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Funkmaster

Grazer Stadtwerke neuer Sponsor ?!

18 Beiträge in diesem Thema

noch ist es ein gerücht, aber laut heutiger grazer woche heisst der neue hauptsponsor und rettungsanker von sturm Stadtwerke Graz (bzw Citycom, bzw Energie Graz). wenn der artikel online ist stell ich ihn rein.

die wichtigsten Fakten: 2 Mio Euro für 5 Jahre, Start 2005/2006, vermutliche Drittelfinanzierungslösung zw. Stadtwerke, Citycom und Energie.

für mich unrealistisch: warum berichtet die grazer woche davon als erstes? Ente?

weitere Probleme könnten durch den Drittelteil der Energie auftreten: die sind gegen ein Sponsoring, aber die 2/3 Mehrheit von Stadtwerke und Citycom würde reichen.

außerdem steht im Bericht immer etwas von Hauptsponsor - doch trikosponsor bleibt ja Puntigamer - Probleme?

und würde der deal wirklich stehen, würde wohl auch kartnig bleiben :(

naja, abwarten, nächste woche entscheidets sichs, denn die papiere liegen den stadtwerken vor und werden gerade von den Vorstandsdirektoren geprüft.

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400000/jahr is aber net grad der hit, vorallem weil die Stadwerke ja einen anderen Sponsor ersetzen sollen, wenn ich des richtig verstanden hab

nein, eben nicht - die stadtwerke wären ein zusatzsponsor, die weder im vereinsnamen noch auf dem trikot aufscheinen würden - deswegen verwundert mich ja der artikel, weil da immer von "hauptsponsor" geschwafelt wird...

und 400k im jahr für einen zusatzsponsor sind schon ganz ok, vor allem da man ja (unter h.k.) keine perspektiven erwarten darf und auch keine ambitionen in richtung europacup haben sollte.

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asoo ....

also als zusatzsponsor is des sicher a tolle sache, vorallem da der vertrag auch sehr lang geht.

die nächsten wochen werden zeigen woran man ist

richtig, zuvor darf man eh nix glauben, denn ich weiß nicht welche quelle unseriöser ist: hannes kartnig oder die grazer woche :ratlos:

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Grazer Stadtwerke als letzter Rettungsanker

Grazer Stadtwerke als neuer Hauptsponsor des SK Sturm: Vertrag vor der Unterzeichnung.

Wochenlang hat Hannes Kartnig ein Versteckspiel um den neuen Hauptsponsor seines finanzmaroden SK Sturm gemacht – jetzt ist die Katze aus dem Sack: Mit Beginn der Spielsaison 2005/2006 werden sich die Grazer Stadtwerke als neuer Partner präsentieren.

Deal noch streng geheim

Die Vorstandsdirektoren Wolfgang Messner und Wolfgang Malik schweigen dazu vielsagend, offizielle Aussage des Konzerns: „Ein Angebot des SK Sturm wird derzeit gerade geprüft.“ Deutlicher schon die inoffiziellen Meldungen aus den Stadtwerken: Eine von den Vorständen unterschriebene Absichtserklärung hält Kartnig bereits in Händen, auch von politischer Seite wird Zustimmung signalisiert – sowohl Bürgermeister Siegfried Nagl (VP) als auch sein Vize Walter Ferk (SP) stehen dem Deal positiv gegenüber.

Zu den nackten Zahlen: Auf fünf Jahre ist der Vertrag zwischen dem SK Sturm und den Stadtwerken ausgelegt, insgesamt sollen zwei Millionen Euro in den Grazer Traditionsklub investiert werden. Fraglich ist nur noch, mit welcher Marke sich die Stadtwerke beim SK Sturm einkaufen werden. Am wahrscheinlichsten ist eine Drittellösung, bei der Geld aus den Stadtwerken direkt, aus der Kommunikationstochter Citycom und dem Stromversorger Energie Graz fließen wird. Letzteres könnte sich allerdings noch spießen, weil man beim 49-Prozent-Eigentümer EStAG in der derzeitigen Lage massiv gegen ein Sponsoring ist – die 49 Prozent der Stadtwerke plus die zwei Prozent der Stadt Graz würden aber für einen Aufsichtsratsbeschluss reichen.

