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pheips

Radsport News

27 Beiträge in diesem Thema

Nachdem sich ja einige als Radsportbegesteierte hier outeten, als die Tour noch am laufen war, wäre vllt. ein Thread mit den wichtigsten Transfernews, Rennergebnissen und ähnlichem interessant.

Vinokourow zu Liberty Seguros ist ja bereits bekannt. Nun aber wurde laut Kleiner Zeitung ein weiterer interessanter Wechsel bekanntgegeben:

Francisco Mancebo (ESP) fährt ab nächster Saison für AG2R

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Moreau ebenfalls zu AG2R (wie sieht es bei denen mit der Pro Tour Lizenz aus? kriegen sie denn die von Fassa, welche sich ja bekanntlich aus dem Radsport zurückziehen wollen?)

Zabel und Pettachi zu Domina Vacanze

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haselbacher bleibt 3 weitere jahre bei gerolsteiner, fein fein :)

Kashezkin oder wie man den schreibt, nächstes jahr auch angeblich bei liberty als edelhelfer für landsmann vinokurov!

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Morgen beginnt übrigens die zur Pro-Tour zählende Deutschland Tour - ARD und ZDF übertragen meines wissens nach das ganze Spektakel

Teilnehmerliste gibt es hier abzurufen

Aus österreichicher Sicht sind Bernhard Eisel, Peter Luttenberger, Gerrit Glomser und Tour-Etappensieger Georg Totschnig am Start, außerdem führen die zwei Königsetappen der Rundfahrt durch Österreich - bin auch am überlegen mir die von Kufstein nach Sölden vor Ort anzusehen

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die morgige etappe der deutschland tour führt hinauf nach sölden und zur höchsten bergankunft der gesamten pro-tour (über 2600 meter)!

übertragen wird sie auch vom orf :clap:

totschnig hat sich viel vorgenommen, mein favorit ist rassmussen, wenn er das zeitfahren bei der tdF halbwegs verkraftet hat :D

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Wirklich schade, dass Totschnig gestern nicht gewonnen hat, es war aber eine tolle Leistung von ihm und zeigt, was bei der Tour möglich gewesen wäre, wenn er nicht krank geworden wäre!

Die Etappe hat mir sehr gut gefallen, es wäre schön, wenn die D- Tour ab jetzt jedes Jahr durch Österreich führen würde, bzw noch besser wäre es, wenn die AUT- Rundfahrt in die Pro- Tour aufgenommen wird, damit noch mehr Spitzenfahrer in Österreich zu bewundern sind, wir haben so viele schöne (schwere) Berge, das muss noch besser ausgenutzt werden!

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rad_armstrong_1999_2q_innen_v2_a.jpg

Von der Vergangenheit eingeholt?

EPO konnte 1999 noch nicht nachgewiesen werden.

US-Radstar Lance Armstrong (33) wird auch nach seinem Rücktritt, den er Ende Juli erklärt hat, von Dopingvorwürfen eingeholt.

Die französische Sportzeitung "L'Equipe" berichtet in ihrer Dienstag-Ausgabe, dass Armstrong bei seinem ersten von insgesamt sieben Gesamtsiegen in der Tour de France das Blutdopingmittel Erythropoietin (EPO) verwendet habe.

"Armstrongs Lüge"

Unter dem Titel "Armstrongs Lüge" heißt es in dem Bericht auf Seite eins, dass bei einer Kontrolle von eingefroren gewesenen Urinproben des US-Amerikaners die verbotene Substanz nachgewiesen worden sei.

Bei schon im Jahr 2004 durchgeführten nachträglichen Untersuchungen in dem renommierten Anti-Doping-Labor Chatenay-Malabry bei Paris sei in verschiedenen Proben das leistungssteigernde Mittel entdeckt worden, berichtete die Zeitung.

Die Tests waren zu wissenschaftlichen Zwecken ohne Kenntnis des Namens der betroffenen Person durchgeführt worden. Redakteure von "L'Equipe" haben sich jedoch die Berichte über die Entnahme der Urintests verschafft, die beweisen sollen, dass sechs der Fläschchen mit positivem Inhalt von Seriensieger Armstrong stammen.

Wie reagiert die WADA?

