296 Beiträge in diesem Thema

Bin gerade in sao paulo unterwegs (noch 9 tage),

Hab mich mal wegen der wm erkundigt.

Zu meiner Überraschung geht man hier nicht davon aus dass die Kriminalität ein wirkliches Thema sein wird.

Kleiner Geschichten wie Diebstahl usw. Ja aber die schweren jungs mitn nervösen Finger am Abzug, glaubt man von den Zentren fern halten zu können.

Sind hier alle sehr zuversichtlich (info von deutschen Auswanderern)

Was sie jedoch auch erwarten, ist ein mega chaos.

Infrastruktur packt das einfach nicht.

Transporte (flughfen-hotel-stadion) werden zur hölle, weil sind sie jetzt schon, hotels werden viel zu wenig (aktuell in sp 10.000 betten zu wenig, bei der wm werden es um ein vielfaches mehr sein) und viel zu teuer, gästezimmer wird es in "gewohnter" form nicht geben, weil es sowas noch nie gegeben hat in brasilien....

Alles in allem wird ein riesenchaos aber wenig Kriminalität erwartet.

Die schönsten spielorte dürften rio, salvador de bahia und natal sein. Fortualeze und recife auch am meer...

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Bin gerade in sao paulo unterwegs (noch 9 tage),

Hab mich mal wegen der wm erkundigt.

Zu meiner Überraschung geht man hier nicht davon aus dass die Kriminalität ein wirkliches Thema sein wird.

Kleiner Geschichten wie Diebstahl usw. Ja aber die schweren jungs mitn nervösen Finger am Abzug, glaubt man von den Zentren fern halten zu können.

Sind hier alle sehr zuversichtlich (info von deutschen Auswanderern)

Was sie jedoch auch erwarten, ist ein mega chaos.

Infrastruktur packt das einfach nicht.

Transporte (flughfen-hotel-stadion) werden zur hölle, weil sind sie jetzt schon, hotels werden viel zu wenig (aktuell in sp 10.000 betten zu wenig, bei der wm werden es um ein vielfaches mehr sein) und viel zu teuer, gästezimmer wird es in "gewohnter" form nicht geben, weil es sowas noch nie gegeben hat in brasilien....

Alles in allem wird ein riesenchaos aber wenig Kriminalität erwartet.

Die schönsten spielorte dürften rio, salvador de bahia und natal sein. Fortualeze und recife auch am meer...

Kriminalität sollte wirklich kein Thema sein, da wird ja schon seit Jahren "vorgesorgt" und "pazifiziert". Die Fahrt vom Flughafen nach SP wird aber sicher ein Problem werden, das ist jetzt schon sehr problematisch. Zimmer wird's schon genug geben, sicherlich auch einiges privat zu vermieten dann, so dumm sind die Paulistas und die anderen Brasilianer nicht, dass sie sich das entgehen lassen werden. Und in Rio müsste es schon genug Neubauten geben, die haben ja 2016 auch noch vor sich, in den Spielorten, die normalerweise nicht so touristisch überlaufen sind könnten sich aber schon ein paar Probleme auftun, dort großartig neue Hotelburgen aufzustellen wäre auch eher sinnlos, zu wenig Hotelbetten halte ich sogar eher für ein gutes Zeichen, was sollen sie mit den ganzen Hotelbetten danach machen? In Österreich hat man ja auch solche seltsamen Bettenlager aufgestellt zu überteuerten Preisen statt noch mehr Hotels zu bauen.

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die größte sorge der menschen hier in sao paulo, ist der transport und die zimmer.

es gibt keine einzige idee wie das funktionieren soll.

heute gibt es 10.000 betten zu wenig, bei der wm werden es 200.000 oder noch mehr, zu wenig sein.

gästezimmer wird es sicher geben, nur nicht so wie man das bei uns gewohnt ist, organisiert über tourismusverbände gebündelt, geprüft und leicht zugänglich über internet. weil es eben soetwas hier nicht gibt.

unterm strich: irgendwie gehts immer, es ist eben südamerika, da muss man improvisieren und darf das nicht zu eng sehn.

wichtig is das die burschen aus den favelas nicht vollkommen unkontrolliert auf die touristen losgelassen werden, und danach sieht es scheinbar aus.

bearbeitet von 1899% BornGreen

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die größte sorge der menschen hier in sao paulo, ist der transport und die zimmer.

es gibt keine einzige idee wie das funktionieren soll.

heute gibt es 10.000 betten zu wenig, bei der wm werden es 200.000 oder noch mehr, zu wenig sein.

gästezimmer wird es sicher geben, nur nicht so wie man das bei uns gewohnt ist, organisiert über tourismusverbände gebündelt, geprüft und leicht zugänglich über internet. weil es eben soetwas hier nicht gibt.

unterm strich: irgendwie gehts immer, es ist eben südamerika, da muss man improvisieren und darf das nicht zu eng sehn.

wichtig is das die burschen aus den favelas nicht vollkommen unkontrolliert auf die touristen losgelassen werden, und danach sieht es scheinbar aus.

