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lois

Frage Ibertsberger?

15 Beiträge in diesem Thema

Eine andere Frage zum Thema Ibertsberger: Was wird er nächste Saison machen? Bleibt er bei Freiburg in der zweiten Liga, hat er vielleicht Angebote aus der ersten Bundesliga oder kommt er wieder nach Österreich zurück, z.B. zu Salzburg mit Red Bull?

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meiner meinung nach hatte Ibertsberger in den letzten wochen einige hundselendige spiele, kann mir kaum vorstellen dass sich irgendein deutscher bundesligist nach dieser halben saison für ihn interessiert. fraglich aber auch, ob es ihn reizt, in der zweiten liga zu vergammeln. man sieht ja an den beispielen Lexa, Weissenberger, Plassnegger, Cerny,.. dass dies für die nationalmannschaftskarriere nicht allzu dienlich ist.

rückkehr nach Salzburg halt ich für denkbar.

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[..]Cerny,.. dass dies für die nationalmannschaftskarriere nicht allzu dienlich ist.

war 1) fast die gesamte saison verletzt und hat 2) seinen rücktritt aus der nationalmannschaft unter einem trainer krankl schon vor längerem bekanntgegeben

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war 1) fast die gesamte saison verletzt und hat 2) seinen rücktritt aus der nationalmannschaft unter einem trainer krankl schon vor längerem bekanntgegeben

von mir aus. dann eben Wimmer, Stieglmair, Pürk,.. whatever. ein deutscher zweitliga-kicker spielte bisher tendenziell eher nicht nationalteam.

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von mir aus. dann eben Wimmer, Stieglmair, Pürk,.. whatever. ein deutscher zweitliga-kicker spielte bisher tendenziell eher nicht nationalteam.

wimmer hat ebenfalls seinen ruecktritt (bis zu einem teamchef-wechsel) erklaert.

stieglmaier und puerk kannst du, bei allem respekt, doch nicht ernst meinen, oder?

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lexa ist doch als 2.liga spieler ins team gekommen oder?!

und wenn ich mir anschau das unter krankl einer aus kärnten da bei der nati dabei is na dann :aaarrrggghhh:

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ibertsberger hat auch fuer die 2. dt. buli unterschrieben. finke hat bereits angekuendigt, dass er auch naechstes jahr mit ibertsberger plant. wird schwierig fuer ein rueckkehr nach salzburg :heul:

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wimmer hat ebenfalls seinen ruecktritt (bis zu einem teamchef-wechsel) erklaert.

stieglmaier und puerk kannst du, bei allem respekt, doch nicht ernst meinen, oder?

du meine güte.

ich will nur sagen, dass Ibertsberger es schwer hätte, weiter im nationalteam zu spielen, weil es kein beispiel eines spielers gibt, der aus der zweiten deutschen bundesliga ins nationalteam berufen worden ist.

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wimmer hat ebenfalls seinen ruecktritt (bis zu einem teamchef-wechsel) erklaert.

stieglmaier und puerk kannst du, bei allem respekt, doch nicht ernst meinen, oder?

du meine güte.

ich will nur sagen, dass Ibertsberger es schwer hätte, weiter im nationalteam zu spielen, weil es kein beispiel eines spielers gibt, der aus der zweiten deutschen bundesliga ins nationalteam berufen worden ist.

nochmal zum mitlesen... STEFAN LEXA war 2. liga kicker bei unterhaching als er in die nati gekommen is!

quelle: jungloewen.de

Bei den Münchner Vorstädtern war der Rechtsfuß auch zum österreichischen Nationalspieler aufgestiegen. Vier Einsätze stehen bislang in seiner ÖFB-Bilanz

und DAS

HIEBLINGER Mario - 05.07.1977 - 188 cm - 84 kg - FC Kelag Kärnten

sollte einem sowieso zu denken geben! da kann der ibertsberger locker von der 2. BuLi in Deutschland spielen!

bearbeitet von moasta

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Ibertsberger wird wohl in Freiburg bleiben. Ich glaub nicht, dass ihn Fink wieder hergibt. Die Frage ist jetzt nur, wurde er fix verpflichtet von den Breisgauern oder ist er nur verliehen? :ratlos:

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Keine Angst vor großen Namen: "Ohne Skrupel gegen Ballack!"

