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Funkmaster

Die Causa Dmitrovic

5 Beiträge in diesem Thema

Bobby zieht es in die Heimat

Boban Dmitrovic kehrt Graz den Rücken und könnte bald Präsident

eines Fußballklubs sein.

Enttäuscht saß Boban Dmitrovic beim Trainingsauftakt von Sturm in der Gruabn und sah seinen Ex- Kollegen auf die Beine. Seine Zeit im Sturm-Dress ist endgültig vorbei, die wirklichen Gründe sind ihm bis heute nicht wirklich gesagt worden. „Man hat mir nie einen neuen Vertrag angeboten, ein Gespräch hat es nie gegeben“, erklärt „Bobby“, „Sturm weiß ja nicht einmal, zu welchen Konditionen ich geblieben wäre. Einer Gehaltsreduzierung hätte ich sicherlich zugestimmt.“ Generalmanager Heinz Schilcher gibt sich dazu nur wortkarg: „Verschiedene Gründe“, wären es, die eine Vertragsverlängerung von Dmitrovic unmöglich machten.

Was die Zukunft bringt, darüber ist sich der 33-Jährige noch unklar: „Ich würde zwar gerne in Österreich bleiben, es wird aber schwer, einen Verein zu finden.“ Beschlossene Sache ist auf jeden Fall der Abschied aus Graz – nach neun langen Jahren. „Zum GAK kann ich ja nicht mehr zurück, die Verantwortlichen haben mir meinen Transfer zu Sturm vor zwei Jahren bis heute noch nicht verziehen“, glaubt der Serbe.

Bobby als Präsident?

Daher ergeben sich drei logische Möglichkeiten: Eine Fortsetzung seiner Karriere in Österreich („Aber nur in der Bundesliga.“), ein Wechsel ins Ausland – Kontakte nach China und Südkorea gibt es bereits („Das möchte ich meiner Familie aber nicht antun.“) – oder das vorzeitige Karriereende. „Weil ich ein Typ bin, der immer vom schlimmsten Fall ausgeht, habe ich mich damit auch schon beschäftigt“, meint Dmitrovic, „müsste ich mich heute noch entscheiden, würde ich in meine Heimat zurückkehren.“

Dort würde er bei seinem Stammverein „FC Sloga“ sozusagen Aufbauarbeit leisten. „Der Klub spielt in der dritten Liga. Die Verantwortlichen haben den Verein ruiniert, es müsste dringend etwas passieren. Ich könnte mir vorstellen, noch ein paar Jahre in der dritten Liga zu spielen und dann den Klub in einer Führungsposition noch weiter nach oben zu bringen“, schmunzelt der Serbe, „wer weiß, vielleicht bin ich in ein paar Jahren ja der Präsident des FC Sloga.“

grazer woche

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Der ehemalige Sturm-Spieler Boban Dmitrovic ist bei der Suche nach einem neuen Arbeitgeber fündig geworden. Der Serbe unterschrieb beim serbischen Erstligisten Borac Cacak, spielte zum Liga-Auftakt in Vojvodina durch. Dmitrovic, der 198 Spiele für den GAK und 52 für Sturm Graz absolvierte, hat sich allerdings einen Klausel in den Vertrag schreiben lassen, die es ihm jederzeit ermöglicht nach Österreich zurück zu kehren.
sport1.at

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