Doug Heffernan

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8.274 Beiträge in diesem Thema

Hugo_Maradona schrieb am 12.7.2017 um 16:52 :

Seethaler_REin_ganzes_Leben_159102.jpg

hab ich mir auch grad zugelegt.

derzeit grad:

51oLiCC29SL._SY346_.jpg

sehr unterhaltsam geschrieben, beschreibt den innviertler definitiv recht gut :D

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Alpi schrieb am 16.8.2017 um 12:02 :

Im Urlaub das gelesen:

Aichner_BTotenfrau_157337.jpg

Sehr zum empfehlen und es hat mich süchtig nach Teil 2 und Teil 3 gemacht.

Teil 1 ist genial, Teil 2 leider ganz schwach und der dritte ist dann wieder okay - also durchhalten; An die Klasse des einsers kommt er aber nicht ran

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Bildergebnis für ask the dust fante

One night I was sitting on the bed in my hotel room on Buker Hill, down in the middle of Los Angeles. It was an important night in my life, because I had to make a decision about the hotel. Either I paid up or I got out: that was what the note said, the note the landlady had put under my door. A great problem, deserving acute attention. I solved it by turning out the lights and going to bed.

:love: 

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51TUgdiyuhL.jpg

Schauplatz von Bulatović' berühmtestem Roman ist ein montenegrinisches Nest während der italienischen Besatzung im zweiten Weltkrieg. Der Wirt der Dorfkneipe, Gruban Malić, sympathisiert mit dem Widerstand und beginnt mit Agitationen, ohne von den italienischen Besatzern, die nur Suff und Bettgeschichten im Sinn haben, ernst genommen zu werden. Als sich Malić schließlich aufmacht, um sich den Partisanen anzuschließen, stößt sein Einsatz auch dort auf wenig Gegenliebe.

Bulatović' Groteske ist alles, nur kein Heldenepos: Bulatović' zieht als tragikomischer Don Quijote durch Montenegro und stolpert von einem Missgeschick ins Nächste. Die italienischen Besatzer wiederrum werden allesamt als vertrottelte Dilettanten dargestellt und auch die einheimische Bevölkerung, durchsetzt mit Kolloborateuren, Prostituierten und komischen Gestalten, kommt nicht gut weg.

Durch die vorgenommene Überzeichnung entmystifiert Bulatović den Widerstand von Titos Partisanen und entdämonisiert gleichzeitig die italienischen Besatzer. Beides erregte im Jugoslawien des Erscheinungsjahres den Zorn der Mächtigen, weshalb das Werk zuerst nur in Deutschland erschienen ist. Der Roman ist sohin politisch-historisch durchaus interessant, auch wenn er literarisch weniger überzeugt.

 

 

bearbeitet von schmechi

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2Q==

 

Ist gerade in allen Medien, bin mitten drin und ziemlich gelangweilt. Wirkt auf mich wie die Literaturarbeit eines Mittelschülers zu dem Thema "Die Welt im Jahr 2075". Aber in der allgemeinen Zukunftspanik finden es alle unglaublich "wichtig".

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