Litzi

Reichel weg – Der LASK ist FREI!

703 Beiträge in diesem Thema

Was ich - grundsätzlich, nicht nur auf den Lask bezogen! - davon halte, dass ein Medienbetreiber einem Verein vorsteht, habe ich schon geschrieben. Die glaubwürdige Objektivität eines solchen Mediums in Sachen Fußball kann man einfach kübeln.

Trauriger finde ich aber noch viel mehr, dass am Reichelschen Konstrukt anscheinend überhaupt nicht gerüttelt wird und sich leidglich die Personen ändern, bzw. die Macht von einem, bzw. wenigen auf ein paar mehr aufgesplittet wird. Der Lask bleibt eine Firma. Hier wurde eine Chance vertan, ein echter Neuanfang sieht anders aus.

erklär mir bitte wieso der LASK eine Firma ist ?

ähm .... das willst ja hoffentlich nicht wirklich bestreiten? Genau dagegen haben wir doch jahrelang angekämpft ... !ALLES für den LASK - NICHTS für die Firma" war jahrelang das Credo.

Unglaublich was da aus Neid und Mißgunst allerlei Schwachsinn gepostet wird.

Ich muss ehrlich sage, dass ich viele der Hirngespinste, welche Position in Österreich wir vom Potential her einnehmen viel schwachsinniger finde, als die Argumentation von Hochofen. Seine Bedenken haben durchaus ihre Richtigkeit, auch wenn ich glaube (hoffe), dass dies einen anderen Hintergrund hat, als er momentan glaubt.

die übernahme ist noch nicht mal in trocken tüchern aber es wird schon von "chance vertan" geredet...zu erst muss mal das chaos welches PMR hinterlassen hat aufräumen und dann kann man sich um neue strukturen kümmern.

jetzt schon zu kritisieren ist total unseriös

Ja, genau so sehe ich die Sache derzeit auch. Es bleibt den "Freunden" nichts anderes übrig als das gesamte Firmenkonstrukt von Reichel zu übernehmen. Alles andere wäre fahrlässig. Daher habe ich derzeit auch vollstes Verständnis, dass sich die endgültige Übernahme etwas zieht. Das muss juristisch sattelfest sein und es muss gesichert sein, dass Reichel keine offene Hintertür mehr besitzt.

Die entscheidende Frage ist was mit diesem Konstrukt DANACH passiert! Wird dieses Schritt für Schritt zurückgebaut, so dass aus dem LASK endlich wieder ein richtiger Verein wird, dessen Profibetrieb auch in den Verein eingegliedert ist - oder nutzt man das geschaffene "Zentrum der Macht" um selbst unantastbar zu sein.

Tritt der zweite Fall ein, so wäre es tatsächlich eine vertane Chance. Ich bin aber ganz guter Dinge, dass Ersteres der Fall sein wird. Dass diese nicht von heute auf morgen geht und seine Zeit brauchen wird, ist mir auch klar.

Also step by step:

1.) Übernahme sichern

2.) Saison ausfinanzieren

3.) Finanzen für nächste Saison aufstellen

4.) Lizenz erhalten

.... dann noch hoffen, dass sportlich heuer alles klappt und wir in die "Heute für Morgen Erste Liga" aufsteigen.

Wenn dies gelingt, bin ich außerordentlich glücklich. Bevor man allerdings aner der Verwirklichung irgendwelcher feuchten Bundesliga-Träume arbeitet, sollte man sich dort sportlich und finanziell konsolidieren und Strukturen im Verein schaffen. Also für eine eigene Heimstätte sorgen, die Nachwuchsarbeit professionalisieren und das Firmenkonstrukt zurückbauen. Das hat für mich Priorität gegenüber einer schnellen Rückkehr in zu den Top-10 des Landes. Erst für den nötigen Unterbau sorgen und dieses als Fundament sehen, auf denen erfolgreiche Jahre aufgebaut werden können.

