The Game Still Has Room For Dreamers


Prinz Eugen

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Kotsch of ze Kotsch

Six years ago, Shamrock Rovers were homeless and on the brink of extinction. Now, they're playing Spurs in the Europa League. Paul Little reflects on a remarkable tale...

If the thoughts of Manchester City and their like leaves you a little disillusioned with the game, then hopefully the wonderful result attained by little Shamrock Rovers of Dublin on Thursday in Belgrade will serve as a reminder that the game still has a little bit of room for dreamers, and still has the capacity for romance.

Six years ago, Ireland's most successful club was on the brink of being wound up. It was the culmination of a series of events set in train almost 20 years previously, by the controversial selling of their beloved ground in the Dublin suburb of Miltown by its owners to property developers. At a stroke, the club was left homeless - drifting from ground rental to ground rental, slowly dying along the way. On Thursday, those fans who with money from their own pockets saved the club and then became its owners, must have been in dreamland as the Hoops knocked out Partisan Belgrade on their own patch to qualify for the Europa League group stages.

The result was incredible on so many levels - and was the most fantastic reward for those who would just not give up. The Europa League may be derided by many, but in a country where the efforts of domestic football clubs are so often dismissed and ridiculed by a largely unsympathetic public hooked on "sports events" rather than actual sports, Rovers' achievement is a landmark - a truly massive breakthrough for the game in Ireland.

To put things in context a little, last night's Rovers side was put together at a cost of around 600,000 euros - a couple of weeks wages for Sergio Aguero. In their new, council-owned stadium in the sprawling suburb of Tallaght, Rovers pull in an average attendance of around 3,500 to a stadium that seats 6,500 or so. The club could now find itself rubbing shoulders with the likes of Spurs and Atletico Madrid.

Consider also that the Rovers playing staff is now largely made up of semi-professional players. How ironic that the much dreamt of breakthrough for the league here has come after its top clubs had become crippled by their efforts to employ professional squads. All had to row back on such pretentions - the turnstiles simply do not click enough to justify the outlay. Semi-pros beating highly paid professionals on their own patch in 35-degree heat, after extra time - the stuff that dreams are made of.

The result is also a success for those in the league hierarchy who pushed for the switch from a winter to a summer season back in the early 2000s. The advances in European competition made by Irish teams in that time have been marked. And with the likes of Rangers, Celtic and Hearts bowing out at the final qualifying hurdle last night, surely there is a lesson in there for the SPL?

With luck, last night's breakthrough will be built upon and will make people in Ireland sit up and take notice. And hopefully the Irish sporting public will again make the connection between their attendance and support of their local football clubs and the health and success of those organisations.

Quelle:

http://www.football365.com/f365-says/7126200/The-Game-Still-Has-Room-For-Dreamers

Ein herrlicher Artikel; hin und wieder schreibt der Fußball die schönsten Geschichte und hat auch noch ein bisschen Platz für Romantik und Nostalgie :)

bearbeitet von Prinz Eugen

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Stahlstadtkind

Irland ist das umgekehrte Österreich. Nationalteam stark, Clubs schwach. Bei uns ist es umgekehrt.

das kannst du so nicht vergleichen. jeder der in irland einigermaßen auf den ball hauen kann, spielt in england.

in irland verbleiben nur die halbprofis - dafür spielen dort kaum legionäre. selbiges gilt auch für wales - deren

nationalteam hat zwar auch schon mal bessere zeiten gesehen, deren liga ist aber gerade mal auf landesliga-niveau.

in österreich kicken halt fast alle kicker im eigenen land - die wenigen die es in die ferne zieht setzen sich kaum

durch (oder spielen aus diversen gründen nicht fürs nationalteam). hinzu kommen doch eine satte anzahl an

legionären die unseren clubfußball etwas besser ausschauen lassen. das aber als "stark" zu bezeichnen halte

ich für vermessen. die champions-league sieht uns seit jahren nicht, und auch die sonstigen leistungen sind

herausragend. gut, mal 3 vereine in der europa-league. aber da waren ja auch spiele dabei....

ich denke eher dass unser clubfußball überschätzt wird - unser nationalteam hätte dagegen mMn viel potential.

nur wird das dank des semiprofesionellen umfelds (das hat dann wieder irisches liga-niveau) nicht ausgeschöpft.

solange da keine leute mit etwas sach- und hausverstand am werk sind, wird die entwicklung nicht nach oben

zeigen - das gehört aber wo anders hin...

@topic: freut mich für die rovers. jeder fan der gruppengegner kann sich auf eine geile auswärtsfahrt freuen. dublin

ist eine wahsinnsstadt. vor allem das spiel gegen tottenham wird sicher ein wahnsinn - da wird's wohl 'ne engliche

invasion geben. temple bar wirds freuen...

gespielt wird - denk ich wohl - im aviva stadium. ein ziemlich geiles stadion und quasi mitten in der city.

die spiele im november/dezember sind halt für die rovers eher suboptimal - deren meisterschaft endet ja bereits

im oktober... - aber das könnens wohl verschmerzen ;-)

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"Inside everyone there´s a litte nut!"

ich denke eher dass unser clubfußball überschätzt wird - unser nationalteam hätte dagegen mMn viel potential.

nur wird das dank des semiprofesionellen umfelds (das hat dann wieder irisches liga-niveau) nicht ausgeschöpft.

solange da keine leute mit etwas sach- und hausverstand am werk sind, wird die entwicklung nicht nach oben

zeigen - das gehört aber wo anders hin...

