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Lateral

die Konkurrenz

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chrischinger86 schrieb vor 1 Minute:

Zwangsabstieg habe ich eh nie gefordert, das wäre auch zu sehr über das Ziel hinaus. Ich rechne damit: Ordentlicher Punkteabzug für den Klub und eventuell die Spieler noch einzeln sanktionieren (wie auch immer), denn sie haben mMn auch eine gewisse Eigenverantwortung, sich an gesetzliche Vorgaben zu halten und können die Schuld in dieser Causa nicht vollständig auf ihre Vorgesetzten abwälzen.

Das auf jeden Fall. Es war ein Verstoß aller daran Beteiligten damit müssen auch alle Beteiligten sanktioniert werden. Was nicht sein sollte ist z.B., dass der Verein empfindliche Strafen bekommt und die Spieler ungeschoren davon kommen und vielleicht noch Punkteprämien kassieren. Drum fände ich es irgendwo charmant einfach alle Spieler die am Training teilgenommen haben für ein paar Spiele zu sperren.

Die Punkte hat der LASK vor dem Betrug erarbeitet, jetzt muss er halt 4,5,6 Spiele ohne Kampfmannschaft auskommen, nachdem die Juniors eigenständig sind muss halt ne U-Mannschaft antreten oder es wird 0:3 strafverifiziert. Dazu eine Geldstrafe und es kann eigentlich keiner jammern.

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phy schrieb vor 22 Minuten:

Das auf jeden Fall. Es war ein Verstoß aller daran Beteiligten damit müssen auch alle Beteiligten sanktioniert werden. Was nicht sein sollte ist z.B., dass der Verein empfindliche Strafen bekommt und die Spieler ungeschoren davon kommen und vielleicht noch Punkteprämien kassieren. Drum fände ich es irgendwo charmant einfach alle Spieler die am Training teilgenommen haben für ein paar Spiele zu sperren.

Die Punkte hat der LASK vor dem Betrug erarbeitet, jetzt muss er halt 4,5,6 Spiele ohne Kampfmannschaft auskommen, nachdem die Juniors eigenständig sind muss halt ne U-Mannschaft antreten oder es wird 0:3 strafverifiziert. Dazu eine Geldstrafe und es kann eigentlich keiner jammern.

Bei so vielschichtigen Strafen für Verein und Spieler habe ich halt die Sorge, dass das Ganze in einer sportlichen Farce enden könnte. Man muss ja davon ausgehen, dass der LASK gegen das erste Urteil Berufung einlegt und dann das Verfahren sicher über den Beginn der Playoffs hinaus läuft. Alleine das ist ja schon richtig beschissen, weil letztlich dann keiner der OPO-Klubs weiß, wo er wirklich steht bzw. wo und wie der LASK dasteht. 

Außerdem besteht bei mehreren Instanzen auch immer die Gefahr, dass ein vorheriges Urteil aufgehoben oder abgeändert wird. zB beschließt der Senat 1, dass die LASK-Spieler für einen gewissen Zeitraum gesperrt sind, die Linzer treten daraufhin in den ersten Playoff-Spielen mit der U18 an und die nächste Instanz hebt das Urteil mit den Spielersperren dann auf. Was passiert dann? Müssen dann die LASK-Spiele statt mit der U18 mit den "normalen" Profispielern wiederholt werden? 

Fazit: Mit einem laufenden Verfahren im Hintergrund das OPO zu starten, ist eigentlich ziemlicher Schwachsinn von und für die BL. Aber ewig wird die BL auch nicht Zeit für einen Neustart der Liga haben und jetzt kann man das wahrscheinlich auch nicht mehr so ohne großen organisatorischen Aufwand nach hinten verschieben - was aber angesichts der Gemengelage mMn sinnvoll wäre.

Edited by chrischinger86

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Ich glaube an eine saftige Strafe, aber ich glaube mittlerweile nicht mehr daran, dass dem LASK die Chance auf den Titel genommen wird. Selbst bei einem 12-Punkte-Abzug sind die Titelchancen aufgrund der Ausgangslage noch gegeben.