Bezüglich der Kriminalität mache ich mir keine Sorgen und bezüglich Gästebetten auch nicht unbedingt, Sao Paulo ist eine moderne Stadt, vergleichbar mit europäischen Metropolen, mit einer breiten Mittelschicht, Sorgen würde ich mir da keine machen ein Bett zu finden. Und wieviele Zimmer fehlen weiß ich nicht, hab keine Ahnung was im Hotelbau da gerade gemacht wird, kann einmal ein paar Freunde fragen. Mir ist's ja egal, wenn Österreich sich qualifiziert kann ich mich ohnehin bei Freunden unterbringen lassen. ;)

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Bezüglich der Kriminalität mache ich mir keine Sorgen und bezüglich Gästebetten auch nicht unbedingt, Sao Paulo ist eine moderne Stadt, vergleichbar mit europäischen Metropolen, mit einer breiten Mittelschicht, Sorgen würde ich mir da keine machen ein Bett zu finden. Und wieviele Zimmer fehlen weiß ich nicht, hab keine Ahnung was im Hotelbau da gerade gemacht wird, kann einmal ein paar Freunde fragen. Mir ist's ja egal, wenn Österreich sich qualifiziert kann ich mich ohnehin bei Freunden unterbringen lassen. ;)

mir is auch wurscht, hab in fast nein eigentlich in allen städten wo gespielt wird, freunde, bekannte, geschäftspartner...

die anzahl der fehlenden betten ist aktuell.

sao paulo ist mit keiner einzigen europäischen stadt vergleichbar.

am ehesten noch mit istanbul, aber auch nicht wirklich ausserdem ist die auch nur teilentwickelt.

wollt nur ein update an die die vorhaben hierher zu kommen.

kriminalität ok, transport chaotisch, betten mangelware, so meine info aus erster hand.

alles bewältigbar! ich freu mich schon!

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Schön verallgemeinerter Schwachsinn, sorry. Wie's mit der richtigen Politik besser läuft sieht man ja in Honduras, Guatemala und dem von dir als so schlimm bezeichneten México. In Venezuela läuft bei weitem nicht alles richtig, genauso wie in vielen anderen Ländern Amerikas, aber das einzig und allein an der "falschen Politik" festzumachen ist viel zu einfach. Und bei allem Respekt, als Besucher mit Arbeitsauftrag wirst du auch nicht den tiefgehendsten Einblick haben.

Naja, aber das ist ja wohl der Reisethread und 1899% born whatever gibt halt seine Erfahrungen weiter; dafür bin ich absolut dankbar. Als Europäer, der auch mal gern mal Lateinamerika bereisen will, weiß ich zumindest, dass in lateinamerikanischen Großstädten andere "Regeln" als in Europa gelten. Gut, das sollte eh klar sein; nur dass es in Venezuela so viel krasser ist als bspw. in Kolumbien war mir absolut nicht bekannt. Ne Freundin von mir arbeitet in Bogota als Ärztin in nem staatlichen Krankenhaus und ist auch schon mal angeschossen worden; sie hat's damals auch als "normal" angesehen. Fast so, wie wenn's am Kotti mal ne harmlose Schlägerei um ne Flasche Bier gibt....

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natürlich ist das alles nur meine wahrnehmung, und nicht die einzige wahrheit.

andere leute sind im selben land an anderen plätzen mit anderen menschen als ich und fangen die stimmung anders ein,

sie sprechen mit locals die die situation im land anders beurteilen als die locals mit denen ich spreche und schon hat man eine vollkommen andere grundeinstellung.

ich für meinen teil bin bei reisen ein vorsichtiger aber nicht ängstlicher mensch, ich überleg hald wenn ich ausser haus gehe...

angschossen bin ich noch nicht geworden, aber ja hier herüben knallts schon deutlich öfter als in mitteleuropa... ;-)

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ich bin sogar in buenos aires schon in eine schiesserei geraten (auf der strasse nach einem banküberfall) und meine lieblingsstadt ist jetzt wirklich nicht sonderlich gefährlich. war halt pech, aber eh nix passiert.

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So, ein paar wissens schon aus einem anderen Thread im Reise-Forum: bin ab 10. Jänner in Chicago auf Auslandssemester und würd jetzt gern vorher (so ab 26., 27. Dez) etwas herumreisen.

