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Gigi

Der 21.Spieltag

58 Beiträge in diesem Thema

Vorschau

Hamburger SV - VfL Wolfsburg (Samstag, 15.30 Uhr)

Erst Takahara, nun Effenberg. Der mögliche Wechsel des

Mittelfeldspielers von Wolfsburg nach Hamburg hat beim HSV den

japanischen Neuzugang aus den Schlagzeilen verdrängt. Effenberg will

die Verlängerung seines Vertrages vom Tabellenplatz abhängig machen,

so dass ein Sieg seines Clubs in Hamburg doppelt wichtig ist.

Allerdings muss der VfL Jung-Nationalspieler Rau ersetzen. Darüber

hinaus drohen die Ausfälle von Franz und Ponte. HSV-Coach Jara sieht

keine Veranlassung, die zuletzt erfolgreiche Elf zu verändern.

TSV München 1860 - FC Bayern München (Samstag, 15.30 Uhr)

In München herrscht Derby-Fieber. Weil der FC Bayern derzeit nur

auf nationaler Ebene auftritt, kommt dem 197. Stadtduell eine

besondere Bedeutung zu. Die «Löwen» hoffen auf den ersten Sieg gegen

den Erzrivalen seit dem 15. April 2000 und ein gelungenes Jubiläum

für Pacult, der sein 50. Bundesliga-Spiel als Chefcoach bestreitet.

Allerdings müssen sie ohne Shao, Costa und Häßler versuchen, die

bisher mäßige Bilanz mit 101 Siegen für den FC Bayern aufzubessern.

Beim «Gast» fehlen die Dauerverletzten Salihamidzic und Santa Cruz.

1. FC Nürnberg - Werder Bremen (Samstag, 15.30 Uhr)

In Nürnberg herrscht dicke Luft. Mannschaftsinterne Querelen, eine

Geldstrafe für Angreifer Driller und die sportliche Talfahrt haben in

den vergangenen Tagen für Aufsehen gesorgt. Doch auch ohne den

gesperrten Ciric soll das Team nach dem Willen von Trainer

Augenthaler gegen Bremen wieder ein Lebenszeichen von sich geben.

Beim Gast ist ein Torwartwechsel wahrscheinlich. Für den heftig

kritisierten Borel wird voraussichtlich der polnische Nationaltorwart

Wierzchowski sein erstes Bundesligaspiel absolvieren.

Bayer Leverkusen - Hansa Rostock (Samstag, 15.30 Uhr)

Die Kündigung blieb zwar aus, doch Trainer Toppmöller blieb nach

der 1:2-Schlappe in Bochum lediglich auf Bewährung im Amt. Nur der

erste Heimsieg von Bayer Leverkusen seit dem 19. Oktober könnte den

Coach vor dem Aus bewahren. Zu dessen Erleichterung meldete sich vor

dem Schicksalsspiel gegen Hansa Rostock fast der gesamte Kader zum

Dienst. Mut schöpfen die leidgeprüften Gastgeber zudem aus der

jüngsten Bilanz: Immerhin gab es gegen Hansa zuletzt drei Siege.

Bastürk (Bayer) und Prica (Hansa) sitzen eine Rot-Sperre ab.

Borussia Dortmund - VfL Bochum (Samstag, 15.30 Uhr)

Ein Sieg zur rechten Zeit soll in Dortmund die Diskussion über den

Rückrunden-Fehlstart stoppen. Schließlich ist das Derby gegen Bochum

der Auftakt zu einer Terminhatz mit zehn Spielen in 36 Tagen. Bis auf

den gesperrten Amoroso kann BVB-Trainer Sammer wohl auf seine

Bestbesetzung zurückgreifen. Sein Kollege Neururer muss auf den

verletzten Schindzielorz verzichten. Besonderes Augenmerk gilt dem

von Dortmund an Bochum ausgeliehenen Oliseh: Schließlich steht der

Mittelfeldspieler bei beiden Clubs auf der Gehaltsliste.

FC Schalke 04 - VfB Stuttgart (Samstag, 15.30 Uhr)

Nach drei Siegen zum Rückrundenauftakt herrscht bei den «jungen

Wilden» aus Stuttgart eitel Sonnenschein. Mit einem Sieg im

Verfolgerduell bei Schalke könnte sich das Überraschungsteam der

Saison in der Tabellenspitze etablieren. Im Gegensatz zum Gegner, dem

sieben Profis fehlen, kann VfB-Trainer Magath bis auf Abwehrspieler

Marquez in personeller Hinsicht aus dem Vollen schöpfen. Der

Tabellen-5. aus Gelsenkirchen will den «Arena-Fluch» bekämpfen: Seit

dem 5. Oktoner warten die zahlreichen Fans auf einen Heimsieg.

