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#17

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  1. Das ist völlig korrekt. Der erste Dominostein war die Entlassung von Barisic nach Drängen von Müller. Der zweite Dominostein war, dass man Büskens sehr schnell entsorgt hat und damit dann auch gleich Müller. Der dritte Stein war die Bestellung von Canadi ohne dass man einen Sportdirektor hatte und der vierte und mMn bisher letzte Stein war die Bestellung von Bickel, die anfangs gut ausgesehen, sich dann aber leider als weniger gut herausgestellt und dem Verein nochmal zwei Jahre gekostet hat. Hoffentlich war das wirklich der letzte Stein.
  2. Das Finanzielle war meiner Meinung nach aber seeeehr viel wichtiger für die Zukunft. Klar wären sportliche Erfolge toll gewesen (wenn es sportlich auch noch top gewesen wäre, wäre er wohl überhaupt als einer der besten Präsidenten in die Geschichte eingegangen). Aber dass man finanziell so einen großen Sprung gemacht hat, wird dem Verein noch in den nächsten Jahrzehnten viel mehr helfen, als es z.B. ein paar Meistertitel getan hätten.
  3. Bei Barisic und auch bei Büskens als Nachfolger hat er sich halt einfach auf den Sportdirektor verlassen, was ja eigentlich auch ok ist. Der Sportdirektor ist der Chef des Trainers und dass Krammer da auf Müller gehört hat, kann man ihm eigentlich gar nicht so übel nehmen. Es hat sich halt als riesiger Fehler rausgestellt. Bei Canadi war das schon etwas anders, das geht voll auf die Kappe von Krammer.
  4. Vor allem hat er das Fundament für die Zukunft gelegt, indem er den Verein finanziell auf ein ganz anderes Niveau gehoben hat. Leider hat es sportlich nach der Halbzeit seiner Amtszeit nicht mehr funktioniert und er hat in dem Bereich zwei große Fehler gemacht, mit der Kündigung von Barisic und den angeblichen Alleingang bei Canadi.
  5. Krammer hat halt auch sehr viele Fakten auf den Tisch gelegt, gegen die man kaum was sagen kann. Vor allem was die Umsatz-, Gewinn-, Zuseher-, und Mitgliederentwicklung angeht. Dass das wieder einige als Spitzen gegen das Team GW interpretieren, war von vorneherein klar.
  6. So sehe ich das auch. Die Unzufriedenheit unter den Fans ist sehr hoch und deswegen denke ich, dass Schmid sehr gute Chancen hat.
  7. Die Schnappatmungen (c) @Varimax treten wieder auf.
  8. Wie wärs mit Podcast-Interviews mit allen Beteiligten?
  9. Die Schnappatmung kommt immer, sobald irgendein Medium etwas gegen die Liste Schmid schreibt oder sich irgendjemand öffentlich für die Liste Bruckner ausspricht. Sogar mir wurde schon unterstellt, "link zu sein", weil ich hier poste und die Massen manipulieren möchte. Dannyo musste sich auch einen ziemlichen Shitstorm anhören, nachdem er sich auf Sky für Bruckner deklariert hat, Edlinger wurde komplett zerrissen (aufgrund seiner Aussagen aber auch zurecht) und das Block West Statement wurde auch ordentlich kritisiert. Der Kurier ist sowieso für die Schmidanhänger schon seit ein paar Monaten ein rotes Tuch, Borti ist der neue Liebling, weil der auf der Linie von Schmid ist (da wird die Art des Journalismus komischerweise nicht kritisiert). Die Art und Weise, wie und von wem die Stimmen ausgezählt werden, wurde auch schon diskutiert, weil man da anscheinend kein Vertrauen hat. Das ist echt alles nicht mehr normal. Beide Listen haben Vor- und Nachteile. Beide haben Stärken und Schwächen. Beide haben Schmutzwäsche gewaschen. Beide haben sich den ein oder anderen Fauxpas geleistet. Weiß nicht, warum das so schwer ist, zuzugeben und einige es unbedingt so darstellen möchte, als würde nur aus einer Ecke so viel Schmutziges kommen.
  10. Man merkt halt richtig, wie angefressen diese Legenden auf die aktuelle Vereinsführung sind, weil sie nicht um Rat gefragt oder in sportliche Entscheidungen eingebunden wurden. Ich habe nichts gegen Legenden, aber bitte welche, die nicht in den 80ern oder 90ern steckengeblieben sind (ein Heribert Weber oder ein Hatz wären mir z.B. sehr recht. Auch jüngere wie Payer). Und selbst dann sollte sich deren Einfluss stark in Grenzen halten, solange sie keine Position im operativen Geschäft bekleiden (wie Zoki und Kühbauer). Ein Konsel, Krankl, Pacult oder Dokupil haben halt in der jüngsten Vergangenheit überhaupt keine Fachkenntnisse bewiesen und sind hauptsächlich mit Populismus aufgefallen. Solche Typen sollen sich vom sportlichen Bereich Rapid's so fern wie nur möglich halten. Die richten mit ihren Auftritten bei Sky und ihren Kolumnen in diversen Zeitungen bereits genug Schaden an.
  11. Bitte was? Ich glaube, ich lese nicht richtig. Ich schreibe seit Wochen, dass ich ganz klar für Bruckner bin. Das sollte inzwischen jeder wissen. Teilweise schrieb ich das sogar als eine Art Disclaimer vor längere Posts, um dem ganzen Kontext zu geben. In meinem letzten Post in diesem Thread habe ich sogar noch folgendes geschrieben: Keine Ahnung, warum du mich jetzt als link bezeichnest und mir unterstellst, so zu schreiben als wäre ich neutral. Ich habe mich wohl von allen Usern hier im Thread am öftesten ganz klar für eine Seite deklariert.
  12. und Website auch. Aber ja, auch ich als Bruckner-Unterstützer finde den Außenauftritt von Team GW besser (wobei beide Websiten ziemlich schlecht gemacht sind). Und weil ja das Thema Team und Dorfmeister gerade so präsent ist: Was macht z.B. eine Forsthuber (ist die wirklich wie laut Website im Team dabei oder nur ein Platzhalter für ein 8. Mitglied?) besser im Präsidium, als eine Dorfmeister? Die Dorfmeister wurde hier im Thread gefühlt hundert mal kritisiert, über die Forsthuber habe ich noch kein einziges Wort gelesen. Was macht einen Wilczynski besser als einen Willfurth oder eine Kaltenborn?
  13. es gibt sogar Vereine (Leicester), wo der neue Trainer eine komplett andere Vorstellung von Fußball hat und radikal die Spielweise umstellt und es trotzdem dann besser als davor funktioniert. Jeder Trainerwechsel ist individuell. Von Pauschalaussagen halte ich da wenig.
  14. Seit 2000 kann man die Meister, die nicht von einem Mäzen finanziert (Stronach + Mateschitz) oder in einem finanziellen Desaster geendet sind (GAK, Tirol, Sturm), an einer Hand abzählen. Das waren 2x Rapid, 1x Austria und 1x Sturm. Eigentlich ein Wahnsinn.
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