Kobe o´Neal

Die Angst vor der Steuerfalle

26 Beiträge in diesem Thema

Die Angst vor der Steuerfalle

Man darf nicht alle Vereine vereinnahmen. Den Rosenzüchtern ist es egal, was im Bundesministerium für Finanzen hinter verschlossenen Türen passiert. Den Fußball-Vereinen schon weniger. Vor allem jenen, die von sich behaupten, professionell geführt zu werden.

Am 1. Dezember 2004 wurden hochrangige Vertreter der Bundesliga zu vertraulichen Gesprächen in die Himmelpfortgasse geladen. Inhalt der Diskussion: die Gemeinnützigkeit von Fußball-Vereinen. Ein trockenes Wort. Doch ein Thema mit Zündstoff. Ein Aktenvermerk, der dem KURIER vorliegt, dokumentiert detailliert den Plan, dem Profisport ab 2006 eine völlig neue Struktur zu verpassen. Manche Fußball-Vereine sehen ihre Existenz gefährdet. Ein steuerliches Upgrade durch den Fall der Gemeinnützigkeit und die Umstellung auf Kapitalgesellschaften könnte sie viele Millionen kosten.

Laut Protokoll stellte der Finanz-Vertreter Dr. Schneider in der Sitzung fest, dass "aus seiner Sicht Berufssport nicht gemeinnützig sein kann und dies betrifft nicht nur den Fußball, sondern auch andere Mannschaftssportarten wie z.B. Eishockey oder Volleyball."

Austria-Vizepräsident Andreas Rudas, ein Teilnehmer der Gesprächsrunde, bestätigt die Sensibilität des Themas: "Wir sind in einer offenen Diskussion, ich will keine Alarmstimmung erzeugen." Dennoch verdeutlicht der ehemalige Spitzenpolitiker seinen Standpunkt: "Bis auf Austria stehen alle Vereine finanziell mit dem Rücken zur Wand. Niemand kann eine zusätzliche Belastung ertragen. Auch nicht die kleinste." Treffender Nachsatz: "Alle sitzen in einem Boot. Die gut situierte Austria kann ja künftig nicht alleine Meisterschaft spielen."

Dr. Quantschnigg, Generalsekretär des Ministeriums, ebenfalls Teilnehmer der Runden, will die "Gespräche mit der Liga nur vage bestätigen." Er merkt aber an, "dass es in Richtung Streichung der Gemeinnützigkeit geht." Das Ministerium habe "das Thema nicht forciert", man sei bei Prüfungen von Finanzämter darauf gestoßen worden. Quantschnigg kryptisch: "Das nimmt Dimensionen an, wo man nicht mehr zusehen kann, ohne einzugreifen." Für die Vereine gäbe es jedoch keinen nennenswerten finanziellen Nachteile.

Millionen-Spiel

Das sieht die Liga ganz anders. Ein Klub mit einem Budget von zehn Millionen Euro (GAK, Rapid) lukriert derzeit rund sechs Millionen Euro an Sponsorgeldern. Fällt die Gemeinnützigkeit, sind für diese sechs Millionen zwanzig Prozent Umsatzsteuer fällig. Zusätzlich müssten die Zuschauereinnahmen (bis zu 1,5 Millionen) mit 10 Prozent versteuert werden.

Das bedeutet also: 1,35 Millionen Steuern. Plus fünf Prozent Werbeabgabe für 6 Millionen. Macht unterm Strich 1,65 Millionen. Und weil die Möglichkeit des Vorsteuerabzuges keine nennenswerten Vorteile bringt, da ein Großteil der Kosten auf Personal (Spieler) entfällt, blieben noch immer 1,2 Millionen an neuer Belastung. Für eben diesen Fehlbetrag müsste der Klub dann zusätzliche 1,6 bis 1,8 Millionen aufstellen.

Ein Präsident erklärt: "Das gibt der Markt nicht her. Das wäre der Todesstoß für den Spitzensport." Allein im Profi-Fußball könnte sich der Fiskus damit pro Jahr rund 20 Millionen holen.

Auch Gerhard Stocker, der Obmann des FC Wacker (Budget: 4,1 Millionen), kennt die Problematik: "Wir müssten eine GesmbH gründen und den Verein auslagern. Als Sofortmaßnahme würden wir die Kartenpreise um 20 Prozent erhöhen. Sonst ist der Verlust zu groß." Fast trotziger Nachsatz des Unternehmers: "Die Vereine kämpfen ohnehin um’s Überleben. Dann kämpfen sie halt noch mehr."

Artikel vom 28.01.2005 |Kurier Printausgabe |Rainer Fleckl

bearbeitet von Kobe o´Neal

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Finde ich völlig richtig, Fussballvereine ab der 2. Liga aufwärts sind nunmal nicht gemeinnützig. Warum soll ein Verein, der Millionen Euro im Jahr Umsatz macht, von der Umsatzsteuer befreit sein??? Ein gewöhnlicher Unternehmer ist es ja auch nicht.

