Papst Siegbertus I

Leichtathletik-Thread

401 Beiträge in diesem Thema

Da es anscheinend noch keinen Leichtathletik-Thread gibt, erlaube ich mir einen zu eröffnen.

Anlassfall ist der von Asafa Powell heute aufgestellte neue Weltrekord über 100 Meter.

Quelle:sport.orf.at

Der Jamaikaner Asafa Powell hat am Sonntagnachmittag im Leichtathletik-Meeting in Rieti bereits im Vorlauf seinen 100-m-Weltrekord verbessert.

Der 24-Jährige blieb in 9,74 Sekunden drei Hundertstel unter seiner alten Bestmarke, die er erstmals am 14. Juni 2005 in Athen gelaufen war. Der Rückenwind betrug reguläre 1,7 Meter pro Sekunde.

Powell vergab sogar eine noch bessere Zeit, weil er bereits zehn Meter vor dem Ziel abgebremst hatte. Damit hat sich der Jamaikaner eindrucksvoll für die Pleite bei Leichtathetik-WM in Osaka revanchiert, bei der er nur auf den dritten Platz erreichte.

Möge er nie des Dopings überführt werden.

In diesem Sinne

:king:

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ich find die leistungen soooo abnorm.

bitte, über 8.50 springen. das kann ich in meiner wohnung nicht ausmessen!

unter 20 sekunden über 200 meter!

und auch der rest.

da ich früher a bisi leichtathletik machte, kann ich das alles nicht verstehen.

ich meine, gegen den ronaldo spielen, ist wohl noch immer okay, aber gegen asafa powell 2,3 verlieren, auf nur 100 meter....

oder im springen 4,20 liegen lassen? oder im hochsprung 0,90!

leichtathletik, ich liebe sie.

erbärmlich der orf, keine einzige sekunde der wm, gsd gibts die deutschen!

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Hürdensprinter tritt zurück

Wie 2003 verunreinigte Nahrungsergänzung als Grund.

Der Hürdensprinter Elmar Lichtenegger hat nach einer positiven Doping-A-Probe mit sofortiger Wirkung seine Leichtathletik-Karriere beendet.

Der 33-jährige Kärntner, der als letztes großes Ziel die Teilnahme an den Olympischen Spielen in Peking vor Augen hatte, bestätigte am Donnerstag gegenüber der APA Medienberichte, wonach ihm am 22. November in einer Trainingskontrolle wie auch schon 2003 die verbotene Substanz Nandrolon nachgewiesen wurde.

Keine Erklärung

"Ich bin seit gestern Privatmensch. Ich kann es mir nicht erklären, ich habe nichts zu verheimlichen", sagte der Hallen-EM-Zweite von 2002 in Wien am Donnerstag.

"Als ich von der A-Probe erfahren habe, war mir innerhalb von fünf Minuten klar, dass damit meine Karriere beendet ist", sagte der zweifache Olympia-Teilnehmer.

Altes Problem

Verunreinigte Nahrungsergänzungsmittel seien wie schon 2003 der Grund für die positive Probe, keinesfalls habe er mit Absicht leistungssteigernde Substanzen eingenommen.

Er sei bereits am 20. November zu einer Trainingskontrolle aufgefordert worden, die negativ war.

Unsaubere Sache?

"Dann hat man mich nach meinen Terminen in nächster Zeit gefragt", sagte der frühere Sportsprecher der FPÖ und später des BZÖ im Nationalrat. Nur zwei Tage später waren die Kontrollore wieder da.

"Ich bin zur zweiten Probe gegangen wie zur ersten: ohne schlechtes Gewissen", so Lichtenegger. "Man soll ja nicht von Verschwörungstheorien sprechen, aber ich meine, die sagen mir, dass sie in ein paar Tagen wiederkommen und dann finden sie mit Nandrolon ein Mittel, das ein Jahr nachweisbar ist."

Aus Fehlern nicht gelernt

Wie es nach 2003 noch einmal passieren konnte, dass er unwissentlich eine "unreine" Nahrungsmittelergänzung zu sich genommen habe? "Den Vorwurf muss ich mir gefallen lassen. Unmittelbar nach der Entscheidung bin ich auch sehr sorgsam und spärlich damit umgegangen."

