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1.499 Beiträge in diesem Thema

reallumpi schrieb vor 3 Stunden:
MC MarkusW schrieb vor 8 Stunden:
Sehe ich auch so.
Durch ihre Vorgehensweise hat sie der Bundesliga und deren Image vorsätzlich Schaden zugefügt. Auch wenn der Instanzenweg für mich nachvollziehbar ist, sollte sie daraus die Konsequenzen ziehen.
 

Dann darf der Rest, welcher dieses Gentlemens Agreement mitgetragen hat, ebenfalls gleich mitgehen. Entweder alle die an diesem Zirkus schuld haben, oder keiner.

Warum?

Alle anderen haben sich ja ans Gentlements Agreement gehalten, keinen Einspruch eingelegt und der Bundesliga nicht geschadet. Ein Imageschaden ist ja nicht durch die Vereinbarung, sondern den Einspruch von Wr. Neustadt entstanden. 

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Naja. Die Verantwortlichen für diese Regelung sind da ein immenses Risiko eingegangen. Die FIFA hat das gar nicht gerne, wenn man ihre Regeln umgeht. Das hätte bittere Konsequenzen nach sich ziehen können, welche dann für alle Vereine Folgen haben hätten können. 

Gott sei Dank ist diese unsägliche Regelung mittlerweile repariert. Und das wiederum hat man Wr.Neustadt zu verdanken. Ohne dem Protest hätte man daran sicher nichts geändert. 

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halbe südfront schrieb vor 23 Minuten:

Gott sei Dank ist diese unsägliche Regelung mittlerweile repariert. Und das wiederum hat man Wr.Neustadt zu verdanken. Ohne dem Protest hätte man daran sicher nichts geändert. 

Trotzdem haftet jetzt an Wiener Neustadt (und damit auch an Putzlechner) das Image "Wir spielen zwar bei den windschiefen Regeln mit, aber nur so lange, bis es uns nicht mehr passt"

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halbe südfront schrieb vor einer Stunde:

Und das wiederum hat man Wr.Neustadt zu verdanken. Ohne dem Protest hätte man daran sicher nichts geändert. 

MEn ist dem nicht so, sondern man hat auch schon vorher vorgehabt, das zu ändern. Immerhin hat man die Vereine ja u.a. im Frühjahr "gewarnt".

Edit: Quelle kann ich auf die Schnelle aber keine geben, bilde mir aber ein das so gelesen zu haben.

bearbeitet von Silva

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Silva schrieb vor 9 Minuten:

Edit: Quelle kann ich auf die Schnelle aber keine geben, bilde mir aber ein das so gelesen zu haben.

Zitat

Wie ist es überhaupt zu den Spielberechtigungen für Atanga und Co gekommen? „Ein Wechsel als Kooperationsspieler wurde nie als Transfer gewertet. Das wurde von den Klubs so gewünscht. Als Bundesliga haben wir aber auch darauf hingewiesen, dass so ein Fall aus FIFA-Sicht anders beurteilt werden könnte.

Quelle: https://kurier.at/sport/fussball/fussball-bundesliga-wiener-neustadt-klagt-den-aufstieg-ein/400045835

 

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MC MarkusW schrieb vor 2 Stunden:

Warum?

Alle anderen haben sich ja ans Gentlements Agreement gehalten, keinen Einspruch eingelegt und der Bundesliga nicht geschadet. Ein Imageschaden ist ja nicht durch die Vereinbarung, sondern den Einspruch von Wr. Neustadt entstanden. 

Weil ich mich als Verband nicht einfach über FIFA/UEFA Regeln hinwegsetzen kann und mich dann deppat beschweren wenn einer dagegen klagt. Ob derjenige diese Regel selbst ausgenützt hat ist für mich unerheblich. Es ist einfach diese klassische "Mia wern kan Richter brauchen" Mentalität die in unserem Land für so unendlich viele Probleme sorgt. Hauptsache sobald das jemand aufplattelt ist er dann der böse. Regeln sind Regeln, und solche Vereinbarung die sich darüber hinwegsetzen wollen haben in einem Profiverband einfach null Daseinsberechtigung. 

Und nur ums festzuhalten, mir ist Neustadt genauso egal wie der SKN, mir geht einfach nur dieses permanente Gepfusche im Profisport bei uns wohin. 

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halbe südfront schrieb vor 1 Stunde:

Naja. Die Verantwortlichen für diese Regelung sind da ein immenses Risiko eingegangen. Die FIFA hat das gar nicht gerne, wenn man ihre Regeln umgeht. Das hätte bittere Konsequenzen nach sich ziehen können, welche dann für alle Vereine Folgen haben hätten können. 

Gott sei Dank ist diese unsägliche Regelung mittlerweile repariert. Und das wiederum hat man Wr.Neustadt zu verdanken. Ohne dem Protest hätte man daran sicher nichts geändert. 

Gut, von mir aus schick ma a Packl Merci nach Wr. Neustadt.

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reallumpi schrieb vor 45 Minuten:

Weil ich mich als Verband nicht einfach über FIFA/UEFA Regeln hinwegsetzen kann und mich dann deppat beschweren wenn einer dagegen klagt. Ob derjenige diese Regel selbst ausgenützt hat ist für mich unerheblich. Es ist einfach diese klassische "Mia wern kan Richter brauchen" Mentalität die in unserem Land für so unendlich viele Probleme sorgt. Hauptsache sobald das jemand aufplattelt ist er dann der böse. Regeln sind Regeln, und solche Vereinbarung die sich darüber hinwegsetzen wollen haben in einem Profiverband einfach null Daseinsberechtigung. 

