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tomigoal

paul scharner

16 Beiträge in diesem Thema

offensichtlich sehr gut.

soweit ich informiert bin, hat er einen stammplatz, erzielt fast in jedem zweiten spiel ein tor und vor paar wochen hing sogar ein "paul scharner fussballgott"-transparent im stadion von brann.

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weiß jemand wie es ihm in norwegen geht?

sehr gut.

stammspieler bei brann bergen, machte beim tabellenfünften alle bisherigen 15 spiele mit, war schon einige male im team der runde und erzielte auch bereits 5 tore.

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Könnte man eventuell mal dem Krankl zukommen lassen seine Statistik, von alleine findet der ja nicht nach Norwegen... :D

Einzige bedingung, er Muß den guten pauli dann halt auch auf seiner gewünschten position auflaufen lassen, sonst gibts Troubles... :D

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Was ich so mitbekommen habe, halten ihn viele Norweger für den besten Mittelfeldspieler der Liga.

Aber gut, der Hanseee weiß schon, was er tut, immerhin ist er ja der beste Trainer von da gaunzn weitn Wöd!

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Was ich so mitbekommen habe, halten ihn viele Norweger für den besten Mittelfeldspieler der Liga.

Aber gut, der Hanseee weiß schon, was er tut, immerhin ist er ja der beste Trainer von da gaunzn weitn Wöd!

naja, das mittelfeld der nationalmannschaft ist aber ganz gut besetzt. was wir bräuchten, wären durchschlagskräftige stürmer...

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Auf welcher Position spielt er denn jetzt?

RM, glaub ich, aber als RV wäre er fürs Nationalteam wohl noch interessanter. Versteh nicht, wieso er nicht einberufen wird.

Achja, aus einem norwegischen Forum:

Paul has also expressed a wish to play central defence, thinking this will improve his chances on the national team and be good for his career. The coach has said he will concider his wish, but it's not likely to happen this season, as Brann already have good central defenders and Paul is much needed on the midfield.

Hach, das weckt Erinnerungen! :feier:

Naja, immerhin "expressed" er jetzt nur mehr einen "wish", anstatt dass er gleich auszuckt. :x

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Was ich so mitbekommen habe, halten ihn viele Norweger für den besten Mittelfeldspieler der Liga.

Aber gut, der Hanseee weiß schon, was er tut, immerhin ist er ja der beste Trainer von da gaunzn weitn Wöd!

naja, das mittelfeld der nationalmannschaft ist aber ganz gut besetzt. was wir bräuchten, wären durchschlagskräftige stürmer...

Ja sicher, er muß ja nicht in die Startformation, aber wenn ein Land ohnehin so wenig gute Kicker hat, versteh ich nicht, wieso er nichtmal im Kader ist, wo er doch anscheinend gute Leistung bringt. Und wie gesagt: Ich könnte ihn mir gut als RV vorstellen.

Er ist bestimmt kein einfacher Spieler, scheint sich in Norwegen aber gebessert zu haben, und die paar Tage im Jahr wird's ein Nationaltrainer wohl mit ihm aushalten.

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Was will er im defensiven Mittelfeld? Gerade da gibts drei Spieler die über ihn zu stellen sind. Kühbauer, Aufhauser, Kiesenebner. Stranzl kann auf der Position auch spielen. Soll er doch bitte in die Verteidigung wechseln, wenn er spielen will. Dospel läßt grüßen.

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auf sport 1 at:

Scharner: "Fühle mich für Wechsel nach England nicht bereit!"

Scharner grätscht für Brann Bergen dazwischen, trifft aber als Verteidiger am laufenden Band

Wien - Teamchef Hans Krankl verfügt in der Tat nicht über die Qual der üppigen Legionärs-Wahl.

Freilich, es gibt einen Martin Stranzl, der bei Stuttgart seinen Allrounder-Mann steht. Und auch Emanuel Pogatetz schickt sich an, beim FC Middlesbrough den Durchbruch zu schaffen.

Aber sonst? Bis auf Lautern-Goalie Jürgen Macho nur zweite Wahl. Denkt man.

Fünf Tore hat Scharner bereits zu Buche stehen

Denn hoch oben im Norden beweist Paul Scharner im Lande der Wikinger, dass österreichische Kicker im Ausland durchaus auch positive Schlagzeilen schreiben können.

"In der ersten Saisonhälfte war ich in der norwegischen Liga der Mittelfeldspieler schlechthin", erzählt der Brann-Bergen-Legionär im Sport1-Interview voller Stolz.

Gleich fünf Tore gelangen dem Defensiv-Spezialisten. Im Hinblick aufs Nationalteam ist es um den 25-Jährigen aber trotzdem ruhig geworden.

"Ich bin voll motiviert fürs Nationalteam!"

Aus Krankls Augen, aus Krankls Sinn? Wer weiß. Scharner fühlt sich bereit, übt sich aber in Geduld: "Ich habe eingesehen, dass ich viele Fehler gemacht habe. In meinem Jahr in Bergen habe ich sehr viel dazu gelernt und bin voll motiviert fürs Nationalteam. Ich kann aber warten."

Sport1: Paul, du bist mit Brann Bergen mitten in der Rückrunde der norwegischen Liga. Deine persönliche Bilanz der bisherigen Saison dürfte sehr positiv sein, oder?

