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Tor-pedo

Die Tops und Flops der 10. Runde

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Wien - Die Austria feiert vor den Augen von Frank Stronach einen 3:0-Heimsieg über Sturm. Da sich am Samstag GAK und Rapid 2:2 trennen thront die Austria erstmals in dieser Saison ganz oben an der Tabellenspitze. Die Tops und Flops der 10. Runde:

Top: Austrias Serie

Die Sieges-Serie der Austria hält weiter an. Nach der zehnten Runde stehen die Veilchen dort, wo sie Frank Stronach sehen will. Das Spiel gegen Sturm fand beim Austria-Mäzen Gefallen. Sein Team ist seit sieben Spielen ungeschlagen und kann eine Tor-Differenz von 21:0 vorweisen. Da hat auch ein Frank Stronach nichts zum Aussetzen. Allerdings stellt er klar: "Mit unserem Budget reicht es nicht, in der Bundesliga ganz vorne zu stehen." Ein klarer Auftrag an das Team für das UEFA-Cup-Rückspiel gegen Legia Warschau.

Flop: Diskussion um das Abseits

Selbst die Experten sind sich nicht mehr sicher und einig. War das passives Abseits oder nicht. Diese Regel folgt leider keinen klaren Richtlinien. Es bleibt daher immer im Ermessen des Schiedsrichter-Teams. So auch bei GAK gegen Rapid: Pogatetz trifft per Kopfball zum 3:2 - stand sicher nicht im Abseits. Im Gegensatz zu Toni Ehmann, der sich zu früh löste. Die Fahne war sofort oben. Passiv oder aktiv - schwer zu sagen. Nicht schwer zu sehen, war, dass das Trio am Tivoli überfordert war. Ob Oravec beim 1:0 der Admira im Abseits stand, ist sicher ein Streitfall. Beim 2:0 gibt es nichts mehr zu diskutieren - da war er mehr als einen Meter vor der Abwehr.

Top: Andreas Ivanschitz

Ein Comeback nach Maß. Nachdem der Teamkapitän nach einem brutalen Tritt des Lissaboners Polga pausieren mussten, meldete er sich in Graz eindrucksvoll zurück. Zunächst lässt er mit einem 121 km/h-Schuss Schranz keine Chance, dann beweist er Übersicht und serviert Martinez das 2:1 mustergültig. Ivanschitz ist bereit für die Revanche an Polga.

Flop: Schiedsrichter Schörgenhofer

Nicht nur bei den Toren der Admira stand der Schiedsrichter am Tivoli im Mittelpunkt. Schörgenhofer schickten den Tiroler Libero Hannes Eder vorzeitig unter die Dusche. Abgesehen davon, dass die zweite Verwarnung sehr hart war ließ der Vorarlberger in seinem zweiten Bundesliga-Spiel jegliches Fingerspitzen-Gefühl vermissen. Eder spielte unter großer Belastung, war doch zwei Tage zuvor sein Vater verstorben.

Top: Christian Mayrleb

Der Paschinger schießt sein Team im Alleingang auf Tabellen-Platz drei. Mayrleb hat einen Lauf, erzielte in den letzten beiden Spielen gegen Bregenz fünf Tore. Am Bodensee hatte er wieder die Schuss-Stiefel an. Pasching bewies Moral, holte zwei Mal einen Rückstand auf und wurde mit dem späten Sieges-Treffer durch Mayrleb belohnt.

Flop: Sturm Graz

Ausfälle hin oder her. Sturm Graz spielt derzeit wie ein Abstiegs-Kandidat. Austrias Angreifer bedankten sich für den "Tag der offenen Tür" mit drei Treffern. Dem Namen "Sturm" werden die "Blackies" in dieser Saison keinesfalls gerecht: Nach zehn Spielen halten Haas und Co. bei gerade einmal fünf Toren. Es fehlt ein abschlussstarker Mann, wie auch Premiere-Analytiker Heri Weber feststellte: "Mario Haas ist kein Goalgetter". Das hat der Team-Stürmer zum Leidwesen der mitgereisten Grazer Fans wieder einmal bewiesen.

sport1.at

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