80 Prozent der Österreicher versorgen sich laut Lichtenegger mit Nahrungsergänzungsmitteln wie Vitamin C, Mineralien, Kreatin, Eiweiß und Kohlehydraten.

Nicht immer seien aber geprüfte Chargen erhältlich. "Eine hundertprozentige Sicherheit gibt es nicht." Lichtenegger will mit dem Anti-Doping-Komitee so viel wie möglich zusammenarbeiten.

Tiefen und Höhen

Der Kärntner saß 2003/2004 eine 15-monatige Sperre wegen einer positiven Dopingprobe aufgrund eines mit Metaboliten von Norandrosteron verunreinigten Nahrungsergänzungsmittels ab.

Als Höhepunkte seiner Karriere führt der Athlet, der seit 1995 professionell Leichtathletik betrieb, die erstmalige Qualifikation für Olympia 1996 sowie EM-Silber 2002 bei den Hallen-Titelkämpfen in Wien an.

schlauer bub

bearbeitet von seanton

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Quelle: orf.at

Der tiefe Fall

Wegen Meineids ins Gefängnis.

Die ehemalige Weltklasse-Sprinterin Marion Jones muss wegen zweimaliger Falschaussage gegenüber Untersuchungsbehörden für sechs Monate ins Gefängnis.

Das entschied ein US-Gericht am Freitag in New York. Die Richter ignorierten die Bitte der 32-Jährigen, sie nicht - wenn auch nur für kurze Zeit - von ihren Kindern zu trennen. "Ich bitte Sie, so gnädig zu sein, wie ein Mensch nur gnädig sein kann", sagte Jones, die das Sorgerecht für ihre beiden kleinen Söhne hat.

Untersuchungsbehörden belogen

Die US-Amerikanerin hatte am 5. Oktober 2007 vor einem Gericht in New York zugegeben, gegenüber Untersuchungsbehörden gelogen zu haben und widersprach damit ihren Aussagen, die sie bei einer Anhörung im November 2003 gemacht hatte.

Damals wurde sie im Zuge des Balco-Skandals befragt und bestritt jeglichen Dopingmissbrauch vehement. Vor drei Monaten räumte sie dann ein, von September 2000 bis Juli 2001 gedopt zu haben. Im Anschluss an ihr Geständnis erklärte sie unter Tränen ihren Rücktritt vom Leistungssport.

Die Kalifornierin bekannte sich außerdem schuldig, im Zusammenhang mit einem Scheckbetrug gegenüber den Untersuchungsbehörden gelogen zu haben. Jones hatte 2005 behauptet, nichts von einer Verwicklung ihres ehemaligen Freundes und Vaters des gemeinsamen Sohnes, Ex- Weltrekordler Tim Montgomery, in einen millionenschweren Kriminalfall gewusst zu haben.

Aus den Siegerlisten gestrichen

Sowohl der Leichtathletik-Weltverband (IAAF) als auch das Internationale Olympische Komitee (IOC) strichen die Amerikanerin nach ihrem Dopinggeständnis aus allen Siegerlisten.

Ihre 2000 in Sydney gewonnenen fünf Olympia-Medaillen, darunter drei goldene, hat Jones bereits zurückgegeben. Sie wurden ihr im Dezember vom IOC offiziell aberkannt.

In diesem Sinne

:king:

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Sachen gibt es :ratlos:

s_linz_marathon_gradwohl_ziel_pop_s_g.jpg

Quelle: orf.at

"Prinzessin von Linz"

Gradwohl siegte bei den Frauen in 2:30:51 Stunden und erreichte zwei Ziele.

Gradwohl blieb nicht nur 1:30 Minuten unter dem bisherigen ÖLV-Rekord von Pumper (2:32:21/7. Mai 2006 in Wien), sondern unterbot auch das Olympialimit (2:33:00) für Peking klar.