Stimmt. In der Quali mögelt man sich gegen schwächere Teams meist mühsam durch und in der EL-Gruppenphase holt man meist sehr wenige Punkte. Ausnahmen gibt es immer wieder, aber generell schaffen die österreichischen Vereine, ob ihrer Setzung und dem Losglück die Gruppenphase und dann wird es wieder mindestens 10 Niederlagen in den 18 Spielen der österreichischen Vertreter geben.

bearbeitet von Heffridge

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Konteradmiral a.D.

Irland ist das umgekehrte Österreich. Nationalteam stark, Clubs schwach. Bei uns ist es umgekehrt.

finde ich nicht, das irische team hat sich zuletzt 2002 für ein turnier qualifiziert, davor glaub ich 1996. also wirklich stark sind die auch nicht.

jedenfalls möchte ich mit denen keinesfalls tauschen...

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"Inside everyone there´s a litte nut!"

finde ich nicht, das irische team hat sich zuletzt 2002 für ein turnier qualifiziert, davor glaub ich 1996. also wirklich stark sind die auch nicht.

jedenfalls möchte ich mit denen keinesfalls tauschen...

das irische team hat allerdings einen aufwärtstrend zu verzeichnen. sie spielen in den qualis ernsthaft um den aufstieg mit und sind zuletzt unglücklich an frankreich in der barrage gescheitert. österreich muss hingegen aufpassen um nicht noch von kasachstan oder aserbaidschan überholt zu werden.

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Konteradmiral a.D.

das irische team hat allerdings einen aufwärtstrend zu verzeichnen. sie spielen in den qualis ernsthaft um den aufstieg mit und sind zuletzt unglücklich an frankreich in der barrage gescheitert. österreich muss hingegen aufpassen um nicht noch von kasachstan oder aserbaidschan überholt zu werden.

trotzdem will ich mit denen überhaupt nicht tauschen, unser team hat mindestens das selbe potenzial, die liga ist aber um welten besser und attraktiver.

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"Inside everyone there´s a litte nut!"

trotzdem will ich mit denen überhaupt nicht tauschen, unser team hat mindestens das selbe potenzial, die liga ist aber um welten besser und attraktiver.

tauchen möchte ich mit denen auch nicht. wollte eigentlich nur verdeutlichen, dass heikki mit seinem post leider nicht ganz unrecht hat. dass das öfb-team potential hat, sieht fast jeder, aber was nützt es, wenn in der sportlichen leitung niemand da ist, der dieses abrufen kann.

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Im ASB-Olymp

jeder der in irland einigermaßen auf den ball hauen kann, spielt in england.

in irland verbleiben nur die halbprofis - dafür spielen dort kaum legionäre. selbiges gilt auch für wales - deren

nationalteam hat zwar auch schon mal bessere zeiten gesehen, deren liga ist aber gerade mal auf landesliga-niveau.

Passt zwar nicht ganz in diesen Thread, aber in diesem Channel wurde ja schon desöfteren etwas über den Niedergang des schottischen Klubfussballs angemerkt. MMn ist eine Ursache auch die zunehmende (v.a. im Vergleich zur SPL) monetäre Potenz der "Football League Championship", der 2. englischen Liga. Offensichtlich reicht die Bezahlung aus um auf Titelgewinne und Europacupteilnahmen leicht verzichten zu können. Auch heuer tummeln sich dort wieder über 50 Schotten. In der 3. Liga sinds immerhin auch noch 32, von denen sicher auch ein paar bei Europacupanwärtern spielen könnten bzw. auch getan haben (Lee Miller - Aberdeen, Mark Reynolds - Motherwell, Gary Naysmith,...). Ohne mir irgendwelche Summen anzusehen, hat wohl auch der Zusammenbruch von Setanta UK ziemlich geschmerzt. Wenn ich mich recht erinnere war der Vertrag sehr gut dotiert, von den jetzigen Partnern ESPN/Sky erhält man einiges weniger.

P.S., nicht nur Spieler werden exportiert:

There are currently more Premier League managers from Glasgow - Alex McLeish, Sir Alex Ferguson, David Moyes, Owen Coyle, Kenny Dalglish and Steve Kean - than from England - Ian Holloway, Alan Pardew, Steve Bruce and Harry Redknapp.

Ein weiterer fast-Glaswegian (Paisley) ist heuer mit Paul Lambert aufgestiegen. Auf Engländerseite sind Ian Holloway ab- und Neil Warnock aufgestiegen, Roy Hodgson hat im Februar wieder einen Job gefunden.

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