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Phistar

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  1. Auf und zurück zum Fußball, olé. Da ich ja zu 99% passiver ASBler bin, werde ich wiedermal Gebrauch von den 1% machen. Anlass ist das (zugegeben nicht recht aussagekräftige) Spiel gegen Wattens, die Verletzungen und etliche Transfergerüchte. Ich weiss nicht, ob es an Freund liegt, der sich zu sehr beeinflussen lässt oder Marsch generell soviel Mitspracherecht fordert, wahrscheinlich beides zusammen; jedoch muss man konstatieren, dass man transfertechnisch seit dem Sommer 2019 nicht recht viel richtig gemacht hat (zumindest im Einkauf, die Verkäufe passen). Da wurde ein mindertalentierter Betonblock um 5 Mio von Ajax geholt, ein guter aber bei weitem nicht den Preis rechtfertigender IV um 10 Mio, eine 11 Mio Wundertüte und im Mittelfeld baut man sonderlicherweise auf durchschnittliche Fußballer, die nicht grundlos verliehen wurden. Auf den Außenpositionen hat man insofern geschlafen, als dass im Winter nicht nachgebessert wurde und im Sturm müsste man schon die Stürmer der Zukunft in der Pipeline haben. Nichts davon ist geschehen und erschwerend kommt hinzu, dass keine echten Perlen (17-19) verpflichtet wurden. Das Spielermaterial ist aber nicht das schlechteste und man könnte durchaus mit der Elf (zuzüglich Seiwald, Adamu, Pokorny und Affengruber) eine gewisse Qualität auf den Platz bringen. Der Test gegen Wattens hat jedoch zweierlei aufgezeigt: 1) Unter diesem Trainer findet keine Entwicklung statt. Erneut haben wir ein billiges Gegentor gegen einen in Wahrheit unterklassigen Gegner bekommen und waren erneut nicht in der Lage, spielerisch den Ball ins Tor zu befördern, wiederum gegen einen solchen Gegner. Bitte glaubt jetzt nicht, ich würde aus Prinzip Marsch ablehnen, im Gegenteil. Ich war in meinem Bekanntenkreis einer der wenigen, die zuversichtlich waren als Jesse als Trainer vorgestellt wurde. Nach etwas vertiefendem Studium unserer Spielweise und ihrer Entwicklung und zahlreicher taktischer Analysen und Erklärungen von Jesse Marsch höchstselbst muss ich aber zum Ergebnis kommen, dass er eine Spielphilosophie verfolgt, die schlicht nicht geeignet für unser System ist. Dies mag verwunderlich klingen bei einem Trainer, der mehr Red Bull Fussball geatmet hat, als ich je tun werde, aber es ist leider so. Marschs System beruht auf dem Prinzip des schnellen Balleroberns und darauffolgenden Antritten, welche in kürzester Zeit zum Tor führen sollen. Während dies grundsätzlich zu unserem System gehört und es den Gegner sehr oft wie gewünscht kalt erwischt (wie Liverpool erfahren musste), ist es als einziger Matchplan völlig unbrauchbar. Mir fällt aber kein einziges Spiel ein, in dem der Matchplan erfolgreich (!) geändert wurde. Meist brach nach Systemumstellung die nackte Panik aus und wir haben sehr oft ganz billige Punkte hergeschenkt (so eindrucksvoll zu sehen im Test gegen Zenit St. Petersburg im Winter, wo man einen chancenlosen Gegner mit der Systemänderung wiederbelebt hat). Wurde mit anderem System begonnen, kam man meist gar nicht ins Spiel. Hinzu kommt die evidente Standardschwäche, die bei einem Trainer, dessen System viele Standards zulässt, noch ausgeprägter erscheint. Ballbesitzfußball wurde aufgegeben, Verdichtungen im Mittelfeld fielen dem Verlust von festen Zuordnungen und System zum Opfer und Haaland kaschierte mit Minamino die offensive Ideenlosigkeit. 2) Als wäre das nicht genug, scheint die athletische Abteilung dem Standard des Trainers zu entsprechen. Anders ist es nicht zu erklären, warum unsere Burschen kaum ein Spiel ohne Verletzung im Kader bestreiten können. Und dass Seiwald und Kristensen zu müde waren, wird unter den gegebenen Umständen niemand behaupten. Dass Marschs System nicht gerade förderlich für die Muskulatur ist, ist evident, aber dass im ersten Spiel nach mehreren Wochen eine Muskelfaser reißt, indiziert doch gerade zu eine fehlende Athletik. Freund hat die spielfreie Zeit hoffentlich gut genutzt und sich die Versäumnisse dieser Saison angesehen, denn so kann und darf es nicht weitergehen. Selbstverständlich kann ich mich irren -und ich wäre der Erste, der sich darüber freut- aber auf Grund der Faktenlage erwarte ich eine zähe Restsaison, die mit weiteren Verletzungen und einem knapperen Titelrennen ausgehen wird, als sich das so manche wünschen. Also bis in ein paar Wochen, wenn ich hoffentlich Asche über mein Haupt streuen muss.
