Casio

Schweres Beben in Pakistan, Indien

22 Beiträge in diesem Thema

Bei dem schweren Erdbeben der Stärke 7,6 kammen mehr als 1.700 Menschen ums Leben.

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also, das komma kannst mittlerweile eine position nach rechts verschieben.

und, ich bin auchd er meinung das das thema ins beisl gehört ...

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also, das komma kannst mittlerweile eine position nach rechts verschieben.

und, ich bin auchd er meinung das das thema ins beisl gehört ...

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Wieso, ist ja nichts politisches dabei.

Opferzahl laut orf.at schon über 30.000.

bearbeitet von BeLHor

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Opferzahl steigt und steigt

Regionalminister: 30.000 Tote durch Erdbeben alleine in Kaschmir.

Nach dem schweren Erdbeben in Pakistan zeichnen sich immer verheerendere Ausmaße der Katastrophe ab. Alleine in dem von Pakistan kontrollierten Teil Kaschmirs seien bis zu 30.000 Menschen ums Leben gekommen, sagte der regionale Kommunikationsminister, Tarik Faruk, am Sonntag dem privaten Fernsehsender Geo TV.

Darüber hinaus gebe es Tausende von Menschen, deren Schicksal zunächst noch unklar gewesen sei. Nach jüngsten bestätigten Angaben kamen 19.136 Menschen ums Leben. Das teilte der pakistanische Innenminister Aftab Sherpao Sonntagmittag in Islamabad mit. Weitere 42.397 Menschen seien verletzt worden.

Weite Landstriche zerstört

Das Beben hatte die Stärke von 7,6 und zerstörte am Samstag weite Landstriche im Norden Pakistans und Indiens. Es sei das schwerste Erdbeben der vergangenen 100 Jahre in der Region, sagte ein führender pakistanischer Meteorologe.

In den ersten 24 Stunden nach dem Hauptbeben hätten mindestens 20 Nachbeben der Stärke 5 bis 6 die pakistanische Katastrophenregion heimgesucht, hieß es.

Städte und Dörfer "verschwunden"

Ein Militärsprecher sagte, bisher sei es weder der Armee noch den Helfern gelungen, alle entlegenen Gebiete zu erreichen. Viele Dörfer und selbst kleine Städte seien regelrecht von der Landkarte verschwunden.

In der Stadt Muzafarabad in Kaschmir starben rund 500 Kinder, als sie unter dem Dach ihrer Schule begraben wurden. In der pakistanischen Hauptstadt Islamabad liefen unterdessen unter Hochdruck die Bemühungen weiter, Verschüttete unter den Trümmern eines zehnstöckigen Wohnhauses zu finden.

Internationale Hilfe

Im indischen Teil Kaschmirs stieg die Zahl der Toten auf mindestens 325. Nach Angaben der Behörden wurden im Bundesstaat Jammu und Kaschmir außerdem rund 2.000 Menschen verletzt.

Der pakistanische Präsident General Pervez Muscharraf bat am Sonntag die internationale Gemeinschaft um Hilfe. Zahlreiche Staaten boten inzwischen ihre Unterstützung an. Hilfsorganisationen riefen zu Spenden auf.

Die Vorbereitungen für einen österreichischen Einsatz im Erdbebengebiet liefen auch beim Innenministerium bereits an. Wie Sprecher Rudolf Gollia berichtete, sagten Arbeitersamariterbund (ASBÖ), die Rettungshundestaffel Niederösterreich sowie die Österreichische Bergrettung ihre Unterstützung zu.

Kein Kontakt zu zwei Bergsteigern

Nach dem schweren Erdbeben gibt es außerdem weiterhin keinen Kontakt zu einem Pongauer Bergsteiger und seinem Tiroler Bergkameraden. Die beiden müssten im Kaschmir-Gebiet an der indisch-pakistanischen Grenze unterwegs sein

orf.at

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wenn es wem erwischt dann nur die die eh schon durchs leben g'fickt werden  :madmax:

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Was natürlich auch daran liegt, dass in den ärmeren Regionen viel schlechter gebaut wird.

Wenn das Erdbeben im gleichen Ausmaß z.B. in Japan passiert wär, wären die Opferzahlen und die Schäden viel geringer gewesen...

