Gast schwejk

Reform der CL

sollte man die spiele in der CL reduzieren?   45 Stimmen

  1. 1. sollte man die spiele in der CL reduzieren?

    • CL soll so bleiben
      21
    • CL soll im modus so bleiben, nur weniger spiele
      6
    • ab runde 1 k.o.-system
      12
    • CL braucht mehr spiele
      2

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43 Beiträge in diesem Thema

der sieg liverpools ist ein armutszeugnis für die CL, aber super für den fußball

der name "champions league" sollte eigentlich sagen, daß die besten spielen. wieso aber gewinnt heuer das zweite mal hintereinander eine mannschaft, die nicht dazu gehört?

gut, porto war nationale spitze, aber in portugal ist die leistungsdichte anders als in england. dasselbe mit monaco.

aber die besten spieler spielen nicht dort und auch nicht in liverpool. wie könnte man sich sonst erklären, daß sie national mehr als 30 punkte rückstand auf den ersten haben? das ist nicht mehr knapp dran, 30 punkte sind 10 siege, 10 spiele sind 25% der saison in england.

super für den fußball, weil es immer wieder zeigt, daß außenseiter chancen haben. allerdings, so finde ich, nur, weil die wirklich guten spieler am ende der saison zu kaputt sind, um in großen finali noch zu glänzen.

eure meinungen bitte

wäre es eurer meinung nach besser, wenn wirklich die besten gewinnen oder soll es so bleiben, daß die gewinnen, die aufgrund weniger spiele am saisonende die meiste kraft haben?

zurück zum alten meistercup mit k.o.-system und rasterförmiger setzliste?

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Das alte System gehört wieder eingeführt, dann würde der UEFA - Cup auch wieder an Bedeutung gewinnen. Maximum 2 Vereine pro Land in der Championsleague, der rest UEFA Cup.

Gruppenphase und dann sofort Ko-Runden.

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bin nicht dafür wie du es sagst, die beßten sollen spielen, weil dann gibts nur Teams aus 5 Ländern -> uninteressant!

Wenn man eine grundlegende reform einführt dann wie gesagt die alte mit den Meistern der Ligen (höchstens 2); UEfa-CUp und auch wenns schon lang her ist ich bin für einen Pokal der Pokalsieger!

aber Milan hat dieses Spiel sicher nicht verloren weils die wenigste Kraft hatte!

und so ganz kann ich deine Argumentation nicht nachvollziehen weil wenn man will, dass das beßte Team die CL gewinnt dann müßte man komplett auf ein K-O System scheissen und eine Europaliga einführen, und dagegen bin ich mit Sicherheit!

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Die 24 Meister der bestplatzierten (in der Rangliste) europäischen Länder sollten fix qualifiziert sein - Vier Sechsergruppen, die ersten zwei steigen jeweils auf - danach normaler k.o. Modus.

Champions League soll wieder ein Cup für Meister werden !

P.S.: Hat nichts mit diesem Finale zu tun, das war an Attraktivität kaum zu überbieten !

bearbeitet von Starostyak

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Im die Champions League gehört für mich nur der Meister des jeweiligen Landes!!! Der Vizemeister sowie der 3. und eventuell auch 4. sollten eigentlich im UEFA-Cup starten. Das System mit den Gruppenspielen kann man durchaus beibehalten muß aber überdenken wie das ganze dann aussehen soll. Im übrigen bin ich überhaupt der Meinung dass die UEFA einiges überdenken sollte was CL und UEFA-Cup betrifft!

EDIT: Starostyak spricht mir aus der Seele! :yes:

bearbeitet von reebok

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' date='+25 May 2005 - 23:55']

und so ganz kann ich deine Argumentation nicht nachvollziehen weil wenn man will, dass das beßte Team die CL gewinnt dann müßte man komplett auf ein K-O System scheissen und eine Europaliga einführen, und dagegen bin ich mit Sicherheit!

wieso kannst du das nicht nachvollziehen?

wenn man k.o.-system wiedereinführt und die mannschaften setzt (z.B. meister als england nr.2 in setzliste, meister spanien nr.1), dann könnten diese beiden teams erst im finale aufeinander treffen. heuer spielten die zwei besten teams bereits im achtelfinale gegeneinander (barcelona-chelsea)

nichts gegen liverpool, aber wer in der meisterschaft 30 punkte rückstand hat, der hat in einem CL-finale nix verloren

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eine idee wäre es nohc so wies mal glaub ich der platini(forza uefapräsident :)) vorgeschlagen hat

von der 1. runde an ein kosystem, mit allen mannschaften

wären sicher ca über 100-200, aber es ergeben sich da auch nicht mehr spiele

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wieso kannst du das nicht nachvollziehen?

wenn man k.o.-system wiedereinführt und die mannschaften setzt (z.B. meister als england nr.2 in setzliste, meister spanien nr.1), dann könnten diese beiden teams erst im finale aufeinander treffen. heuer spielten die zwei besten teams bereits im achtelfinale gegeneinander (barcelona-chelsea)

Wenn man das macht - nurmehr die Meioster und dann auch nur KO System ist die CL völlig tot und so gut wie nix mehr wert an TV Geld, das muss man auch bedenken.