Die große Frage wird halt sein, ob eine vom Tabellenstand völlig losgelöste Entscheidung getroffen wird, oder ob man doch auch irgendwo auf jedes Team aus dem OPO Rücksicht nimmt. Von Sperren oder gar einem Zwangsabstieg halte ich gar nichts (abgesehen von Sperren für die Vereinsführung). Die Dreistigkeit, die an den Tag gelegt wurde, muss aber auf jeden Fall berücksichtigt werden und im Verhältnis zu bereits ausgesprochenen Strafen stehen. 

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chrischinger86 schrieb vor 10 Minuten:

Bei so vielschichtigen Strafen für Verein und Spieler habe ich halt die Sorge, dass das Ganze in einer sportlichen Farce enden könnte. Man muss ja davon ausgehen, dass der LASK gegen das erste Urteil Berufung einlegt und dann das Verfahren sicher über den Beginn der Playoffs hinaus läuft. Alleine das ist ja schon richtig beschissen, weil letztlich dann keiner der OPO-Klubs weiß, wo er wirklich steht bzw. wo und wie der LASK dasteht. 

Außerdem besteht bei mehreren Instanzen auch immer die Gefahr, dass ein vorheriges Urteil aufgehoben oder abgeändert wird. zB beschließt der Senat 1, dass die LASK-Spieler für einen gewissen Zeitraum gesperrt sind, die Linzer treten daraufhin in den ersten Playoff-Spielen mit der U18 an und die nächste Instanz hebt das Urteil mit den Spielersperren dann auf. Was passiert dann? Müssen dann die LASK-Spiele statt mit der U18 mit den "normalen" Profispielern wiederholt werden? 

Fazit: Mit einem laufenden Verfahren im Hintergrund das OPO zu starten, ist eigentlich ziemlicher Schwachsinn. Aber ewig wird die BL auch nicht Zeit für einen Neustart der Liga haben und jetzt kann man das wahrscheinlich auch nicht mehr so ohne großen organisatorischen Aufwand nach hinten verschieben - was aber angesichts der Gemengelage mMn sinnvoll wäre.

Deshalb hab ich den LASK seit dieser Causa so „lieb“. Das wird sich dank ihnen alles noch ziehen.

Haben dann noch in die Kamera gelogen, wie man bei der PK gesehen hat.

Werd ich nie verstehen, wie man so agieren konnte. Der Erfolg ist ihnen wohl zu Kopf gestiegen.

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barracuda schrieb vor 5 Minuten:

Deshalb hab ich den LASK seit dieser Causa so „lieb“. Das wird sich dank ihnen alles noch ziehen.

Haben dann noch in die Kamera gelogen, wie man bei der PK gesehen hat.

Werd ich nie verstehen, wie man so agieren konnte. Der Erfolg ist ihnen wohl zu Kopf gestiegen.

Wenn man jetzt das Ganze etwas überzieht, könnte man sogar davon sprechen, dass die BL in einer Art Bittsteller-Rolle geraten ist, damit der LASK das Urteil in erster Instanz akzeptiert und dadurch das OPO ohne im Hintergrund laufendes Verfahren beginnen kann. Und wie kann man den LASK wohl dazu bewegen, eben nicht den Instanzenweg auszuschöpfen? Natürlich durch ein recht harmloses Urteil. Und damit würde die BL natürlich das Fairplay und die anderen OPO-Teams aber sowas von penetrieren.

Edited by chrischinger86

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chrischinger86 schrieb vor 2 Minuten:

Wenn man jetzt das Ganze etwas überzieht, könnte man sogar davon sprechen, dass die BL in einer Art Bittsteller-Rolle geraten ist, damit der LASK das Urteil in erster Instanz akzeptiert und dadurch das OPO ohne im Hintergrund laufendes Verfahren beginnen kann. Und wie kann man den LASK wohl dazu bewegen, eben nicht den Instanzenweg auszuschöpfen? Natürlich durch ein recht harmloses Urteil. Und damit würde die BL natürlich das Fairplay und die anderen OPO-Teams aber sowas von penetrieren.

Das kann die BL nicht machen, wenn sie (auch international) ihr Gesicht wahren will. Der LASK wird so oder so Einspruch einlegen. Davon kann man nach Sympathikus Grubers Aussagen ausgehen.

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chrischinger86 schrieb vor 22 Minuten:

Bei so vielschichtigen Strafen für Verein und Spieler habe ich halt die Sorge, dass das Ganze in einer sportlichen Farce enden könnte. Man muss ja davon ausgehen, dass der LASK gegen das erste Urteil Berufung einlegt und dann das Verfahren sicher über den Beginn der Playoffs hinaus läuft. Alleine das ist ja schon richtig beschissen, weil letztlich dann keiner der OPO-Klubs weiß, wo er wirklich steht bzw. wo und wie der LASK dasteht. 