  2. Kleiner Kommentar zu den Aussagen Freunds und der Athletikabteilung: Einsatzminuten Kristensen: 1.494. Einsatzminuten Junuzovic: 1.991. Einsatzminuten Hwang: 1.895. Einsatzminuten Adeyemi: 1.757. Einsatzminuten Koita: 841. Das sind die Verletzten auf Grund der hohen Belastung. Einsatzminuten Ashimeru: 1.141. Einsatzminuten Vallci: 824. Einsatzminuten Mwepu: 1.726. Einsatzminuten Okugawa: 1.470. Das sind unsere hart kämpfenden Jungs, die "so müde sind". Zum Vergleich: Einsatzminuten Trauner: 3.115. Einsatzminuten Holland: 3.051. Einsatzminuten Michorl: 3.100. Einsatzminuten Frieser: 2.418. Einsatzminuten Ranftl: 3.105. Nur mal so zum Nachdenken.
  3. Seid ihr euch wirklich alle sicher, dass ihr euch momentan nicht verrennt?! Wir hatten einmal das Konzept, in Liefering Spieler an die erste Mannschaft heranzuführen und teilweise zu verstärken. 10 Mio für Wöber, 11 Mio für Okafor, 5 Mio für Schlager und dabei haben wir einen Antosch, einen Seiwald, einen Affengruber, einen Dedic, Sucic, Adeyemi, Adamu. Schön langsam drängt sich mir der Verdacht auf, dass die Lieferingspieler für den Verein nur noch interessant sind, wenn sie schon eine bestimmte Klasse besitzen und ich befürchte, dass das ein langfristiger Trend ist. Unter Marsch ist noch kein einziger Lieferinger zu substanzieller Spielzeit gekommen und das, obwohl einiger unserer Jungs verdammt gut drauf sind und wir mit Cic, Onguene, Farkas, Ashimeru oder Okugawa nicht gerade die creme de la creme bei uns spielt. Stattdessen werden ständig Forderungen nach Neuzugängen laut. Das ist eine sehr bedenkliche Entwicklung, die mir so gar nicht schmeckt. Ich frage mich, ob sich hier auch das Forum hat anstecken lassen. Keiner sagt, man soll keine Neuzugänge holen, bisher waren das aber immer notwendige Maßnahmen und wirklich speziell auserlesene Spieler.
  4. Fühle mich con @CornO s Frage angesprochen, denn wer kritisiert- und das habe ich- sollte auch Lösungen bereit haben, weshalb ich leider noch einmal mit meiner Gewohnheit brechen muss. Ich schließe mich zahlreichen Aussagen an, dass die Raute der effektivste und schnellste Weg zurück zu alter Stärke ist. Camara daher als 6er (Bernede würd ich Zeit geben) fix. Das Problem geht dann aber tiefer, denn wie @CornO schon sagte, braucht eine Raute einen spielstarken 10er. Am ehesten traue ich das Koita zu, da er beim WAC sehr oft Bälle gehalten, weitergeleitet und zum Abschluss gebracht hat und Pressingsituationen hat er hervorragend gelöst (gegen uns zB). Man sollte ihn nicht auf Grund von diversen Kurzeinsätzen beurteilen, da das System kaputt ist und jeder Offensivmann derzeit schlecht ausschaut (viele vergessen hier wohl, dass wir trotz Daka und Hwang in HZ2 gestern weitestgehend ideenlos agierten, auch wenn die Eingespieltheit der beiden offensichtlich war). Ich beurteile Sekou eher auf Grund seiner konstant genialen Leistung letzte Saison sowohl beim WAC als auch im Nationalteam. Sekou ist daher die erste Wahl, da Berisha die Geschwindigkeit für die erste Pressinglinie fehlt und auch von Pastoor die Pressingauslöser abtrainiert wurden. Das war jetzt aber trotzdem noch nicht das tiefere Problem, das darin besteht, dass die Staffelung und die Abstände in den Zwischenlinienräumen nicht stimmen, sowohl zwischen den Spielern, als auch den Pressing- bzw. Aufbaulinien. Die Halbräume und die Seiten im letzten Drittel sind zudem spärlich bis gar nicht besetzt, wodurch man sich offensiv zahlreicher Instrumente beraubt und defensiv oft offen wie ein Scheunentor ist. Das liegt mE vor allem an Marsch's System, das eine kompakte Staffelung mit akkordierten Verschiebeprozessen vorsieht. Oder um es einfacher auszudrücken: er will dass die gesamte Mannschaft einzelne Räume beherrscht und die Räume, die sie beherrschen soll, ändern sich je nach Spielsituation. Es gibt daher zusätzlich keine 8er, die die Halbräume