lonelycowboy

Der neue ÖFB-Teamchef ab 2018

1.346 Beiträge in diesem Thema

Nach dem ich die Idee Fink als NT-Trainer auch ziemlich lächerlich fand, habe ich mir mal in Gedanken das Fink'sche System aufs Nationalteam umgelegt und bin jetzt garnicht mehr so der Meinung das er schlecht wäre.

Mit Arnautovic und Sabitzer hätter er zwei schnelle und technisch starke Flügel wie es für sein System perfekt ist. Die Holzhauserrolle des "Quaterbacks" wäre sogar etwas wo ich mir denke, dass ein Alaba darin aufblühen könnte und die Probleme in der IV die es bei der Austria gibt, sollte mit den Spielern die er im NT zur Verfügung hatauch nicht in diesem Ausmaß geben.

Einzig die "schnelle Sturmspitze" wäre etwas, was gegen sein System spricht. Allerdings ist die Position des Stürmers auch so, unabhängig davon ob er schnell sein soll, ein Problem, dass wohl nicht kurzfristig gelöst werden kann.

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piranha023 schrieb vor 4 Stunden:

Laola1 mit einem Ranking der österreichischen Trainer. (kleines Off Topic, aber nicht uninteressant) Ich finde Ilzer aus Hartberg sehr interessant.

https://www.laola1.at/de/red/fussball/sonstiges/das-laola1-ranking-der-oesterreichischen-fussball-trainer/

so ein ranking ist lächerlich. auf welcher basis soll dass objektiv erstellt werden. man müsste alle kandidaten unter gleichen voraussetzungen arbeiten lassen. natürlich kann man einiges ganz grob einschätzen, aber man hat schon gesehen dass es ein gewaltiger unterschied ist ob man einen kleinen verein relativ trainiert oder einen spitzenverein. klar ist dass hütter, stöger und hasenhüttel die spitze darstellen. ein ranking dahinter ist sehr schwer zu erstellen. 

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Splinta schrieb vor 8 Stunden:

Blöd halt wenn seine klare Linie unattraktiver und variantenarmer Fußball ist und er medial respektlos und wie ein Rumpelstilzchen auftritt. Wenn er dann nach einer Niederlage sich zu peinliche Auszucker Richtung Schiris und Beleidigungen von Reportern hinreissen lässt, dann gute Nacht Österreich.

Ja. Das ist Fink. Allerdings muss ich anmerken, dass im Nationalteam sowieso nicht Zeit ist, sehr viele Varianten einzustudieren, also muss "variantenarm" in dem Fall nichts negatives sein.

patriot18 schrieb vor 8 Stunden:

Lässt sich von Medien/Experten etc nix dreinreden und verfolgt eine klare Linie.

Na gut, dann könnte er es logischerweise nicht werden. Bei der derzeitigen Machtdemonstration der Hintermänner geht es ja scheinbar gerade darum, wieder schwächere und besser kontrollierbare Persönlichkeiten in Front-Positionen zu installieren.

Wird schon Herzog werden. Momentan geht's vermutlich einfach nur darum, dass man das der Öffentlichkeit möglichst schmackhaft macht.

 

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Derni schrieb am 15.10.2017 um 16:06 :

Prosinecki kann doch nur ein Scherz sein. Der ÖFB wird ja doch höhere Ansprüche haben, als den Nationaltrainer von Aserbaidschan.

 

Der wurde 2x Vizemeister mit Roter Stern, hat in der Türkei einen Abstiegsgefährdeten Klub noch auf Platz 5 geführt, was damals Vereinsbestleistung war und 10 Punkte mit Aserbaidschan in der WM-Quali ist zumindest achtbar. ;)

 

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... und, der gewinnt gegen den Arnautovic (und ergo gegen alle anderen Österreicher) im "Dose von der Querlatte runter schießen" Spiel aber sowas von locker! 

Nun ja, ich würd' ihn trotzdem nicht als Nationalteamtrainer wollen. Da wär innerhalb von kürzester Zeit die kroatische Mafia in Sachen "Ergebniskontrolle" involviert.

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lonelycowboy schrieb vor 9 Stunden:

Bei der derzeitigen Machtdemonstration der Hintermänner geht es ja scheinbar gerade darum, wieder schwächere und besser kontrollierbare Persönlichkeiten in Front-Positionen zu installieren.

Dagegen spricht halt unter Anderem der Name Foda...wobei mir die Kombination Schöttel/Foda im Klubfussball mehr sorgen machen würde als beim Nationalteam...vor allem, da Foda einen starken Sportdirektor braucht um zu funktionieren...was beim Nationalteam jetzt grundsätzlich eher nebensächlich ist...

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Ich verstehe diesen Support diverser Ex-Spieler für Herzog einfach nicht. Auf was begründet sich diese Lobby für den TRAINER Andreas Herzog? 

Ja, er war ein toller Spieler, aber das ist Jahrzehnte her und seitdem hat er mMn nicht stringent daran gearbeitet, auch ein genauso guter Trainer zu werden. Wenn man es hart formulieren will, kann man ihn als Trainer-Lehrling bezeichnen, gerade, wenn es um den Erwachsenenfußball geht. 

Abgesehen davon, dass Schinkels Aussagen in der Regel sowieso ziemlich egal sind, finde ich einfach, dass es nicht sein kann und soll, dass eine gute österr. Spielergeneration nach einem Koller einen Trainer-Lehrling vor die Nase gesetzt bekommt. Das wird mMn den Spielern nicht wirklich gerecht, weil mit einem guten Trainer kann die aktuelle Generation mMn schon noch gut was erreichen. 

Vielleicht ist ja Herzog tatsächlich ein guter Trainer, aber keiner kann so genau sagen, weil Herzerl nirgendwo wirklich bei einem Verein oder einer anderen A-Nationalmannschaft in der Verantwortung als Cheftrainer stand. Da lobe ich mir seine früheren Mannschaftkollegen wie Stöger oder Hütter, die sich nicht zu schade waren, sich ihre Trainerkarriere von klein auf aufzubauen, auch unterklassig zu beginnen. Dass genau diese Leute (inkl. Hasenhüttl) jetzt nicht greifbar sind, zeigt doch, dass Herzog irgendetwas falsch gemacht hat. Demzufolge wäre es für mich fatal, wenn man ihn fürs Nichtstun auch noch mit dem Teamchef-Posten belohnen würde. 

Wenn Schinkels behauptet, Herzog wäre kein Risiko, ist das mMn einfach Blödsinn, weil Herzog mMn der Inbegriff der riskanten Lösung wäre, da er keine großartige Berufserfahrung vorzuweisen hat.

bearbeitet von chrischinger86

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Phil96 schrieb vor 10 Minuten:

Wenn Schinkels für Herzog ist, ist das das eindeutige Zeichen dass diese Lösung oasch wär... 

Leider ist Schinkels nicht der einzige Ex-Internationale, der Herzog als ideale Lösung ansieht (auch Polster, Konsel usw.)

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Foda wäre mir etwas lieber als Fink, alleine, was schon den Umgang mit Spielern und Medien betrifft. Auch wenn ich Fink da nicht so negativ wie manch andere sehe. Beide wären mir, sofern die Vereine den LFB finanziell nicht total erpressen würden, lieber als Herzog.

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