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Rapid unterstützt erstes Wiener SOS-Kinderdorf

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Rapid unterstützt erstes Wiener SOS-Kinderdorf

Der SK RAPID freut sich sehr, ab sofort als erster Wiener Fußballklub offizieller Partner des SOS-Kinderdorfes zu sein.

Neben zahlreichen prominenten Vertretern aus Politik und Wirtschaft  nahmen am Spatenstich für das neue FamilienRAThaus des ersten SOS Kinderdorfes in Wien/Floridsdorf auch zwei bekannte österreichische Sportler teil: Martin Hiden  und Ex-Tennisstar Babsi Schett. Die Tirolerin möchte sich nach ihrer aktiven Tenniskarriere verstärkt für die SOS-Kinderdörfer engagieren. Und auch der Besuch des derzeit verletzten Teamverteidigers Martin Hiden war Auftakt einer längerfristigen Partnerschaft zwischen dem SK Rapid Wien und SOS-Kinderdorf (siehe Pressemeldung des SOS-Kinderdorfes weiter unten). Beide Sportler setzten damit nicht nur ein persönliches Zeichen der Unterstützung, sondern auch eine schöne Brücke und sinnvolle Verknüpfung wischen den Bereichen Sport und Soziales. 

SOS-Kinderdorf Presseinformation

Freude über Partnerschaft mit SK Rapid Wien

Der Wiener Traditionsclub und österreichische Fußball Rekordmeister stellt sich im Rahmen einer Partnerschaft unter dem Motto "Sport und Soziales" hinter das Anliegen der SOS-Kinderdörfer und unterstützt das erste SOS-Kinderdorf-Projekt in Wien.

Mehr als 50 Jahre nach Gründung des ersten SOS-Kinderdorfes in Imst/Tirol (1949) entsteht in Floridsdorf/Jedlesee (Wien 21) das erste urbane SOS-Kinderdorf Österreichs. Es umfasst fünf SOS-Kinderdorf-Familien für die langfristige Betreuung von Kindern, die nicht bei ihren Eltern aufwachsen können und daher ein neues dauerhaftes Zuhause brauchen – dazu kommen zwei Kinderwohngruppen mit je acht vorübergehenden Krisenpflegeplätzen und ein FamilienRAThaus als Beratungs- und Begegnungszentrum für junge Menschen und Familien in Krisensituationen.

Als SOS-Kinderdorf an SK Rapid Wien herantrat und das Projekt vorstellte, gaben Rapid-Klubservice-Leiter Andy Marek und Pressesprecher Peter Klinglmüller rasch grünes Licht für eine partnerschaftliche Zusammenarbeit zum Wohle der Kinder Wiens. "Fußballer stehen besonders im Blickwinkel der Öffentlichkeit und haben für viele junge Menschen Vorbildfunktion. Wir vom SK Rapid Wien sind uns dieser Verantwortung bewusst und wollen daher gemeinsam mit Spielern, Funktionären und Fans das Projekt unterstützen und uns für die Nöte benachteiligter Kinder und Jugendlicher engagieren."

"Wir möchten die Partnerschaft lebendig gestalten und werden daher SOS-Kinderdorf-Kinder und Jugendliche zu unseren Heimspielen einladen und auch Möglichkeiten für direkte Begegnungen von Spielern und Kindern schaffen. Wir werden Einrichtungen von SOS-Kinderdorf besuchen und uns bei öffentlichen Auftritten als Partner hinter das Anliegen der SOS-Kinderdörfer stellen.“ Eine erste gute Möglichkeit dazu bot der Spatenstich für das FamilienRAThaus am 8. April in Floridsdorf, bei dem der derzeit leider verletzte Teamverteidiger Martin Hiden mit dabei war.

Neben persönlichen Begegnungen mit Spielern und Einladungen der Kinder zu Veranstaltungen des SK Rapid hat der Fußballclub auch kommunikative Unterstützung zugesagt: das reicht vom Bericht in der Clubzeitschrift "Rapid-Magazin" und auf der SK Rapid-Homepage bis hin zu gemeinsamen Presseauftritten. "Wir hoffen, dass wir dadurch mithelfen können, die wichtige Botschaft der SOS-Kinderdörfer vielen Fußballfans näher zu bringen", so Marek und Klinglmüller.

Erwin Rossmann, Projektleiter des ersten Wiener SOS-Kinderdorfes, dankt dem SK Rapid Wien für sein Engagement: "Ich freue mich auf eine nachhaltige und fruchtbare Partnerschaft, die Sport und Soziales auf sehr sinnvolle Weise verknüpft und einen wertvollen gemeinsamen Beitrag darstellt, um jungen Menschen, die im Leben abseits stehen, eine Stimme zu geben und ihnen zu helfen.

Quelle: die offizielle

:super:

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