Arminia Bielefeld - 1. FC Kaiserslautern (Samstag, 15.30 Uhr)

Mit dem Sieg am vergangenen Spieltag über Mönchengladbach ist die

Hoffnung auf den Klassenverbleib zum 1. FC Kaiserslautern

zurückgekehrt. Ein Sieg in Bielefeld könnte dem gewachsenen

Selbstvertrauen Flügel verleihen. Zumindest der Blick auf die

Statistik verheißt Gutes: Die Arminia gewann nur eines der letzten

acht Spiele, die letzte Schlappe auf der Alm liegt fast zehn Jahre

zurück. Zudem meldeten sich Dominguez und Lincoln wieder fit zurück.

Bei einer Niederlage droht Bielefeld der Sturz in die Abstiegsregion.

Borussia Mönchengladbach - Hertha BSC (Sonntag, 17.30 Uhr)

Der altehrwürdige Bökelberg soll Borussia Mönchengladbach aus der

Krise verhelfen. Nach dem Sturz auf Rang 16 tritt der Altmeister in

den kommenden fünf Meisterschaftsspielen immerhin vier Mal vor

heimischer Kulisse an. Gegen Hertha BSC soll auch ohne die gesperrten

Korell und Eberl der Anfang gemacht werden. Die Gäste wollen ihren

Zickzack-Kurs beenden, müssen aber auf fünf Verletzte verzichten. Die

Frage ist, ob erneut Preetz stürmt oder Luizao beginnt.

Energie Cottbus - Hannover 96 (Sonntag, 17.30 Uhr)

Totgesagte leben länger: Mit sieben Punkten aus den letzten drei

Spielen hat Energie Cottbus die Fachwelt verblüfft. Nun soll mit

einem Heimsieg über Hannover 96 die Anschluss an das rettende Ufer

hergestellt werden. Einfach wird das nicht: Schließlich machte auch

der Aufsteiger mit einer ähnlichen Erfolgsbilanz in den vorigen

Wochen von sich reden. Da Silva kehrt bei Energie in die Viererkette

zurück, Kapitän Beek ist noch verletzt. Bei Hannover wird

Nationalspieler Bobic nach seiner Gelb-Sperre wieder stürmen.

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Frecher David gegen besorgten Goliath

Oder verspielt der BVB den Titel??

Der Ruhrschnellweg ist die wichtigste Ost-West-Verbindung im Herzen des Ruhrgebiets. Die A 40, oder B1 wie sie Nostalgiker gerne noch nennen, ist nicht nur das Zuhause zigtausender Autos am Tag, sondern auch die fast direkte Verbindung zwischen dem Ruhr- und Westfalenstadion.

Am kommenden Samstag wird der Asphalt zwischen den beiden Arenen wieder Hochbetrieb verzeichnen, wenn es zum kleinen zwischen Borussia Dortmund und dem VfL Bochum.

Dortmunder Tränen

Übrigens wurde der Ruhrschnellweg 1935 nach siebenjähriger Bauzeit für den Verkehr freigegeben. Da spielte Dortmund noch in der BK-Westfalen, Gruppe 1 im Stadion "Weiße Wiese". Und Germania Bochum, das 1938 mit zwei anderen Teams zum VfL fusionierte, spielte eine Klasse höher als der BVB in der Gauliga Westfalen.

Lange hielt die Dominanz der Bochumer nicht. 1959 landete der VfL in der Oberliga West noch einmal vor dem BVB. Besonders durch die Treffer von Theo "Dotze" Bergmeier. "Dem Kwiatkowski von Dortmund habe ich in sieben bis acht Spielen 15-16 Tore reingehauen", erinnert sich "Dotze". "Der hat fast geheult, wenn er meinen Namen hörte."

Locker um "Bonuspunkte" spielen

Mittlerweile reist der VfL jährlich als krasser Außenseiter zum Titelverteidiger. Und für Trainer Peter Neururer geht es im Westfalenstadion eh nur um "Bonuspunkte": "Der BVB muss gewinnen. Wir können auch mit einem Punkt leben. Bei uns ist die Stimmungslage besser."

Bochums Kapitän Dariusz Wosz räumt dem VfL gute Chancen ein: "Der BVB steht erheblich mehr unter Druck. Wir können locker aufspielen. Und so meisterlich haben die Dortmunder zuletzt auch nicht gespielt."