Wie will man bitte Gemeinnützigkeit argumentieren, wenn man Spielergagen in Millionenhöhe zahlt????

Gemeinnützig sind für mich Organisationen wie die Caritas, das Rote Kreuz, Amateursportvereine etc, aber nie und nimmer Profivereine.

Sicher darf diese Umstellung nicht über Nacht erfolgen, aber im Sinne einer Gerechtigkeit der Besteuerung ist es notwendig. Dann muss eben bei den Personalkosten gespart werden, niemand sagt, dass mittelmäßige Kicker Millionengagen einstreifen müssen. Und wenn dieser Kicker dann trotzig sagt, dann gehe er eben ins Ausland, dann soll er halt. Nur wird dort keiner einen mittelmäßigen Österreicher brauchen, schon unsere "Spitzenleute" sitzen im Ausland auf der Tribüne oder - wenn sie Glück haben - auf dem Bankerl.

Ich habe diese Jammerei der Präsidenten satt. Ständig reden sie davon, dass Fußball ein "Business" sein, ein "Unternehmen" - aber kaum plant man sie dem Gesetz entsprechend auch wie Unternehmer zu behandeln, dann möchtens auf einmal in der gleichen "Liga" spielen, wie typische gemeinnützige Organisationen wie die Caritas, das Rote Kreuz oder Amateursportvereine.

Die sollen ruhig Steuern brennen, wie jeder "normale" Unternehmer auch.

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also hätte ich das Geld, welches das Rote Kreuz verdient, bräucht ich mir keine Sorgen mehr machen!

onTopic: eigentlich durchaus verständlich, habe mich schon lange gefragt wie es überhaupt vertretbar sie als gemeinnützlich anzusehen; aber gut kenne mich auch nicht unbedingt gut aus mit der rechtlichen Lage; und die finanzielle Lage der Vereine wird mit Sicherheit nicht besser! Aber solang die Gehälter ins so utopischen Höhen für Durschnittskicker sind wundert mich das auch nicht!

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Ob ein Profi-Fußballverein gemeinnützig ist, darüber kann man streiten.

Fest steht, dass ein Fußballverein normalerweise nicht auf Gewinne aus ist und alles verdiente Geld wird wieder in den Sport bzw. in neuen Spieler und anbderes personal investiert.

Das Ziel eines Fußballvereins ist der sportliche Erfolg. Man kann das durchaus auch als hgemeinnützig sehen, weil wenn ein österreichischer Fußballverein auch international erfolgreich ist oder gute Nationalteamkicker hervorbringt, dann kann das die Jugend dazu bringen, mehr Fußball zu spielen. Und Sport ist ja bekanntlich gesund, also wäre ein Nutzen für die allgemeine Gesundheit der Jugend da.

Aus diesen Gründen und weil usner Fußball sowieso im internationalen Vergleich auch finanziell schlecht darsteht und es nicht noch schlechter werden sollte bin ich dagegen, dass man Fußballvereine (oder andere Sportvereine) als Unternehmen behandelt.

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Wie will man bitte Gemeinnützigkeit argumentieren, wenn man Spielergagen in Millionenhöhe zahlt????

darüber kann man eine ausufernde grundsatzdiskussion führen, abwegig ist es jedenfalls nicht wirklich

in einem satz zusammengefasst würde ich so argumentieren:

sport ist von unschätzbarem wert für die jugend, der profi -sport liefert ihr die vorbilder, schafft interesse

Dann muss eben bei den Personalkosten gespart werden, niemand sagt, dass mittelmäßige Kicker Millionengagen einstreifen müssen. Und wenn dieser Kicker dann trotzig sagt, dann gehe er eben ins Ausland, dann soll er halt. Nur wird dort keiner einen mittelmäßigen Österreicher brauchen, schon unsere "Spitzenleute" sitzen im Ausland auf der Tribüne oder - wenn sie Glück haben - auf dem Bankerl.

das wiederum ist schon eine selten...dümmliche betrachtung des fußballmarktes

das fußballgeschäft ist heute nun einmal mehr denn je den martkgesetzen unterworfen

wenn du jetzt die budgetmittel der klubs verringerst, wird sich das in jedem fall negativ auswirken- daran werden Kartnig- like aussagen ala "de vadienan eh olle zvü, soin schaun, wos bleibn!" überhaupt nichts ändern

fest steht: haben die klubs weniger finanzielle mittel zur verfügung, verlieren sie konkurrenzfähigkeit - da alle betroffen wären, natürlich im internationalen vergleich

