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15.130 Beiträge in diesem Thema

Schönaugürtel Mario schrieb Gerade eben:

Wenn alles hin haut, kommt nächste Woche ein echter Kracher. Einer der auch bei der WM im Kader war. Ein richtig starker Legionär der unserem Anspruch entspricht.

Aber Österreicher und unter 20 ist er hoffentlich :davinci:

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Schönaugürtel Mario schrieb vor 1 Minute:

Wenn alles hin haut, kommt nächste Woche ein echter Kracher. Einer der auch bei der WM im Kader war. Ein richtig starker Legionär der unserem Anspruch entspricht.

Kann nur der Einwurfkünstler sein. Man hat einen Vertrag von damals gefunden, den er schon unterschrieben hatte, und hat das jetzt vollendet. :hagmayr: 

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Schönaugürtel Mario schrieb vor 2 Minuten:

Wenn alles hin haut, kommt nächste Woche ein echter Kracher. Einer der auch bei der WM im Kader war. Ein richtig starker Legionär der unserem Anspruch entspricht.

Das kann dann auf Basis deiner Beschreibung ja nur der hier sein: :davinci:

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froehlix schrieb vor 5 Stunden:

Wenn das alles ganz sauber implementiert ist (ist es nicht, weil macht keiner) würd das schon gehen. In einer idealen Softwarewelt ist Refactoring und Expensibility ja kein Problem,

Selbst bei 100% sauberer Implementierung hast du Probleme, wenn du die Datenstrukturen ändern willst. Zum Einen musst du trotzdem Dependencies anpassen (das ginge dann halt wesentlich einfacher), zum anderen ändert sich die Natur einer Datenbank nicht einfach so, nur weil perfekt gearbeitet wurde. SQL (und alle seine Dialekte) erreicht nunmal immense Lese- und (schon mit Abstrichen) Schreibegeschwindigkeiten, weil es sämtliche Daten in (leicht abgewandelten) Binärbäumen abspeichert und direkt auf den Speicherplatz zugreifen kann. Wenn sich nun die Größe der Elemente auch nur um 1 Bit (wie in diesem Fall) verändert, muss der gesamte Binärbaum niedergerissen und neu aufgebaut werden.

froehlix schrieb vor 5 Stunden:

 in der Praxis macht sich aber jeder natürlich am wenigsten Arbeit und somit sind alle tollen Konzepte fürn Arsch. 

 

Da liegt das Problem aber meiner fixen Überzeugung nach nicht bei den Entwicklern, sondern beginnt bei den Kunden und zieht sich über die Management-Ebene durch. Ich kenne keinen Entwickler (und kann mir auch nicht vorstellen, dass es allzu viele gibt), die nicht viel lieber perfekte Software produzieren würde. Nur bezahlt dir halt kein Kunde einen 6-stelligen Eurobetrag für eine mittlere Webseite, weil sich Laien eben nicht vorstellen können, welche Komplexität selbst in den einfachsten Software-Produkten liegt. 

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11mousa schrieb vor einer Stunde:

 

Selbst bei 100% sauberer Implementierung hast du Probleme, wenn du die Datenstrukturen ändern willst. Zum Einen musst du trotzdem Dependencies anpassen (das ginge dann halt wesentlich einfacher), zum anderen ändert sich die Natur einer Datenbank nicht einfach so, nur weil perfekt gearbeitet wurde. SQL (und alle seine Dialekte) erreicht nunmal immense Lese- und (schon mit Abstrichen) Schreibegeschwindigkeiten, weil es sämtliche Daten in (leicht abgewandelten) Binärbäumen abspeichert und direkt auf den Speicherplatz zugreifen kann. Wenn sich nun die Größe der Elemente auch nur um 1 Bit (wie in diesem Fall) verändert, muss der gesamte Binärbaum niedergerissen und neu aufgebaut werden.

Ich glaub wir können uns darauf einigen, dass diese Implementierung nicht stattfinden wird ;)

11mousa schrieb vor einer Stunde:

Da liegt das Problem aber meiner fixen Überzeugung nach nicht bei den Entwicklern, sondern beginnt bei den Kunden und zieht sich über die Management-Ebene durch. Ich kenne keinen Entwickler (und kann mir auch nicht vorstellen, dass es allzu viele gibt), die nicht viel lieber perfekte Software produzieren würde. Nur bezahlt dir halt kein Kunde einen 6-stelligen Eurobetrag für eine mittlere Webseite, weil sich Laien eben nicht vorstellen können, welche Komplexität selbst in den einfachsten Software-Produkten liegt. 

Das ist halt jetzt alles sehr allgemein, was ist die perfekte Software und wie wird sie geschrieben? Gibt denke ich viele Gründe die zu schlampigem Code führen, das fängt schon dabei an dass Praktiken wie Extreme Programming sich zwar schön lesen aber nur sehr schwer umsetzbar sind, das hat hauptsächlich Zeitgründe. Kann auch an schwachem Management liegen, wenn du einen Entwickler fürs Bugfixxen bezahlst wirst du nie einen leeren Bugtracker haben, dann macht der sich nämlich durch gute Arbeit arbeitslos. Oft ist es halt auch so, dass der "perfekte Code" gar nicht notwendig ist, es muss ja nicht jedes Programm beliebig erweitert werden können, wird so nur komplexer, zudem ändert sich rein nicht-funktional sowieso zu viel (Moores Law und so), als dass es wirklich Sinn machen würde alles penibel genau zu schreiben. Vor ein paar Jahren war Flash bei Homepages das um und auf, das wird heute nicht einmal mehr unterstützt. 

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