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4.091 Beiträge in diesem Thema

schleicha schrieb vor 2 Stunden:

Möglichst objektiv betrachtet ist diese Entscheidung für mich einfach nur schlecht und in keinster Weise nachvollziehbar.

Das Stadion ist für mich eines Finales in erster Linie unwürdig, da es einfach viel zu klein ist. Abgesehen davon kommen dann noch dieser absolut hässliche violette Rasen, die bemalten Tribünen, etc. dazu. Grundsätzlich schöne Features für die eigenen Fans bzw. wenn die Austria daheim spielt. Aber es passt ja überhaupt nicht wenn dann z.B. LASK - Sturm spielt.

Die Sicherheit der "neutralen Fans" sehe ich da eigentlich auch mutwillig gefährdet. Denn bei praktisch jeder halbwegs realistischen Finalkonstellation ohne Austria mit Heimrecht wird es dazu kommen , dass Ausschreitungen / Beschädigungen passieren. Und zwar weil die Austrianer sicher "ihr Stadion" verteidigen werden.

Eine "gute Publicity für die Austria", dass die "anderen" die bösen sind, wird es aus meiner Sicht nicht geben. Denn die Austrianer werden da selbst ihre Spezialisten ins Rennen schicken schon bevor es überhaupt zu möglichen Beschädigungen im Inneren kommt.

Bei folgenden Vereinen bin ich mir ziemlich sicher, dass sich Gastfans die einmalige Chance nicht entgehen lassen und sich verewigen wollen (und das zur entsprechenden Aktion der Violas führen wird):

  • RB Salzburg (ja sogar die)
  • Sturm
  • Rapid
  • LASK
  • Altach
  • Wacker Innsbruck
  • Ried

Würde ich nicht wetten wollen darauf, dass es diese Mannschaften nicht mit Heimrecht ins Finale schaffen.

Mein Fazit:
Eine mir völlig schleierhafte Entscheidung sowohl seitens der Entscheidungsträger als auch seitens der Austria. Vielleicht träumen sie dort vom "Finale im eigenen Stadion" - aber ob es das wert ist für fünf Jahre die eigene Gaststätte, das Vertrauen der eigenen Fans und die Sicherheit der Fans so aufs Spiel zu setzen. :ratlos:


Wie finden eigentlich die Austrianer selbst diese Entscheidung?
Da würde ich als Fan massiv auf die Barrikaden steigen. :ratlos: 

Gut geschrieben.

Verewigt habe ich mich noch in keinem anderen Stadion. Was soll das bringen? Leider ist viel Kindergarten unterwegs. Für mutwillige Zerstörungen fehlt mir sowieso jedes Verständnis. :facepalm:

Auch wird immer vom Worst Case ausgegangen. Kann man auch mit einem Derby in Klagenfurt vergleichen. Es ist nicht dazu gekommen, aber wäre es dazu gekommen hätte es nur geraschelt entlang der A2. In den meisten Fällen reicht die Kapazität wohl, aber gut. Finde die Entscheidung schlecht. Wie kam der Zuschlag zustande? Was sprach gegen Klagenfurt?

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Schwemmlandla3 schrieb vor einer Stunde:

vor allem hat sich Klagenfurt mittlerweile überall als Finalort etabliert. Bereits zu Saisonbeginn hat man vereinsübergreifend gehört „wir wollen nach Klagenfurt“. Es war mehr als perfekt.

und dann sowas. da greifst dir nur noch auf den Kopf

Der neue VIP-Bereich im Austria Stadion ist wohl ausschlaggebend gewesen. Da werden die Sponsoren besser betreut. Und zusätzlich wird die Austria ein bissl was an Zusatzkohle gut gebrauchen können. Da wird Herr Kretschmer die richtigen Leute angesprochen haben.

Bin natürlich auch für Klagenfurt.

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Vollkommen unverständlich. Ich hätte ja geschrieben, dass diese Entscheidung wohl auf übermäßigen Alkoholkonsum zurückzuführen ist, aber soviel kann man gar nicht saufen.

Das setzt dem Kasperltheater der letzten Wochen noch die Krone auf. :facepalm:

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_Wurzelsepp_ schrieb vor 2 Stunden:

Also ich sehe hier zukünftig und nach derzeitigem Stand RB, den Lask und uns ebenfalls noch als potentielle Kandidaten für das Finale und nachdem RB ständig im Cupfinale steht, wird diese Konstellation eher nochmals erschwert.

