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Hoyzer unter Manipulationsverdacht

14 Beiträge in diesem Thema

Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) wird von einem handfesten Manipulationsverdacht erschüttert. Der Kontrollausschuss hat Ermittlungen gegen Schiedsrichter Robert Hoyzer aus Berlin wegen unsportlichen Verhaltens aufgenommen.

Offensichtlich im Recht: Barbarez beschwert sich bei Schiedsrichter Hoyzer.

Es besteht der Tatverdacht, dass er im Zusammenhang mit Sportwetten Einfluss auf Ergebnisse von ihm geleiteter Spiele genommen und sie damit möglicherweise manipuliert hatte. Dies geschah nach Erkenntnissen des DFB-Kontrollausschuss-Vorsitzenden Horst Hilpert, um sich Geldvorteile zu verschaffen, indem Hoyzer auf ein von ihm gewolltes Spielergebnis gewettet haben soll. Der Verdacht der geschilderten Beeinflussung der Spielergebnisse bezieht sich unter anderem auf das DFB-Vereinspokal-Spiel der ersten Runde am 21. August 2004 zwischen dem SC Paderborn und dem Hamburger SV (4:2). Möglicherweise wird der HSV zivilrechtliche Schritte gegen den Referee einleiten.

Laut Darstellung des DFB ist nach einer ersten Prüfung eine nachträgliche Korrektur der unter Manipulationsverdacht stehenden Spielergebnisse auf Grund bestehender Bestimmungen in den Verbands-Ordnungen nicht möglich. Bezüglich weiterer, möglicherweise betroffener Spiele sind die Ermittlungen noch nicht abgeschlossen. Am Sonntag wäre Hoyzer als vierter Offizieller beim Spiel zwischen Hannover 96 und Bayer Leverkusen vorgesehen gewesen. Stattdessen nominierte der DFB kurzfristig Norbert Grudzinski (Hamburg).

"Dies ist ein bedauernswerter und durch nichts zu entschuldigender Vorfall. Ich begrüße es ausdrücklich, dass Horst Hilpert in Abstimmung mit Schiedsrichter-Obmann Volker Roth sofort reagiert hat. Eine abschließende Bewertung muss der endgültigen Sachverhalts-Aufklärung vorbehalten bleiben. Ich gehe davon aus, dass die Angelegenheit konsequent verfolgt und lückenlos aufgeklärt wird. Nach unserem jetzigen Kenntnisstand handelt es sich um einen Einzelfall, der nicht zu pauschaler Kritik an unseren Schiedsrichtern führen darf", sagte der Geschäftsführende DFB-Präsident Theo Zwanziger, der am Freitagabend von der Entwicklung informiert wurde.

Der 25-jährige Hoyzer erklärte mittlerweile seinen Rücktritt und seinen Austritt aus seinem Klub, Hertha BSC Berlin. Der Berliner stand seit Beginn der Saison 2002/2003 auf der DFB-Schiedsrichter-Liste und leitete bisher zwölf Spiele der 2. Bundesliga, außerdem Begegnungen im DFB-Pokal und in der Regionalliga. Hoyzer machte bei seiner Vernehmung keine Angaben. Er begründete dies damit, dass er nach seiner Vereinsaustrittserklärung nicht mehr der Disziplinargewalt des DFB unterliege. Im Gespräch mit Volker Roth, dem Vorsitzenden des DFB- Schiedsrichter-Ausschusses, hatte Hoyzer zuvor die Manipulations-Vorwürfe bestritten.

Zwanziger hat in Absprache mit DFB-Präsident Gerhard Mayer-Vorfelder und -Generalsekretär Horst R. Schmidt sowie Hackmann und Wilfried Straub von der DFL für Montag das DFB-Präsidium zu einer außerordentlichen Sitzung nach Frankfurt eingeladen. Dort soll ausführlich über die aktuelle Entwicklung informiert werden.

Quelle: kicker.de

Ein Volltrottel der zerstört damit seine Kariere.

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Man sollte da sowieso auch in Österreich einmal genauere Prüfungen machen. Was da teilweise gepfiffen wurde, läßt die begründete Vermutung ähnlicher Skandale zu.

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Das kann nur Betrug sein. Wär das Spiel Paderborn-HSV gesehen hat, wird mir zustimmen.

