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Marcelinho

Bundesliga-Wechselbörse

6 Beiträge in diesem Thema

Kaluzny wird wohl als Nowotny-"Ersatz" nach Leverkusen transferiert.

Naja,was soll mann dazu sagen :nein:

Die Blitzlösung: Kaluzny kommt

Der Absturz in der Tabelle auf Platz 14, nur noch drei Punkte zu den Abstiegsrängen, der schwere Gang nach Dortmund, die Suche nach einem Nowotny-Ersatz - harte Zeiten für Bayer Leverkusen. Der kicker beleuchtet die prekäre Situation.

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So gut wie transferiert: Radoslaw Kaluzny.

 

Als sich Yildiray Bastürk am Mittwoch vor dem Vormittagstraining wegen einer Erkältung abmeldete, da verzog Klaus Toppmöller nicht einmal mehr das Gesicht: "War doch logisch, dass noch irgendwas passiert." Der sportlich dramatischen Situation begegnet der Trainer mittlerweile mit einer Portion Fatalismus: "Wenn es kommt, dann kommt es dicke!"

Wenig zu spüren ist momentan von der "aggressiven Körpersprache", die laut Geschäftsführer Reiner Calmund den Coach noch während der Vorbereitung auszeichnete. Unter dem Eindruck der herben Schlappe gegen Cottbus und der schweren Verletzung seines Kapitäns (Jens Nowotny wird bereits heute in Bad Griesbach operiert), vermittelt Klaus Toppmöller auf viele Beobachter momentan keinen wirklich dynamischen Eindruck.

Doch dieser Eindruck, versichert Toppmöller, täuscht: "Das ist völliger Quatsch. Ich kann und will das nicht mehr hören."

Der Trainer arbeitet, er tut es im Stillen. Mit der Geschäftsführung auf der Suche nach dem Nowotny-Ersatz, mit den Spielern auf der Suche nach den Gründen für deren Formverfall. Er knöpft sie sich einzeln vor, wie Jörg Butt. Er holt sie sich gruppenweise, will so die Führungsspieler Schneider, Neuville oder Ramelow auf ihre Pflichten einschwören. Er stellt sich schließlich vor die gesamte Mannschaft, appelliert an Ehre und Charakter, erinnert an Jens Nowotny: "Er hat alles gegeben. Ohne Rücksicht auf seine Gesundheit. Nehmt euch ein Beispiel an ihm, geht auf den Platz und kämpft für ihn!"

Recht viel mehr als Seelen-Massage und Appelle an die Berufsehre bleiben dem Trainer nicht. Der freilich auch weiß: "Wie das ankommt, zeigt sich auf dem Rasen. Ich kann leider nicht in deren Köpfe schauen." Könnte er es, würde er Fehler wie den von Jörg Butt am vergangenen Sonntag abstellen, "denn es ist klar, dass es in diesem Fall nicht an der Qualität liegt".

Nicht bei Butt, nicht bei Simak, nicht bei Franca, nicht bei Neuville. Ein wenig viel Sorgenkinder, die sich in dieser Saison bei Bayer tummeln. Das Ergebnis ist bekannt.

Deshalb steckt auch Logik dahinter, wenn sich die Geschäftsführung bis zum letzten Augenblick Zeit lässt mit einer Neuverpflichtung für die Defensive.

Und wohl keinen reinen Manndecker holt, sondern einen vielseitig verwendbaren Defensivspieler, der auch im hinteren Mittelfeld daheim sein kann. Diese Vorzüge muss er haben: körperliche Robustheit, Kopfballstärke, Durchsetzungsvermögen im Zweikampf. Ein Profil, das genau auf den Cottbuser Radoslaw Kaluzny (28) passt. Der Pole soll für etwa 1,2 Millionen Euro Ablöse sofort kommen - vorbehaltlich der Ergebnisse des medizinischen Checks. Der soll am Donnerstag in Leverkusen stattfinden.

