hat nachgelassen, kein Wechsel bei den Dornbachern

Pause: Keine großen Worte. Saukalt isses, Führung klar verdient. Petzi zaubert, Günes omnipräsent, der Einsatz stimmt von allen. Prost!

44.min 0:2Topal bringt den 3.Kopfball nach einer Staffete ins Tor. Flabnke von....Günes!

42.min Eigenartiges Gelb für Neidhart

41.min 0:1 Pejovic

Der Teil ging leider verloren...

quelle: wsk.at

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

ein bisserl langer text....

Kein Interimstrainer-Effekt durch den sportlichen Leiter Eigl in Kaisermühlen!

Mit taktischer Meisterleistung 3 Punkte für den WSK

Beiden Mannschaften merkte man schon die Strapazen der Herbstsaison an, denn das Spiel stand nicht gerade auf sehr hohem Niveau, dafür dauerte es bis knapp zur Pause ehe das Match zugunsten der Mannschaft entschieden wurde, die in der Abwehr wesentlich weniger Fehler machte und daher einen verdienten Sieg erringen konnte.

 

Ein kalter stürmischer Nachmittag bot die Kulisse für das letzte Spiel der Herbstsaison. Der Spielbeginn ließ auf sich warten, da man den Spielern genügend Zeit geben wollte sich auf den Kunstrasen vorzubereiten, weil das Vorspiel bis kurz vor 15 Uhr dauerte und man auch allen 1.000 Zuseher die Möglichkeit geben wollte das gesamte Spiel verfolgen zu können.

Beide Mannschaften hatten einige Veränderungen gegenüber der Vorwoche vorgenommen. Zum Teil wegen Verletzungen, Krankheiten und Sperren, aber auch internen Gründen. Beim Gastgeber liefen von Anfang an Brand, Fading (als Kapitän) und Santner für Petan, Seher und Simic auf. Die Dornbacher wechselten gar die halbe Startelf aus. Günes, Jusic, Laleli, Mühlbacher und Topal begannen anstelle von Buchinger, Frenzl, Hickersberger, Kahirdeh und Slavov. Nicht zu vergessen, dass der sportliche Leiter Eigl, nach dem Abgang von Andreas Ogris, den PSV Team für Wien coachte

Als Schiedsrichter Trappl anpfiff, wusste er noch nicht, dass diese Begegnung durch viele kleine Fouls geprägt sein sollte, aber keineswegs gehässig geführt würde. So zückte er auf beiden Seiten jeweils nur 3 Mal den gelben Karton und hatte das Spiel immer unter Kontrolle.

Beide Teams agierten zu Beginn sehr nervös und es fehlte die Präzision bei den Aktionen. Wunderschöne Kombinationen waren Mangelware und auch beide Torhüter wurden kaum ernsthaft geprüft. Wenn eine der Mannschaften dem gegnerischen Tor vernünftig nahe kam, dann zumeist nur aus Standards. Mit Fortdauer jedoch kristallisierte sich immer mehr heraus, dass die Gäste ihre Angriffe besser vortrugen und so die vielleicht nicht gerade sattelfest wirkende Hintermannschaft des PSV knacken könnte. So sollte es dann knapp vor dem Ende der ersten Halbzeit auch sein und dies sogar mit einem Doppelschlag, der den WSK auf die Siegerstraße brachte.