Du bist einer der ganz wenigen Favoritner die bei mir nicht auf ignore sind, deshalb kurz meine Position zu dem Thema:

- Der Grundtenor in diesem thread geht mE nicht gg die Anhänger des FAK sondern sehr konzentriert auf eine bestimmte Person. Dafür gibt es neben Vorbehalten aus der jüngeren Geschichte auch durchaus sachliche Gründe:

- das Argument mit dem "modernen Stadion" glaubst du hoffentlich selbst nicht. Es geht dabei ausschließlich um wirtschaftliche Faktoren - und zwar auf ALLEN Seiten. Moderne Stadien gäbs ja mehrere.

- der ÖFB möchte den Cup aufwerten. Das wird mit dem Wanderzirkus der derzeit geplant ist, nicht nur nicht gelingen sondern ordentlich schief gehen. Etliche Gründe dafür wurden ja schon genannt.

- der Cup hat eine Sonderstellung. Die großen Nationen wissen das sehr genau, deshalb entsteht die größte Aufwertung dadurch, dass es auf neutralem Boden statt findet, das ist i.d.R. das Nationalstadion. Vll hast du ja letzte Woche das Aufstiegsfinale der 4. Liga in Wembley gesehen. 40.000 Zuseher begleiteten Coventry City, immerhin noch 15.000 den Gegner Exeter. Das Stadion war bei weitem nicht voll aber es war eine hervorragende Stimmung. Von Berlin brauche ich hier sicher nichts erzählen.

- Österreich hat mit Klagenfurt den "Glücksfall", dass es damit ein nahezu verwaistes Stadion in ausgezeichneter Verfassung hat, dass man dadurch mindestens 1x/Jahr beleben konnte. Deshalb wurde Klagenfurt auch allgemein anerkannt.

- Das einzig akzeptable Gegenmodell wäre, dass das Finale jährlich in einer anderen Landeshauptstadt stattfindet, was v.a. einen demokratischen Reiz hätte.

- Das was wir jetzt haben ist der größte Schwachsinn der in diesem Zusammenhang denkbar ist. Dabei spielt die Anzahl, wie oft es ausreichend oder nicht ausreichend wäre nicht die geringste Rolle. Es widerspricht einfach zutiefst dem Wesen des Cup-Gedankens. MK geht weiter seinen Weg der Provokation und der Spaltung, seine Gründe sind ausschließlich egoistisch-monetärer Natur. Der österreichische Fußball insgesamt ist ihm dabei nicht das geringste Anliegen - auch nicht eine verbesserte Cup-Integration. Dieser Alleingang fördert v.a. die negativen Emotionen, wie man an vielen Stellungnahmen (nicht nur hier) schon erkennen kann. Er hat seine bevorzugte Stellung im ÖFB bereits zum wiederholten Mal zur Bevorzugung seiner eigenen AG genutzt. Er erfüllt damit nicht die Anforderungen für sein Amt.

Wenn ich also Krammer für die Art und Weise der Wahl zu unserem Präsidenten kritisiert habe, dann mache ich das hier mit genau derselben Vehemenz und ich kann nur hoffen, dass die Verantwortlichen des SK Rapid wissen, was sie künftig zu tun haben und das auch sehr professionell vorbereiten. Denn bis jetzt haben wir in allen wichtigen Zukunftsfragen des ÖFB (Ligamodell, TV-Verträge, Cup-Modell, etc.) versagt.

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Was ist am VIP Bereich der Austria soviel besser?! Die VIP Boxen sind bereits vermietet.. bleibt also der allgemeine VIP Bereich. Den gibts in Klagenfurt aber auch...

Und soviele Sponsoren hat der ÖFB Cup nicht. Klar bei einem Spiel Ö vs. Deutschland wirds eng. Aber beim ÖFB CUP? 

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es wäre interessant zu wissen auf welchem wege diese entscheidung zustande kam. ich frage jetzt bewusst naiv: wie soll MK in seiner funktion als vizepräsident bzw teil des aufsichtsrats der bundesliga und damit auch vertreter der bundesliga im öfb diese entscheidung durchboxen. da müssen ja alle landesverbandspräsidenten abstimmen, nehme ich an. MK ist im öfb bestenfalls eine kleine nummer und auf keinen fall mit der macht ausgestattet wie in der bundesliga und der cup ist noch immer ein öfb bewerb.

