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Alpen-Liga

Basel und GC machen vorwärts

VON MAX KERN

Im BLICK

Basel - GC: Der Gift-Gipfel

ZÜRICH – Mit Vollgas in eine gemeinsame Liga mit unserem EM-Partner Österreich: «Es sieht so aus, als würde die Nationalliga mitmachen», bilanzierte GC-Präsident Peter Widmer gestern zufrieden.

Am Freitagabend hatte der Wirtschafts-Anwalt den Nationalliga-Präsidenten den gemeinsamen Vorschlag von Basel und GC präsentiert. Die beiden besten und reichsten Klubs des Landes träumen von einer gemeinsamen Profi-Liga mit Nachbar Österreich.

Und nicht einmal aus der Romandie sei Kritik gegen den revolutionären Vorschlag aufgekommen. Widmer: «Der erste, der aufstand und klatschte, war ein Welscher.» Es handelte sich um Yverdons Boss Paul-André Cornu.

Zuerst werden jetzt zwei unabhängige Studien in Auftrag gegeben. Widmer, der sich bereits mit Vertretern von Austria Wien und des österreichischen Verbandes getroffen hat: «Es gilt nun herauszufinden, ob die Wirtschaft und die Fernseh-Anstalten interessiert sind. Der ORF ist sicher dabei, bei SF DRS weiss man das nicht so genau…»

Klar ist: Die TV-Einnahmen könnten in einer «Alpen-Liga» verdoppelt werden. Bis jetzt erhält die Nationalliga 9 Mio. Franken, die Österreicher 7 Mio. Euro.

Noch sträubt sich aber die Uefa gegen länderübergreifende Meisterschaften.

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