Wackelkandidat Salzburg hätte ihn gerne zurück. Vor allem jetzt, wo Geld keine Rolex mehr spielt, seit dem Einstieg von Red Bull.

Aber Andreas Ibertsberger will nicht, lieber spielt der 22-Jährige mit dem SC Freiburg, der seit Samstag als Absteiger feststeht, in der Zweiten Liga.

Und hofft auf den direkten Wiederaufstieg, denn in der Deutschen Bundesliga fühlt sich "Ibi" wohl.

Auch wenn es in der ersten Zeit eine Umstellung war, vor allem die bedingungslose Bestrafung jedes Fehlers.

Im großen Sport1-Interview spricht Andreas Ibertsberger über die Unterschiede zwischen Abstiegskampf in Österreich und Deutschland, fehlende Professionalität, den Einstieg von Red Bull bei Salzburg und komische Einkaufspolitik.

Sport1: Seit Samstag ist es traurige Gewissheit. Der SC Freiburg steht als erster Absteiger fest und muss in die Zweite Liga. Was waren die Gründe für das schlechte Frühjahr?

Andreas Ibertsberger: Die ganze Saison war eigentlich durchwachsen, auch wenn mich dies erst nach der Winterpause betroffen hat. Irgendwie war das ganze verhext, denn wir haben teilweise nicht schlecht gespielt, aber trotzdem immer verloren. Mit der Zeit war es auch zermürbend, denn der Gegner hat seine Chancen immer genützt, während wir viel zu wenig Tore geschossen haben.

Sport1: Wie im letzten Spiel gegen Arminia Bielefeld, wo die Chancenauswertung ebenfalls zu wünschen übrig ließ, oder?

Andreas Ibertsberger: Ja, dieses Spiel war sicherlich wieder ein Paradebeispiel. Erste Halbzeit haben wir sehr gut gespielt, dann aber wieder ein blödes Tor kassiert. Der Ausgleich hat uns Hoffnung gemacht, wir waren drauf und dran 2:1 oder 3:1 in Führung zu gehen. Wir machen das Tor aber nicht und verlieren blöderweise wieder ein Spiel - wie schon die ganze Saison über.

Sport1: Dabei war der Start ins Frühjahr sehr vielversprechend für den SC Freiburg.

Andreas Ibertsberger: Es hat gut begonnen, die ersten drei Spiele ist es nicht so schlecht gelaufen. Zwei Unentschieden, ein Sieg. Da hatten wir noch ein gutes Gefühl, dann ist jedoch die Negativserie losgegangen und wir haben kein Spiel mehr gewinnen können. Wir haben zwar immer gehofft und gehofft, aber es ist immer schlimmer geworden.

Sport1: In Österreich blickt man immer wieder neidvoll nach Deutschland. Was macht man in der Deutschen Bundesliga anders als in der österreichischen?

Andreas Ibertsberger: Es läuft alles viel professioneller ab, das Umfeld passt perfekt. Der Fußball an sich ist schneller und genauer in Deutschland, es wird viel schneller umgeschalten. Da heißt es aufpassen! In Sachen Trainingsintensität gibt es kaum Unterschiede, abgesehen von der Professionalität. Die Einheiten sind nahezu identisch, aber man kann nebenbei einfach viel mehr dazu machen. Das könnte man in Österreich zwar auch, aber da liegt wahrscheinlich der Unterschied. In Deutschland tut man es, in Österreich nicht.

Sport1: Du hast vor deinem Wechsel mit Salzburg gegen den Abstieg gespielt, jetzt mit Freiburg. Wenn man unten steht, ist das Leben da wie dort wahrscheinlich hart, oder?

Andreas Ibertsberger: Für uns ist es gelaufen, Salzburg hat noch die Chance auf den Klassenerhalt. Der Unterschied ist wahrscheinlich der, dass wir besser spielen, aber trotzdem verlieren. Für Salzburg wäre es sehr wichtig, dass die Mannschaft in der Bundesliga bleibt. Auch wegen dem neuen Sponsor Red Bull. Aber was ich so höre, läuft es nicht gerade gut im Moment.