Kartnig ist entspannt

Der Sturm-Präsident hält sich zwar an das Stillschweige-Abkommen mit den Stadtwerken, bestätigt aber: „Das Ärgste ist überstanden, jetzt kann nichts mehr passieren.“ Denn es brannte lichterloh: Drei Millionen Euro betrug der Schuldenstand, mit dem Verkauf der Gruabn und von Kartnig organisierten Finanzspritzen konnte das Damoklesschwert Konkurs fürs Erste abgewendet werden.

grazer woche

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Neue Sponsor-Perspektive

Polit-Kritik am geplanten Sturm-Sponsoring durch Stadtwerke. Brisant: Stadtwerke rittern um Kooperation mit Kartnig-Firma „Perspektiven“.

Wer gedacht hatte, der Polit-Wirbel um den SK Sturm sei mit der 1,4-Millionen-Euro-Ablöse der Stadt für die „Gruabn“ erledigt, war nicht auf dieses Nachspiel gefasst: Nun stoßen sich KP und Grüne am geplanten Sponsoring der Schwarzen durch die Grazer Stadtwerke, das die „Woche“ öffentlich gemacht hat. Auch wenn die Stadtwerke die zwei Millionen Euro auf fünf Jahre dementieren: Es gehe vorerst nur um 200.000 Euro für ein Jahr.

KP-Gemeinderat Sepp Schmalhardt kritisiert das „fragwürdige Experiment“. Auf der einen Seite würden die Stadtwerke den Wasserpreis erhöhen, auf der anderen Seite ins Fußball-Sponsoring einsteigen. Dabei sei der Konzern selbst finanziell unter Druck.

Grünen-Mandatar Hermann Candussi rät ab, öffentliches Geld in den Klub zu stecken: „Nicht ohne Offenlegung der Bücher. Und Kartnig muss im Verein demokratische Mindeststandards zulassen.“ Gebe es für Sturm ein Sanierungskonzept, sei ein Sponsoring denkbar: „Ein funktionierender zweiter Bundesligaklub stellt für Graz ja einen Wert dar!“

Der Präsident will sich nicht auf „grüne Polemisierer“ einlassen, der Galgenhumor verlässt ihn in der schwersten Stunde aber nicht. Zum Stadtwerke-Deal meint er: „Ich träum’ davon, dass wir in schwarzen Dressen spielen und als Sponsor in weißer Schrift die ,Bestattung Graz‘ hätten. Das wär’ Marketing, Sturm wär’ weltberühmt.“

Nüchterner gehen die Stadtwerke-Chefs Wolfgang Messner und Wolfgang Malik ans Geschäft: „Noch ist nichts fixiert, wir prüfen den Werbewert.“ Malik betont: „Und wir schauen uns vorher die wirtschaftliche Situation des Vereins genau an.“

Brisant: Kartnig führt mit den Stadtwerken parallel auch Verhandlungen in eigener Sache. Die Stadtwerke-Tochter Ankünder und seine Perspektiven-Werbung sollen zusammenrücken. Eine Übernahme von Kartnigs Firma dementieren beide Seiten, Kooperationsgespräche bestätigt Malik. Kartnig dazu: „Sturm und meine Firma sind zwei verschiedene Paar Schuhe. Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun!“

kleine

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Millionen-Poker

Die goldenen Zeiten sind vorbei, Sturm und seine Fans zittern um die Rettung der Blackys. Und der Präsident pokert weiter um Millionen. Woche für Woche hört man Neues von der Sponsorensuche. Fehlt einmal nur die Unterschrift eines Großfinanciers, ist es eine Woche darauf die verscherbelte „Gruabn“, die den Verein über Wasser hält. Die Stadtwerke sind „bei dieser Summe jedenfalls nicht jener Großsponsor, der uns rettet“, verrät Hannes Kartnig: „Da geht es um mehrere kleinere!“

Tja, wie viele Geldgeber bei Kartnigs Millionen-Poker mitmachen, kann uns egal sein. Solange Sturm als Verein erhalten bleibt. Und so lange nicht öffentliche Gelder

ungeprüft in schwarz-weiße Kassen sickern.