Und nur ums festzuhalten, mir ist Neustadt genauso egal wie der SKN, mir geht einfach nur dieses permanente Gepfusche im Profisport bei uns wohin. 

das sind leider sehr wahre worte.

bin gespannt, wie das beim österreichertopf enden wird.

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reallumpi schrieb vor 8 Stunden:

Weil ich mich als Verband nicht einfach über FIFA/UEFA Regeln hinwegsetzen kann und mich dann deppat beschweren wenn einer dagegen klagt. Ob derjenige diese Regel selbst ausgenützt hat ist für mich unerheblich. Es ist einfach diese klassische "Mia wern kan Richter brauchen" Mentalität die in unserem Land für so unendlich viele Probleme sorgt. Hauptsache sobald das jemand aufplattelt ist er dann der böse. Regeln sind Regeln, und solche Vereinbarung die sich darüber hinwegsetzen wollen haben in einem Profiverband einfach null Daseinsberechtigung. 

Und nur ums festzuhalten, mir ist Neustadt genauso egal wie der SKN, mir geht einfach nur dieses permanente Gepfusche im Profisport bei uns wohin. 

Das ist alles richtig und sehe ich genau so, bis auf das fett markierte, da bin ich anderer Meinung. Den diese Vereinbarung setzt sich eben über die FIFA oder UEFA weg und wenn ich selber diese Vereinbarung nütze, darf ich mich nicht beschweren, dass ein anderer Verein aus der Liga dies auch nützt. 

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Zitat
Bei der heutigen außerordentlichen Hauptversammlung haben die Klubs der Tipico Bundesliga und der 2. Liga einen neuen Bundesliga-Aufsichtsrat bestellt. Dieses Gremium wurde vor wenigen Wochen auf Basis der Hauptversammlungs-Beschlüsse einer Strukturreform unterzogen. Detaillierte Infos zu den Änderungen finden Sie hier. Zukünftig sitzen sieben Mitglieder im Bundesliga-Aufsichtsrat, fünf Vertreter der Tipico Bundesliga und zwei Vertreter der 2. Liga.
 
Der Aufsichtsrat setzt sich zukünftig aus folgenden Personen zusammen:

Vertreter der höchsten Spielklasse:

Dr. Siegmund Gruber: Der 44-jährige Unternehmer ist seit 2016 Präsident des LASK und gehört seit 2017 dem Bundesliga-Aufsichtsrat an.
Mag. Christian Jauk: Der 52-jährige Vorstandsvorsitzende einer Bankengruppe ist seit 2012 Präsident des SK Puntigamer Sturm Graz und kommt erstmals in den Bundesliga-Aufsichtsrat.
Gerhard Stocker: Der 66-jährige Pensionist ist seit 2017 wieder Präsident des FC Wacker Innsbruck. Er ist das zweite Mal im Bundesliga-Aufsichtsrat (zuvor 2006-2013, unter anderem als Vorsitzender der zweithöchsten Spielklasse und Bundesliga-Vizepräsident) vertreten.
Mag. Philip Thonhauser: Der 46-jährige Betriebswirt und Unternehmer ist seit 2014 Präsident des FC Flyeralarm Admira und neu im Bundesliga-Aufsichtsrat.
Dr. Volker Viechtbauer: Der 53-jährige Jurist ist seit 2009 Mitglied des Bundesliga-Aufsichtsrates.
 

Vertreter der zweithöchsten Spielklasse:

KR Erwin Fuchs: Der 64-jährige Unternehmer steht seit 1997 an der Spitze der KSV 1919. Er sitzt seit 2010 im Bundesliga-Aufsichtsrat und fungierte in den letzten Jahren als Vorsitzender der zweithöchsten Spielklasse und Vizepräsident der Bundesliga und des ÖFB.
Diana Langes-Swarovski: Die 46-jährige Unternehmerin fungiert seit 2013 als Präsidentin der WSG Swarovski Wattens und ist seit März 2018 Botschafterin des ÖFB. Sie ist erstmals im Aufsichtsrat der Österreichischen Fußball-Bundesliga.
 
Der neu bestellte Aufsichtsrat wird zeitnah in einer konstituierenden Sitzung eine(n) Vorsitzende(n) sowie dessen/deren Stellvertreter (je einen pro Spielklasse) wählen. Die Funktionsperiode dauert vier Jahre.
 
Die Österreichische Fußball-Bundesliga bedankt sich bei den bisherigen Mitgliedern Hubert Nagel (von 2005-2018 im Aufsichtsrat), Markus Kraetschmer (von 2006-2018 im Aufsichtsrat, in den vergangenen Jahren Vorsitzender der Tipico Bundesliga, Vizepräsident der Bundesliga und des ÖFB), Michael Krammer (von 2013-2018 im Aufsichtsrat) und Katja Putzenlechner (von 2017-2018 im Aufsichtsrat) für ihren Einsatz für die Bundesliga und den österreichischen Fußball!

 

https://www.oefbl.at/oefbl/redaktionsbaum/news/neuer-bundesliga-aufsichtsrat-bestellt/

bearbeitet von DerFremde

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