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NoOneElse

Euro 2008

68 Beiträge in diesem Thema

Ich habe die Schnauze mittlerweile gestrichen voll!!! Wenn sich die noch weiterhin deppert spielen, dann platzt die Euro 2008. :mad:

Mal abgesehen vom wirtschaftlichen Schaden....... :(

dann war auch sportlich alles umsonst, dann könnts euch euer Team für 2008 auch in die Haare schmieren, denn dann müssen wir nämlich in die Quali. :knife:

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na und ob, die wollen das Stadion nicht bauen, hast den 20 Uhr sport net gesehen?

Nein, bitte um Bericht :ears:

Wahnsinn wie dumm ein "Land" bzw dessen Chefs sein können wenn sich einem eine einmalige Chance darbietet

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Hab zwar heut um 20:00 auch net sport gschaut aber der Artikel war heut im Standard

Ein Sittenbild: Kärntner Intrigen um geplantes EM-Stadion

Hintergrundbericht zum Vergabeverfahren, das nun völlig offen ist

Klagenfurt - Als feststand, dass Klagenfurt Austragungsstätte für die Fußball-EM 2008 werden soll, waren sich alle einig: Kärntens Landeschef Jörg Haider, das Klagenfurter VP-Stadtoberhaupt Harald Scheucher und sämtliche Politiker jeglicher Coleurs. Eine solche Jahrhundertchance dürfe man sich nicht entgehen lassen. Und Haider, der eine neue attraktive Spielstätte für den FC-Kärnten schaffen wollte, drängte am meisten.

Knapp drei Wochen vor der "Deadline" für die Bauvergabe des neuen 66,5 Mio. Euro teuren Fußballstadions droht das gesamte Projekt wieder einmal zu platzen. Denn Haider will das bisherige Verfahren wegen angeblicher Bieterabsprachen stoppen und eine neue Vergabekommission bilden. Das würde sich allerdings fristmäßig nicht mehr ausgehen, weil laut den EM-Veranstaltern Bund und UEFA das Stadion bis Ende 2006 fertig sein muss.

Von Pleiten und Pannen begleitetet

Jüngster Anlass für das neuerliche Chaos in dem bisher schon von Pleiten und Pannen begleiteten Stadionprojekt ist nun das laufende Vergabeverfahren, aus dem in einem ersten Zwischenstand die Porr- Alpine-Mayreder mit rund 9,5 Millionen Euro Differenz als Billigstbieter hervorgeht. Doch diese Entscheidung zugunsten der von Bürgermeister Scheucher favorisierten Porr, die eigentlich noch gar nicht öffentlich sein dürfte, wähnt Haider "getürkt". Er ließ seine Vertrauensleute in der Kommission für die Strabag von Hans-Peter Haselsteiner stimmen, worauf ihm prompt Scheucher vorwarf, das Vergabeverfahren solange bekämpfen zu wollen, bis die Strabag als Sieger hervorgeht.

Eskalation vor Weihnachten

Als kurz vor Weihnachten die Situation mittels Gutachterstreit und Haider-Anzeige bei der Staatsanwaltschaft zu eskalieren drohte, reichte es Bundeskanzler Wolfgang Schüssel, der wegen der Kärntner Kabalen um das Stadion-Prestigeprojekt eine Riesenblamage für Österreich fürchtete. Sportstaatssekretär Karl Schweizer sollte dem unprofessionellen Chaos in Kärnten mittels eines Obergutachtens der Vergabeexperten Aicher und Holoubek ein Ende setzen. Dieses stellte zwar offenkundige Verfahrensmängel fest, da diese aber nicht rechtswidrig sind sei eine Fortführung des Verfahrens möglich - ohne massive Schadenersatzforderungen ausgebooteter Bieter befürchten zu müssen.

Sittenbild

Im Zuge der Schlammschlacht um das Klagenfurter EM-Stadion wurde einmal mehr ein Sittenbild sichtbar, wie in Kärnten mit Großprojekten umgegangen wird: So soll Haider den Auftrag der Strabag zugesichert haben, weil Haselsteiner ihm gedroht haben soll, alle finanziellen Zuwendungen an Haiders Kärnten-Stiftung zu streichen. Was Haselsteiner freilich dementiert. Doch die Strabag war schon 2003 Favorit der FPÖ für den Stadionbau - damals noch für einen anderen Standort.