"Es war ein perfektes Rennen. Ab der Hälfte habe ich an das Olympialimit geglaubt. Als mir dann bei Kilometer 29 hereingerufen wurde, dass ich auf Rekordkurs bin, ging fast alles wie von selbst. Ab Kilometer 38 habe ich mich dann selbst wie eine Zitrone ausgepresst. Ich bin überglücklich", betonte Gradwohl

Frau Gradwohl hat ihren persönlichen Rekord geradezu pulversisert (ich glaube es sind so 8 Minuten). Kaum zu glauben :nein:

Nebenbei möchte ich auch noch erwähnen (ohne jemanden etwas zu unterstellen :) ) , dass sie die Lebensgefährtin von Walter Mayer (Blutbeutelaffäre Salt Lake City, Dopingaffäre in Turin) ist.

In diesem Sinne

:king:

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Nebenbei möchte ich auch noch erwähnen (ohne jemanden etwas zu unterstellen :) ) , dass sie die Lebensgefährtin von Walter Mayer (Blutbeutelaffäre Salt Lake City, Dopingaffäre in Turin) ist.

In diesem Sinne

:king:

dann is eh alles klar! :laugh:

Nein Schme bei Seite!

Wird schon sauber sein!

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Pumper erschüttert

Pumper hatte erst am letzten Sonntag ihren eigenen ÖLV-Rekord im Halbmarathon verbessert.

Susanne Pumper hat am 9. März bei einem Halbmarathon im Wiener Prater eine positive Doping-A-Probe abgegeben. Ihr Trainer Helmut Stechemesser bestätigte der APA am Donnerstagabend einen entsprechenden Bericht der "Kronen Zeitung"

Damit dürfte die 37-jährige Athletin des LCC Wien am 25. Wien-Marathon am 27. April nicht teilnehmen, weil sie laut Reglement bis zur Öffnung der B-Probe vom Österreichischen Leichtathletikverband (ÖLV) suspendiert werden muss.

"Werde meine Unschuld beweisen"

"Ich habe nie etwas Verbotenes genommen und werde deshalb alles tun, um meine Unschuld zu beweisen", betonte Pumper, die noch nicht wusste, welche verbotene Substanz in ihrer Urinprobe nachgewiesen wurde.

"Ich hätte das Testergebnis heute bekommen sollen, aber es ist noch immer nicht da", erklärte die Vorzeigeathletin vom LCC Wien, die erst am Sonntag in Linz ihren Halbmarathon-Rekord auf 1:12:21 Stunden verbessert hatte und im Vienna City Marathon auf den ÖLV-Marathon-Rekord von Eva-Maria Gradwohl, die in Linz in 2:30:51 gestoppt worden war, losgehen wollte.

Kein Start beim Wien-Marathon

Zwar ist noch keine vorläufige Suspendierung vom Österreichischen Leichtathletik-Verband (ÖLV) ausgesprochen worden, "doch die kommt noch vor dem Wien-Marathon, das hat mir der ÖLV versichert", sagte Pumper. Und da es gegen eine vorläufige Suspendierung kein Rechtsmittel gibt, muss sie auf ihren Wien-Start verzichten.

Laut Reglement bleibt diese vorläufige Sperre bis zum Vorliegen des B-Probe-Ergebnisses aufrecht. Erst wenn dieses Resultat die A-Probe widerlegen sollte, wird die Suspendierung von Verbandsseite aufgehoben, und Pumper darf wieder starten.

Trainer von Unschuld überzeugt

"Ich werde nun entsprechende Fachleute einbinden, die das Untersuchungsprotokoll der A-Probe, das ich bereits angefordert habe, genau analysieren", kündigte Pumper an. Ihr deutscher Trainer Helmut Stechemesser glaubt, dass dadurch die Unschuld seiner Athletin bewiesen wird.

"Mit Sicherheit wird sich dann alles aufklären", meinte Stechemesser auf APA-Anfrage.

Zweiter Dopingfall?

Die "Krone" schreibt auch noch von einer ausländischen Läuferin, die am 9. März positiv getestet worden sei. Pumper sagte der APA, dass damals nur drei Athletinnen getestet wurden: "Ich, Gradwohl und die Slowenin Helena Javornik."