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Du bist einer der ganz wenigen Favoritner die bei mir nicht auf ignore sind, deshalb kurz meine Position zu dem Thema:

- Der Grundtenor in diesem thread geht mE nicht gg die Anhänger des FAK sondern sehr konzentriert auf eine bestimmte Person. Dafür gibt es neben Vorbehalten aus der jüngeren Geschichte auch durchaus sachliche Gründe:

- das Argument mit dem "modernen Stadion" glaubst du hoffentlich selbst nicht. Es geht dabei ausschließlich um wirtschaftliche Faktoren - und zwar auf ALLEN Seiten. Moderne Stadien gäbs ja mehrere.

- der ÖFB möchte den Cup aufwerten. Das wird mit dem Wanderzirkus der derzeit geplant ist, nicht nur nicht gelingen sondern ordentlich schief gehen. Etliche Gründe dafür wurden ja schon genannt.

- der Cup hat eine Sonderstellung. Die großen Nationen wissen das sehr genau, deshalb entsteht die größte Aufwertung dadurch, dass es auf neutralem Boden statt findet, das ist i.d.R. das Nationalstadion. Vll hast du ja letzte Woche das Aufstiegsfinale der 4. Liga in Wembley gesehen. 40.000 Zuseher begleiteten Coventry City, immerhin noch 15.000 den Gegner Exeter. Das Stadion war bei weitem nicht voll aber es war eine hervorragende Stimmung. Von Berlin brauche ich hier sicher nichts erzählen.

- Österreich hat mit Klagenfurt den "Glücksfall", dass es damit ein nahezu verwaistes Stadion in ausgezeichneter Verfassung hat, dass man dadurch mindestens 1x/Jahr beleben konnte. Deshalb wurde Klagenfurt auch allgemein anerkannt.

- Das einzig akzeptable Gegenmodell wäre, dass das Finale jährlich in einer anderen Landeshauptstadt stattfindet, was v.a. einen demokratischen Reiz hätte.

- Das was wir jetzt haben ist der größte Schwachsinn der in diesem Zusammenhang denkbar ist. Dabei spielt die Anzahl, wie oft es ausreichend oder nicht ausreichend wäre nicht die geringste Rolle. Es widerspricht einfach zutiefst dem Wesen des Cup-Gedankens. MK geht weiter seinen Weg der Provokation und der Spaltung, seine Gründe sind ausschließlich egoistisch-monetärer Natur. Der österreichische Fußball insgesamt ist ihm dabei nicht das geringste Anliegen - auch nicht eine verbesserte Cup-Integration. Dieser Alleingang fördert v.a. die negativen Emotionen, wie man an vielen Stellungnahmen (nicht nur hier) schon erkennen kann. Er hat seine bevorzugte Stellung im ÖFB bereits zum wiederholten Mal zur Bevorzugung seiner eigenen AG genutzt. Er erfüllt damit nicht die Anforderungen für sein Amt.

Wenn ich also Krammer für die Art und Weise der Wahl zu unserem Präsidenten kritisiert habe, dann mache ich das hier mit genau derselben Vehemenz und ich kann nur hoffen, dass die Verantwortlichen des SK Rapid wissen, was sie künftig zu tun haben und das auch sehr professionell vorbereiten. Denn bis jetzt haben wir in allen wichtigen Zukunftsfragen des ÖFB (Ligamodell, TV-Verträge, Cup-Modell, etc.) versagt.

Das Finale in Klagenfurt zu belassen wäre mir persönlich auch lieber. Warum um wieso man sich dagegen entschieden hat, muss man die zuständigen Leute fragen. Offiziell hab ich nur von den An- und Abreisewegen sowie des modernen Stadions als Argumente gelesen.
Der erste Punkt kann für mein Empfinden nie und nimmer ernst gemeint sein (auch wenn das Finale an einem Feiertag stattfindet).
Der zweite Punkt ist für mich selbstverständlich argumentierbar (das Argument würde ich natürlich auch verstehen, wenn es um euer Stadion gehen würde).

