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DDr_Gipsy_Queen-Nestroy/Muada

"Fanclub „Forever Fotzhobel Only", SK Rapid Wien"

16 Beiträge in diesem Thema

Kurzporträt des Muada Fanclubs SK Rapüd Fanclub Forever Fotzhobel Only in einem deutschen Magazin für Fankultur.

Wenn der Beitrag verschoben werden sollte, bitte in "Euer Fanprojekt"

„Muada on Tour“ – Der Fanclub „Forever Fotzhobel Only“, SK Rapid Wien

Einiges haben wir im Voraus gehört, über diesen Fanclub. Mit Rapid habe er nichts am Hut, die „Obstute“ (was in der Funktion wohl einer Vorsitzenden nahe kommen soll) sei die bizzarste Person, die sich im österreichischen Fußball herumtreibe. Und überhaupt, so flüsterten uns Freunde in Wien, die dem SK Rapid zugetan sind, wären sie nicht die Einzigen denen es lieber wäre, wenn die im Finanzgeschäft und durch Erbe zu Reichtum gekommene DDr. Gipsy Queen-Nestroy aus dem Umfeld des österreichischen Rekordmeisters verschwinden würde.

Da sitzen wir also mit dem „stellvertretenden Obhengst“ der offiziell als „Muada Fanclub „SK Rapüd Fanclub Forever Fotzhobel Only““ eingetragenen Truppe in einem Cafe in München. Er bedankt sich in steirischem Dialekt für das Interesse unserer Zeitschrift.

Aus wie vielen Leuten der Fanclub besteht, will uns der beleibte Hengst ebenso wenig verraten wie seinen Namen. Er bietet uns aber an, ihn „Joachim Winkelhock“ oder auch „einfach nur Joachim, mit Betonung aufs „a““ zu nennen. Er gibt sich als „Bodyguard von der Muada“ zu erkennen und definiert „Muada“ gleich genauer: Queen-Nestroy nenne sich deswegen so, weil sie „ein Fohlen“ habe. Das sei allerdings Fan des SV Salzburg und deswegen „oid“. Aha.

Wir würden Ihnen, liebe Leser, gerne etwas mehr über das Selbstverständnis des Fanclubs erzählen, konnten aber dazu kaum etwas Konkretes von „Joachim“ erfahren. Offensichtlich sieht man sich aber nicht nur als Fußballfanclub, sondern auch als eine Art Vertretung der Chefin, wie ein beim Auswärtsspiel des SK Rapid letzte Saison in Graz gezeigtes, unscheinbares Transparent mit der Aufschrift „Muada on Tour“ deutlich macht.

Queen-Nestroy, von der behauptet wird sie habe gar keinen zweiten Doktortitel, hat eine einigermaßen lange Vorgeschichte, was ihr Engagement im Fußball angeht: So ist sie bereits mehrfach vorbestraft, weil sie Nachbarn in einer noblen Wiener Vorortegegend, die ihren Enthusiasmus für die Grün-Weissen aus Hütteldorf nicht teilen, verbal bedroht und belästigt hat. Teile dieser Vorkommnisse hat die Wienerin auf Video gebannt und versucht den Film seit Jahren erfolglos an Kinos zu verleihen.

Man erzählt sich, sie habe vor einigen Jahren in der Spielwarenabteilung eines Wiener Großkaufhauses „5 Kilo Rauch und a poa Bengalen“ geordert und sei auf die negative Antwort der Verkäuferin hin handgreiflich geworden. Daraufhin folgte die Gründung des Fanclubs.

Eines der wenigen Dinge, die uns „Joachim“ erzählt ist, dass sie im VIP Club des Hanappi-Stadions (Heimstätte von Rapid) bereits mehrfach Zutrittsverbot hatte. Als bisherigen Höhepunkt versuchte die Millionärin („I bin des reichste Pferd von Wien“) im Frühjahr dieses Jahres außerdem den österreichischen Erstligisten Admira Wacker zu übernehmen – spätestens als sie bei einer Pressekonferenz offen ankündigte, diverse Verantwortliche „bestechen“ und ihr „lebenslanges Lokalverbot“ im VIP-Club der Niederösterreicher „ausmerzen“ zu wollen, war das Vorhaben aber gescheitert und die graue Maus der österreichischen Liga um eine potenziell schillernde Sponsorin ärmer.

Auf einen kritischen Zeitungsartikel zur versuchten Übernahme reagierte Queen-Nestroy gereizt: In einem Leserbrief beschuldigte sie den Autor, beim Verfassen des Artikels „gesoffen“ gewesen zu sein und bedrohte ihn auf reichlich bizzare Weise: „Nachdem ihr Haus unweit von Meinem steht, sehen sie sich vor dass ihr Alu-Garagentor nicht von meinen Bodyguards mit Silvesterraketen beschossen wird. Auch wissen sie um meine Vorliebe, in Nachbarhäusern Polstersessel aufzuschlitzen.“ Klage und Gegenklage folgten, Queen-Nestroy verlor wieder einmal einen Prozess den sie angestrengt hatte um ihre Gegner „Erregen öffentlichen Ärgernisses“ schuldig zu sprechen – bereits gegen den gesamten Verein SV Salzburg hatte sie vor 3 Jahren aus dem selben Grund prozessiert. Das zuständige Gericht beschloss wenig überraschend, dass die Existenz eines Fußballvereines in Salzburg das öffentliche Ärgernis keineswegs erregte.

Medienwirksamkeit ist solchen Aktionen nicht abzusprechen, wie viel der „Muada-Fanclub“ allerdings an Positivem zur österreichischen Fankultur beiträgt, ist zweifelhaft. Nach unserem recht kurzen Treffen mit „Joachim“ können wir aber zweifelsfrei sagen, dass uns so etwas in der weiten Welt des Fuß0balls noch nicht untergekommen ist.

bearbeitet von DDr_Gipsy_Queen-Nestroy/Muada

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' date='+10 Jul 2005 - 15:53'] na, das Internet ist schon ne tolle Sache!

I hol ma mal ne Leberkäs-semmel................

Wenns Pferdeleberkäs is, mir bitte auch gleich eine... :hammer:

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,+10 Jul 2005 - 15:53] na, das Internet ist schon ne tolle Sache!

I hol ma mal ne Leberkäs-semmel................

Wenns Pferdeleberkäs is, mir bitte auch gleich eine... :hammer:

käsepferdeleberkäse!

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sind wir schon zwei, aber ich glaube die dunkelziffer ist noch viel höher  ;)

Des is hoit a Porträt von meim Muada Fanclub "SK Rapüd fanclub Forever Fotzhobel Only" in am deitschen magazin. Wal i oba von den etablierten rapüd-fanclubs diskriminiert werde, is des in den Spam Bereich verschoben word'n.

Nehmt's eich a poa Minuten zeit und lest's es, dann is es zu verstehen.

bearbeitet von DDr_Gipsy_Queen-Nestroy/Muada

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nennt mich dämlich, dumm, unwissend oder deppat aber an fanclub namens forever fotzhobel only gibts net echt, oder? :wos?: tja es klingt zumindest gut erfunden (?)!

nur bled dass i meine käsleberkässemmeln-tagesdosis scho am nachmittag gmampft hab, weil jetzt würd i ane brauchen. zur not gibts hoid a poa redbull-whiskey. :prost!:

heast muada, ans sog i da, wennst di so weidaspüüst wird di, da onkel frank no aufkaufen! der steht auf guade stuten. :D

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