Ich kann mich noch erinnern, dass ich bei diesem Spiel auf Hamburg getippt hab :madmax:

Andgeblich soll er in der Halbzeitpause zu den Paderborn-Spielern gegangen sein und gesagt haben:"Spielt nur so weiter. Den Rest erledige ich"

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bin kein hamburg fan aber wenn das jemand mit Rapid machen würd wär er scho auf meiner Todesliste :hammer::glubsch:

Gratulation zu deiner Liste... :nein:

Eine echt heftige Geschichte. Der DFB hat vor dem damaligen Cupspiel Untersuchungen durchgeführt...da man von einem Wettbüro Hinweise bekommen hatte...dass hohe Summen von Geld auf Parderborn gesetzt wurden. Aber die damaligen Untersuchungen ergaben nichts

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Das kann nur Betrug sein. Wär das Spiel Paderborn-HSV gesehen hat, wird mir zustimmen.

Ich kann mich noch erinnern, dass ich bei diesem Spiel auf Hamburg getippt hab :madmax:

Andgeblich soll er in der Halbzeitpause zu den Paderborn-Spielern gegangen sein und gesagt haben:"Spielt nur so weiter. Den Rest erledige ich"

:yes:

Ich hab damals geglaubt, ich krieg den Zuckaus, als der damals die 2 Elfer für Paderborn gepfiffen hat :angry:

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23. Januar 2005 14:20 Uhr

Zehn Einsätze - sechs Mal Kritik

Die Indizien im Fall Robert Hoyzer sprechen eine deutliche Sprache.

Zehn Mal war der Schiedsrichter in den vergangenen acht Monaten im Einsatz.

In sechs Fällen gab es hinterher Kritik wegen Entscheidungen, die den Ausgang des Spiel beeinflusst haben.

5. Juni 2004: Beim 3:2 von Eintracht Braunschweig über den FC St. Pauli am letzten Spieltag der Regionalliga Nord versagt Hoyzer zwei Toren der Hamburger aus unerkennbaren Gründen die Anerkennung.

14. August: Der VfL Osnabrück gewinnt das Regionalligaduell beim FC St. Pauli mit 3:2. Der Siegtreffer fällt nach einem umstrittenen Foulelfmeter. Hoyzer stellt zudem St. Paulis Spieler Miletic mit Gelb-Rot vom Feld.

21. August: In der ersten Runde des DFB-Pokals gewinnt der SC Paderborn gegen den Hamburger SV dank zweier umstrittener Elfmeter mit 4:2. Zudem sieht HSV-Stürmer Emile Mpenza wegen Schiedsrichterbeleidigung die Rote Karte.

21. September: Zweitligist LR Ahlen wirft Bundesligist 1. FC Nürnberg in der zweiten Runde des DFB-Pokals mit 3:2 n.V. aus dem Wettbewerb. Unmittelbar vor dem 1:2-Anschlusstreffer der Ahlener durch Bamba übersieht Hoyzer ein Foulspiel von Paulinho am Nürnberger Wolf.

26. September: Der MSV Duisburg gewinnt das Zweitligaspiel gegen die SpVgg Greuther Fürth mit 1:0. Unmittelbar vor dem Siegtor durch Ahanfouf bleibt ein Handspiel von dessen Teamkollege van Houdt ungeahndet.

22. Oktober: Im Zweitligaspiel siegt LR Ahlen gegen Wacker Burghausen durch einen unberechtigten Handelfmeter von Svitlica mit 1:0. Der Gästespieler Trivunovic erhält zudem die Gelb-Rote Karte.

quelle sport1.de

ich behaupt einmal in hamburg sollte sich der gute mann nicht sehen lassen

könnte böse enden

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was mich an der ganzen Sache wundert ist dass in vielen Medien steht dass er "der kommende Starschiedsrichter" werden hätte können ....

seltsam halt dass ein Schiri der in mehr als 50% seiner Spiele schei..e pfeift so gute Zukunftschancen hat ... :betrunken:

(vielleicht übertreiben da die medien aber auch wieder einmal ;) )

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in meinen augen einer der dümmsten menschen dies gibt.

in einem land wie deutschland mit 25 zweit bzw. regionalligaschiri und so einen scheiss bauen,wenn man weiss wie die schiris dort entlohnt werden soviel kann man im wettbüro gar nicht verdiemen ohne das auffällt.

und damit meine ich nicht diverse wettbüros sondern das er bei dem müll irgendwann bei den schiribeobachtern aufgefallen wäre und aus dem verkehr gezogen worden wäre.

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Skandal weitet sich aus

Der Schiedsrichter-Skandal um Robert Hoyzer zieht immer weitere Kreise. Das Magazin "stern" berichtet in seiner Donnerstag-Ausgabe über angebliche Kontakte des 25-Jährigen zur kroatischen Mafia. Der Pressechef des Deutschen Fußball-Bundes (DFB), Harald Stenger, sagte dem stern: “Diese Erkenntnisse haben wir auch."