Die Person MK ist mit Sicherheit eine Reizfigur (insbesonders für euren Verein + Fans). Auf die Vorwürfe zu seiner Person von dir möchte ich jedoch nicht eingehen, da du (vermutlich) keine Beweise dafür hast bzw ich deine Theorie auch nicht nachweislich widerlegen kann. Ich kann nur sagen, dass ich dankbar bin ihn als Finanzvorstand in den Reihen der Austria zu haben (gewisse Dinge stören mich jedoch).
Mir persönlich wäre es aber auch zum Teil lieber, wenn er sich bei gewissen Thematiken anderer Vereine nicht groß äußern würde. Das passt nicht immer unbedingt mit seiner Funktion bei der Bundesliga zusammen.

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AC58 schrieb vor 12 Minuten:

Denn bis jetzt haben wir in allen wichtigen Zukunftsfragen des ÖFB (Ligamodell, TV-Verträge, Cup-Modell, etc.) versagt.

ligamodell und tv verträge haben rein gar nichts mit dem öfb zu tun sondern sind teil der bundesliga oder sehe ich da etwas falsch. 

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Ernesto schrieb vor 9 Minuten:

ligamodell und tv verträge haben rein gar nichts mit dem öfb zu tun sondern sind teil der bundesliga oder sehe ich da etwas falsch. 

Da war ich zu ungenau, du hast recht. Mir gings darum, dass wir als Verein im Voraus immer sehr großspurig auftreten und am Ende klein beigeben (müssen). Und ich will auch nicht, dass die Position von MK einer von uns übernimmt. Hier sollte man i.d.R. die "großen 4" (5 mit LASK, vll 6 mit Innsbruck) beachten: entweder alle oder keiner davon in den einzelnen Entscheidungsgremien. Ausser es finden sich Personen, die ein ausgleichendes Talent haben. Die sehe ich aber im Moment bei keinem der genannten Klubs. Auch RBS-Funktionäre genießen nicht ausreichend Vertrauen.

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Ernesto schrieb vor 17 Minuten:

es wäre interessant zu wissen auf welchem wege diese entscheidung zustande kam. ich frage jetzt bewusst naiv: wie soll MK in seiner funktion als vizepräsident bzw teil des aufsichtsrats der bundesliga und damit auch vertreter der bundesliga im öfb diese entscheidung durchboxen. da müssen ja alle landesverbandspräsidenten abstimmen, nehme ich an. MK ist im öfb bestenfalls eine kleine nummer und auf keinen fall mit der macht ausgestattet wie in der bundesliga und der cup ist noch immer ein öfb bewerb.

Solche Prozesse spielen sich immer sehr stark auf persönlicher Ebene ab. Hier können über Monate Entscheidungen vorbereitet werden (oft ja beim Mittagstisch) während andere wichtige Player keinen Zugriff haben. Es sind meist die kleinen Entgegenkommen, die dann umgekehrt große (einseitige) Entscheidungen ermöglichen.
Aber um es klar zu machen: Auch ich kann hier nur nach dem output urteilen und der hat seit geraumer Zeit eine Schieflage Richtung Favoriten. An den Zufall dass dies nichts mit der Person und den Ämtern MKs zu tun hat, glaube ich nicht.

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AC58 schrieb vor 5 Minuten:

Da war ich zu ungenau, du hast recht. Mir gings darum, dass wir als Verein im Voraus immer sehr großspurig auftreten und am Ende klein beigeben (müssen). Und ich will auch nicht, dass die Position von MK einer von uns übernimmt. Hier sollte man i.d.R. die "großen 4" (5 mit LASK, vll 6 mit Innsbruck) beachten: entweder alle oder keiner davon in den einzelnen Entscheidungsgremien. Ausser es finden sich Personen, die ein ausgleichendes Talent haben. Die sehe ich aber im Moment bei keinem der genannten Klubs. Auch RBS-Funktionäre genießen nicht ausreichend Vertrauen.

das wäre auf jeden fall förderlich um genau solche diskussionen zu vermeiden, denn egal ob MK nun versucht objektiv und unabhängig zu agieren oder nicht - es werden immer stimmen aufkommen die ihm ein handeln im sinne seines vereins vorhalten werden.

ich glaube nicht dass MK die möglichkeiten hat um im alleingang die stadionfrage für das cupfinale zu bestimmen, daher würde es mich unglaublich interessieren, wie es zu dieser entscheidung kam. wurde da abgestimmt?