Kaluznys möglicher Verkauf - sein Vertrag in Cottbus läuft noch bis 2004 - war bei Energie schon länger ein Thema. Im Sommer, so hieß es bei den Lausitzern zuletzt, könne er eventuell gehen, wenn er genug Geld einbringt. In der laufenden Saison kam der Nationalspieler Polens in 15 Ligaspielen allerdings nur auf eine Durchschnittsnote von 3,89.

Absagen hatte Bayer von den brasilianischen Weltmeistern Anderson Polga (Gremio Porto Alegre) und Edmilson (Olympique Lyon) erhalten und noch mehr Bitten um Verpflichtung von Spielern, die sie nicht gebrauchen konnten.

Endgültig wird am Donnerstag mit Kaluzny als Verstärkung gerechnet, der dann am Sonntag theoretisch schon mithelfen könnte bei der Bewältigung der schweren Aufgabe, die sich Klaus Toppmöller und der Mannschaft bei Meister Dortmund im ausverkauften Westfalenstadion stellt.

Personell sieht Toppmöller - abgesehen von der Kaluzny-Verpflichtung - bessere Perspektiven: Bernd Schneider, Boris Zivkovic und Yildiray Bastürk (der nach seiner Erkältung wieder ins Training einsteigt) kehren zurück, auch Dimitar Berbatov (Oberschenkel) und Thomas Brdaric (Magen- und Darmgrippe) sind einsatzbereit.

Werder will Paul Freier :super:

Klaus Allofs bestätigt Interesse an Paul Freier

Runter vom Fahrrad, rauf auf den Rasen: Mladen Krstajic hat den Umstieg geschafft. "Ich habe schon zu lange allein trainiert", sagt der Serbe nach den ersten Gehversuchen, gestern "ohne Schmerzen" absolviert. Der Innenverteidiger, erst durch eine Verletzung am Knie, dann an der Achillessehne gehandikapt, fühlt sich fit. Probleme fürchtet er nicht: "Ich bin erfahren, werde meinen Job machen, auch ohne Spielpraxis."

Nie war er so wertvoll wie heute. Nach Baumanns Ausfall (Gelb-Sperre) wird Krstajic dringend benötigt im Abwehrzentrum. Wie wichtig er fürs Team ist, unterstreicht dies: Sportdirektor Klaus Allofs hat die Vertragsgespräche mit dem Rückkehrer eröffnet. Krstajic (Vertrag bis 2004) soll frühzeitig länger gebunden werden. Allofs: " Schließlich ist er einer der besten Abwehrspieler der Liga."

Eine Wertschätzung, die ihm runter geht wie Öl. Und Krstajic, den Bayern und Schalke von ihren Wunschlisten gestrichen haben, zu dieser Liebeserklärung veranlasst: "Ich fühle mich hier wohl, meine Familie auch. Also will ich bei Werder bleiben." Krstajic soll gehalten werden, Verlaat und Ailton auch. Und bei Erreichen der Champions League will Werder noch aufrüsten. Interesse am Bochumer Paul Freier, nach kicker-Informationen schon so gut wie bei Leverkusen, hat Allofs nun bestätigt.

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Hannover leiht die zwei Spanier Jose Manuel und Fernando die erst zu Saisonbeginn kamen aus.

Hannover leiht Jose Manuel und Fernando aus

mit Jose Manuel von La Coruna nach Hannover 

München - Hannover 96 leiht seine spanischen Profis Fernando und Jose Manuel bis Saisonende nach Spanien aus.

Das bestätigte Klubchef Martin Kind. "Alle Seiten sind sich einig, das Leihgeschäft wird jetzt schnell über die Bühne gehen", erklärte Hannovers Präsident am Dienstag.

Demnach wird Abwehrspieler Fernando an den FC Cordoba, Schlusslicht der zweiten spanischen Liga, ausgeliehen.

Jose Manuel zum Poschner-Klub

Angreifer Jose Manuel geht ebenfalls in die Segundo Division zum Tabellenneunten Polideportivo Ejido. Dort spielt auch der frühere Dortmunder und Stuttgarter Bundesliga-Profi Gerhard Poschner.