- aber genau die Stars der liga wären die, die man zuerst verschachern müsste

- auf dauer könnte man theoretisch der nationalmannschaft helfen, KÖNNTE muss man sagen- eher werden dann mehr "klasse legionäre" wie in bregenz und der südstadt zu bestaunen sein

und dazu, dass niemand einen mittelmäßigen österreicher braucht: denkst du legionäre aus tschechien kicken bei uns und nicht in der heimat, weil ihnen hier die landschaft besser gefällt? hätten jetzt, rein hypothetisch, die tschechsichen klubs mehr geld als unsere zur verfügung, würden sie bei uns "wildern" (-> stark vereinfachte überlegung, aber im kern zutreffend)

-und auch das mittelmaß unterschreibt dort, wo am meisten zu holen ist

für deinen ansatz musst du unterstellen, dass alle kicker hier im vergleich mit anderen ligen grob überbezahlt sind..

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Warum soll ein Verein, der Millionen Euro im Jahr Umsatz macht, von der Umsatzsteuer befreit sein??? Ein gewöhnlicher Unternehmer ist es ja auch nicht.

millionenumsätze macht die caritas auch. die frage ist nicht, was der durchschnittliche asbler unter gemeinnützigkeit versteht, sondern was in den vereinsrichtlinien steht. dort werden dzt. folgende bereiche werden als gemeinnützig betrachtet:

- kunst & kultur

- gesundheitspflege

- kinder-, familien-, jugendfürsorge

- fürsorge für alte, kranke oder gebrechliche menschen

- sport

- wissenschaft und forschung

- schulbildung

- erziehung

- berufsausbildung oder erwachsenenbildung

- denkmalpflege

- natur-, tier- und höhlenschutz

- heimatkunde

- heimatpflege

- bekämpfung von elementarschäden

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Sport ist laut VereinsRL in der Tat ein Gemeinnützigkeitstatbestand. Dies bezieht sich nach überwiegender Auffassung allerdings ausschließlich auf den Amateurbereich, nicht auf den Profisport. Soll ich mir Artikel aus der RDB raussuchen, die das bestätigen? ;)

Und wenn man schon die VereinsRL zitiert, soll man sie auch lesen:

Rz 72 VereinsRL

Sport

Begünstigt ist die Förderung jeglicher Art von körperlicher Betätigung, also nicht bloß des "Körpersports" im engeren Sinne, sondern auch des Schieß-, Flug- und Motorsports. Nicht begünstigt ist die Ausübung des Berufssports (Verfolgung eigenwirtschaftlicher Zwecke) sowie der Betrieb von Freizeiteinrichtungen, auch wenn er mit der Ausübung von Sport in einem gewissen Zusammenhang steht. Bei Sportarten, die der Freizeitgestaltung nahe stehen (Billard, Dart, Bahnengolf, Tanzsport, Modellflug usw.), ist erforderlich, dass die Betätigung sportmäßig bzw. turniermäßig betrieben wird und die Pflege der Geselligkeit dabei nicht im Vordergrund steht.

Zeit wird's, dass sich die Finanz an ihre eigenen Richtlinien hält. :yes:

Und Sport ist ja bekanntlich gesund, also wäre ein Nutzen für die allgemeine Gesundheit der Jugend da.
sport ist von unschätzbarem wert für die jugend, der profi -sport liefert ihr die vorbilder, schafft interesse

Wenn man so argumentiert, müssten Sportartikelhändler, Skiliftbetreiber und Fitnessstudios auch gemeinnützig sein. Sind sie aber nicht - zu Recht.

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sport ist von unschätzbarem wert für die jugend, der profi -sport liefert ihr die vorbilder, schafft interesse

Wenn man so argumentiert, müssten Sportartikelhändler, Skiliftbetreiber und Fitnessstudios auch gemeinnützig sein. Sind sie aber nicht - zu Recht.

und wenn ich dir jetzt sage, dass sich der 2 teil des satzes auf den profisport bezogen hat? ;)

welcher sportartikelhändler oder liftbetreiber schafft vorbilder und schürt interesse/erzeugt leidenschaft?! genau das ist ja der punkt..

der unterschied ist doch offensichtlich :yes::busserl:

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und mehr hab ich nicht behauptet.

Auch ich hab' nie bestritten, dass Sport ein Gemeinnützigkeitstatbestand sein kann (Amateursportvereine habe ich in meiner demonstrativen Aufzählung ausdrücklich erwähnt). Mein Posting bezog sich nie auf Fußballvereine generell, sondern nur auf Profiklubs.

bearbeitet von Blackie75

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Also wenn man Spitzenfußball in Ö will, dann muss der Staat den Profifußball unterstützen, und nicht abkassieren bei ihnen.

Ein reiches Land wie Ö sollte es sich in allen kulturellen Sparten(Fußball, Musik, Kunst,...) leisten können, Weltspitze zu sein.