Was machst wenn zb der deutsche Meister gleich rausfliegt - dann sind die Rechte für Sat 1 kaum mehr was wert :???:

Nur durch die garantierte Mindestanzahl an Spielen ists für die Sender interessant.

Allenfalls könnte man zum Meister und Vizemeister System zurückkehren natürlich mit einer Gruppenphase - sonst kann man das Ganze finanziell völlig vergessen - auch wenns sportlich etwas interessanter wär.

Eher unrealistisch warum sollten die Verantwortlichen ihr eigenes ginanzielles Grab schaufeln.

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Meistercup! Soll heißen, die Landesmeister sollen spielen. Das würde auch den UEFA Cup wieder aufwerten.

Vom Modus her, weiß ich nicht recht. Eine Gruppenphase wär wohl sportlich nicht uninteressant. Außerdem müsste es so eine aus finanzieller Sicht fast geben...

Jedenfalls wäre ich dafür das "Champions" in "Championsleague" stärker zu betonen! :yes:

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Back to the Roots müsste das Motto lauten. Zumindest teilweise.

Der Uefacup sollte in seiner alten Form ausgetragen werden. Dadurch wird es auch stärkere Mannschaften und ergo interessantere Partien geben. Ebenfalls bin ich stark für eine Wiedereinführung des Pokal der Pokalsiegers (ich weiß eh, der wird sicher nicht mehr kommen :nein: ) und für eine Champions League in der maximal die ersten zwei eines Landes qualifiziert sein können. Immerhin wäre dann die Bedeutung "Chamions" treffender da dann nur Meister und Vizemeister mitspielen würden.

Ich kann mich nicht entscheiden, welchen Spielplan/Gruppenplan ich ansetzen würde, aber aufjeden Fall sollten nicht mehr als 2 Mannschaften eines Landes spielberechtigt sein (maximal 3, wenn der Titelverteidiger nicht Meister oder Vizemeister wurde). Falls es ein Gruppensystem gibt, würde ich den dritten der Tabelle nicht in den Uefacup aufsteigen lassen.

Ich bin mir bewusst, dass mein System wirtschaftlich nicht umsetzbar ist, da Champions League Spiele wie zB. Minsk-Tiflis kaum Aufmerksamkeit erregen werden, weder in punkto Zuschauerinteresse, noch TV-Geldern, noch Sponsor-Geldern. Sportlich gesehen wäre es aber die fairste Methode.

bearbeitet von MichiSCR

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der sieg liverpools ist ein armutszeugnis für die CL, aber super für den fußball

der name "champions league" sollte eigentlich sagen, daß die besten spielen. wieso aber gewinnt heuer das zweite mal hintereinander eine mannschaft, die nicht dazu gehört?

gut, porto war nationale spitze, aber in portugal ist die leistungsdichte anders als in england. dasselbe mit monaco.

aber die besten spieler spielen nicht dort und auch nicht in liverpool. wie könnte man sich sonst erklären, daß sie national mehr als 30 punkte rückstand auf den ersten haben? das ist nicht mehr knapp dran, 30 punkte sind 10 siege, 10 spiele sind 25% der saison in england.

super für den fußball, weil es immer wieder zeigt, daß außenseiter chancen haben. allerdings, so finde ich, nur, weil die wirklich guten spieler am ende der saison zu kaputt sind, um in großen finali noch zu glänzen.

eure meinungen bitte

wäre es eurer meinung nach besser, wenn wirklich die besten gewinnen oder soll es so bleiben, daß die gewinnen, die aufgrund weniger spiele am saisonende die meiste kraft haben?

zurück zum alten meistercup mit k.o.-system und rasterförmiger setzliste?

die CL gehört dahingehend reformiert, dass sämtliche meister der UEFA-Länder fix qualifiziert sind. den rest kann man dann noch mit zusätzlichen qualiplätzen auffüllen. dass aber viele länder nicht mal ihre meister in den bewerb schicken können, ohne dass sich diese noch zusätzlich qualifizieren müssen, ist für mich nicht in ordnung.

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Bin dafür, dass wirklich NUR die Landesmeister in der CL spielen dürfen. Der UEFA-Cup hat dermaßen an Bedeutung verloren, eigentlich eine Schande.

Finanziell ist das aber natürlich nicht machbar, es wäre nur echt schön, wirklich wieder einen echten "Meister-Cup" zu haben.

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Vom Namen her sollten in der Champions League sollten nur Titelgewinner drin spielen, nicht 4. oder 5. Platzierte irgendwelcher Topligen. Eventuell sollten da auch die Cupgewinner (so wie etwa beim Handball) dabei sein. Das würde auch den Cup dramatisch aufwerten. Wenn's da darum geht in die CL zu kommen, dann haut sich sicher jeder Verein voll rein.

Andererseits hat das ja auch Gründe warum die CL so ist, wie sie ist. Clubs wie Milan, Bayern, Juve, Inter, ManU, Real, Barcelona haben ja angedroht eine eigene Liga zu gründen. Durch die 3-4 Klubs/Spitzennation Regelung ist man so weit, daß sich diese Klubs praktisch immer für die CL qualifizieren und am lukrativen Kuchen mitnaschen können.

