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Tom032

Luxemburgo neuer Real-Trainer?

6 Beiträge in diesem Thema

Bei Real Madrid bahnt sich offenbar ein Trainerwechsel an.

Der frühere brasilianische Teamchef Wanderley Luxemburgo steht nach Angaben der spanischen Nachrichtenagentur EFE vom Donnerstag vor der Einigung mit den Klub-Verantwortlichen von Real.

Schon nächste Woche könnte Luxemburgo, der eben erst den brasilianischen Titel mit dem FC Santos gewann, Real-Trainer Mariano Garcia Remon beerben. Die brasilianische Zeitung "O Globo" berichtet, ein Vertrag für eineinhalb Jahre sei perfekt.

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Bei Real Madrid bahnt sich offenbar ein Trainerwechsel an.

Der frühere brasilianische Teamchef Wanderley Luxemburgo steht nach Angaben der spanischen Nachrichtenagentur EFE vom Donnerstag vor der Einigung mit den Klub-Verantwortlichen von Real.

Schon nächste Woche könnte Luxemburgo, der eben erst den brasilianischen Titel mit dem FC Santos gewann, Real-Trainer Mariano Garcia Remon beerben. Die brasilianische Zeitung "O Globo" berichtet, ein Vertrag für eineinhalb Jahre sei perfekt.

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ja, nur so weit ich weiß, hat er beim FC Santos gerade erst einen neuen vertrag bekommen.

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Ja, wurde schon offiziell als neuer Trainer präsentiert. Er erhielt einen Vertrag über eineinhalb Jahre.

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Bleibt abzuwarten wie er sich mit den zahlreichen Diven im Real-Kader und vor allem mit dem neuen starken Mann Sacchi versteht. Bezweifle jedenfalls, dass er diese Saison viel bewegen wird können, der Titel ist für Real verloren.

Wenigstens dürfte jetzt aber definitiv feststehen, dass Robinho zu Real wechseln wird.

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Eine "königliche" Überraschung vor Silvester: Real Madrid hat den früheren brasilianischen Nationalcoach Wanderley Luxemburgo als neuen Trainer verpflichtet. Der 52-Jährige soll den kriselnden Superstars um David Beckham Beine machen, die in der La Liga 13 Punkte hinter Barcelona zurückliegen.

Luxemburgo, der vor zwei Wochen mit dem FC Santos brasilianischer Meister geworden war, erhielt bei Real nach eigenen Angaben einen Vertrag bis Juni 2005.

"Ein Traum geht in Erfüllung"

"Für mich geht der Traum meines Lebens in Erfüllung", freute sich der Brasilianer bei seiner Ankunft in Madrid. "Meine Verpflichtung ging ganz schnell über die Bühne." Luxemburgo trat die Nachfolge von Mariano García Remón an, der es nur gut drei Monate auf dem "Schleudersitz" des Real-Trainers ausgehalten hatte.

Der bisherige Coach hatte mit Real nur knapp das Achtelfinale der Champions League erreicht und zuletzt bei einer 0:1-Heimniederlage gegen den FC Sevilla den Kredit bei den Fans verspielt.

Vierter Trainer im Jahr 2004

Luxemburgo ist nach Carlos Queiroz, José Antonio Camacho und García Remón bereits der vierte Trainer der Madrilenen im Jahr 2004. In Brasilien wird er mit fünf Meisterschaften als der erfolgreichste Vereinstrainer geführt. Ihm fehlt jedoch - abgesehen von einem Intermezzo in den 80er Jahren in Saudi-Arabien - jede Auslandserfahrung.

Als brasilianischer Nationaltrainer konnte er sich von 1998 bis 2000 nur zwei Jahre im Amt behaupten. Nach einer Serie peinlicher Niederlagen ging er gar als der "unbeliebteste Coach aller Zeiten" in die Geschichte der "Selecção" ein. Nach dem Scheitern von Brasiliens Olympiaauswahl 2000 in Sydney wurde er entlassen. Obendrein folgte ein Gerichtsverfahren wegen Steuerhinterziehung.

Sacchi holt Luxemburgo nach Madrid

Bei Real war die Verpflichtung des Brasilianers die erste Amtshandlung des neuen Managers Arrigo Sacchi. Der Italiener hatte gerade erst sein Amt angetreten und García Remón das Vertrauen ausgesprochen. In Madrid wird nun darüber spekuliert, ob Luxemburgo vom FC Santos den - von Real umworbenen - Jungstar Robinho mitbringen kann.

"Luxemburgo ist für Real der beste Trainer, den man sich vorstellen kann", schwärmte Linksverteidiger Roberto Carlos. "Mit ihm wird bei uns der richtige Fußball Einzug halten."

Der neue Coach steht bei Real vor der Aufgabe, die zuletzt müde und ausgebrannt wirkenden Superstars wie Ronaldo, Beckham, Zinedine Zidane oder Raúl zu neuem Leben zu erwecken. Real-Präsident Florentino Pérez verlangte von den "Galaktischen": "Im neuen Jahr müssen sie sich auf dem Platz zerreißen und um ihr Leben spielen."

Quelle: eurosport.com

Mal sehen ob er mit sich mit den Real-Spielern gut versteht, bzw. ob er was aus ihnen machen kann.

Und ob er Real aus dem kleinen Tief herausbringt.

Wie Real-Präsident Florentino Pérez schon verlangte, die Spieler sollen sich am Spielfeld ''zerreißen''.

Das sie es können haben wir ja schon mal bemerkt=als sie noch nicht bei Real spielten. :D

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Disziplin und Einheit hat er gleich bei seiner ersten Pressekonferenz als die momentan wichtigsten Faktoren für den Erfolg von Real Madrid angeführt.

Der ist glaube ich genau der richtige für die "Diven" - als Coach von Brasilien würde ich sagen, kommt er schon mit den Mädels vom weissen Ballett, zurecht .

:bunt:

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