Sport1: Gibt es noch Kontakt zu Spielern in der Mozartstadt und verfolgst du noch mit was in Salzburg und in der Bundesliga passiert?

Andreas Ibertsberger: Ich habe noch Kontakt zu Salzburg, habe einen sehr guten Freund in der Mannschaft. Da bekomme ich natürlich noch mit, was wo läuft und vor allem wie. Bei Premiere schaue ich mir ab und an die Konferenz oder das Sonntagsspiel an, wenn es die Zeit zulässt.

Sport1: Austria-Sportdirektor Günter Kronsteiner betont immer wieder, dass seine Mannschaft auch in Deutschland nicht gegen den Abstieg spielen würde. Du hast den direkten Vergleich, wie denkst du über so eine Aussage?

Andreas Ibertsberger: International war die Austria ganz gut, aber in der Meisterschaft dürfte zuletzt etwas die Konstanz gefehlt haben. Das wird in Deutschland gnadenlos bestraft. Es kann aber durchaus sein, dass sie mitspielen können. Da muss jedoch alles passen. Aber das ist nur Spekulation und sehr schwer zu sagen.

Sport1: Im Herbst hast du noch gegen Oravec, Jansen oder Fülöp verteidigt, jetzt geht es Woche für Woche gegen Welt- und Europameister. War diese Umstellung ein Problem?

Andreas Ibertsberger: Große Namen sind mir egal! Mich interessiert nicht, ob ich gegen Ballack oder Marcelinho spiele. Da habe ich keine Skrupel. Man darf sowieso nie abschalten, muss immer am Ball bleiben. Fehler werden viel schneller bestraft als in Österreich. Das ist der größte Unterschied, daran musste ich mich erst gewöhnen. Es geht alles verdammt schnell, das Umschalten zwischen Defensive und Offensive lässt kaum eine Verschnaufpause zu. Es war auf jeden Fall eine schöne Erfahrung in der Deutschen Bundesliga zu spielen.

Sport1: Wenn du sagst, dass es eine schöne Erfahrung war, heißt dass, das du Freiburg im Sommer wieder verlassen wirst? Salzburg soll ja großes Interesse an einer Heimholung haben.

Andreas Ibertsberger: Ich bleibe definitiv in Freiburg und hoffentlich steigen wir so schnell wie möglich wieder auf. Ich habe die Gerüchte um meine Person und eine Rückkehr nach Salzburg mitverfolgt. In der Zeitung ist gestanden, dass ich ein Wunschspieler sein soll. Freiburg-Trainer Finke ist von Salzburg kontaktiert worden, aber für mich war es nie ein Thema, so schnell wieder zurück nach Österreich zu wechseln.

Sport1: Mit dem Einstieg von Red Bull sind die Ansprüche in Salzburg gestiegen. Was ist an der Salzach möglich mit einem Weltkonzern im Rücken?

Andreas Ibertsberger: Es kann nur besser werden, deshalb bin ich sehr froh, dass Red Bull bei Salzburg eingestiegen ist. In den letzten Jahren wurde in Sachen Fußball nicht sehr viel geboten. Das Fanpotenzial wäre da, ich bin sicher, dass mit zunehmendem Erfolg auch wieder die Zuschauer ins Stadion kommen. Wenn es gut läuft und Salzburg vorne mitspielt, dann sind die Spiele mit Sicherheit ausverkauft.

Sport1: Dank Dietrich Mateschitz, Franz Beckenbauer und Kurt Jara ist plötzlich alles eitel Wonne in der Mozartstadt. Hat man aus den Fehlern der Vergangenheit schon gelernt?

Andreas Ibertsberger: Es ist ja offensichtlich, dass viele Fehler gemacht wurden. Salzburg hat fast jedes Jahr die meisten Spieler geholt, um den Großteil davon ein Jahr später wieder abzugeben. Die Einkaufspolitik war doch etwas komisch, vielleicht ein bisserl dumm. Mehr will ich dazu aber gar nicht sagen, da kann man sich schnell die Finger verbrennen!

(sport1.at)

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