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Funkmaster

Analyse nach dem ersten Viertel

4 Beiträge in diesem Thema

ein viertel der meisterschaft ist um - das sind 9 spiele und wir kommen aus diesen zu 7 mickrigen pünktchen, platz 9 in der tabelle und einer tordifferenz von 5:11 - defensiv sind wir mMn in bestbesetzung gar nicht mal schlecht, das mittelfeld schwankt zwischen genieund wahnsinn, aber der angriff, ja, den gibts bei uns nicht!

wir haben wohldie schwächste chancenauswertung der liga und mit der defensiven petrovic taktik werden wir auch nicht mehr weit springen - ebensowenig wie mit 2 spitzen a la haas und brunmayr in der derzeitigen verfassung...

dewegen muss wohl ein neuer trainer her, der auch mal die arivierten stürmer auf die bank schickt und was neues probiert (filipovic als stürmer, rottensteiner von den amateuren...)

mit der derzeitigen belegschaft - egal ob vorstand, trainer, mannschaft - wird es nur sehr schwer werden die klasse zu halten :nervoes:

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der klassenerhalt wird schwer genug, ich hab eh bei der abstimmung auf abstieg getippt. auswärts eine bank auf 0 punkte, und daheim außer gegen die admira, mattersburg, salzburg und bregenz (wo vielleicht punkte drinnen sind) chancenlos.

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Begonnen hat das erste Viertel eigentlich gut. Zwei Siege aus drei Spielen ist für uns sicherlich ok gewesen. Doch bereits im Heimspiel gegen die Admira zeigte sich unsere größte Schwäche: der Abschluss!

Gegen den GAK war man ebenbürtig und verlor nach einer Standardsituation (die zweite große Schwäche unserer Mannschaft). Der Knackpunkt für den Abwärtstrend war dann meiner Meinung nach das Spiel gegen Rapid. Als deutlich überlegene Mannschaft wieder nach einem Eckball das Spiel verloren. Die Chanceauswertung in diesem Spiel war der absolute Tiefpunkt in der ganzen Saison bisher. In Innsbruck war man bereits verunsichert und machte teilweise Anfänger-Fehler -> verdiente Niederlage

Daraufhin der nächste Knackpunkt bei unserer schlechtesten Saison-Leistung. Gegen eine total motivierte Bregenzer-Mannschaft vor eigenem Publikum nur ein glückliches 0:0 herausgeholt. Petrovic hat sich daraufhin damit abgefunden, dass wir keine Tore schiessen können, und tat das seiner Meinung nach Sinnvollste:

Er stellte um auf totale Defensive 8P

Durch die Aufstellung klappte es seitdem auch spielerisch nicht mehr. Gegen Salzburg und bis zur Umstellung gegen die Austria war praktisch kein Offensiv-Spiel vorhanden.

Zusammenfassend: Spielerisches Potential ist eindeutig da, weit mehr als bei manchen Mannschaften, die in der Tabelle vor uns sind. Was allerdings fehlt:

a.) Selbstvertrauen

b.) ein Trainer der die Spieler motivieren und ihnen Selbstvertrauen einimpfen kann

c.) Standard-Situation werden offensichtlich genau so wenig trainiert wie die Chancenverwertung

d.) Kampfgeist! Neben dem Selbstvertauen der Punkt, den ich am meisten bei unserer Mannschaft vermisse. Wenn wir in Rückstand geraten kämpfen wir nicht weiter, sondern sehen das Spiel bereits verloren. In der Phase kurz nach einem Gegentreffer, spielen wir meist/immer absolut planlos und ohne Laufbereitschaft :ratlos:

e.) ein Vorstand, dem das Wohl des Vereines am Herzen liegt und hin und wieder sich auch einmal ein Spiel live ansieht und dann die Konsequenzen (Petrovic :winke: ) zieht.

Auch wenn die Mannschaft Fortschritte im spielerischen Bereich unter Petrovic erkennen lies und die Abwehr wesentlich stärker ist, als noch vor einem Jahr, ist momentan dem Trainer am meisten Schuld an der Misere zuzuschreiben. Unsere Stärken liegen nunmal nicht im mauern. Völlig unverständlich also, dass wir so defensiv spielen :ratlos:

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Der Start war vielversprechend. Da waren einige gute Spiele, offensives Spiel und auch ein akzeptabler Punktestand. Aber seit gut einem Monat warten die Blackies auf einen Torerfolg.

Der letzte Sieg datiert aus der dritten Runde. In den letzten Wochen offenbarte der "Patient Sturm" seine Schwächen mit trauriger Regelmäßigkeit. Kein Team hat weniger Tore erzielt (5) als die Grazer. Gegen die Austria wähnte man sich 45 Minuten lang in einem Trainingsspiel. Kein Tempo, keine Aggressivität, von Ideen oder Spielwitz ohnehin keine Rede.

Trainer Mischa Petrovic sorgt mit manchen Aufstellungsvarianten für Verwunderung auf den Tribünen. Sturm ist zudem wirtschaftlich schwer angeschlagen. Die Altlasten drücken immer noch. Spiele im Schwarzenegger-Stadion gleichen einer Trauerveranstaltung. Die Fanklubs bleiben wegen Präsident Hannes Kartnig (Vereins- und Kartenpolitik) fern. Lebenszeichen wären dringend erwünscht.

sport1.at

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