Die Estag – nach Monaten im Skandalgewitter vorsichtig geworden – sagt Nein zum Sponsor-Deal mit Sturm. Zu undurchsichtig ist das Spiel des Präsidenten. Zu wackelig die Vereinszukunft.

Die Stadtwerke liebäugeln trotzdem mit einer Geldspritze für Schwarz-Weiß. Da muss ein Blick in die roten Zahlen erlaubt sein. Auch wenn es Hannes Kartnig nicht gefällt. Soll öffentliches Geld Sturm retten, dann sind auch die Bücher von

öffentlichem Interesse.

kleine

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Grün-LAbg. Peter Hagenauer: „Wer wird saniert? Sturm oder Kartnig?“

„Privat können Herr Malik und Herr Messner ihr Haus verkaufen und den Erlös Herrn Kartnig gerne schenken, aber bei den Stadtwerken handelt es sich um öffentliches Eigentum. Wie kommen die StrombezieherInnen dazu, Kartnigs undurchsichtige Geschäfte zu fördern? Ich verlange die Umsetzung eines 10 Punkte-Transparenzprogrammes durch Kartnig, bevor die Stadtwerke einsteigen“, so der Grüne LAbg. Peter Hagenauer:

1. Klärung, um welche Interessen es bei den Geschäften zwischen der Stadt Graz (Gruabn, Stadtwerke) und Kartnig geht: Um Kartnigs persönliche Interessen bzw. der kolportierten Übernahme der Perspektiven durch den Ankünder oder um den SK Sturm? Sind Eigeninteressen von Herrn Kartnig mit im Spiel, ist es fraglich, ob Lösungen für Sturm möglich sind.

2. Offenlegung der Vorstandsprotokolle. Solche sind für die Klärung von gewissen Vorfällen sehr zweckdienlich, wie aus dem EStAG-Untersuchungsausschuss bekannt ist.

3. Feststellung des Schuldenstandes des SK Sturm.

4. Klärung, wer an den rechtlich unhaltbaren Spielerversicherungsmodellen wie viel verdient hat.

5. Ermittlung der Vereinsaktiva, insbesondere wer im Besitz der Transferrechte der Spieler ist. Gehören die Transferrechte dem Verein oder zumindest zum Teil Herrn Kartnig und/oder Herrn Stronach.

6. Klärung der Rolle von Herrn Stronach im Verein. Ist er der Garant für die „Diktatur Kartnig“?

7. Offenlegung aller Spielertransfers der letzten fünf Jahre, um zu klären, wer welche Provisionen erhalten hat und warum welche Spieler verpflichtet wurden.

8. Die Vereinsstatuten und das Vereinsgesetz sind sofort wieder anzuwenden. Ein Verein muss nach den rechtlichen Regeln einer Demokratie und darf nicht wie eine Diktatur geführt werden.

9. Klärung, warum die Pachtrechte an der Gruabn völlig unterpreisig um 1,3 Mio. Euro veräußert wurden. Schon 1993 waren Bauträger bereit, 45 Millionen Schillinge dafür zu bezahlen.

10. Klärung, ob Herr Kartnig den Verein so an seine Person gebunden hat, um ihn mit sich in den Untergang führen zu können („wenn ich geh, dann ...“, wie er schon oft gesagt hat) und so „unersetzlich“ zu sein. Dies wäre z.B. durch Rechtsakte zwischen Kartnig auf der einen und dem Verein SK Sturm auf der anderen Seite unter Umständen möglich (Transferrechte, Kredite).