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was würden hier nicht alle auf die bösen Bullen schimpfen, wenn Mateschitz's Sender auf einmal die Bundesliga übertragen würde...

daher hat er im Grunde ja recht. Nur ist halt LT1 im Fußball-Sektor ungefähr genauso wichtig wie die "Österreich" für die Weltwirtschaft...

LT1 gehört - ich glaube mehrheitlich - der Raiffeisen. Holzhey hat eine Minderheitsbeteiligung und ist Geschäftsführer. Die tatsächliche Reichweite liegt bei rund 1 % in OÖ, das ist "genau gar nix". Ohne die ganzen Wirtschaftskammer-Inserate (Dank an Wirtschaftskammer und Oberndorfer) wäre es um den Sender vermutlich schon ziemlich ruhig geworden.

Ich vermute, dass Holzhey hier den Strohmann für Oberndorfer gibt, der wohl seine Einlagen/Haftungen nicht einfach verlieren will.

Die Konstellation Raiffeisen + Oberndorfer + vermutlich Wirtschaftskammer + Holzhey als "Sprecher" könnte schon was zusammenbringen ... Herrn Oberndorfer wünsche ich mit seiner Firma für die nächsten Jahrzehnte gute Geschäfte. Möge er sich den Lask möglichst lange leisten (können)!

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Und liebe blaue, ärgerst uns net immer im eigenen Channel, habt's ja einen eigenen Channel wo's euch austoben könnt's.

:super:

Meine Worte! Hab wirklich nichts gegen eine breite Meinungsvielfalt. Die kann durchaus befruchtend sein. Wenn aber 99% nur aus verstecktem Neid und an den Haaren herbeigezogenen Vorwänden bestehen - praktisch alles was dem LASK hilft darf aus irgend einem Grund nicht sein -, dann ist das nicht hilfreich sondern lästig.

Bevor man allerdings aner der Verwirklichung irgendwelcher feuchten Bundesliga-Träume arbeitet, sollte man sich dort sportlich und finanziell konsolidieren und Strukturen im Verein schaffen. Also für eine eigene Heimstätte sorgen, die Nachwuchsarbeit professionalisieren und das Firmenkonstrukt zurückbauen. Das hat für mich Priorität gegenüber einer schnellen Rückkehr in zu den Top-10 des Landes. Erst für den nötigen Unterbau sorgen und dieses als Fundament sehen, auf denen erfolgreiche Jahre aufgebaut werden können.

Einen soliden Aufbau durchführen, das ist das Wichtigste. Lieber ein Jahr mehr in der 2.Liga und dafür den LASK Platz zurück kaufen.

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Also ganz wichtig wird mal sein endlich mal wieder einen eigenen Sporplatz zu haben so wie eben früher den LASK Platz.

Aber warum eben nicht den ZDF Platz dafuer hernehmen und ihn umbaun, sollte ja mit Oberndorfers Hilfe duraus machbar sein.

Falls wir hoffentlich bald wieder in einer der Zwei "ersten" Ligen spielen, haben wir zwar wieder alleine die Gugl und das auch kostenlos aber man hat ja gesehen das es einfach ein muss ist etwas eigenes zu haben wo auch die Nachwuchsteams oder Amas auflaufen koennen.

Also jedes Kaff in Österreich hat einen eigenen platz

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ähm .... das willst ja hoffentlich nicht wirklich bestreiten? Genau dagegen haben wir doch jahrelang angekämpft ... !ALLES für den LASK - NICHTS für die Firma" war jahrelang das Credo.

Ich muss ehrlich sage, dass ich viele der Hirngespinste, welche Position in Österreich wir vom Potential her einnehmen viel schwachsinniger finde, als die Argumentation von Hochofen. Seine Bedenken haben durchaus ihre Richtigkeit, auch wenn ich glaube (hoffe), dass dies einen anderen Hintergrund hat, als er momentan glaubt.

