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wsk - krems

15 Beiträge in diesem Thema

Der Wiener Sportklub Wienstrom will die Spitze verteidigen

Nach dem 3:0-Sieg über St. Pölten und 15 Pflichtspielen ohne Niederlage wartet mit dem Kremser SC am Freitag der nächste Brocken auf den Wiener Sportklub.

Die Wachauer konnten in den ersten drei Runden so wie auch die Elf von Trainer Petar Segrt sieben Punkte (0:0 gegen das PSV Team, 1:0 in Kottingbrunn und 2:0 gegen Zwettl) sammeln und liegen nur auf Grund des schlechteren Torverhältnisses hinter Neidhart & Co., sowie den Admira Amateuren auf dem dritten Rang.

Beachtlich ist vor allem, dass die Kremser unter der Regie ihres neuen Trainers Slobodan Batricevic, als einziges Team in dieser Saison noch kein einziges Gegentor hinnehmen mussten. Organisiert wird die starke Kremser Abwehr von Ex-Rapidler Patrick Jovanovic.

"Krems ist das bisher wohl abwehrstärkste Team der Liga. Sie sind sehr kompakt und treten sehr diszipliniert auf. Dieses Team kann uns Probleme bereiten", weiß Petar Segrt. "Sie kommen nach Wien, um zu gewinnen. Das hat St. Pölten auch versucht", schmunzelt der Sportklub-Coach, der seine stolze Serie auf 16 ungeschlagene Spiele ausbauen möchte.

Segrt muss weiterhin auf die verletzten Albert Mühlbacher (Kreuzbandriss), Orhan Kayhan (Leisten) und Ali Reza Kahirdeh (Leisten) verzichten. Ob sein spielender Assistent Thomas Hickersberger nach seiner Grippe schon wieder voll einsatzfähig ist, steht noch nicht fest.

Der Wiener Sportklub Wienstrom hofft nach dem Zuschaueransturm von 1600 Besuchern im letzten Spiel auf eine weitere Steigerung. "Es sind noch viele Leute im Urlaub, aber wenn das Wetter passt rechne ich mit 1800 bis 2000 Zusehern", so Finanzreferent Oliver Heiss, der mit den Einnahmen aus den ersten beiden Heimspielen zufrieden ist.

quelle: wsk.at

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der ksc zittert das 5:1 über die runden und übernimmt die tabellenführung. für den sportklub doppelt schmerzlich: parndorf holt mit einem 2:3 gegen eisenstadt drei tore auf.

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Das war am Schluß wirklich nicht mehr schön anzuschauen. Die Kremser liefern eine Abwehrschlacht, der Sportklub drückt wie irre aufs 2:5, 3:5, 4:5 und 5:5. Mit viel Glück retten die Wachauer grad mal 4 Tore Vorsprung über die Runden.

Auf dem Heimweg haben wir außerdem aus gut informierten Quellen erfahren, daß der Stronach auch jederzeit "is Bankl reißn kann". :eek:

Reife Leistung der Kremser jedenfalls. Gut organisiert, sehr feine Raumaufteilung, blitzschnelles Umschalten von Verteidigung in Angriff. Beim Sportklub gefiel Günes, allerdings interessanterweise immer nur am linken Flügel in der Nähe der Cornerfahne. Mag daran gelegen haben, daß wir da nicht gesehen haben (die Sportklub-Bank war im Weg), was er tat.

Zuschauer: 1.604. Verkaufte Tickets: 1.500. Das gibt's halt nur beim Sportklub. Würden sie in Basel auch die Zuschauer ab der Halbzeit gratis reinlassen, würden sich die 6.000 Daheimbleiber wohl auch noch ersetzen lassen.

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PS: Mit Paros und UK. gegen die Steher - für Gott, Niefergall und Petar R. Segrt! :matrix: (Gruß an L.)

:support: Hey, hey, wer nicht hüpft, der bricht nicht ein!

bearbeitet von AustroLeaf

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Niederlage im Spitzenspiel. Eine Serie geht zu Ende

Der 26. August 2005 hätte für den Wiener Sportklub Wienstrom ein eigentlich erfolgreicher Tag werden sollen.

Tabellenführer und seit 15 Spielen ungeschlagen. Die Erwartungen hätten vor dem Duell mit dem Kremser SC auch nicht größer sein können.

Doch schon vor Spielbeginn machte der Wettergott den Dornbachern einen Strich durch die Rechnung. 2000 Fans hätten es werden sollen, doch durch den Regen, der sich ab ca. 17:00 Uhr in Dornbach breit gemacht hat, kamen „nur“ 1500.

In der 20. Minute leitete der Kremser Peter Bugar das Unglück für die Elf von Petar Segrt ein und schloss einen perfekt gespielten Konter zum 1:0 für die Gäste ab. Nur sechs Minuten später machte es ihm sein Kollege Martin Brandl, ebenfalls im Konter, nach und erhöhte auf 2:0 für die Wachauer. In der Pause reagierte Segrt, brachte Mladen Lukic und Coskun Kayhan für den angeschlagenen Kapitän Peter Neidhart und Verteidiger Raphael Rathfuß.

Mit neuem Schwung sollte nach Wiederanpfiff der Anschlusstreffer gelingen, doch stattdessen kam es noch dicker. Sanel Ramic knallte in Minute 59 das Leder zum 3:0 für die Gäste unter die Latte. Auch Peter Bugar hatte kein Mitleid mit dem Sportklub und erzielte mit seinem zweiten Treffer an diesem Abend das 4:0 für Krems.

Dass Sportklub-Stürmer Sancho Jani mit seinem zweiten Saisontor (82.) die Torsperre von Krems-Goalie Thomas Kucernak durchbrechen, und auf 1:4 verkürzen konnte, war kein Wermutstropfen. Mario Steininger vollendete nur eine Minute später den Wachauer Triumphzug durch Dornbach, spielte zwei Verteidiger im Strafraum aus und traf zum 5:1.

Trotz des herben Dämpfers, den der Wiener Sportklub Wienstrom an diesem Abend hinnehmen musste, wird die Rute noch lange nicht ins Fenster gestellt. Krems war in diesen 90 Minuten in allen Belangen überlegen und verdankt den klaren Sieg, der auch in dieser Höhe in Ordnung geht, vor allem seiner Konterstärke.

Die Truppe von Petar Segrt wird nächsten Freitag in Schwechat den Weg zurück zum Erfolg suchen. Eine gute Mannschaft, und die hat der Wiener Sportklub Wienstrom zweifellos, verliert bekanntlich nicht zwei Mal hintereinander.

quelle: wsk.at

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