Weil die Tests experimentellen Charakter hatten und keine Gegenexpertise möglich ist, könnten die Sportverbände die möglichen Verstöße allerdings nicht sanktionieren, schreibt die "Equipe".

Die Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) prüfe aber die Möglichkeit von juridischen Schritten.

Nachweis damals nicht möglich

1999 war der Nachweis von EPO in Dopingtests noch nicht möglich gewesen. Die Methoden wurden erst Ende des vergangenen Jahrzehnts entwickelt und erstmals bei den Olympischen Spielen 2000 in Sydney und bei der Tour 2001 angewandt.

"L'Equipe" schrieb, dass das Armstrong-Dossier auch an die US-Anti-Doping-Behörden weitergeleitet werden könnte, die in der BALCO-Affäre bewiesen hätten, dass Athleten auch ohne positiven Dopingtest mit Folgen rechnen müssten.

An der Gültigkeit der Tests auch nach fünfjähriger Lagerung der Substanz hat der Direktor des beim IOC akkreditierten Labors, Jacques de Ceaurriz, keinen Zweifel. "Entweder EPO bildet sich in den Fläschchen zurück und ist nicht mehr feststellbar, oder es bleibt nachweisbar."

Mehr Blutkörperchen, mehr Sauerstoff

Das seit 1988 gentechnisch hergestellte Blutdopingmittel EPO, durch das die Zahl der roten Blutkörperchen vermehrt wird, kommt vor allem bei Ausdauersportlern zum Einsatz. Je mehr dieser roten Blutkörperchen (Hämoglobin) vorhanden sind, umso mehr Sauerstoff kann im Körper transportiert werden.

Wissenschaftliche Untersuchungen haben bei EPO-Einnahmen eine Leistungssteigerung von bis zu 15 Prozent festgestellt.

Armstrong wehrt sich

Schon in der Vergangenheit hatte es wiederholt Dopinggerüchte um den überlegenen Seriengewinner des wichtigsten Radrennens der Welt gegeben.

Der frühere Krebspatient Armstrong hatte jedoch stets erklärt, er habe nie Dopingsubstanzen zu sich genommen, und er wiederholte das nach den jüngsten Anschuldigungen. "Ich habe nie verbotene leistungsfördernde Substanzen eingenommen", schrieb der Texaner auf seiner Homepage und qualifizierte den Artikel als Skandaljournalismus. Die Zeitung gebe selbst zu, dass die wissenschaftliche Nachweismethode unsicher sei und er keine Möglichkeit zur Verteidigung habe.

Ein gestürzter Mythos

Für Daniel Baal, den früheren Präsidenten des französischen Radsportverbandes und nun UCI-Vorstandsmitglied, wurde mit den jüngsten Beweisen allerdings ein Mythos gestürzt.

"Es darf keinen Mythos mehr geben ab dem Zeitpunkt, ab dem die Lüge klar auf der Hand liegt. Jene, die Armstrong über jeden Verdacht erhaben sehen, haben heute eine Antwort bekommen, die schwierig zu widerlegen scheint."

http://sport.orf.at/050823-21406/index.html

gerüchte über verbotene epo einnahmen von amstrong hats ja immer wieder gegeben aber diesmal scheint dass ziemlich unwiderlegbar zu sein.

meinungen?

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rad_armstrong_1999_2q_innen_v2_a.jpg

Die Tests waren zu wissenschaftlichen Zwecken ohne Kenntnis des Namens der betroffenen Person durchgeführt worden. Redakteure von "L'Equipe" haben sich jedoch die Berichte über die Entnahme der Urintests verschafft, die beweisen sollen, dass sechs der Fläschchen mit positivem Inhalt von Seriensieger Armstrong stammen.

Die Zeitung gebe selbst zu, dass die wissenschaftliche Nachweismethode unsicher sei und er keine Möglichkeit zur Verteidigung habe.

795657[/snapback]

Ziemlich undurchsichtig, die ganze Geschichte!

Die Dopinganschuldigungen gegen Armstromg kommen eigentlich fast immer aus Frankreich, es ist ja bekannt, dass er dort nicht sonderlich beliebt ist, vielleicht sind die Franzosen ja auch frustriert, dass sie schon lange keinen Toursieger mehr herausgebracht haben und ihr letzter Held, Virenque, selbst in einen Dopingskandal verwickelt war!