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Was natürlich auch daran liegt, dass in den ärmeren Regionen viel schlechter gebaut wird.

Wenn das Erdbeben im gleichen Ausmaß z.B. in Japan passiert wär, wären die Opferzahlen und die Schäden viel geringer gewesen...

844203[/snapback]

Sei mir nicht bös, aber du bist sowas von unerträglich mit deinen ständigen, stupiden Pseudosachkommentaren, nicht auszuhalten. Was glaubst du, dass "durch das Leben gfickt" bedeuten könnte? Oder siehst du da einen Kommentar zur Bauweise in Pakistan und Japan? Natürlich hättest du auch noch schreiben sollen: "Wenns in der Sahara gewesen wäre, wär es ned so schlimm gewesen, weil da lebt ja kaum wer."

Soda, und jetzt ab ins Beisl, damit ich ihn ordentlich beschimpfen kann, diesen grün-weißen Rapidfahnentölpel.

@topic: Unabhängig von den Gründen, ist die Anzahl und Auswirkung der Naturkatastrophen in den letzten 2 oder 3 Jahren einfach ein Wahnsinn.

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Sei mir nicht bös, aber du bist sowas von unerträglich mit deinen ständigen, stupiden Pseudosachkommentaren, nicht auszuhalten. Was glaubst du, dass "durch das Leben gfickt" bedeuten könnte? Oder siehst du da einen Kommentar zur Bauweise in Pakistan und Japan? Natürlich hättest du auch noch schreiben sollen: "Wenns in der Sahara gewesen wäre, wär es ned so schlimm gewesen, weil da lebt ja kaum wer."

Soda, und jetzt ab ins Beisl, damit ich ihn ordentlich beschimpfen kann, diesen grün-weißen Rapidfahnentölpel.

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ich mag ihn

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Was natürlich auch daran liegt, dass in den ärmeren Regionen viel schlechter gebaut wird.

Wenn das Erdbeben im gleichen Ausmaß z.B. in Japan passiert wär, wären die Opferzahlen und die Schäden viel geringer gewesen...

844203[/snapback]

also bei 7.6 auf der richter und das 2 min. lang.... da ist tokio auch im arsch!

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@topic: Unabhängig von den Gründen, ist die Anzahl und Auswirkung der Naturkatastrophen in den letzten 2 oder 3 Jahren einfach ein Wahnsinn.

844213[/snapback]

Dasselbe habe ich mir ebenfalls bereits gedacht - ein Wahnsinn, vor allem, wie sich die Opferzahlen immer weiter nach oben "entwickeln". Höhepunkte definitiv die Tsunami-Katastrophe, New Orleans und jetzt das schwere Erdbeben in Asien...

Da wird einem erst bewusst, in welch vorteilhafter (u.a. klimatischer ) Lage sich Österreich / Mitteleuropa eigentlich befindet (in Bezug auf mögliche Naturkatastrophen wie Hurrikans, Tsunamis, Monsunregen, Erdbeben (!) - vom Lebensstandard mal völlig abgesehen)

Was natürlich auch daran liegt, dass in den ärmeren Regionen viel schlechter gebaut wird.

:aaarrrggghhh:

bearbeitet von Starostyak

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Dasselbe habe ich mir ebenfalls bereits gedacht - ein Wahnsinn, vor allem, wie sich die Opferzahlen immer weiter nach oben "entwickeln". Höhepunkte definitiv die Tsunami-Katastrophe, New Orleans und jetzt das schwere Erdbeben in Asien...

Da wird einem erst bewusst, in welch vorteilhafter (u.a. klimatischer ) Lage sich Österreich / Mitteleuropa eigentlich befindet (in Bezug auf mögliche Naturkatastrophen wie Hurrikans, Tsunamis, Monsunregen, Erdbeben (!)  - vom Lebensstandard mal völlig abgesehen)

:aaarrrggghhh:

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Die Gefahr der Lawinen und Hochwasser hat sich ja auch bei uns in den letzten Jahren immer wieder offenbart. So begünstigt sind wir auch nicht. Ist es wohl kaum ein Land mehr.

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