Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0
Dannyo

TEST

8 Beiträge in diesem Thema

ich teste die formatierung:

Ölpreis steigt und fällt mit Schuldenkrise

Interview | 58 Postings

Der schwache Euro treibt Öl- und Spritpreise nach oben. Eskaliert die Eurokrise, sinken die Preise aber, meint Eugen Weinberga

Monologe

Grasser strapazierte die Geduld der Mandatare: Er hielt minutenlange Monologe ohne Bezug zur Frage – und kam dabei immer wieder auf seine Kern-Botschaft zurück: Alles in Ordnung, nichts kassiert.

Unmittelbar vor Grasser war der wohl schwerste Belastungszeugen gegen ihn im Parlament: Michael Ramprecht. Er war vor dem BUWOG-Verkauf einer der engsten Mitarbeiter von KHG, saß dann in jener Kommission, die eine Bank für die Abwicklung des Buwog-Verkaufs auswählte. Und er erzählte im Ausschuss schlüssig und unaufgeregt, warum er öffentlich und vor Gericht behauptet, der Verkauf der staatlichen BUWOG-Wohnungen sei geschoben und Grasser möglicherweise Mittäter.

"Herr Plech (Grassers Geschäftspartner Ernst Karl Plech, Anm.) hat mir gesagt: Es gibt keine Entscheidung ohne den Minister", sagte Ramprecht.

Plech habe ihm unter vier Augen erklärt, der Minister wolle, dass die amerikanische Investmentbank Lehman Brothers den Zuschlag erhält – obwohl sie nicht der Bestbieter war. "Ich sollte die Entscheidung um 180 Grad drehen", sagte Grassers ehemaliger Mitarbeiter über die Order.

In Oslo ist der Prozess gegen den norwegischen Attentäter Anders Behring Breivik fortgesetzt worden. Der 33-Jährige zeigte im Gerichtssaal erneut seinen Gruß mit ausgestrecktem rechtem Arm und geballter Faust, nachdem ihm die Handschellen abgenommen worden waren. Der Attentäter soll heute von der Staatsanwaltschaft weiter zu seinen Motiven für den Mord an 77 Menschen im vergangenen Juli befragt werden, für die er seit Montag vor Gericht steht.

An dem dritten Prozesstag in Oslo soll es unter anderem darum gehen, wie sich Breivik in den vergangenen Jahren radikalisierte. Er soll etwa zu seinen Kontakte zu anderen militanten Nationalisten befragt werden. Die Staatsanwälte wollen sich auf die Zeit von 2001 bis 2006 konzentrieren, in der Breivik seinen Hass auf alles Multikulturelle und seine politische Ideologie entwickelte. Er habe vor allem über das Internet Kontakt zu Gleichgesinnten gesucht, erklärte Breivik, der erschöpft und etwas resigniert wirkte.

bearbeitet von j.d.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!


Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.


Jetzt anmelden
Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0

  • Folge uns auf Facebook

  • Partnerlinks

  • Unsere Sponsoren und Partnerseiten

  • Wer ist Online

    Keine registrierten Benutzer online.