Javornik hatte den Halbmarathon am 9. März in Wien in 1:11:54 Stunden vor Pumper (1:14:12) und Gradwohl (1:15:21) für sich entschieden. Laut Pumper sind die Tests vom Veranstalter selbst angeordnet und vom Österreichischen Anti-Doping-Comite (ÖADC) durchgeführt worden.

Ceplak Anfang April ausgeschlossen

Erst Anfang April war die slowenische 800-m-Spezialistin Jolanda Ceplak, vom LCC Wien wegen "vereinsschädigenden Verhaltens" ausgeschlossen worden.

Ende März war Ceplak vom slowenischen Verband für zwei Jahre gesperrt worden, nachdem sie am 18. Juni 2007 in ihrer Wahlheimat Monte Carlo einen positiven Test auf das Blutdopingmittel Erythropoietin (EPO) abgegeben hatte. Ceplak war seit 2002 Mitglied des Vereins und zuletzt beim Silvesterlauf 2006 für den LCC gestartet.

Und wie Pumper wurde die 31-jährige Ceplak vom Deutschen Helmut Stechemesser betreut, der vor ihrem überraschenden Karriereende auch Ceplaks österreichische Konkurrentin Stefanie Graf betreut hatte.

:nervoes:

Da kann man sagen was man will, aber die Schützlinge von Walter Mayer haben noch nie einen positiven Test abgeliefert.

In diesem Sinne

:king:

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Da kann man sagen was man will, aber die Schützlinge von Walter Mayer haben noch nie einen positiven Test abgeliefert.

allerdings werden Rekorde aberkannt :D

orf.at

Der Internationale Leichtathletikverband (IAAF) hat dem Österreichischen Leichtathletik-Verband (ÖLV) mitgeteilt, dass er die am 13. April von Eva-Maria Gradwohl beim Linz-Marathon erzielte Zeit von 2:30:51 Stunden nicht anerkennt. Das gab der ÖLV am Dienstag bekannt.

"Leistung inakzeptabel"

"Die Informationen, die die IAAF erhalten hat, machen diese Leistung inakzeptabel. Deshalb soll sie, soweit die IAAF betroffen ist, weder als nationaler Rekord noch als Qualifikation für die Olympischen Spiele berücksichtigt oder ratifiziert werden", hieß es in dem Schreiben von IAAF-Generalsekretär Pierre Weiss.

Gradwohl kann es nicht fassen

Die APA erreichte die völlig aufgelöste Gradwohl im Höhentraining in Bulgarien, wo sie erst einmal von ihrem krisenerprobten Lebensgefährten Walter Mayer getröstet werden musste.

"Ich habe jetzt schon so viele Zores gehabt. Ich habe bisher alles aus eigener Tasche finanziert, ich habe alles dafür getan, allen eine Freude zu machen, und wollte niemandem auf die Nerven gehen. Ich bin eine ganz ehrliche Sportlerin und habe in meinem ganzen Leben noch nie was verbrochen", schluchzte die Steirerin, die nach der IAAF-Entscheidung um den Olympiastart bangte, ins Telefon.

Klage vor Sportgerichtshof?

Für die Sommerspiele ist aber nichts verloren, denn Gradwohl hat am 30. September 2007 in Berlin eine Zeit von 2:36:21 erreicht, die nach IAAF-Kriterien (Zeit unter 2:37:00) für eine Olympiateilnahme ausreicht.

Zudem behält sich der ÖLV vor, die Entscheidung betreffend den Linz-Marathon beim Internationalen Sportgerichtshof (CAS) in Lausanne anzufechten.

Auf Anfrage der APA sagte ÖOC-Sportdirektor Matthias Bogner: "Berlin war ein von uns ausgewählter Wettkampf, weil Marathonläufer längere Qualifikationsfristen haben. Die Zeit gilt für die IAAF, für uns war es nicht ganz das, was wir erwartet haben, deshalb wollten wir heuer noch eine Leistung. Nun müssen wir alles unter der neuen Perspektive betrachten und sehen, wie dies beurteilt wird." Das ÖOC-Limit steht bei 2:33:00 Stunden. Die Linz-Leistung lag klar darunter.