AC58 schrieb vor 1 Minute:

Solche Prozesse spielen sich immer sehr stark auf persönlicher Ebene ab. Hier können über Monate Entscheidungen vorbereitet werden (oft ja beim Mittagstisch) während andere wichtige Player keinen Zugriff haben. Es sind meist die kleinen Entgegenkommen, die dann umgekehrt große (einseitige) Entscheidungen ermöglichen.
Aber um es klar zu machen: Auch ich kann hier nur nach dem output urteilen und der hat seit geraumer Zeit eine Schieflage Richtung Favoriten. An den Zufall dass dies nichts mit der Person und den Ämtern MKs zu tun hat, glaube ich nicht.

ist mir klar. aber was kann ein MK den landesverbandspräsidenten schon groß anbieten. mit welchen argumenten kann er diese mehrheit bekommen, die notwendig ist. mir fehlt da gerade die kreativität um diese frage beantworten zu können. dass er unbeteiligt war, schließe ich natürlich aus.

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Ernesto schrieb vor 4 Minuten:

das wäre auf jeden fall förderlich um genau solche diskussionen zu vermeiden, denn egal ob MK nun versucht objektiv und unabhängig zu agieren oder nicht - es werden immer stimmen aufkommen die ihm ein handeln im sinne seines vereins vorhalten werden.

ich glaube nicht dass MK die möglichkeiten hat um im alleingang die stadionfrage für das cupfinale zu bestimmen, daher würde es mich unglaublich interessieren, wie es zu dieser entscheidung kam. wurde da abgestimmt?

Man sieht an vielen Details (zB fehlende Anhörung der Stadt Klagenfurt bei negativ ausgelegten Faktoren, etc.) dass hier alles andere als transparent vorgegangen wurde. ÖFB und Bundesliga sind seit Jahrzehnten unfähig, für die Sportöffentlichkeit nachvollziehbare Entscheidungskriterien zu formulieren. Hier wird noch immer agiert wie zu Zeiten Raab und Figls:
https://www.msn.com/de-at/sport/fussball/öfb-entscheidung-ist-schwer-nachvollziehbar/ar-AAyqicK?li=BBqg9qG

Für Klagenfurt gab es übrigens die Ausnahme "Rapid:Austria". Ich plädierte dafür, dass es dafür weiterhin und auch mindestens für Rapid:Sturm und Rapid:RBS weiterhin Ausnahmen gibt (Happel oder Klagenfurt) - auch wenn ich weiß, dass es dafür jetzt zu spät ist.

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Starostyak schrieb vor 19 Stunden:

Die freuen sich sicher schon drauf, wie das Stadion nach einem Finale mit Rapid- oder Sturm-Beteiligung aussehen wird 😂

Bei uns freuen sie sich schon drauf all die Vandalen zu identifizieren, Schadensersatz einzuklagen und Stadionverbote zu beantragen. 

Es gibt praktisch keinen Bereich der nicht mehrfach Videoüberwacht ist - nicht draussen und nicht drinnen. Anmarsch, Zugang, Innenbereich.....in einem bisher nicht annähernd erreichten Ausmaß - gebündelt in einer beispiellosen Sicherheitszentrale.

Meisterschaft+Cup....das wird die Herde hübsch ausdünnen.

Für die Sicherheit der Gäste nur das Beste.....

20180609_120648.jpg

20180609_120947.jpg

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echter-austrianer schrieb vor 1 Minute:

Bei uns freuen sie sich schon drauf all die Vandalen zu identifizieren, Schadensersatz einzuklagen und Stadionverbote zu beantragen. 

Es gibt praktisch keinen Bereich der nicht mehrfach Videoüberwacht ist - nicht draussen und nicht drinnen. Anmarsch, Zugang, Innenbereich.....in einem bisher nicht annähernd erreichten Ausmaß - gebündelt in einer beispiellosen Sicherheitszentrale.

Meisterschaft+Cup....das wird die Herde hübsch ausdünnen.

Für die Sicherheit der Gäste nur das Beste.....

20180609_120648.jpg

20180609_120947.jpg

Wahrscheinlich war das der ausschlaggebende grund sich überhaupt zu bewerben  :davinci:

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