Die erste nennenswerte Aktion hatten die Hernalser zu verzeichnen und zwar in der 5. Minute. Freistoss von rechts, Günes zirkelte den Ball hinein und der aufgerückte Mühlbacher kam zu Kopfball, aber er setzte das Spielgerät doch beachtlich weit über die Latte. Gleich darauf wieder so ein ruhender Ball, nur etwas zentraler als der Erste, doch der Schuss von Günes wurde zur Ecke abgefälscht. Aus dem Corner entstand ein Outeinwurf, der zum langen Eck verlängert wurde, aber Haretter konnte den Ball aus kürzester Distanz nicht im Tor unterbringen. Erst in der 11. Minute der erste gelungene Angriff der Heimelf. Schnell ging es über Santner , Werner zu Frantsich, dessen Winkel auf der rechten Seite, aber schon sehr groß war und so nur einen haltbaren Schuss auf das Tor der Gäste abfeuern konnte. Da hatte der Keeper Kalogeridis wahrlich keine Mühe. Nun wieder PSV. Santner zirkelte einen Eckball auf die zweite Stange, aber Marschler konnte diese Aktion nicht nutzen, denn er fuhr letztendlich daneben. Auch auf der anderen Seite gab es einen Eckball, denn Günes hineinbrachte. Jausner konnte nur mit der Hand wegschlagen, aber er wurde dabei gefoult, sodass auf Stürmerfoul entschieden wurde und somit die Möglichkeit vorzeitig unterbunden wurde. In den nächsten Minuten passierte nicht wirklich viel, denn zumeist war vor dem gegnerischen Strafraum Endstation. Erst in der 28. Minute kam wieder etwas Stimmung auf, obwohl die Fans des WSK ihre Mannschaft wie immer lautstark unterstützten. Ein weiter Pass aus der Verteidigung landete genau auf den laufenden Niefergall, der noch mit einem Hacken seinen Gegenspieler austanzte ehe er weiter auf Günes legte, der wiederum mit einer Körpertäuschung einen PSV-Spieler versetzte und aus gut 16 Metern den Ball im rechten Eck versenken wollte, doch der Ball ging knapp neben die Stange ins Toraus. Auf der anderen Seite bediente Santner Fading mit einem idealen Laufpass und der Kapitän konnte nur durch ein Foul gestoppt werden und so durfte er selbst einen Freistoss aus rund 25 Metern ausführen. Sein Schuss wurde von der Mauer zur Seite abgefälscht und ein Verteidiger konnte vor einem heraneilenden Stürmer der Kaisermühlner zur Ecke klären. Nun waren es aber die Dornbacher die versuchten zu zaubern, doch auch diese Aktion wurde mit einem Foul unterbunden. Der Freistoss brachte nur eine weitere Ecke ein, die aus dem Gefahrenbereich gebracht werden konnte, aber Pejovic gelang eine Massflanke auf den Kopf des freistehenden Topal, doch dieser setzte den Ball genau in die Arme von Jausner, dabei hätte er genug Zeit gehabt sich eine Ecke auszusuchen. Danach gab es wieder für einige Minuten Stillstand vor dem Tor, doch dann kam die 40. Spielminute. Der WSK startete eine traumhaften Angriff. Günes legte ab auf Topal, dessen Flanke von links kam zu Niefergall, der diese noch nicht nutzen konnte, aber da war ja noch Pejovic, der sich diese Möglichkeit nicht nehmen ließ und sehr zur Freude des Anhanges den Ball zur 1:0 Führung für die Gäste im Tor unterbringen konnte. Kaum darauf geraten Feitsch und Neidhart etwas aneinander und beide wurden mit der gelben Karte bestraft, aber die Gemüter beruhigten sich schnell wieder. In der letzten Minute vor der Pause setzten die Schwarz-Weissen sogar noch einen Treffer drauf. Günes, an diesem Tag der Herr der ruhenden Bälle, zirkelte wieder einen Freistoss zur Mitte, den die Abwehr nicht wegbrachte. Niefergall köpfte zuerst aus sehr kurzer Distanz an die Latte ehe Topal den Abpraller versenken konnte. Das Team für Wien wollte aber noch vor der Pause eine Antwort auf die beiden Tore geben, denn nach einem Freistoss von Santner, versuchte Brand den nur kurz aus dem Strafraum geretteten Ball direkt zu nehmen und wenn er nicht das Bein eines Sportklubspielers erwischt hätte, dann hätte Kalogeridis sicher seine Mühe mit dem Schuss gehabt. Nun war aber wirklich Pause.

Der sportliche Leiter Eigl musste reagieren und brachte mit Paukner für Frantsich einen neuen Mann und es schien sich zuerst auch bezahlt zu machen, denn der PSV wirkte nun ein wenig initiativer, doch letztendlich blieben die Bemühungen nur Stückwert und wenn einem vorne nichts gelingt, dann passiert hinten etwas. Die Hernalser entschieden mit einem Traumtor das Spiel endgültig für sich und dann kontrollierten sie nur noch und streckenweise versuchten sie es mit ein paar schönen Kombinationen um die Fans weiter zu unterhalten, doch dabei vergaßen sie auf das Tore schießen. In der Endphase war man auch noch etwas zu leichtsinnig und schenkte praktisch zum Saisonschluss den Hausherren ein Ehrentor.