Linz-Rekord vom ÖLV anerkannt

Nach dem Rekordlauf von Gradwohl hatte der ÖLV nach Medien- und Augenzeugenberichten, die von regelwidriger Verpflegung und Tempomachern sprachen, eine Kommission zur Untersuchung eingesetzt, die zu dem Entschluss kam, den Rekord und die damit verbundene ÖOC-Olympianorm anzuerkennen.

Zu eventuellen Regelverstößen stellte der ÖLV fest, dass Tempomacher Harald Bauer bei Kilometer 29 ausgestiegen und bei 37 neu eingestiegen war, dann aber nur etwa 300 m mitgelaufen sei, jedoch nicht mehr im Sinne eines Tempomachers. Was die Verpflegung betrifft, so hätten die gereichten Getränke den internationalen Gepflogenheiten bei einem City-Marathon entsprochen.

Verwunderung bei ÖLV

Die Reaktion der IAAF sorgte bei ÖLV-Generalsekretär Roland Gusenbauer für große Verwunderung: "Die IAAF hatte uns mitgeteilt, dass es eine Reihe von Medienmeldungen aus Österreich gibt, und uns um eine Stellungnahme ersucht. Die haben wir ihnen übermittelt, so wie wir sie auch auf unserer Homepage hatten. Und nun sagen sie, dass die Regeln nicht eingehalten wurden."

Vor allem, so Gusenbauer, stoße man sich am kurz wieder eingestiegenen Tempomacher. Oft jedenfalls komme es nicht vor, dass die IAAF mit Rekordratifizierungen nationaler Verbände nicht konformgehe.

Die 35-jährige Gradwohl ist mit Ex-ÖSV-Trainer Mayer liiert, der vom IOC und dem ÖOC nach dem Dopingskandal von Turin lebenslang von Olympia ausgeschlossen wurde. Wegen dieser Verbindung hat die Mutter eines Sohnes schon viel Kritik ertragen müssen.

"Mutwillige Sache"

Die neuesten Nachrichten vonseiten der IAAF rütteln weiter am Nervenkostüm der Ausdauersportlerin, die sich am Dienstag im ersten Schock auch die Sinnfrage stellte: "Ich sitze hier im Höhentraining in der Einöde auf dem Berg. Ich laufe 40 Kilometer und frage mich, was ich hier tue. Und mein Bub ist daheim."

Sie traue sich fast schon nicht mehr, Marathon zu laufen. "Ich weiß ja nicht, was ich als Nächstes falsch mache. Vielleicht laufe ich zu weit rechts, zu weit links. Wenn man mich so anfeindet, brauche ich überhaupt nicht mehr zu laufen. Ich hoffe, dass die Herren erkennen, dass das eine mutwillige Sache ist, das ist unfair."

Noch bis 6. Juni will sie sich in Belmeken im Rila-Gebirge auf Olympia vorbereiten, am Dienstag jedoch dachte sie im ersten Moment sogar an die sofortige Abreise. "Aber ich werde wohl erst einmal drüber schlafen", meinte sie dann doch. "Ich mache das alles nur wegen Peking. Ich wollte für Österreich starten und den Leuten eine Freude machen und niemandem auf den Schlips treten. Das ist jetzt eine komplette Themaverfehlung."

In diesem Sinne

:king:

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Stabhochsprung-WR von Lavillenie

Renaud Lavillenie stellte einen Hallen-Weltrekord im Stabhochsprung auf. Der Franzose überquerte beim Hallenmeeting im Ukrainischen Donezk 6,16m. und verbesserte die alte Bestmarke der ukrainischen Legende Segej Bubka um 1cm.

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Renaud Lavillenie stellte einen Hallen-Weltrekord im Stabhochsprung auf. Der Franzose überquerte beim Hallenmeeting im Ukrainischen Donezk 6,16m. und verbesserte die alte Bestmarke der ukrainischen Legende Segej Bubka um 1cm.

Ein Uralt-Meilenstein des Sports. Nicht schlecht!

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