Bisher war der Plan eigentlich eher Karibik bzw. Mittelamerika (sic! sorry revo ;) ) aber gestern hat mich ein Freund auf eine schwerst geniale Idee gebracht:

Der South America Airpass (http://www.lan.com/en_us/promociones/data/norteamerica/us/todo_el_mundo/saairpass_preg.html) mit dem man mit der Fluglinie LAN innerhalb Südamerikas die verschiedensten Flüge zu wirklichen Spottpreisen bekommt.

Beispielsweise hab ich Random einfach mal ein paar Destinationen gewählt die Bekannt sind bzw. sich gut anhören (nur als Beispiel) -> Buenos Aires - Santiago de Chile - Rio de Janeiro - Lima - Galapagos Inseln um insgesamt (!) bisschen mehr als 500€. Sensationell mMn. (oder gibts da einen großartigen Haken? Zumindest beim Durchlesen der FAQs wär mir nix aufgefallen, besagter Freund hat das auch recht problemlos in Anspruch genommen damals)

Auf jeden Fall spiel ich nun halt extrem mit dem Gedanken knapp 1einhalb-2 Wochen in Südamerika zu verbringen. Allerdings sind meine Kentnisse recht beschränkt was den Fleck der Erde angeht. Folgende Destinationen wären in dem Programm enthalten:

cf1uzl5v0wmuseq2h.jpg

Folgende Anforderungen

1) Sollten die Destinationen nicht zu weit auseinander sein

2) Die letzte Destination sollte eher im Norden sein, nachdem ich dann direkt nach Chicago fliegen will und die Flüge somit billiger kommen

3) Resultat aus #1 und #2: Süden Südamerikas kommt eher nicht in Frage

4) Ich schätz mal, dass 3 bis maximal 4 Destinationen in 2 Wochen in Frage kommen. Ergo hätt ich gern eine gute Mischung, sprich eventuell 1, 2 Städte + 1, 2 Naturdestinationen (Inseln, Wasserfälle etc.) - bin grundsätzlich von Architektur bishin zu Land und Leuten bishin zu sonstigen Naturschauspielen oder Monumenten an allem interessiert. Interessantes Nachtleben wär ein Bonus, aber kein Muss.

Grundsätzlich würden mich wohl folgende Destinationen anlächeln (im Prinzip eh die 0815 Sachen):

-) Rio de Janeiro

-) Buenos Aires

-) Galapagos Inseln

-) Cartagena

-) Cuzco/Machu Picchu

Und laut dem Thread dürft Medellin wohl auch nicht schlecht sein.

Irgendwer der mir bei der Routenplanung eventuell behilflich sein kann?

Anm.: nicht überall hin gibts Direktflüge, falls wem langweilig is und er sich bei der Routeplanung spielen will, bitteschön: http://www.lan.com/en_un/sitio_personas/southamericanairpass/index.html

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Viel zu viel in viel zu wenig Zeit. Bleib im Norden, oder schau dir Rio-Iguazu-Montevideo-Buenos Aires, eventuell Chile etc. an.

Die oben genannten wollt ich auch keinesfalls alle besuchen. Waren einfach meine Favoriten und wollt Fragen ob schon wer Erfahrungen dazu hat und anhand dessen dann die Top 2-3 rausfiltern.

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Die oben genannten wollt ich auch keinesfalls alle besuchen. Waren einfach meine Favoriten und wollt Fragen ob schon wer Erfahrungen dazu hat und anhand dessen dann die Top 2-3 rausfiltern.

Grenz es einmal regional ein, dann ist es einfacher dir zu helfen ;)

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Würd mich auch auf eine Region beschränken. zB revos Buenos Aires etc. Tipp, oder Kolumbien/Ecuador/Venezuela oder Peru oder so

Die Galapagos Inseln sind ein Traum, allerdings is da unter 4 bis 5 Tagen eher nix zu machen und außerdem sehr sehr teure Sache...

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Dass der Süden nicht in Frage kommt, hab ich ja bereits erläutert. Ansonsten bin ich sehr flexibel. Einzig dass ich gern im Osten Südamerikas ankommen würd und ganz am Ende vom Norden wieder wegfliegen möchte.

Im Osten ankommen weil billigere Flüge von Europa und im Norden wegfliegen weil billiger nach Chicago. Innerhalb Südamerikas sind die Preise quasi irrelevant, die werden einem bei dem System echt nachgeworfen.

Deshalb auch die Frage - wieso unbedingt auf eine Region beschränken? Wird das zeitlich bspw. echt so knapp bei 3 Destinationen in 14 Tage?

Bspw. Rio - Buenos Aires wären 2einhalb Stunden, Buenos Aires-Cuzco wären 3einhalb Stunden und Cuzco-Cartagena wären ebenfalls 3einhalb Stunden. Klingt für mich jetzt auf Anhieb bei 2-wöchigem Zeitfenster nicht allzu stressig. Und 500 Euro sind für 3 Flüge in der Größenordnung eigentlich auch recht human.

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