Schiedsrichter im Visier der Staatsanwaltschaft.Herbe Kritik am DFB übt dagegen der Essener Rechtsanwalt Stefan Holthoff-Pförtner, Rechtsbeistand des unter Manipulationsverdacht stehenden Hoyzer. Bisher finde eine Vorverurteilung seines Mandanten in der Öffentlichkeit statt. "Das kommt ja einer Hinrichtung gleich", sagte Holthoff-Pförtner, der als Anwalt von Alt-Bundeskanzler Helmut Kohl bekannt geworden war, im Gespräch mit der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ). Die Beweislage sei dürftig, so könne man mit einem Schiedsrichter nicht umgehen, der vor kurzem noch als große Hoffnung in Deutschland gehandelt wurde. Wenn es stichhaltige Beweise gäbe, müssten die nun endlich öffentlich gemacht werden.

Der Anwalt hatte ein vierstündiges Gespräch mit Hoyzer in Berlin geführt und sich danach entschlossen, die Verteidigung zu übernehmen. "Ich habe von ihm eine völlig andere Geschichte gehört, die sich nicht unplausibel anhört. Wenn er mich nicht belogen hat, werde ich ihn verteidigen", so Holthoff-Pförtner.

Unterdessen wurde das Betrugsverfahren von der Braunschweiger Staatsanwaltschaft an die Berliner Behörde weitergegeben, da sich die "Tatort-Zuständigkeit" auf Berlin beziehe. Der Braunschweiger Staatsanwalt Joachim Geyer befürchtet laut der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) eine weitere Ausdehnung des Skandals: "Wir müssen in Betracht ziehen, dass noch andere Personen bis hin zu Spielern an der Sache beteiligt sind", so der Strafverfolger. "Es wird wahrscheinlich nur noch eine Frage der Zeit sein, bis die zwei weiteren im Verdacht stehenden Schiedsrichter benannt werden", erwartet Geyer, der befürchtet, "in ein Wespennest zu stoßen".

Schnelle Aufklärung gefordert

Inzwischen hat auch Bundesinnenminister Otto Schily im Hinblick auf die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland eine rasche Aufklärung des Skandals gefordert. "Noch 500 Tage bis zur WM 2006. Bis dahin brauchen wir alle unsere Kräfte für eine Top-Vorbereitung. Das heißt: schnelle und lückenlose Aufklärung der Schiri-Affäre statt Schmuddelgeschichten und Gerüchteküchen", erklärte der SPD-Politiker in einem Gast-Kommentar in der Bild-Zeitung.

Beckenbauer hoff auf Unschuld

Auch Franz Beckenbauer fürchtet nach Bekanntwerden des Falles Hoyzer einen Imageschaden für die Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland: "Für die WM ist das natürlich eine Katastrophe. Denn darüber wird natürlich bis in den hintersten Winkel der Welt berichtet", sagte OK-Präsident Beckenbauer. Allerdings hofft der "Kaiser", dass der wegen angeblich manipulierter Spiele ins Zwielicht geratene Referee seine Unschuld beweisen und damit den Schaden für den deutschen Fußball so gering wie möglich halten kann. "Ich hoffe es gelingt ihm, alle von seiner Unschuld zu überzeugen. Ich hoffe es waren Fehler, die nicht mit Absicht gemacht wurden", meinte Beckenbauer.

Solange vom DFB nicht alle Erkenntnisse und Beweise auf den Tisch gelegt werden, wird die Gerüchteküche jedenfalls weiter brodeln und viele vermeintliche Fehlentscheidungen von Schiedsrichtern in den Kontext des Schiedsrichter-Skandals gerückt werden. Bisher haben der Hamburger SV gegen die 2:4-Niederlage im Pokalspiel in Paderborn, und Greuther Fürth gegen das Zweitligaspiel in Duisburg (0:1) offiziell Einspruch eingelegt. In einer schriftlichen Erklärung hat Regionalligist FC St. Pauli den DFB aufgefordert, die Untersuchungen auf das Punktspiel gegen den VfL Osnabrück (2:3) auszudehnen. Bielefelds Manager Thomas von Heesen brachte einen weiteren Schiedsrichter in die Schusslinie. So soll es beim von Dominik Marks geleiteten Regionalliga-Spiel zwischen den Amateuren der Ostwestfalen und von Hertha BSC Berlin (1:2) am 11. August 2004 in der Hauptstadt zu auffälligen Fehlentscheidungen gekommen sein.

quelle: kicker.de

jetzt kommt stimmung "in die bude"...