Fernando und Jose Manuel waren gemeinsam mit ihrem Landsmann Jaime zu Saisonbeginn von Champions League-Teilnehmer Deportivo La Coruna zu den Niedersachsen gewechselt.

Im Gegensatz zu Jaime hatten sie sich aber keinen Stammplatz erkämpfen können.

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"Fohlen" und Forssell einig

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Mikael Forssell im Angriff auf den Bökelberg.

Der finnische Nationalspieler Mikael Forssell soll die Sturmprobleme beim abstiegsgefährdeten Bundesligisten Borussia Mönchengladbach lösen. Die "Fohlen" und Forssell sind sich über ein Leihgeschäft bis zum Saisonende bereits einig geworden. Nach dem medizinischen Check am Donnerstag erfolgte die Unterschrift des Vertrags.

„Ich bin froh, dass es geklappt hat. Forssell ist ein Spieler, der uns weiterhelfen kann“, so Sportdirektor Christian Hochstätter. Über die finanziellen Modalitäten des Transfers wollte er jedoch keine Angaben machen.

Der Spieler selbst, der 1981 in Steinfurt geboren wurde und fließend deutsch spricht, freut sich auf seinen neuen Klub: "Ich hatte mehrere Anfragen, unter anderem von Celta Vigo. Für Borussia habe ich mich entschieden, weil ich diesen Verein kenne und ich von meinen Beratern und meinem Vater nur Gutes gehört habe. Jetzt bin ich glücklich, dass ich hier bin und ich hoffe, dass ich Borussia in der Rückrunde mit Toren helfen kann."

Nach dem Kreuzbandriss von Angreifer Joris van Hout und auf Grund der Tatsache, dass Goalgetter Arie van Lent nach seinem Kreuzbandriss erst am letzten Sonntag in München sein Comeback feierte, sah sich der Traditionsklub vom Niederrhein gezwungen, vor Ende der Transferperiode am 31. Januar nochmals aktiv zu werden.

Forssell steht beim Premier-League-Klub FC Chelsea bis 2005 unter Vertrag. Nach einer Knieverletzung tastete sich der 21-jährige, der als größtes Talent in seinem Heimatland gilt, zuletzt im Reserveteam der "Blues" wieder heran. "Jetzt habe ich vier Wochen Training hinter mir und fühle mich gut. Am Dienstag habe ich ein Spiel mit der zweiten Mannschaft von Chelsea gegen Charlton Athletic gemacht und alles war o.K", zeigte sich Forssell zuversichtlich. Nach seiner Zeit in Gladbach soll er wieder an die Themse zurückkehren.

Eines der Highlights in Forssells Karriere war sicher der Doppelpack am 2. Juni 2001 beim 2:2 gegen die deutsche Nationalmannschaft in der Qualifikationsrunde zur WM 2002. Bereits mit 16 Jahren stürmte Forssell für HJK Helsinki in der Champions League.

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Kampf um Klose - was für die Bayern spricht

Karl-Heinz Rummenigge hatte es am 9. Dezember 2002 im kicker so gesagt: "Der Spieler hat sich noch nicht entschieden. Aber er wird sich irgendwann entscheiden müssen." Der Vorstandsvorsitzende des FC Bayern sprach von Miroslav Klose (24). Diesen "Hinweis habe ich nicht verstanden", sagt Dr. Michael Becker, Kloses Berater. Man habe doch vereinbart, dass Entscheidungen erst nach dem Trainingslager im Winter fallen würden. Siebeneinhalb Wochen sind seither vergangen - und nun wird es Ernst: Nationalstürmer Klose (14 Tore in 24 Länderspielen) hat "ein Zeichen gegeben", dass er nun gesprächsbereit sei.

Kontakte nach England wurden zurückgestellt, weil es wenig Sinn macht, zu einem Durchschnittsklub wie Manchester City zu wechseln, wenn die zwei deutschen Topklubs locken. Zudem empfiehlt Rudi Völler (kicker Nr. 102/ 16. 12. 2002) Klose, weiter in der Bundesliga zu stürmen. "Und auf den Teamchef hört Miro", sagt Dr. Becker, der verrät, dass die "zwei sichersten deutschen Champions-League-Teilnehmer" als Rivalen blieben. Also heißt es nur noch: Bayern oder Dortmund.