Keine CL in der Form heißt, keine Einnahmen in der Größenordnung um die Spitzengagen zu bezahlen, könnte womöglich zu einer völligen Neuordnung des Transfersystems a la Bosman führen. Man sieht nur was aus Dortmund geworden ist, als man die CL verpaßt hat. Seitdem ist der Klub komplett am Sand.

Den Spitzenklubs und der UEFA wird's nicht schmecken, also keine Chance, daß sowas passiert.

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Schwejk, du vergleichst hier wieder mal Birnen mit Äpfeln ! Es war noch nie so schwer die Champions League/ den Meistercup zu gewinnen wie in den letzten Jahren, da eben die Besten Mannschaften Europas spielen.

Am besten untermalt wird das, wenn man sich den Weg von Liverpool zum ihrem letzten Meistercupfinale 1985 ansieht : Lech Posen - Benfica - Austria Wien (Viertelfinale!!!) - Panathinaikos (Halbfinale!!!). Erst im Finale traf man mit Juve auf eine Mannschaft die man als eines der damals besten Teams bezeichnen konnte.

Dagegen heuer, ab der Gruppenphase : Leverkusen - Juventus (italienischer Meister) - Chelsea (englischer Meister) - Milan ( italienischer Exmeister)

Also in welchem Jahr hier eher die starken Team als Gegner anzutreffen waren, lasse ich jedem gerne zur eigenen Beurteilung offen.

Ein guter Artikel des Guardians/Observers :

So what if they didn't win the league? Hail champions with cheers, not jeers

A Champions League open to non-champions is vastly more difficult to win than old knockout cup - and critics should accept that, says Paul Wilson

The Observer

Purists and pedants alike are already busy revising the last few days of history. Liverpool might have thought they had just completed the greatest European Cup final comeback of all time, but even as the trophy goes into permanent residence at Anfield the achievement is being sniffed at because the new European Cup is not the old European Cup, the Champions League is no longer for champions and Rafael Benítez's players have yet to prove they are even the best team on Merseyside.

Some critics seem to want it both ways. The glaring fault of the old format was that although the competition was open only to champions, the champions of Spain, to pick an obvious example, would find it fairly straightforward to eliminate the champions of lesser leagues. To pine for that sort of elitism just because Liverpool could only reach fifth place in the Premiership this season seems ridiculous. In 1985, the last time Liverpool reached the final under the old system, they travelled to Brussels for their ill-fated meeting with Juventus by virtue of having disposed of Lech Poznan, Benfica, Austria Vienna and Panathinaikos. That was it. Four ties, eight legs, all against teams from lesser leagues, and Liverpool were in the final. No one carped at the time, yet now they are carping because Liverpool have managed to put out the champions of England and the top two teams in Serie A .

Nostalgia for the noble origins of the competition is permissible, just as memories of Alfredo di Stefano and Ferenc Puskás do not deserve to be dimmed just because television money and G14 greed have altered the original concept beyond all recognition. What needs to be acknowledged is that the European Cup as presently constructed is vastly more difficult to win than it used to be, precisely because it now contains all the leading teams from all the leading leagues in Europe. If you can stay the course and come out on top of that lot, especially if you happen to have turned round 3-0 down in the final, you ought to be greeted with cheers and not raspberries.

It is undeniable too, and this process has accelerated with the much-needed pruning of the second group stage within the last couple of years, that the competition has become more democratic. This is amazing considering the Champions League was specifically designed to preserve the status quo in Europe and to ensure the biggest clubs made the most money and enjoyed the best chance of success, but the trend established by Porto last season has now been followed by Liverpool in a competition that English clubs have played a major part in this season. Suddenly this is a competition any properly organised and ambitious team can win. With the greatest respect to Liverpool's history, this season they entered the contest as unfancied minnows, and finished it the most unlikely of giant-killers. This is the formula that makes the FA Cup so attractive, writ large across Europe.

In any sport, in any era, all a competitor can do is play by the the rules as they stand and beat the opponents presented. Liverpool did that, fair and square. In terms of determination, application and character their fifth European Cup is at least on a par with any of their previous four, and Benítez has proved an inspirational leader in a remarkably short time. End of story, except that by playing the rules as they presently stand Liverpool will find themselves excluded next season. Only an organisation as dim as Uefa could simultaneously invite non-champions into a Champions League while turning their back on real champions they have just travelled all the way to Istanbul to crown. Credibility has never been a Uefa strong point, but even by their standards it would be ludicrous to stand on ceremony now, just when their competition is more credible than ever.

die CL gehört dahingehend reformiert, dass sämtliche meister der UEFA-Länder fix qualifiziert sind. den rest kann man dann noch mit zusätzlichen qualiplätzen auffüllen. dass aber viele länder nicht mal ihre meister in den bewerb schicken können, ohne dass sich diese noch zusätzlich qualifizieren müssen, ist für mich nicht in ordnung.

Also ich mag keine 6 Spiele mit dem Luxemburger/Albanischen/Moldavischen Meister sehen...

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