Ja, genau so sehe ich die Sache derzeit auch. Es bleibt den "Freunden" nichts anderes übrig als das gesamte Firmenkonstrukt von Reichel zu übernehmen. Alles andere wäre fahrlässig. Daher habe ich derzeit auch vollstes Verständnis, dass sich die endgültige Übernahme etwas zieht. Das muss juristisch sattelfest sein und es muss gesichert sein, dass Reichel keine offene Hintertür mehr besitzt.

Die entscheidende Frage ist was mit diesem Konstrukt DANACH passiert! Wird dieses Schritt für Schritt zurückgebaut, so dass aus dem LASK endlich wieder ein richtiger Verein wird, dessen Profibetrieb auch in den Verein eingegliedert ist - oder nutzt man das geschaffene "Zentrum der Macht" um selbst unantastbar zu sein.

Tritt der zweite Fall ein, so wäre es tatsächlich eine vertane Chance. Ich bin aber ganz guter Dinge, dass Ersteres der Fall sein wird. Dass diese nicht von heute auf morgen geht und seine Zeit brauchen wird, ist mir auch klar.

Also step by step:

1.) Übernahme sichern

2.) Saison ausfinanzieren

3.) Finanzen für nächste Saison aufstellen

4.) Lizenz erhalten

.... dann noch hoffen, dass sportlich heuer alles klappt und wir in die "Heute für Morgen Erste Liga" aufsteigen.

Wenn dies gelingt, bin ich außerordentlich glücklich. Bevor man allerdings aner der Verwirklichung irgendwelcher feuchten Bundesliga-Träume arbeitet, sollte man sich dort sportlich und finanziell konsolidieren und Strukturen im Verein schaffen. Also für eine eigene Heimstätte sorgen, die Nachwuchsarbeit professionalisieren und das Firmenkonstrukt zurückbauen. Das hat für mich Priorität gegenüber einer schnellen Rückkehr in zu den Top-10 des Landes. Erst für den nötigen Unterbau sorgen und dieses als Fundament sehen, auf denen erfolgreiche Jahre aufgebaut werden können.

Feuchträume hat hier gar keiner. Hier wird nur vom Potenzial gesprochen, das ist beim LASK unvorstellbar groß, nutzen muss man es eben. Aber das ist wieder ein anderes Thema.

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Wenn aber 99% nur aus verstecktem Neid und an den Haaren herbeigezogenen Vorwänden bestehen - praktisch alles was dem LASK hilft darf aus irgend einem Grund nicht sein -, dann ist das nicht hilfreich sondern lästig.

Na, dann bin ich aber froh, dass ich dein 1% bin. Hast doch gemeint, oder? :)

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Bei den meisten Fußballvereinen steckt wohl irgendeine juristische Person dahinter. Wäre mal interessant die genaue Konstruktion beim LASK zu erfahren.

Die ist kein Geheimns. Aber das kannst du als Violetter (und Wiener?) nicht unbedingt wissen. War meines Wissens nur in OÖ Medien. Hier z.B.:

http://www.nachrichten.at/sport/lask/Reichels-Netzwerk-und-die-LASK-GmbH;art100,521869