Außerdem besteht bei mehreren Instanzen auch immer die Gefahr, dass ein vorheriges Urteil aufgehoben oder abgeändert wird. zB beschließt der Senat 1, dass die LASK-Spieler für einen gewissen Zeitraum gesperrt sind, die Linzer treten daraufhin in den ersten Playoff-Spielen mit der U18 an und die nächste Instanz hebt das Urteil mit den Spielersperren dann auf. Was passiert dann? Müssen dann die LASK-Spiele statt mit der U18 mit den "normalen" Profispielern wiederholt werden?

Was sind die Fristen bei Spielersperren?

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barracuda schrieb vor 16 Minuten:

Das kann die BL nicht machen, wenn sie (auch international) ihr Gesicht wahren will. Der LASK wird so oder so Einspruch einlegen. Davon kann man nach Sympathikus Grubers Aussagen ausgehen.

Meisterteller-Übergabe für 2020 ist dann vor dem CAS, wenn das Verfahren in ein paar Jahren abgeschlossen ist. :D

Ist leider nicht mal sarkastisch gemeint, falls der LASK wirklich alle Rechtsmittel ausschöpft, kann das durchaus lange dauern, bis es ein letztinstanzliches Urteil gibt. 

phy schrieb vor 13 Minuten:

Was sind die Fristen bei Spielersperren?

 

Zitat

Rechtsmittelbelehrung gemäß §§ 86 – 90 der ÖFB-Rechtspflegeordnung: § 86 Protestfrist

(1) Eine Partei, die Protest einlegen möchte, muss ihre entsprechende Absicht innerhalb von drei Tagen nach mündlicher Verkündung in der Verhandlung, verbandsüblicher Verlautbarung oder wirksamer Zustellung der Entscheidung beim in erster Instanz entscheidenden Gremium schriftlich anmelden. Bei Anmeldung des Protestes kann die Ausfertigung der Entscheidung in der Langform beantragt werden.

(2) Der Protest ist innerhalb einer Frist von vierzehn Tagen nach Anmeldung des Protestes unter Nachweis des Erlages der Protestgebühr schriftlich zu begründen (Protestschrift).

(3) Wurde bei Anmeldung des Protestes gleichzeitig die Ausfertigung der Entscheidung in der Langform beantragt, beginnt die Frist zur Einbringung der Protestschrift erst mit wirksamer Zustellung der Langform der Entscheidung zu laufen.

(4) Nach einer automatischen resultatsgemäßen Beglaubigung beträgt die Protestfrist 7 Tage ab Beglaubigung. Eine Protestanmeldung nach Abs. 1 ist nicht notwendig.

(5) Werden diese Fristen nicht eingehalten, ist der Protest zurückzuweisen

Seite 32: https://www.oefb.at/oefb/Rechtspflegeordnung-2019.pdf

Ich weiß aber nicht, ob diese Fristen auch bei einer Bestrafung aufgrund des Verstoßes gegen das Fairplay gelten oder ob es da andere Fristen gibt. 

Edit: Sperren sind auf jeden Fall im ÖFB-Reglement als eine mögliche Bestrafung aufgeführt:

Zitat

§ 111a Verletzung des Fairplay-Gedankens

(1) Wer gegen den sportlichen Anstand, die sportliche Disziplin, die sportliche Integrität oder die Prinzipien des Fairplay bzw. der Sportlichkeit verstößt, kann, sofern dieses Vergehen nicht einen anderen Tatbestand erfüllt, mit folgenden Sanktionen bestraft werden:

a) Ermahnung;

b) Sperre von 1 bis 12 Pflichtspielen;

c) Funktionssperre von einem Monat bis einem Jahr;

d) Geldstrafe von bis zu € 15.000,-;

e) Austragung eines oder mehrerer Spiele unter Ausschluss eines Teiles oder der gesamten Öffentlichkeit;

f) Abzug von Punkten;

g) Wettbewerbsausschluss;

h) Zwangsabstieg;

i) Ausschluss aus dem Verband

Seite 40: https://www.oefb.at/oefb/Rechtspflegeordnung-2019.pdf

Edited by chrischinger86

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chrischinger86 schrieb vor 46 Minuten:

Wenn man jetzt das Ganze etwas überzieht, könnte man sogar davon sprechen, dass die BL in einer Art Bittsteller-Rolle geraten ist, damit der LASK das Urteil in erster Instanz akzeptiert und dadurch das OPO ohne im Hintergrund laufendes Verfahren beginnen kann. Und wie kann man den LASK wohl dazu bewegen, eben nicht den Instanzenweg auszuschöpfen? Natürlich durch ein recht harmloses Urteil. Und damit würde die BL natürlich das Fairplay und die anderen OPO-Teams aber sowas von penetrieren.

Ich hoffe, dass sich diesbezüglich der Senat 1 nicht beeinflussen lässt und ich denke da gibts im Hintergrund auch entsprechend Druck seitens der Politik. Ich kann mich diesbezüglich nur wiederholen, ein Meister 2020 der Lask heißen würde, wäre eine Schande für unsere Liga. Ich kann mir auch wirklich nicht vorstellen, dass die Uefa in Zeiten der Corona Krise, so einen Verein in Ihrer Eliteliga haben möchte.

Die Fans vom Lask tun mir großteils leid, die können nix dafür, aber ich gestehe auch für die Aussage die Gruber im Februar 2019 gegenüber Rapid getätigt hat, zaubert mir diese Causa jetzt ein Lächeln auf die Lippen. "Karma is a bitch, Mr. Gruber".

Edited by derfalke35

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derfalke35 schrieb vor 8 Minuten:

Ich hoffe, dass sich diesbezüglich der Senat 1 nicht beeinflussen lässt und ich denke da gibts im Hintergrund auch entsprechend Druck seitens der Politik. Ich kann mich diesbezüglich nur wiederholen, ein Meister 2020 der Lask heißen würde, wäre eine Schande für unsere Liga. Ich kann mir auch wirklich nicht vorstellen, dass die Uefa in Zeiten der Corona Krise, so einen Verein in Ihrer Eliteliga haben möchte.

genau die uefa. die ganze korrupte bagage :lol: mit ihren scheichklubs die auf alle menschenrechte scheißen. oh gott jetzt wird auch alles mit weihwasser übergossen.

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derfalke35 schrieb vor 6 Minuten:

Ich hoffe, dass sich diesbezüglich der Senat 1 nicht beeinflussen lässt und ich denke da gibts im Hintergrund auch entsprechend Druck seitens der Politik. Ich kann mich diesbezüglich nur wiederholen, ein Meister 2020 der Lask heißen würde, wäre eine Schande für unsere Liga. Ich kann mir auch wirklich nicht vorstellen, dass die Uefa in Zeiten der Corona Krise, so einen Verein in Ihrer Eliteliga haben möchte.

Politik und UEFA können aber nicht das sportjuristische Dilemma lösen, in das der LASK die Bundesliga gebracht hat. Es würde auch wenig bringen, wenn die Politik (in welcher Weise auch immer) Druck ausüben würde, weil kein Politiker in der sportjuristischen Angelegenheit Mitsprache- oder Entscheidungs-Gewalt hat. Die einzige Möglichkeit für den Staat wäre, wenn man strafrechtlich gegen die Beteiligten vorgeht, aber da kämen dann wahrscheinlich lächerliche Geldstrafen für Spieler und Funktionäre raus, mehr nicht. 

Die UEFA kann den LASK auch nur sanktionieren, falls sich der Klub für den Europapokal qualifiziert bzw. vielleicht für weitere, künftige Europapokal-Teilnahmen, ansonsten ist der Rechtsweg Senat 1, ständig neutrales Schiedsgericht und dann CAS.

Leider muss man davon ausgehen, dass das Verfahren mindestens bis in den Beginn der OPO mit reingezogen wird, möglicherweise ist auch am Saisonende noch nicht letztinstanzlich klar, wer nun Meister ist bzw. wie der LASK sanktioniert wird. Das wäre dann der Super-GAU für die Bundesliga, aber leider nicht unwahrscheinlich, weil die sportjuristischen Mühlen ja auch langsam mahlen. 

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Der Athletiker schrieb vor 19 Minuten:

genau die uefa. die ganze korrupte bagage :lol: mit ihren scheichklubs die auf alle menschenrechte scheißen. oh gott jetzt wird auch alles mit weihwasser übergossen.

