Splinta

Assassin's Creed

1.668 Beiträge in diesem Thema

archer schrieb vor 22 Stunden:

Nein, bei weitem nicht alle. Die "Rufzeichen" Sachen waren meistens mit Hauptquests bzw. Kultisten verknüpft, da hab ich schon ziemlich viel gemacht, aber sonst hab ich doch EINIGES außen vor gelassen. Mach da meistens nur die, die gerade am Weg liegen etc. oder wenn ich akut Geld benötige. 100% Spieler bin ich bei weitem nicht. Fragezeichen auf der Map aufdecken, Orte synchronisieren auch meistens nur so, dass ich zumindest auf die jeweilige Insel kann, aber auch hier nicht alles. Würde gerne alles machen, aber dafür fehlt dann einfach die Zeit. Shadow of the Tomb Raider will auch heuer noch durchgespielt werden :D 

ah okay, damit erklärt sich die spielzeit. die missionen habe ich alle erledigt, wobei aktuell immer wieder neue aufpoppen. ich habe auch alle orte synchronisiert, das war mir wichtig. aber bei den fragezeichen habe ich nur die erledigt, die gerade gepasst haben. daher fehlen mir leider auch ein paar festungen und so habe ich aktuell genau eine quest noch in der pipeline. nämlich jene bei der man athener siegel an den spartiaten anführer bringen soll.

shadow of the tomb raider habe ich schon gespielt. das geht aber sehr flott. da habe ich keine 30 stunden benötigt. hat aber auch spaß gemacht.

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Was ich übrigens ein bisschen bescheuert fand, war die ganze Krieg Geschichte. Einerseits bringst da in einem Gebiet mehrere hundert Athener/Spartaner um, um Missionen zu erledigen. Dann kommt die Schlacht und du kannst frei entscheiden, wo du kämpfst. Dann hat man Hauptstoryelemente, wo man im Krieg eindeutig auf einer Seite steht (wie zB bei Brasidas mit Sparta), und wennst wieder in der Openworld bist, hat das alles keine Auswirkung und du kannst am Ende erst recht machen, was du willst. Passt halt tlw. nicht ganz zusammen, aber gut, ist wohl der "Fluch" eines Open World Spiels in diesem Ausmaß. Fand ich aber beispielsweise bei Witcher 3, wo man ebenfalls eine Art "Söldner" in einer Welt mit großem Krieg gespielt hat, deutlich glaubwürdiger gelöst. Aber ist wohl auch nicht ganz fair, da einen Vergleich anzustellen, Witcher 3 war halt das beste Spiel aller Zeiten.

bearbeitet von archer

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archer schrieb am 6.12.2018 um 11:18 :

Was ich übrigens ein bisschen bescheuert fand, war die ganze Krieg Geschichte. Einerseits bringst da in einem Gebiet mehrere hundert Athener/Spartaner um, um Missionen zu erledigen. Dann kommt die Schlacht und du kannst frei entscheiden, wo du kämpfst. Dann hat man Hauptstoryelemente, wo man im Krieg eindeutig auf einer Seite steht (wie zB bei Brasidas mit Sparta), und wennst wieder in der Openworld bist, hat das alles keine Auswirkung und du kannst am Ende erst recht machen, was du willst. Passt halt tlw. nicht ganz zusammen, aber gut, ist wohl der "Fluch" eines Open World Spiels in diesem Ausmaß. Fand ich aber beispielsweise bei Witcher 3, wo man ebenfalls eine Art "Söldner" in einer Welt mit großem Krieg gespielt hat, deutlich glaubwürdiger gelöst. Aber ist wohl auch nicht ganz fair, da einen Vergleich anzustellen, Witcher 3 war halt das beste Spiel aller Zeiten.

ja daa hast du recht  - mal kämpft man für dann für die andere seite und scheinbar fällt das niemanden auf. das ist eigenartig

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