In der 48. Minute brachten die Kaisermühlner einen Freistoss vom Mittelkreis in den Strafraum, denn Werner per Kopf in die Mitte brachte, doch Kalogeridis hatte aufgepasst und war vor Marschler am Ball. Auf der anderen Seite schlug Jausner einen Freistoss von Günes mit der Faust aus dem Strafraum, doch der anschließende Schuss von Haretter brachte nichts ein. Wenn die Heimelf schnell spielte, dann hatte auch die WSK-Hintermannschaft ihre Probleme. So auch beim nächsten Angriff. Fading mit einem Lochpass auf Marschler, der somit alleine vor Kalogeridis auftauchte, aber den Keeper nur anschoss. Den auf die linke Seite wegspringenden Ball erlief sich Fading, der für Santner auflegte, doch sein Schuss ins lange Eck bereitete dem Hernalser Schlussmann keine Mühe. Zwei Minuten später wirkte die Hintermannschaft bei einem Eckball von Santner nicht gerade souverän. Zwar kann ein Verteidiger mit dem Kpf dazwischen fahren, aber genau auf einen PSV-Spieler, dessen Schuss abgefälscht wurde, genau vor die Beine von Paukner. Dieser verzog aber und somit brachte auch diese Möglichkeit nichts ein. Dann wechselte knapp nach einer Stunde erstmals auch Trainer Segrt aus und kurz darauf musste der PSV den nach der Pause ins Spiel gebrachten Paukner wieder herausnehmen. Frenzl für den WSK und Mih waren die neuen Leute. Kaum waren die beiden im Spiel, durften sie folgende Szene miterleben. Fading zu Feitsch, der einen Schuss im Strafraum abgeben konnte und trotz der guten Distanz nur Kalogeridis traf. Im Gegenzug dann die endgültige Entscheidung. Flanke von links auf den heranlaufenden Oroz und der zog seitlich von rechts ab und der Ball ging genau über Jausner ins Tor. Ein Treffer der sich das Prädikat „Weltklasse“ verdiente. Kurz darauf hatte der Gastgeber eine Möglichkeit zu verkürzen, doch auch diese blieb ungenützt. Nach einem Freistoss von link, konnte Kalogeridis nur kurz abwehren, aber Markovic konnte daraus kein Kapital schlagen. Nun hatte auch Topal seine Schuldigkeit getan und für ihn kam Kahirdeh, der sich gleich mit einem seiner Sturmläufe bemerkbar machte. Er schüttelte dabei seinen Gegenspieler ab, doch sein Schuss aus vollem Lauf ging doch klar über die Latte. Jetzt war wieder Schonzeit für die Torhüter angesagt, da die Heimelf kaum Akzente setzen konnte und die Gäste aus Dornbach sich vermehrt auf technische Gustostückerln konzentrierten und daher an der Strafraumgrenze von der Kaisermühlner-Abwehr gestoppt werden konnten. Fünf Minuten vor dem Abpfiff verletzte sich Kahirdeh bei einem Zweikampf und musste von Soymisirlio ersetzt werden. Der erste Verdacht war ein Handbruch und er wurde nach dem Spiel sofort ins Krankenhaus gebracht. Ob diese Verletzung bestätigt wurde entzieht sich leider meiner Kenntnis. Doch es wurde auch noch Fußball gespielt. Zuerst ein klares Abseitstor der Gäste und auf der anderen Seite konnte Werner einen Abpraller nicht nutzen. Doch dann in der 91. Minute doch noch ein Treffer für den PSV. Nach einem Fehler in der WSK-Hintermannschaft nutzte Mih die sich bietende Chance und überspielte den Tormann ehe er das Leder über die Linie drückte. Die Dornbacher wollten aber dann doch noch den Schlusspunkt in diesem Spiel setzen. Neidhart auf Frenzl, doch der konnte Jausner nicht überwinden und letztendlich bereinigte ein Verteidiger die brenzlige Situation.

Somit feierten die Gäste eine tolle Herbstsaison mit einem weiteren Sieg und das PSV Team für Wien wird wohl in den nächsten Tagen sich in Ruhe um die Trainerbestellung kümmern, da sich eine stattliche Anzahl um diesen Posten beworben hat und sportlich gesehen kann man zumindest als bester Aufsteiger in die Winterpause gehen.

quelle: ostliga.at

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
61.min Frenzl für Laleli

Der Kultwechsel:Philipp Frenzi für Markus Laleli :laugh:

Insgesamt, vorallem in der 1. Hälfte, ein schönes Spiel und endlich wieder ein Sieg.

Schade dass gegen die Fortuna und die Admira Amateure die Punkte liegengelassen wurden...

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!


Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.


Jetzt anmelden
Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0

  • Folge uns auf Facebook

  • Partnerlinks

  • Unsere Sponsoren und Partnerseiten

  • Wer ist Online

    Keine registrierten Benutzer online.