Und genau deswegen, weils so san wies san, werdens auf den Lask scheißen (um es in deinem Stil auszudrücken). Im internationalen Fussball interessiert sich kein Mensch für den Lask, nix leichter als da ein Mahnmal zu statuieren. Im Fall von Sion, (gings klarerweise um was anderes) habens dann halt kurzzeitig den gesamten schweizer Verband gesperrt, spricht alle Vereine ausgeschlossen + die Nationalmannschaft, dann haben die Schweizer sozusagen "die Notbremse" gezogen.

Edited by derfalke35

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chrischinger86 schrieb vor 4 Minuten:

Politik und UEFA können aber nicht das sportjuristische Dilemma lösen, in das der LASK die Bundesliga gebracht hat. Es würde auch wenig bringen, wenn die Politik (in welcher Weise auch immer) Druck ausüben würde, weil kein Politiker in der sportjuristischen Angelegenheit Mitsprache- oder Entscheidungs-Gewalt hat. Die einzige Möglichkeit für den Staat wäre, wenn man strafrechtlich gegen die Beteiligten vorgeht, aber da kämen dann wahrscheinlich lächerliche Geldstrafen für Spieler und Funktionäre raus, mehr nicht. 

Die UEFA kann den LASK auch nur sanktionieren, falls sich der Klub für den Europapokal qualifiziert bzw. vielleicht für weitere, künftige Europapokal-Teilnahmen, ansonsten ist der Rechtsweg Senat 1, ständig neutrales Schiedsgericht und dann CAS.

Leider muss man davon ausgehen, dass das Verfahren mindestens bis in den Beginn der OPO mit reingezogen wird, möglicherweise ist auch am Saisonende noch nicht letztinstanzlich klar, wer nun Meister ist bzw. wie der LASK sanktioniert wird. Das wäre dann der Super-GAU für die Bundesliga, aber leider nicht unwahrscheinlich, weil die sportjuristischen Mühlen ja auch langsam mahlen. 

Was soll da jetzt bitte STRAFRECHTLICH relevant gewesen sein? 
 

Und zu (Ich glaube) deinem früheren Posting bzgl Spieler sperren und ggf. mit U18 Spielern spielen lassen: Sind da die U18-Spieler gemeint, die bis jetzt noch nicht einmal ein Mannschaftstraining abhalten dürfen?

Bitte nicht falsch verstehen, ich habe meine Meinung, auf welche Strafe ich hoffen würde, schon kundgetan, ebenso, daß ich finde, daß die Spieler bestraft gehören. Aber strafrechtliche Konsequenzen und U18-Spieler spielen zu lassen ist jeweils kompletter Blödsinn.

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chrischinger86 schrieb vor 14 Minuten:

Politik und UEFA können aber nicht das sportjuristische Dilemma lösen, in das der LASK die Bundesliga gebracht hat. Es würde auch wenig bringen, wenn die Politik (in welcher Weise auch immer) Druck ausüben würde, weil kein Politiker in der sportjuristischen Angelegenheit Mitsprache- oder Entscheidungs-Gewalt hat. Die einzige Möglichkeit für den Staat wäre, wenn man strafrechtlich gegen die Beteiligten vorgeht, aber da kämen dann wahrscheinlich lächerliche Geldstrafen für Spieler und Funktionäre raus, mehr nicht. 

Die UEFA kann den LASK auch nur sanktionieren, falls sich der Klub für den Europapokal qualifiziert bzw. vielleicht für weitere, künftige Europapokal-Teilnahmen, ansonsten ist der Rechtsweg Senat 1, ständig neutrales Schiedsgericht und dann CAS.

Leider muss man davon ausgehen, dass das Verfahren mindestens bis in den Beginn der OPO mit reingezogen wird, möglicherweise ist auch am Saisonende noch nicht letztinstanzlich klar, wer nun Meister ist bzw. wie der LASK sanktioniert wird. Das wäre dann der Super-GAU für die Bundesliga, aber leider nicht unwahrscheinlich, weil die sportjuristischen Mühlen ja auch langsam mahlen. 

Ich befürchte ja selbst auch, dass sich das ganze in die Länge ziehen wird und bezüglich Uefa meinte ich natürlich falls der Lask für einen internationalen Startplatz genannt wird.

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