bespielen und keine Breite im Spielaufbau sowie in Pressingsituationen. Daher möchte ich ausführen: die Raute allein reicht nicht. Vielmehr muss die Staffelung wieder stimmen, die Achter müssen die Halbräume besetzen, die AVs die letzte Linie gemeinsam mit den 8ern breit machen und defensiv doppeln. Aber auch das reicht nicht. Den Spielern muss wieder das Spiel ohne Ball beigebracht werden. Wie so mancher von uns ohne Ball agiert, ist einfach offensiv und defensiv fatal. Da fehlt jede Bewegung und ich befürchte auch die physische Komponente. Ich kenne natürlich die Arbeit des Athletiktrainer nicht und kann sie nicht beurteilen, aber von außen betrachtet wirken etliche Spieler unrund was Kondition, aber auch Sprintvermögen betrifft. Fazit: Die Viererkette muss konstant sein, also keine Rotation mehr. Ob Ramalho-Onguene oder Ramalho-Vallci ist eigentlich sekundär (Wöber ist ja verletzt). Auf Grund der Verletzung von Kristensen muss auf rechts Farkas durchbeissen und sich verbessern. Camara wie erwähnt als 6er fix. Die Achter sollten in den ersten Spielen selten rotiert werden, höchstens einer pro Spiel. Mwepu und Sladdi wären meine Favoriten aber der ist ja auch out zur Zeit. Also Mwepu und Okugawa/Szobo. Koita auf der 10 und Berisha neben Daka/Hwang. Berisha wäre auch enorm wichtig für das Vertikalspiel, da er die Bälle halten und verteilen kann und mit Koita rochieren könnte, was das Positionsspiel offensiv noch unausrechenbarer macht. Zudem ist er der einzige Stürmer, dem ich momentan Kopfballduelle zutraue. Hinzu kommen zahlreiche andere oben erwähnte Systemumstellungen, die sofort beginnen müssen. Meiner Meinung nach wird das unter Marsch aber nicht mehr passieren. Denjenigen, die glauben, es wird wieder bergauf gehen und der Donnerstag wird ein Befreiungsschlag, sei ans Herz gelegt, dass das nicht passieren wird. Wir werden viele Leerläufe, hohe Intensität und Ideenlosigkeit auf weiten Strecken sehen, weil es auf Grund der oben genannten Probleme auch gar nicht mehr anders sein kann. Damit will ich nicht sagen, wir können nicht aufsteigen, aber dazu würden wir schon individuelle Geniestreiche, einen guten Spielverlauf und Glück benötigen. Das sehe ich zur Zeit eher nicht. Als Alternative würde ich persönlich nach dem Sturmspiel Kramer oder Seonbuchner interimistisch installieren. So und jetzt muss ich zurück zu meiner Gewohnheit
  5. Ich möchte jetzt einmal meinen Senf dazugeben. Als reiner Leser (bis dato) fallen mir etliche Dinge in den Diskussionen auf. Es werden Argumente gebracht, es werden Gegenargumente gebracht und beide haben Recht, können aber nicht die Diskussion beenden, weil letztlich nur die Zukunft zeigt, wer "Recht" hat. Recht im Sinne von richtig kann sowieso niemand haben, da selbst bei sofortiger Freistellung des Trainers Marsch beim nächsten Club gute Arbeit leisten könnte, siehe Zeidler oder Struber. Ich möchte hier deshalb festhalten, dass JM sicherlich ein guter Trainer ist. Was JM sicherlich bisher großartig gemacht hat: er hat unseren Club in der CL hervorragend verkauft. Welche Spiele wir da teilweise abgeliefert haben, war sensationell. Auch mit Haaland und Minamino musst Liverpool einmal an der Anfield Road 3 einschenken und nach 0:3 am Sieg kratzen. Ein Ort, wo Mannschaften wie Barca 4:0 untergegangen sind. Auch hat Marsch Salzburg ziemlich viel und ziemlich gute PR verschafft. Ein Ami in der CL auf der Trainerbank, die Pausenansprache in Liverpool, usw. Marsch hat der Mannschaft zudem wieder gezeigt, wieviel Spektakel vertikales Spiel und immenser Druck bringen können. Etwas, dass wir unter Rose ein bisschen verloren haben und was mir persönlich etwas leid getan hat. Wie oft man damals sinnlos und umständlich um den 16er herumgespielt hat, nahm schon Handballausmaße an. Jetzt komme ich zu den aus meiner Sicht klaren Schwächen von Marsch. Die Mannschaft hat taktisch