Wer gewinnt diesen Wettlauf? Dr. Becker hat eine Priorität, die Bayern. Dort ist Klose als Nachfolger Giovane Elbers vorgesehen, der bei passendem Angebot nach dieser Saison freigegeben wird aus dem bis 2004 gültigen Vertrag. In München spielt Dr. Beckers berühmtester Klient, Michael Ballack. "Aber entscheiden muss der Spieler selbst." Dies wird nicht mehr allzu lange dauern, wie Dr. Becker sagt. Freilich steht noch die finanzielle Einigung der Klubs aus. Wer zahlt mehr für Klose, der zum 30. Juni 2004 für fünf Millionen Euro gehen kann?

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Cziommer wird ein "Knappe"

Schalke 04 ist auf der Suche nach Verstärkungen für die kommende Saison fündig geworden. Der aktuelle Pokalsieger verpflichtete Simon Cziommer vom niederländischen Ehrendivisionär Twente Enschede. Der 22-Jährige unterschrieb einen Drei-Jahres-Vertrag.

“Wir haben ihn in den vergangenen Monaten mehrfach beobachten lassen. Dabei hat er uns überzeugt. Er ist ein junger Mann, der zu großer Hoffnung Anlass gibt“, sagte Manager Rudi Assauer. Der Mittelfeldspieler, der seit 1998 beim FC Twente spielt, wurde auch von UEFA-Cup-Sieger Feyenoord Rotterdam heftig umworben.

Der im münsterländischen Schüttorf geborene ehemalige Junioren-Nationalspieler ist nach dem Stuttgarter Jochen Seitz die zweite Neuverpflichtung Schalkes für die kommende Saison.

Bayer holt Cristiano Marques Gomes

Bayer Leverkusen hat sich kurz vor Ablauf der Wechselfrist am 31. Januar ein weiteres Mal auf dem Transfermarkt verstärkt. Die Rheinländer verpflichteten den Brasilianer Cristiano Marques Gomes von Cruzeiro Belo Horizonte auf Leihbasis.

Cristiano Marques Gomes, genannt Cris, wird für 800 000 Euro bis Saisonende ausgeliehen. Gleichzeitig sicherte sich der aktuelle Tabellen-14. der Bundesliga eine Option für eine Weiterverpflichtung. Sollte die Option für den Abwehrspieler eingelöst werden, wären rund 3,2 Millionen Euro Alöse fällig. Während Cris' Heimatklub Cruzeiro Belo Horizonte den Transfer bereits offiziell bestätigt hat, hielt sich Bayer Leverkusen noch zurück und wollte keinen Vollzug melden.

Bayer Leverkusen verpflichtete am Donnerstag bereits den polnischen Verteidiger Radoslaw Kaluzny vom Liga-Konkurrenten Energie Cottbus.

Popescus Wechsel vorerst geplatzt

Rückschlag für Hannover 96 im Kampf um den Klassenerhalt in der Bundesliga: Der Transfer des Hoffnungsträger Gheorghe Popescu nach Niedersachsen ist vorerst geplatzt. Die FIFA verweigerte den Spielerwechsel und teilte der DFL schriftlich mit, den rumänischen Nationalspieler nicht in die Transferliste aufzunehmen.

Grund für den Schritt des Weltverbandes ist die Tatsache, dass der 35-jährige Defensivspieler bereits einen Wechsel während der laufenden Saison vollzogen habe und ein weiterer nach den Verbands-Statuten ausgeschlossen sei.

Die 96er sehen jedoch noch eine Chance, den Transfer über die Bühne gehen zu lassen, da Popescu kein Arbeitsverhältnis mehr zu seinem letzten Verein Dinamo Bukarest habe. Der rumänische Erstligist hat den Vertrag mit dem Spieler nach heftiger Kritik der Fans aufgelöst.

Hannover 96 wird eventuell rechtlich gegen den Ablehnungsentscheid der DFL vorgehen.