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Wettskandal: Hoyer gesteht

Schiedsrichter tritt Flucht nach vorne an - Zwei Strafanzeigen

Dramatische Wende im Wettskandal rund um den deutschen Profi-Fußball: Schiedsrichter Robert Hoyzer hat nach N24-Informationen gegenüber seinen Anwälten "alle Manipulationen" zugegeben - und Enthüllungen angekündigt. Hoyzer wird vorgeworfen auf Spiele, die er selbst geleitet hat, hohe Summen gewettet zu haben. Unklar ist, ob es sich bei ihm um einen Einzeltäter handelt oder ob der Berliner Referee Teil einer kriminellen Organisation ist. In den vergangenen Tagen war immer wieder auch von Verbindungen zur kroatischen Mafia die Rede.

Mit seinem mutmaßlichen Geständnis hat Hoyzer am Donnerstag die Flucht nach vorne angetreten. Dabei soll er auch angedeutet haben, weitere Dinge zu nennen, durch die der deutsche Fußball einen schweren Imageschaden erleiden werde.

Auch Spieler beteiligt?

Der frühere Bundesliga-Schiedsrichter und heutige Aufsichtsrat von Hannover 96, Wolf-Günter Wiesel, hält eine Beteiligung von Spielern an dem Wettskandal um Hoyzer für nicht ausgeschlossen. "Wenn es stimmt, dass beim Paderborn-Spiel 100.000 Euro gesetzt wurden und 800.000 Euro rausgekommen sind, halte ich alles für möglich. Dann geht es um richtig großes Geld, für das einige sicherlich alles machen würden", sagte der 57-Jährige in einem Interview mit der Neuen Presse Hannover.

Der frühere Unparteiische, der auch als Delegierter des Europäischen Fußball-Verbandes (Uefa) tätig ist, befürchtet nun einen erheblichen internationalen Imageschaden für das deutsche Schiedsrichterwesen. "Die Sache interessiert doch die ganze Fußball-Welt. Deswegen muss schnell alles auf den Tisch, und es muss wirklich drastische Strafen geben", sagte Wiesel.

Ausweitung der Schiedsrichterbeobachtungen gefordert

Um mögliche Manipulationen zukünftig auszuschließen, fordert Wiesel vom Deutschen Fußball-Bund (DFB) eine Ausweitung der Schiedsrichterbeobachtungen. "Wenn ein Zweitliga-Schiedsrichter in der Regionalliga pfeift, passt keiner auf. Da kann der Schiedsrichter dann natürlich die Pfeife tanzen lassen. Ab der Regionalliga muss jede Partie beobachtet werden. Vielleicht schon ab der Oberliga, weil da der Fußball auch schon professionelle Formen annimmt."

Dennoch wehrt sich Wiesel, der zwischen 1983 und 1995 insgesamt 110 Bundesligaspiele leitete, auch aufgrund der Spekulationen um den Berliner Unparteiischen Dominik Marks gegen einen Generalverdacht gegen alle Referees: "Für mich ist der Fall Hoyzer erstmal ein Einzelfall. Man muss jetzt nicht an jedem zweifeln. Schiedsrichter machen Fehler, auch ein Herr Marks hat mal einen schlechten Tag."

Strafanzeigen gegen Hoyzer

Bei der Staatsanwaltschaft Berlin ist unterdessen eine zweite Anzeige gegen Hoyzer eingegangen. Nach dem Deutschen Fußball-Bund (DFB) erstattete auch eine Privatperson aus Passau Strafanzeige gegen den 25-Jährigen. Während die Privatperson ihre Anzeige auf die Berichterstattung in den Medien stützte, übermittelte der DFB neben einer kurzen Sachverhaltsschilderung einen Hinweis der Staatlichen Lotterieverwaltung München sowie die Aussagen von zwei Schiedsrichterkollegen.

Der Strafanzeige des DFB zufolge könne "nicht ausgeschlossen werden", dass "Herr Hoyzer Kontakt zu Wettkunden aus einem bestimmten, vorwiegend von Kroaten besuchten Lokal in Berlin hatte, wo offensichtlich gezielt auf von Herrn Hoyzer geleitete Spiele gesetzt wurde", heißt es in der Anzeige.

Auf n24 wird zusätzlich gerade eine PK übertragen.

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ja diesen Artikel hab ich auch gerade gelesen!

Jetzt wirds erst so richtig interessant! Ebenso interessant wird es zu verfolgen sein, in wie weit die Sache nachdem sie immer größere Wellen schlägt vertuscht wird um einen möglichst geringen Schaden vor der WM abzukriegen! Und irgendwie glaub ich es ihm auch, er macht nicht gerade den Eindruck als wäre er der Hauptschuldige der auf die Idee gekommen ist! Da werden und müssen noch andere Köpfe rollen!

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naja, ich denke mal das sein kopf rollen wird und zwar wirklich. ich mein, der typ hat sich mit der mafia eingelassen und will da jetzt auspacken.

mal schauen wie lange es dauert bis das er "verschwindet"

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Gast
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