HSV: Defizit von 14,3 Millionen


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HSV: Defizit von 14,3 Millionen

Hamburg - Ein Defizit von 14,3 Millionen Euro für die abgelaufene Saison 2002/03 hat auf der Mitgliederversammlung des deutschen Fußball-Bundesligisten Hamburger SV für Diskussionen gesorgt. Der ehemalige Präsident Peter Krohn kritisierte am Montagabend den Rekordverlust des Traditionsclubs. "Das sind echte Substanzverluste, nicht nur Schulden", sagte Krohn. Der Aufsichtsratsvorsitzende Udo Bandow rechtfertigte die finanzielle Schieflage des 2002/03 von Kurt Jara betreuten Klubs: "Wir haben mit einem Kraftakt versucht, wieder ins internationale Geschäft zu kommen."

Jedes Jahr fünf Millionen Euro muss der HSV allein für die rund hundert Millionen teure AOL-Arena abtragen, führte Bandow an. "Wir müssen jetzt Opfer bringen, um später sorgenfrei zu leben." So kalkulieren die Hanseaten für jedes der mindestens fünf Spiele während der Weltmeisterschaft 2006 mit Mieteinnahmen von 500.000 Euro. Für eine ausgeglichene Bilanz in der laufenden Saison werde ein strikter Sparkurs gefahren. So wurde der Profi-Kader bereits von 29 auf 23 Spieler reduziert.

Quelle: kurier.at

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