Einer von Haiders Vertrauensleuten soll dann auch laut Aktenvermerk aus dem Bundeskanzleramt versucht haben, die Kommission zugunsten der Strabag zu beeinflussen oder wenigstens eine Teilung des Auftrages zwischen Porr und Strabag zu erreichen.

Umgekehrt taucht eine bekannte Scheucher-Seilschaft als Planer im Porr-Konsortium auf. Obwohl das Verfahren jetzt weitergeht, ist der Ausgang völlig offen: denn in der Bewertungskommission herrscht das Einstimmigkeitsprinzip. Kommt es zu keiner Einigung muss die Stadt als Bauherr entscheiden - und sich eine politische Mehrheit suchen - oder den Traum von der EM endgültig begraben. (DER STANDARD, Printausgabe, Donnerstag, 13. Jänner 2004, Elisabeth Steiner)

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Oh Gott. :angry:

Soll soll doch der Stronach ne gscheite Arena am Rande Wiens bauen.

Dann können die Kärntner von mir aus bis Dezember 2008 streiten obs ein Stadion bauen oder nicht.

Alleine schon wegen der Tatsache, daß sich Kärnten sooo dermaßen dumm anstellt, gehört denen schon das EM-Projekt weggenommen! Egal obs ein Stadion bauen oder nicht! Da könnens von mir aus 5 Stadion bauen. Weg mit den Verantwortlichen. :raunz:

Wenn jemand die Chance nicht haben will... bitte, man muss ja nicht :winke::eviltongue:

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Ich befürchte schon langsam, dass wir 2008 keine EM bei uns haben werden... :nervoes:

Aber was passiert, wenn wir sie nicht bekommen? wo wird sie ausgestragen? Nur in der Schweiz? Ganz wo anders? Erfordert das andere Land alle Anforderungen? Kann das Land die ausständigen Anforderungen bis zum EM-Start erfüllen?

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Ich befürchte schon langsam, dass wir 2008 keine EM bei uns haben werden... :nervoes:

Ich glaube so blöd können sich nicht einmal unsere Politiker anstellen, dass die EM wirklich wieder weggenommen wird...mMn wäre die wahrscheinlichste Variante,falls die kärntner die unlösbare Aufgabe eines Stadion Neubaus tatsächlich nicht schaffen sollten, dass dann in Linz eins gebaut wird, wies ja auch damals bei den Züricher Problemen schon geheissen hat.

2. Lösung, der strohsack will doch sowieso ein neues Stadion für die austria bauen, also wieso nicht gleich bis 2008 - wäre nur nicht so ganz die ideallösungen da sch dann zwei spielstätten in wien befinden würden, auf der anderen seite ist wien wahrscheinlich sowieso der einzige Spielort wo das ganze Spektakel ohne grössere Katatstrophe über die Bühne gehen wird :nein:

Vielleicht wärs echt dass gescheiteste wir würden sie wieder verlieren, spart viel geld und eine grosse Blamage :ratlos:

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geh bitte, wer soll das denn jetzt noch übernehmen? die kriegen das schon irgendwie hin.

wenn man vor zwei jahren nach athen geschaut hat, hätte man keinen pfifferling drauf gewettet, dass die rechtzeitig zu olympia fertig werden und es ist trotzdem gegangen.

gegessen wird es nicht so heiss, wie es gekocht wird.

der jammer an der sache ist halt, dass sich kärnten wieder mal als das präsentiert, was es ist: ein politisches tal der ahnungslosen und egoisten. (nicht persönlich nehmen, liebe kärntner, aber so sieht´s nun mal für den rest des landes aus)

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also ich denk auch nicht das unsere politiker wirklich so dumm sind :wos?:

das beste argument wär ja das österreich dann endlich mal bei einer em dabei ist und nicht durch die quali muss :knife:

außerdem müssten wir dann sicher hohe geldstrafen zahlen und der ruf der österreichischen politiker wäre nochmal ein bisschen mehr angeknackst

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ich fände es gar nicht so schlimm, wenn wir die EM nicht bekämen, weil die kosten in keinerlei relation zum nutzen stehen.

allerdings hätte man sich gar nicht bewerben dürfen. jetzt ist es nur peinlich.

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