Paul Scharner: Meine persönliche Bilanz ist äußerst positiv. In den ersten 13 Spielen, sprich der ersten Saisonhälfte, war ich in der norwegischen Liga der Mittelfeldspieler schlechthin. Ich habe 5 Tore erzielt. Auch für Brann ist es bis zur Sommerpause hervorragend gelaufen, wir waren auf dem 2. Platz. Leider sind wir seither ziemlich eingebrochen.

Sport1: Tore schießen galt bisher nicht als deine große Stärke. Wie kam es zur Wandlung zum Goalgetter?

Scharner (lacht): Das Lustige war: Vor der Saison hat die größte Zeitung in Bergen geschrieben, dass ich offensiv eher schwach und wenig torgefährlich bin. Das konnte ich einfach nicht auf mir sitzen lassen. Aber im Ernst: Trainer Mons-Ivar Mjelde hat mir eine offensivere Rolle verpasst, was super aufgegangen ist. Ich habe viele Freiheiten im Mittelfeld. Im UEFA-Cup gegen den finnischen Verein FC Allianssi musste ich zuletzt aber in der Innenverteidigung aushelfen. Da dürfte ich den Trainer ziemlich überzeugt haben. Es schaut so aus, als ob ich weiter diese Rolle ausfüllen dürfte.

Sport1: Rund ums Nationalteam ist es um deine Person zuletzt eher ruhig geworden, oder?

Scharner: Ich habe in den letzten Wochen mit Werner Germ vom ÖFB Kontakt gehabt, so ganz weit weg bin ich also noch nicht. Ich habe eingesehen, dass ich viele Fehler gemacht habe. In meinem Jahr in Bergen habe ich sehr viel dazu gelernt und bin voll motiviert fürs Nationalteam. Teamchef Krankl entscheidet, ob er mich nominiert. Ich kann warten und bin bereit, wenn er mich braucht.

Sport1: Zurück zu Brann Bergen. Du hast bereits angedeutet, dass es nach der Sommerpause für euch nicht mehr so gut gelaufen ist.

Scharner: Richtig, wir waren 52 Tage ohne Sieg, sind vom 2. auf den 6. Platz zurückgefallen. Das 2:0 bei Allianssi im UEFA-Cup letzten Donnerstag war unser erster Erfolg seit langer Zeit. Wir haben in der Sommerpause den Ex-Austrianer Raymund Kvisvik verkauft. Er war ein sehr wichtiger Spieler, den wir leider nicht wirklich ersetzen konnten.

Sport1: Siehst du noch Möglichkeiten für eine UEFA-Cup-Qualifikation?

Scharner: Es ist auf alle Fälle noch ein großes Ziel des Klubs unter die ersten Vier zu kommen. Wir sind jetzt fünf Punkte hinter dem Vierten, Austria-Gegner Viking Stavanger, und spielen noch gegen alle Spitzenteams, haben es also selbst in der Hand, unsere Ziele noch zu erreichen.

Sport1: Im UEFA-Cup tritt Brann das Erbe Rapids an und trifft auf Lok Moskau. Hast du dich schon in Hütteldorf erkundigt?

Scharner (lacht): Ich habe von Trainer Mjelde den Auftrag bekommen, dass ich mit Rapid Kontakt aufnehmen soll. Ich soll Josef Hickersberger fragen, ob Mjelde ihn anrufen darf. Lok ist eine absolut spannende Aufgabe. Rapid hat es uns vorgemacht. Wobei ich nicht weiß, ob wir uns mit Rapid vergleichen können, die sind ziemlich stark in diesem Jahr. Die Chancen sind sicher da, aber wir sind krasser Außenseiter.

Sport1: Du bist jetzt ein Jahr in Norwegen. Was waren die Highlights?

Scharner: Da gab es einige. Zum Beispiel der 16. Mai, wo wir am Tag vor dem norwegischen Nationalfeiertag Lilleström 6:2 besiegt haben. Am nächsten Tag haben 100.000 Bergenser den Nationalfeiertag gefeiert. Unvergesslich. Dann haben wir Rosenborg erstmals seit 1999 besiegt, gleich mit 4:1 - unser bestes Spiel in dieser Saison.

Sport1: Serienmeister Rosenborg spielt eine katastrophale Saison, ist nur Neunter. Wie erklärt sich Norwegen-Experte Paul Scharner diesen Einbruch?

Scharner: Nach 13 Jahren Serienmeister sind sie heuer fällig. Die haben die Meisterschaft schon abgeschrieben und konzentrieren sich auf die Champions League. Seit Erfolgs-Trainer Eggen weg ist, konnten sie ihre Philosophie nicht mehr ganz halten. Sie sind Jahr für Jahr "schlechter" geworden, aber es hat weiterhin irgendwie für den Meistertitel gereicht. Ihr letzter Trainer dürfte Probleme mit den Spielern gehabt haben. Das haben sie auf dem Spielfeld scheinbar umgesetzt. Trotzdem überraschend, Rosenborg hat einige Watschen bekommen, in vier oder fünf Matches haben sie 5 Tore kassiert. Das spricht nicht unbedingt für den regierenden Meister.

Sport1: Zum Abschluss: Wie lange bleibst du dem norwegischen Fußball noch erhalten? Gab es zwischendurch wieder Angebote aus deinem Traumland England?

Scharner: Es gab in den Medien wieder einige Spekulationen, ich hatte auch Kontakte in die Premier League. Ich habe aber alles abgewehrt, habe mich für einen Wechsel noch nicht bereit gefühlt.

Das Gespräch führte Peter Altmann

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