Die Personen stimmen halt nicht mehr. Aber die Konstruktion ist anscheinend noch dieselbe. Für meine Kritiker: Das Wort "anscheinend" steht auch in meinem Beitrag von 12.12. Darum gebe ich UdoH auch vollkommen Recht in seiner Einschätzung, dass es nicht unbedingt sein muss, dass das Firmengeflecht so bestehen bleibt. Seinen Optimismus diesbezüglich teile ich freilich nicht. (Jedoch nicht aus "Neid", lieber Meister.) Das was man weiß, gibt einfach nicht unbedingt Anlass dazu: Die "Freunde", die Bank etc. haben Anteile erworben. Anteile, die fix an die gegebene Struktur gebunden sind. Wie will man die auflösen, bzw. in eine Nicht-GmbH 1:1 einbringen? Ließe das Vereinsgesetz das überhaupt zu? Ich bin kein Jurist und frage mal in die Runde, ob sich einer unter den Mitpostern befindet, der dazu was weiß. Ich glaube halt nicht, dass das so einfach geht und angesicht der handelnden Personen auch nicht, dass die das überhaupt wollen. Das sind nun mal alle - um es dem Meister zuliebe so unpolitisch wie möglich zu sagen - Leute mit eher konservativem Background. Ist ja auch kein Geheimnis, dass die Raiffeisen-Connection und das Land eine wichtige Rolle spielen. In der Regel sind solche Leute nicht rasend an Gemeinnützigkeit und Basisdemokratie interessiert, um es sehr vorsichtig auszudrücken. Noch mal: ich wünsch euch nicht, dass das Geflecht so bleibt. Ich schätz das nur so ein und würd mich sogar freuen, wenn das Gegenteil eintritt. Sowas hat im Fußball - noch dazu im heimischen - nix verloren. Es wäre für mich aber eine Überraschung.

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Die ist kein Geheimns. Aber das kannst du als Violetter (und Wiener?) nicht unbedingt wissen. War meines Wissens nur in OÖ Medien. Hier z.B.:

http://www.nachrichten.at/sport/lask/Reichels-Netzwerk-und-die-LASK-GmbH;art100,521869

Die Personen stimmen halt nicht mehr. Aber die Konstruktion ist anscheinend noch dieselbe. Für meine Kritiker: Das Wort "anscheinend" steht auch in meinem Beitrag von 12.12. Darum gebe ich UdoH auch vollkommen Recht in seiner Einschätzung, dass es nicht unbedingt sein muss, dass das Firmengeflecht so bestehen bleibt. Seinen Optimismus diesbezüglich teile ich freilich nicht. (Jedoch nicht aus "Neid", lieber Meister.) Das was man weiß, gibt einfach nicht unbedingt Anlass dazu: Die "Freunde", die Bank etc. haben Anteile erworben. Anteile, die fix an die gegebene Struktur gebunden sind. Wie will man die auflösen, bzw. in eine Nicht-GmbH 1:1 einbringen? Ließe das Vereinsgesetz das überhaupt zu? Ich bin kein Jurist und frage mal in die Runde, ob sich einer unter den Mitpostern befindet, der dazu was weiß. Ich glaube halt nicht, dass das so einfach geht und angesicht der handelnden Personen auch nicht, dass die das überhaupt wollen. Das sind nun mal alle - um es dem Meister zuliebe so unpolitisch wie möglich zu sagen - Leute mit eher konservativem Background. Ist ja auch kein Geheimnis, dass die Raiffeisen-Connection und das Land eine wichtige Rolle spielen. In der Regel sind solche Leute nicht rasend an Gemeinnützigkeit und Basisdemokratie interessiert, um es sehr vorsichtig auszudrücken. Noch mal: ich wünsch euch nicht, dass das Geflecht so bleibt. Ich schätz das nur so ein und würd mich sogar freuen, wenn das Gegenteil eintritt. Sowas hat im Fußball - noch dazu im heimischen - nix verloren. Es wäre für mich aber eine Überraschung.

Wurde doch schon des öfteren erwähnt dass jetzt versucht wird den LASK aus diesem Firmengestrick zu befreien. Darum geht es gerade und daran wird gearbeitet. Da sitzen zur Zeit anscheinend Juristen und die Interesessensgruppen dran um das zu ermöglichen.

Du stellst dich jetzt hier hin und sagst es ist unwahrscheinlich und im gleichen Atemzug sagst aber auch dass du kein Jurist bist und im Endeffekt dich null auskennst.