„Es ist ganz einfach. Herr Kartnig muss die Bücher lückenlos öffnen. Ansonsten ist auch nur ein Euro öffentliches Geld für Kartnig nicht zu verantworten“, schließt Hagenauer.

http://www.stmk.gruene.at bearbeitet von Funkmaster

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Mit viel Energie werden die Schwarz-Weißen in die kommende Saison starten. Denn der Deal mit dem seit Monaten angekündigten Sponsor aus der Strombranche wurde nun endgültig fixiert. Der neue Geldgeber "Energie Graz" wird auf der Vorderseite der Hose platziert. Welcher Sponsor die Rückseite bekommt, bleibt vorerst ein Geheimnis. Insider wollen wissen, dass es ein Autokonzern wird.

Kleine Zeitung

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Liebe Kolleginnen und Kollegen!

Zum heutigen Artikel in der Kleinen Zeitung, in welchem die Energie Graz

als Geldgeber für den SK Sturm zitiert wird teilt die Geschäftsführung mit,

dass diese Meldung frei erfunden ist und nicht der Wahrheit entspricht.

Mit freundlichen Grüßen

Dipl.-Ing. Dr. Rudolf Steiner Dr. Gert Heigl

zitat von brigatagraz.com

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Liebe Kolleginnen und Kollegen!

Zum heutigen Artikel in der Kleinen Zeitung, in welchem die Energie Graz

als Geldgeber für den SK Sturm zitiert wird teilt die Geschäftsführung mit,

dass diese Meldung frei erfunden ist und nicht der Wahrheit entspricht.

Mit freundlichen Grüßen

Dipl.-Ing. Dr. Rudolf Steiner Dr. Gert Heigl

zitat von brigatagraz.com

Hmm, ich hoffe da bahnt sich nicht ein Supergau an :nervoes:

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Zwei Artikel der "Kleine Zeitung" zum Thema Stadtwerke als neuer Sturmsponsor.

Der Sponsor

Ganz schön unter Strom stand die Stadt gestern. „Energie Graz“ soll einer der neuen Sponsoren des

SK Sturm sein. Da flogen die Funken, dass es die hellste Freude war.

Mit Strompreisen jenseits von Gut und Böse soll also ein Fußballklub über Wasser gehalten werden? Die Kundschaft ist empört.

In den Stadtwerke-Büros muss also massiv gespart werden, damit ein Fußballklub mit Geld herumwerfen kann? Die Betriebsräte laufen Sturm.

Dabei wird die „Energie Graz“ definitiv nicht (!) neuer Sturm-Sponsor, wie die Geschäftsführung gestern richtiggestellt haben

wollte.

Zugleich bestätigten aber die Grazer Stadtwerke

ihre Verhandlungen mit dem SK Sturm.

Womit als neuer Sponsor in Frage kämen:

Grazer Verkehrsbetriebe.

Flughafen Graz.

Telekommunikation.

Wasserwirtschaft.

Freizeitbetriebe.

Zwar blieben noch zwei weitere Unternehmenszweige der Stadtwerke. Aber der Teilbereich „Abfall-entsorgung“ wäre selbst bei den zuletzt mäßigen Erfolgen des SK Sturm nicht ganz passend.

Und auch die „Grazer Bestattung“ als Geldgeber könnte womöglich falsch interpretiert werden.

Unter Strom gestanden sind gestern einige Damen und Herren der „Energie Graz“, weil sie von einem Sturm-Sponsoring nichts wissen. „Wir fahren ein Sparprogramm und werden den SK Sturm nicht sponsern“, sagte Rudolf Steiner, Geschäftsführer der Energie Graz. Allerdings wurde seitens der Stadtwerke bestätigt, dass es nach wie vor Verhandlungen mit Klub-Verantwortlichen gebe.

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