und spielerisch nach Rose sichtlich abgebaut. Wir besetzen die Räume viel zu konzentriert (was wahrscheinlich Marsch's System ist, wenn man sich taktische Analysen von RBNY ansieht. Das Ergebnis sind dann extrem viele Situationen, wo auf 20 m2 5 Spieler stehen (und damit meine ich keine Strafraumszenen). Wenn man sich den Lask ansieht, dann hat gerade Ismael die Spielbreite vergrößert, was im Herbst für den Lask sogar zum Problem in Pasching geworden ist, weil durch den kleineren Platz die Abstände anfangs oft nicht gestimmt haben. Wir hingegen lassen sehr viele Räume unbespielt, weil bei Balleroberung die Seiten nur sehr langsam und dann sehr unreichend besetzt werden. Dieses Problem haben wir auch in der Defensive, wo auf den Außenbahnen selten gedoppelt wird, was schon zu zahlreichen Toren aus dieser Zone geführt hat. Siehe Neapel, siehe Liverpool, siehe Lask, aber auch die Gegentore gegen Genk. Je länger Marsch Trainer war, desto unharmonischer agierten die Mannschaftsteile. Die Sechser verloren den Kontakt zu den Achtern (ich nenne sie behelfsweise so, weil Marsch echte Achter offenbar nicht mag) und das gesamte Mittelfeld hat (das war gestern sehr gut zu beobachten) keinerlei Anbindung an die Offensive. Dementsprechend schlecht gestalten sich die Pressinglinien bei Ballverlust, wo es sehr oft ausreicht, eine Linie zu überspielen, um ins Eins gegen Eins gegen unsere Defensive zu laufen. Was mir seit Herbst auch auffällt, ist, dass die Fitness nicht mehr ganz so hoch ist (wenn auch auf hohem Niveau). Ich weiss nicht ob dafür der Abgang von Eibenberger verantwortlich zeichnet, oder ob Marsch's Trainingsprogramm einfach nicht so gut ist. Fakt ist, unsere Mannschaft läuft bei weitem nicht mehr so viel in den letzten Minuten, wo wir gerade unter Rose den Gegner so richtig müde gespielt und dann noch ein Tor gemacht haben. Auch wenn nicht jeder ein Stevie Lainer sein kann, so gibt es doch keinen, der in den Schlussminuten so richtig in die Sprints geht. Vl liegt es auch auch daran, dass wir durch die schlechte Staffelung mehr rennen müssen und deshalb müder sind. Fakt ist auch, dass viele Spieler überspielt waren im Herbst und das trotz heftiger Rotationen. Haaland scheint bei Dortmund auch fitter zu sein, was ich persönlich alarmierend finde. Was Marsch, und hier sind sich wohl alle einig, definitiv falsch macht, sind die ständigen Rotationen und Systemwechsel, die mit ziemlicher Sicherheit zu Unruhe, Unsicherheit und Verlust der Automatismen geführt haben. Anmerken möchte ich noch eines: JM ist seit beinahe einem Jahr Trainer von Salzburg. Er hatte also genug Zeit, die Verluste des Sommers auszumerzen. Da Haaland und Minamino (Pongracic kam ja fast nie zum Einsatz) Offensivspieler sind, wir aber kontinuierlich immer mehr und mehr Tore bekommen haben, muss dieser Umstand aufgrund der Dauer definitiv am Trainerteam liegen. Vl liegt es ja an Franky, oder sogar an Aufhauser, wer weiss, aber es ist eindeutig kein individuelles Problem (wobei man ehrlicherweise sagen muss, dass man auf den AV Positionen gewaltig geschlafen hat). Unterm Strich halte ich JM für ungeeignet, weiterhin Trainer unseres Clubs zu sein. Zu viele Tore haben wir aus zu vielen Situationen bekommen (und das schon im gloriosen Herbst) und zu zufällig ist mir der Aufbau. Die schreckliche Raumaufteilung ist allein Trainersache, das alles reicht einfach nicht. Jetzt kann man selbstverständlich Argumentieren (auch gern und oft gelesen und gehört), dass wir zu verwöhnt sind. Aber als Club, der sich laut Eigendefinition Freunds als fixer Bestandteil der CL sieht, ist es auf jeden Fall zu wenig und wir haben auch das Niveau, in der CL weiterzukommen, oder Titelanwärter in der EL zu sein, das haben wir absolut, das hat MR bewiesen. So und jetzt verschwinde ich auch schon wieder im Orkus.
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