Also gut gemeinter Tip von mir, wennst dich bezüglich der juristischen Angelegenheiten nicht auskennst (wie keiner von uns wahrcheinlich) dann sei am besten einfach ruhig, wilde Spekulationen und dieser negative Unterton ("wird ws. sowieso nix") ist einfach unangebracht, noch dazu wo du selbst betonst dass du null Ahnung hast.

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Die ist kein Geheimns. Aber das kannst du als Violetter (und Wiener?) nicht unbedingt wissen. War meines Wissens nur in OÖ Medien. Hier z.B.:

http://www.nachrichten.at/sport/lask/Reichels-Netzwerk-und-die-LASK-GmbH;art100,521869

Die Personen stimmen halt nicht mehr. Aber die Konstruktion ist anscheinend noch dieselbe. Für meine Kritiker: Das Wort "anscheinend" steht auch in meinem Beitrag von 12.12. Darum gebe ich UdoH auch vollkommen Recht in seiner Einschätzung, dass es nicht unbedingt sein muss, dass das Firmengeflecht so bestehen bleibt. Seinen Optimismus diesbezüglich teile ich freilich nicht. (Jedoch nicht aus "Neid", lieber Meister.) Das was man weiß, gibt einfach nicht unbedingt Anlass dazu: Die "Freunde", die Bank etc. haben Anteile erworben. Anteile, die fix an die gegebene Struktur gebunden sind. Wie will man die auflösen, bzw. in eine Nicht-GmbH 1:1 einbringen? Ließe das Vereinsgesetz das überhaupt zu? Ich bin kein Jurist und frage mal in die Runde, ob sich einer unter den Mitpostern befindet, der dazu was weiß. Ich glaube halt nicht, dass das so einfach geht und angesicht der handelnden Personen auch nicht, dass die das überhaupt wollen. Das sind nun mal alle - um es dem Meister zuliebe so unpolitisch wie möglich zu sagen - Leute mit eher konservativem Background. Ist ja auch kein Geheimnis, dass die Raiffeisen-Connection und das Land eine wichtige Rolle spielen. In der Regel sind solche Leute nicht rasend an Gemeinnützigkeit und Basisdemokratie interessiert, um es sehr vorsichtig auszudrücken. Noch mal: ich wünsch euch nicht, dass das Geflecht so bleibt. Ich schätz das nur so ein und würd mich sogar freuen, wenn das Gegenteil eintritt. Sowas hat im Fußball - noch dazu im heimischen - nix verloren. Es wäre für mich aber eine Überraschung.

http://www.oegsv.at/supports/statuten/vereinsgesetz02.pdf

Wie du siehst, auch ein Verein gilt PER GESETZ(!) als eine Juristische Person. Hat also nichts mit einem konservativen Background und mangelndem Interesse an Gemeinnützigkeit und Basisdemokratie zu tun.

Ich bin überhaupt kein Jurist. Aber das Problem sind die Haftungen und die Steuerpflichten. Pflichtig bleibt die juristische Person. Das heißt, auch wenn der frühere Eigentümer die Schulden gemacht hat, schadlos hält sich der Staat usw., immer am aktuellen Eigentümer.

Das macht die Sache so heikel. Nach dem es mehrere Gesellschaften um den Verein (und den Verein selber ja auch noch) gibt, muss genau abgeklärt werden, ob da Schulden und Belastungen vorhanden sind. Man kann ja nicht Reichel 5,1 Millionen überweisen, er macht sich aus dem Staub und man bleibt auf den Haftungen (Schulden) sitzen.

PS: Lieber Hochofen! Man sollte nicht überall seine Ideologie hinein interpretieren. Das Ganze ist gesetzlich geregelt und gilt für alle. Auch für rote Vereine und Gesellschafter. Im Grunde geht es dabei darum, ob man mit seinem Privatvermögen haftet oder nicht ;)

Ich hoffe ich habe das selber richtig verstanden und einigermaßen verständlich erklärt. Sonst korrigierts mich bitte.

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