Ich würde das ganze also nicht zu ernst nehmen, die Ära Armstrong ist vorbei, es wurde in den letzten Jahren ohnehin oft genug versucht, ihm etwas anzuhängen, jetzt sollte man ihn wenigstens im Ruhestand in Frieden lassen.

Ausserdem: gerade im Radsport sollte man nicht allzu viel in die Vergangenheit schauen, viel mehr als die Dopingproben von Armstrong würden mich die von ehemaligen Helden wie LeMond, Anquetil, Hinault oder Indurain interessieren, da würde man wahrscheinlich erst sehen, was richtiges Doping ist :D

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im sportventil:

Eine Lanze für Lance

Herzallerliebste <Bild>-Zeitung: Jan Ullrich war und bleibt der SCHWÄCHERE Radrennfahrer, nicht nur, weil die Anschuldigungen, die gegen Lance Armstrong erhoben werden, ausnahmslos aufgrund fadenscheiniger <Überprüfungen> stattfanden, die EIN Journalist festgestellt haben soll.

<Bild>: "Doping-Skandal Armstrong. Der Gelbe Lügen-Gigant. Wir sehen seine Rennen mit anderen Augen. Wir denken daran, wie Armstrong bei seinen Tour-Siegen 2000 und 2001 Jan Ullrich in den Bergen mit seinem Turbo-Antritt abhängte."

Auch die französischen Zeitungen haben jahrelang unter den Demütigungen des besten Radrennfahrers aller Zeiten gelittten, er hat ihre Rundfahrt zu seinem jährlichen Sommerausflug nach Europa degradiert, und selbst wenn einwandfrei nachgewiesen werden sollte, daß 1999 tatsächlich EPO im Spiel war, wäre das, den Sport betreffend, mehr als verjährt.

Ohne <sanfter Hilfe> diverser Mittelchen wird nie mehr eine Tour de France zu gewinnen sein. Der Fan erwartet das Maximum, und das läßt sich im Radsport nur nach gezielter <Aufbauarbeit> abrufen. Bergsprints auf den Tourmalet, oder keuchende, vor Erschöpfung vom Rad fallende Körper - die Entscheidung haben die Fans längst getroffen.

Den Profiradsport auszumisten, hieße ihn praktisch einzustellen. Jeder nimmt irgend etwas, stets an der Grenze des Erlaubten, bzw. des nicht Nachweisbaren.

Und Armstrong hatte (immer nur <vielleicht> und unbewiesen) 1999 eben die Möglichkeiten voll ausgereizt.

Nicht jede Sportart ist von Doping freizuhalten. So bitter sich das möglicherweise anhört, aber der Profiradsport wird solange an der Grenze des Erlaubten schrammen, bis die Dopingjäger resignieren.

Man wird halt den Traum vom <sauberen Radrennen> canceln müssen. Der junge Rennfahrer, der sich bis an die Spitze durchquält, und dort auch für Siege in Frage kommt, ist nicht die Ausnahme: Es gibt ihn nicht!

Die Tempobolzerei mit Etappendurchschnittszeiten von 50 kmh und mehr, die Kletterer, die auch an den steilsten Stellen kaum von Zuschauern verfolgt werden können, all das kann nur das Resultat monatelanger <Aufbau>-Arbeit sein. Und noch etwas: Sollte Armstrong nachgeholfen haben, und dieser Jan Ullrich <sauber> wie ein gepuderter Kinderpopo gewesen sein, dann fressen wir vor Zeugen erstens einen Besen und zweitens als Nachtisch die letzte Ausgabe der "L'Equipe"....

(copyright sportventil)

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La Vuelta a Espana

Gestern hat die Spanienrundfahrt (meine persönliche Lieblingsrundfahrt) mit dem Prolog in Granada begonnen. Sieger des gestrigen Prologs: Denis Menchov von Rabobank

Link zur Teilnehmerliste

Eigentlich ziemlich gut besetzt, wobei hinter vielen bekannten Namen ein großes Fragezeichen steht. Zumindest der Prolog hat aber wohl gezeigt, dass mit Heras wieer zu rechnen ist. Botero könnte sein großer Herausforderer werden. Mit Mancebo (21ter gestern) wird wohl auch wieder zu rechnen sein. Dazu Fahrer die schwer zu beurteilen sind (Gonzalez, Sastre, Azevedo, Landis, Sanchez, Nozal, Mayo ua.) und praktisch das halbe Team von Kelme (Casero, Bernabeu, Blanco, C. Garcia Quesada)