Für die Kultur werden ja auch(zu recht) große Ausgaben getätitgt, um Weltklasse zu sein.

Formel 1 Fahrer und Skifahrer genießen, z.B. große steuerliche Vorteile.

folgendermaßen könnte man den Fußball unterstützen:

bei jedem Verein nachdenken, welches Stadion optimal wäre, die Finanzierung trägt zu 1/3 Land, 1/3 Stadt, 1/3 Staat.

In jedem Bundesland eine Akademie gründen.

Baukosten, Unterhaltkosten übernimmt öffentliche Hand.

Der Verein, der bereit ist, das Betreuerteam zur Verfügung zu stellen, darf die Spieler dann übernehmen, wenn sie 18 sind.

Ansonsten könnte man es so machen, dass die Akademie einen Manager einsetzt(aus dem Fußballbereich kommend), der dann die Spieler, sobald sie die Akademie absolviert haben, an Profivereine verkauft, und die Ablösesummen wieder in die Akademie fließen.

Man sollte es so machen, dass alle Fußballspieler vom Gehalt steuerfrei sind.

Bei jedem U-23 Spieler sollte der Staat 30% seines Gehalts übernehmen.

Bei jedem älteren Österreicher 15 Prozent seines Gehalts.

Außerdem sollte die Benutzung von allen Stadion kostenlos sein, und alle Stadionunterhaltskosten übernimmt die öffentliche Hand.

Außerdem sollte der Staat jeden T-Mobile Bundesligaverein mit 3 Mio Euro jährlich und jeden Red Zac Verein mit 1 Mio Euro jährlich sponsorn.

Zusätzlich sollte jedes Bundesland verpflichtet sein, jedem T-Mobile Bundesligaverein mit 3 Mio Euro jährlich und jeden Red Zac Verein mit 1 Mio Euro jährlich sponsorn.

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Ich bin ja wirklich ein grosser Fussballfan, aber was Du da schreibst ist wohl der grösste Blödsinn den Du jemals vom Stapel gelassen hast. Du schaffst es immer wieder auf´s neue dich zu übertreffen. Das was Du da geschrieben hast meinst Du hoffentlich nicht Ernst. Wenn doch, bist Du ein ernsthafter Kandidat für die Klapsmühle.

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jedem Verein nachdenken, welches Stadion optimal wäre, die Finanzierung trägt zu 1/3 Land, 1/3 Stadt, 1/3 Staat.
In jedem Bundesland eine Akademie gründen.

Baukosten, Unterhaltkosten übernimmt öffentliche Hand.

Man sollte es so machen, dass alle Fußballspieler vom Gehalt steuerfrei sind.

Bei jedem U-23 Spieler sollte der Staat 30% seines Gehalts übernehmen.

Bei jedem älteren Österreicher 15 Prozent seines Gehalts.

Außerdem sollte die Benutzung von allen Stadion kostenlos sein, und alle Stadionunterhaltskosten übernimmt die öffentliche Hand.

Außerdem sollte der Staat jeden T-Mobile Bundesligaverein mit 3 Mio Euro jährlich und jeden Red Zac Verein mit 1 Mio Euro jährlich sponsorn.

Zusätzlich sollte jedes Bundesland verpflichtet sein, jedem T-Mobile Bundesligaverein mit 3 Mio Euro jährlich und jeden Red Zac Verein mit 1 Mio Euro jährlich sponsorn.

@selbsternannter Fußballexperte

So viele Absurditäten habe ich noch nie auf einmal gelesen... :laugh::laugh::laugh: :hää?deppat?: :hää?deppat?:

Genau, führen wir Staatsfußball wie im Ostblock ein, den einen Klub übernimmt das Finanzministerium, den anderen das Verteidigungsministerium den dritten das Justizministerium usw..... :aaarrrggghhh: :aaarrrggghhh: :aaarrrggghhh:

Abgesehen davon, das diese umfassende staatliche Förderung 100 mal EU-widrig wäre....

Steuerfreie Gehälter für MILLIONÄRE????? Ich bin ja wahrlich nicht als Sozialist verschrieen, aber das geht selbst mir zu weit....

Im übrigen schließe ich mich der Psycho-Analyse von Realistischer an...

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Formel 1 Fahrer und Skifahrer genießen, z.B. große steuerliche Vorteile..

Formel 1 Fahrer haben Null Steuervorteile - wenn man nix weiß ists besser die Klappn zu halten. :finger2:

Warum waren Berger und Wurz immer Monegassen sozusagen :???::laugh:

Umgekehrt solls sein- es ist nicht einzusehen warum Herminator & Co immer noch Steuervorteile haben und ihre Werbemillionen nur zu einem Bruchteil versteuern müssen. :hää?deppat?:

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