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Allofs will Dogan an die Weser holen - "Ideale Konstellation"

Tragen Mustafa Dogan (r.) und Tim Borowski in der nächsten Spielzeit beide das Trikot des SV Werder?

München - Mit 30 Gegentreffern nach 19 Spielen hat die Werder-Abwehr eine enttäuschende Bilanz aufzuweisen. Selbst Defensivchef Frank Verlaat bezeichnete die Leistung des Deckungsverbandes gegen den Hamburger SV als "chaotisch".

Deshalb sondiert Bremens Sportdirektor Klaus Allofs derzeit intensiv den internationalen Markt. Auf der Suche nach Verstärkungen scheint er in der Türkei fündig geworden zu sein.

Werder beobachtete Dogan gegen Besiktas

Werders Scout Hune Fazlic weilte am Wochenende zur Spielerbeobachtung in seinem Heimatland. Beim Spitzenspiel zwischen Fenerbahce Istanbul und Spitzenreiter Besiktas (0:1) richtetete sich sein Hauptaugenmerk auf Abwehrspieler Mustafa Dogan von Fenerbahce.

Der 27 Jahre alte deutsche Nationalspieler stand schon mehrmals seit seinem Wechsel in die Türkei in Verhandlungen mit deutschen Vereinen. In der Bundesliga spielte Dogan von 1994 bis 1996 bei Bayer Uerdingen. Für den Pokalsieger von 1985 abslovierte er 31 Bundesligaspiele.

"Dogan ist ein sehr interessanter Spieler für uns und bildet als deutschstämmiger Profi die ideale Konstellation", erklärt Allofs in der "Kreiszeitung Syke".

Dogan überzeugte im Test gegen Bremen

"Dass wir auf der Suche nach Verstärkungen für die Defensive sind, ist kein Geheimnis. Dogan bräuchte die sprachliche und kulturelle Anpassungsphase nicht mehr", so Allofs weiter.

Von den Defensiv-Qualitäten des Deutsch-Türken konnten sich die Bremer Stürmer unlängst im Trainingslager in der Türkei überzeugen. Beim 5:1 Fenerbahces über Werder machten Ailton & Co. keinen Stich.

Vertrag läuft am Saisonende aus

Am Rande des Spiels in Antalya hat es deshalb bereits ein erstes Gespräch zwischen Werder-Trainer Thomas Schaaf und Mustafa Dogan gegeben.

Dogan bringt optimale Voraussetzungen für eine Rückkehr nach Deutschland mit, da sein Vertrag bei Fenerbahce am Saisonende ausläuft.

Werder sucht weiter nach Defensivspezialisten

Neben Dogan, der 1999 Länderspiele gegen die Türkei (0:0) und die USA (0:2) bestritt, sichtet Werder noch andere Abwehrspieler. "Wir beschränken uns nicht auf einen", verriet Allofs.

Dagegen scheint eine Verpflichtung des türkischen Nationaltorhüters Recber Rüstü (29) von Fenerbahce sowie des Torjägers Ilhan Mansiz (27) von Besiktas kein Thema. Allofs: "Das kommt nicht in Frage."

Noch mehr Türken nach Bremen?

Allofs schließt dagegen nicht aus, dass der SVW sich noch die Dienste des ein oder anderen Türken sichert. Denn nicht nur aus sportlicher Gründen würde sich ein Transfer eines Spielers aus der Türkei lohnen.

"Wir würden unsere türkischen Mitbürger ins Stadion locken. Die sorgen immer für euphorische Stimmung." Zudem erhofft sich der Verein Mehreinnahmen durch Trikotverkäufe auch am Bosporus.

Brasilianer im Gespräch

Laut türkischen Medienberichten ist der SV Werder bei seiner Sichtungstour am Bosporus außerdem auf Marcio Aurelio aufmerksam geworden.

Der defensive Mittelfeldspieler von Trabzonspor wäre wie Dogan nach Ende der Spielzeit ohne Ablöse. Der 25 Jahre alte Brasilianer konnte sich mit seinem Klub bislang nicht auf eine Vertragsverlängerung einigen.

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