Zeit für eine Dortmunder "Klatsche"

Das sieht Torwart Rein van Duijnhoven ähnlich: "Wir haben Spaß am Fußball. Der BVB momentan wohl nicht", meint der Niederländer zu Sport1. "Wenn die in der ersten halben Stunde kein Tor machen, dann fängt das Publikum auch an zu meckern. Das könnten wir ausnutzen."

Zu Hause haben die Dortmunder jedoch noch kein Spiel verloren und van Duijnhoven bemerkt scherzhaft: "Dann wird es langsam aber mal Zeit, dass sie eine Klatsche kriegen. Und da kommen wir gerade rechtzeitig ins Westfalenstadion."

Oliseh: "Habe keine Rachegefühle"

Ob Bochums Sunday Oliseh bei seinen alten Kameraden zum Einsatz kommt, ist nach seiner Oberschenkelzerrung noch nicht geklärt.

Der Nigerianer, der das Klima in Dortmund jüngst als "militärisch" bezeichnete, nimmt seiner Rückkehr jedoch jegliche Brisanz: "Ich muss niemandem in Dortmund beweisen, dass ich ein guter Fußballer bin. Außerdem hege ich keine Rachegefühle. Auch beim BVB gibt es nur drei Punkte zu holen. Aber der größere Druck liegt beim BVB. Die müssen schließlich gewinnen."

Drei Punkte trennen den VfL noch von einem Uefa-Pokal-Platz und beim letzten Sieg über Leverkusen (Die schönsten Bilder vom letzten Spieltag: Jetzt die Sport1-Diashow ansehen!) brillierte vor allem Delron Buckley nach seiner Einwechslung.

Buckley als gutes Omen?

Der Südafrikaner stand zum ersten Mal unter Trainer Neururer zwei Mal hintereinander nicht in der Startelf. "Nach seiner Leistung gegen Bayer ist es keine Frage, dass Delron beginnen wird", verrät Neururer. Vielleicht ein gutes Omen. Denn Buckley sorgte im September 1998 für den letzten Bochumer Sieg im Westfalenstadion.

Dort hat die Borussia zwar noch kein Spiel verloren, aber auch selten die Fans überzeugt. Und gerade jetzt beginnt für den Meister die heiße Phase mit zehn Pflichtspielen bis zum 22. März. In den nächsten zwei Wochen folgen nach Bochum Partien gegen Schalke und das Doppelduell gegen Real Madrid (Gewinnt Dortmund die Champions-League-Gruppe C? Jetzt wetten bei betandwin!).

Sammer übt Selbstkritik

"Die nächsten Wochen werden schwer. Da ist vollste Konzentration gefordert. Das ist eine Mentalitätsfrage", meint BVB-Trainer Matthias Sammer, der nach nur drei Zählern aus den letzten drei Spielen anmahnt: "Wir müssen spielerisch und läuferisch noch zehn Prozent zulegen und versuchen, die Fehlerquote zu minimieren. Doch wir dürfen ja nicht die Nerven verlieren."

Dazu mischt Sammer noch eine Portion Selbstkritik: "Vielleicht verlange ich etwas zu viel von der Mannschaft. Man muss nicht permanent fordern, fordern, fordern, sondern sollte auch daran erinnern, wie stark wir mal waren."

"Beim Militär wären Ewerthon und Amoroso längst erschossen worden"

Die "Militär-Vorwürfe" seines Ex-Spielers Oliseh kontert der BVB-Coach in den "Ruhr Nachrichten": "Amoroso lebt noch, und Ewerthon auch. Beim Militär wären die beiden sicher längst erschossen worden." Und nach den jüngsten Pleiten zählt im Derby nur ein Erfolg: "Ob Gala oder ob Arbeitssieg, das ist uninteressant. Wir brauchen die Ergebnisse."

Deshalb muss die Mannschaft "über die Schmerzgrenze hinaus gehen", weiß Kapitän Stefan Reuter. Denn: "Jeder konnte sich im Hinspiel davon überzeugen, wie laufstark Bochum ist, wie gut sie Fußball spielen."

Dortmunder "Furcht" vor "Dotze"

Auch BVB-Manager Michael Meier traut dem Aufsteiger in Dortmund eine Menge zu: "Das wird kein angenehmes Spiel. Wenn es gegen den BVB geht, werden die Bochumer zu Riesen."

Ein Riese war "Dotze" Bergmeier natürlich nicht. Aber einer der letzten Bochumer, der in Dortmund Angst verbreitete. Ein Kollege sagte einmal zu ihm: "Theo, Du kannst dir gar kein Bild machen, wie Du in Dortmund gefürchtet wirst." Vielleicht tritt am Samstag ja jemand Bergmeiers Erbe an.

(sport1.de)

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