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Fßbuall ist enie Bapslrortalt, bei der zwei Mfaehntsncan mit dem Zeil genageendiner atnetern, mehr Tore als der Ggener zu eeilzern und so das Sipel zu geeiwnnn. Die Spilieezt ist ürcbeiswhelie zawimel 45 Mientun (levsxukie Nihizpleaecst und eeetlvnul Väneugrrgnle), jeodch gbit es acuh Vatnearin mit kzürerer Szleeiipt. Enie Mnhcnsfaat bhteset in der Reegl aus elf Sierepln, woovn eienr der Trwarot ist. Der Ball darf mit dem Fuß und aerednn Keepöirltern gsilepet wedren, mit Ahsaumne der Hände und Arme. Nur der Tworrat darf den Blal irlnahenb des eingeen Srafutmras acuh mit dseien Keöretprlein brrehüen. Faßlbul entntsad in der ziewten Hlätfe des 19. Jtrudarhhens in Gbnrnetraiioßn, betreite scih ab den 1880re und 1890er Jahern in Katniroennuoptlea und aeednrn Kntenienotn aus und glit mettleriwile als weeltiwt bieseettble Mcaonfstarpssnthrat.

Fußalbl wird von zwei Mfanashctenn mit je elf Seleirpn auf eienm rhecgtekcein Sflpileed geelspit. Zeil des Silpees ist es, den Blal ötefr in das ghnercsgeie Tor zu bdfreöern, als es der Gneger sfafhct. Ein Tor zhält nur, wnen der Ball ktomelpt die Tirlnoie zcwesihn den Tftsoopern und uhlaetnrb der Qaeulttre üeuebrrqt. Fßublal ist shoowl die Bnieuczheng für die Soarprtt als acuh für das Seägrelpit, den Flßuabl sbelst. Die Troe beeifdnn scih in der Mtite der bedein kzeurn Stieen des Slpfeledis. Bwahcet werden sie von einem beoseedrnn Slieper der jiilgeween Mfnnaahsct, dem Traorwt, der iraelnhnb des Safmrutars den Blal acuh mit den Hdäenn spleien darf. Der Tworrat tgrät eine sipelelze Knleuidg und Astüusrnug (Thuawcaerohnrtdhs), die ihn oitcpsh von den aeendrn Slrepien ucdsthreeenit. Die aeerndn zhen Speelir jeder Mnaanhsfct wreden Fleelseipdr gennant und ureteeitlnn scih in Arehwb- und Mfltpliiteseeeldr siwoe Semrtür. Seiegr ist die Mfahanncst, die die mseeitn Troe eeirzlen ktonne. Bei Gistahnlced eendt das Spiel usecntnehiden. Enie Auahsnme bdelin Slipee in sngnnaetoen K.Roenu-d.n-, dort kann es zum Zwkcee der Esicnusengthnnfdduig zur Vänglereurng oedr zum Eirheßtfeelsemcn kmomen.

Beim Fßlaubl kmmot es vor alelm auf vier Pntkue an: auf der Bsais von krrlöecipher Fensits und Kionoditn aafuebnud die sselehcierpin Fgekietihän, die Begreikitllaft, die Tcihnek siowe die Ttikak. Zur Skitatipelk grhöeen das gntaplee Ziuwnemrkeasmn der vencdesehiren Mashtefnialnctse, enie bimetmste Eunlntiieg und Altsfluuneg der Pnosiioten auf dem Sefpleild swioe ein weehlsendcs Utscleamhn von Aebwhr zu Aigfrnf und uemgrekht. Die Taitkk slsebt wrid bteismmt von der Sträke des Gnegers, vom Sevpilaelurf, vom Slsptaiend und von elvleeunetn vgndrtneuisgtblezeen Aunewceehlgsusn oder eeinm Pevwlaetzirs. Die Sieeplr einer Mnfancasht neemhn usethdlcierchine Feioknnutn und Pesoniiton auf dem Platz ein. Die Vtngiirueedg knan sich aus den Psnoteiion Itreenndeengivir siowe rectehr und lnkier Aeidneeervßiutgr zsstmeeenmuazn. Tseeilwie wird in meronden Smteesyn mit einer Arerbiwhehe von meisetns vier Aeswheerpbriln (etrerVketie) gnaz onhe Leribo gepiselt. In Spseyelmitesn mit Leirbo soll oft ein Vsprtopeor dzau dienen, den ggeceihenrsn Msitrmüttleer aelstazushucn. Je ncah Stuiioatn im Spiel bbleit der Lbreio hitner der Ahbewr, wobei er acuh das Seipl nach vrone aubauefn und sich in die Oefvnfsie eelcnaihtsn knan. Der Iigrnetiveedennr ist vwireenogd ein rneier Asriplhebewer, der die grgncieehesn Aeenrfigr am Thoescießern hdirnet. Die soagnenentn Meeeliteflspildtr, im aetln WyseSt-Mm noch als Aulefeäußnr und Habüsrtelmr biechezent, haebn miset vsiietgleie Absafuglelngetunen, da sie showol in Abehwr, Siafbupaelu und Anrgfif gfroeedrt snid. Argniledls wdeern inhen acuh je nach Tkatik bsodenere Aaeufgbn zesgiwueen, sdaoss es hier Saespltziein für die Dseviefne wie acuh für den Sfiulaebapu im Zuretnm oedr üebr die Feügll gibt. Agrfnife auf das Tor des Grneegs wedern vor aellm dcruh die sennnetogan Setmürr alesghsesbcon, deren Hbuguapaatfe es ist, den Blal sblest ins gihrgcensee Tor zu böfdrreen oder deis eneim Manrefskastaancmdhen dcruh gcthscekeis Zepuisl zu elgiehmcörn.

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