STAGE 1 RESULTS:

1º, MENCHOV, Denis, RUS, RAB, 9:45

2º, VERBRUGGHE, Rik, BEL, QST, at 1

3º, MCGEE, Bradley, AUS, FDJ, at 3

4º, SASTRE, Carlos, ESP, CSC, at 7

5º, DANIELSON, Tom, USA, DSC, at 12

6º, PLAZA, Ruben, ESP, ECV, at 13

7º, HERAS, Roberto, ESP, LSW, at 15

8º, BERNABEU, David, ESP, ECV, at 15

9º, BOTERO, Santiago, COL, PHO, at 18

10º, SIMONI, Gilberto, ITA, LAM, at 20

11º, VANDEVELDE, Christian, USA, CSC, at 20

12º, PÉREZ, Francisco, ESP, IBA, at 20

13º, VICIOSO, Angel, ESP, LSW, at 20

14º, VILA, Francisco Javier, ESP, LAM, at 21

15º, GUTIERREZ, José Ivan, ESP, IBA, at 22

16º, LAISEKA, Roberto, ESP, EUS, at 23

17º, MARTIN PERDIGUERO,M.Angel, ESP, PHO, at 24

18º, RODRIGUEZ, Joaquin, ESP, SDV, at 24

19º, AZEVEDO, José, POR, DSC, at 24

20º, GONZALEZ, Aitor, ESP, EUS, at 26

bearbeitet von DonPippo

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wer mich gestern überrascht hat, ist simoni!

diese spanienrundfahrt hats heuer in sich: 6 bergankünfte, über 60 bergwertungen, 2 lange zeitfahren.

mein tipp ist ein zweikampf zwischen simoni und heras.

mancebo ist ein sehr konstanter fahrer und kämpft immer um alles, aber er kann keine attacken setzen, sondern schaut meistens, dass er dranbleibt. das kann er dafür in perfektion und ist sehr schwer am berg abzuhängen.

heras 1.

simoni 2.

mancebo 3.

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wer mich gestern überrascht hat, ist simoni!

diese spanienrundfahrt hats heuer in sich: 6 bergankünfte, über 60 bergwertungen, 2 lange zeitfahren.

mein tipp ist ein zweikampf zwischen simoni und heras.

mancebo ist ein sehr konstanter fahrer und kämpft immer um alles, aber er kann keine attacken setzen, sondern schaut meistens, dass er dranbleibt. das kann er dafür in perfektion und ist sehr schwer am berg abzuhängen.

heras 1.

simoni 2.

mancebo 3.

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Hmm, Simoni. Ich weiß nicht recht. Ist halt ein launischer Italiener bei der Spanienrundfahrt. Fraglich ob das über 3 Wochen hinweg funktionieren kann. Aber die Qualifikationen für ein Sieg hätte er. Trotzdem glaub ich eher an einen spanischen Sieg mit großer Gefahr aus Kolumbien :winke:

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Wirklichen Topvaforiten gibt es eigentlich nicht, mit Heras muss man natürlich rechnen, auch wenn er bei der Tour untergegangen ist (war letztes Jahr aber auch so und trotzdem hat er die Vuelta gewonnen). Vielleicht hat aber auch ein guter Zeitfahrer Chancen, ich kenne die Berge in Spanien nicht so gut, aber mir ist vorgekommen, dass die Bergankünfte dieses Jahr eher leicht ausschauen, muss man aber noch abwarten.

Ich hoffe auf jeden Fall auf Heras, wenn Simoni fit und motiviert ist, sollte er auch vorne mitfahren können, ansonsten halt vor allem die Spanier und vielleicht Menchov (ich dachte der ist ein reiner Bergfahrer :ratlos: ). Aus österreichischer Sicht bin ich vor allem auf Kohl gespannt. Das T- mobile Team tritt ja nicht gerade in Bestbesetzung an, natürlich sind Sevilla und Lara die Kapitäne, ich glaube aber nicht, dass die viel reissen werden, also kann Kohl vielleicht sogar auf eigene Rechnung fahren, zumindest eine (Berg) Etappe!

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