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herrgesangsverein

[the concretes]

1 Beitrag in diesem Thema

wieder mal was aus schweden:

Acht Mitglieder haben die Concretes inzwischen. Ginge es nach ihnen, würde die Band zwischendurch gerne auf bis zu 20 Kollegen anwachsen. Zu Beginn beschlossen gerade mal drei Mädels aus Stockholm gemeinsam Musik zu machen. Pop war bei Victoria Bergsman (voc), Maria Eriksson (g) und Lisa Milberg (dr) 1995 angesagt.

So spielen sie vor sich hin, doch das Projekt beginnt, ernsthafter zu werden. Hier und da schaut mal ein Junge im Proberaum vorbei. Einige dürfen auch bleiben. Bei ihrer ersten, selbstbetitelten EP besteht die Band 1998 aus sechs Mitgliedern. Nur ein paar Monate später erscheint die zweite EP "Lipsticks". Da die Band findet, dass die Plattenfirmen, die es so gibt, alle scheiße sind, gründen sie ihr eigenes Label. Auf Licking Fingers erscheinen dann die ersten Veröffentlichungen.

Da das Übersee allerdings nicht so richtig klappt, entscheiden sie sich, in Amerika doch zu einem Label zu gehen. Up Records schmeißt die beiden bisher erschienenen EPs zusammen und nennt die daraus entstandene LP "Boyoubetterunow". Auf dem Cover sind Bilder der Mütter der Bandmitglieder zu sehen. Süß! Das Album beflügelt ihre Bekanntheit in den USA und so veröffentlicht das Label Above Ground 2001 mit "Nationalgeographic" eine weitere EP.

Da die Band stetig wächst, ist man inzwischen bei acht Mitgliedern angelangt. Die drei Mädels haben sich eine Riege starker Jungs zur Verstärkung gesucht. Das Line-up sieht nun wie folgt aus: Ludvig Rylander spielt Saxofon, Ulrik Karlsson Trompete, Martin Hansson den Bass, Per Nystrom sitzt hinter der Orgel und Daniel Varjo zupft die zweite Gitarre.

In dieses lustige, demokratisch organisierte Bandgefüge tritt ein weiterer Mann, der zeigen soll, wos lang geht. Jari Haapalainen soll das Debütalbum produzieren und steuert auch noch einige Klänge seines Lieblingsinstruments, der Mandoline, bei. Die erste Single "You Can't Hurry Love" sorgt in Schweden für Aufmerksamkeit.

So richtig bunt geht es aber erst bei der Veröffentlichung - 2003 in Schweden, 2004 in England und 2005 in Deutschland - des selbstbetitelten Albums zu. "The Concretes" schlägt in England ein wie ein Donnerblitz. Der NME dreht durch, alle anderen Kritiker ziehen mit. Das Debüt wirft allerdings auch die Frage auf: Sind die Concretes die wahren Nachfolger von Velvet Underground oder doch eher die luftigeren Belle and Sebastian?

quelle: www.laut.de

diese kapelle ist wirklich wahnsinn!!!

bearbeitet von herrgesangsverein

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